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 Yuudari Beniko

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Senju Hashirama
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BeitragThema: Yuudari Beniko   Sa 06 Feb 2010, 16:34

Charakterdatenblatt


Persönliche Daten

Nachname: Yuudari
Vorname: Beniko
Rufname: Beni-hime
Alter: 12 Jahre
Geburtstag: 31. Januar
Sternzeichen: Wassermann
Erdkreiszweig: Drache
Geburtsort: Konohagakure
Wohnort: Konohagakure


Körperliche Daten

Geschlecht: Weiblich
Größe: 1,40 Meter
Gewicht: 34 Kilo
Statur: Beniko ist ein sehr kleines und zierliches Wesen. Sie hat Waden, bei denen manch gleichaltriger seinen Oberarm dagegen halten könnte und es wäre identisch. Das junge Mädchen scheint sehr zerbrechlich, sodass sich kaum jemand vorstellen kann, dass sie tatsächlich eine Kunoichi ist. Beniko mag ihre Statur und achtet sehr darauf sich gesund zu ernähren. Leider ist sie kein Sportfan und hat deswegen sehr schwache Muskeln.
Augenfarbe: Die kleine Dame hat eine sehr untypische Augenfarbe. Nicht nur, dass es nicht unbedingt jeden Tag rote Augen gibt, nein sie sind auch noch Blutrot. Dadurch dass sie so große, runde Kulleraugen hat, fallen diese nur noch mehr auf. Durch das Shinshin Seki hat sie ja immer die Möglichkeit ihre Augenfarbe zu verändern… Als wären rote Augen nicht merkwürdig genug, werden diese dann auch noch schwarz. Wieder ein Grund dafür, warum Menschen sie als unheimlich betiteln.
Haarfarbe: Beniko hat von Geburt an pechschwarze Haare. Diese sind so schwarz, dass sie oftmals wirken als wären sie gefärbt oder getönt. Kaum jemand glaubt wirklich, dass es ihre natürliche Haarfarbe ist.
Haarschnitt/-länge: Wie es für ein Mädchen eigentlich typisch ist, hat Beniko sehr lange Haare. Dadurch dass sie so klein ist, fällt die lange Haarpracht, welche bis zum Hintern, reicht besonders auf. Da Beniko sich die Haare nur selbst schneidet, sieht es immer genau gleich perfektionistisch aus. Fast so als würde sie eine Schablone verwenden. Sie trägt immer ein grades Pony und hinten ist auch alles perfekt grade geschnitten.
Blutgruppe: AB

Besondere Merkmale: Durch diese sehr zierliche Figur wirkt Beniko oft wie ein kleines Kind. Dies ist aber nicht sonderlich auffällig, da ihr ja sowieso nicht auf der Stirn steht dass sie eine Kunoichi ist. Sie achtet sehr darauf, dass nicht jeder ihr Stirnband sehen kann und versteckt es meist am Knöchel. Benikos ohnehin schon winzige Körpergröße wird durch das lange Haar noch mehr zusammengedrückt, wodurch sie noch viel kleiner wirkt und deswegen zu den kleinsten zwölfjährigen im Dorf zählt. Besonders auffällig ist eben die krass gefärbte Augenfarbe. Auch das Shinshin Seki ist nicht zu übersehen, wenn es aktiviert ist.

Aussehen: Wenn sie nicht diese unglaublich langen schwarzen Haare hätte, würde man sie hundertprozentig für einen Jungen halten. Da sie eine sehr zierliche und zerbrechliche Figur hat, hat sie auch keinerlei weibliche Rundungen oder dergleichen. Dies stört sie aber nicht, je weniger Gewicht, desto weniger muss in Bewegung gesetzt werden. Beniko hat ein sehr weibliches Gesicht, dazu zählen ihre vollen Lippen und sehr große Augen mit langen Wimpern. Allgemein sind in dem Gesichtsbereich sehr viele Kontraste zu erkennen. Da wären einmal ihre schneeweiße Haut und ihre blutroten Augen, dazu kommt dann noch das pechschwarze Haar und all dies im Gesamtpaket ist sehr auffällig. Dafür hat sie aber eine sehr zarte Färbung der Lippen. Ihre vollen Lippen sind leicht rosafarben und passen dadurch sehr gut in das weibliche Gesicht. Bei Beniko ist eigentlich nie ein Makel zu erkennen. Sie ist eine Perfektionistin in jeder Hinsicht und das sieht man ihr auch an. Eigentlich sieht sie fast jeden Tag gleich aus. Auch ihr Gesichtsausdruck ändert sich eigentlich nie. Beniko lächelt nie und verändert auch sonst selten bis gar nicht die Gesichtszüge. Sie hat immer einen sehr ernsten Blick und schaut einen mit ihren großen roten Augen an.

Kleidung: Beniko bevorzugt recht verschiedene Kleidungsstile. In ihrer Freizeit trägt sie nur alte und sehr teure bunte Kimonos. Sie achtet dabei sehr darauf, dass diese sauber und perfekt angekleidet sind. Sobald nur eine Kleinigkeit nicht stimmt, zieht sie den nächsten an. Eine etwas merkwürdige Eigenart von ihr ist es, dass sie unter den Kimono niemals Schuhe trägt. Sie mag es alles genau und intensiv zu fühlen und zu ertasten und dies geht mit nackten Füßen nun mal am besten.
Wenn sie etwas zu tun hat, sei es ein Auftrag als Kunoichi oder sonst was, trägt sie eine Schuluniform aus ihrer Akademiezeit. Sie findet diese sehr praktisch und trägt sie deswegen heute noch gern. Dazu trägt sie meist lange dunkle Kniestrümpfe und sehr dünne Schlappen. (Sonst würde ihr das Gefühl in den Füßen fehlen.) Auch wenn diese Schuhe ihre Nachteile, schnell schmerzende Füße, haben trägt das Mädchen sie sehr gern da sie ihren Zweck erfüllen.



Persönlichkeit & Interessen

Persönlichkeit: Eigentlich könnte man ja glauben, dass das kleine Mädchen recht unscheinbar wäre, wenn sie nicht dieses krasse auffällige Aussehen hätte. Sie ist vom Verhalten her sehr unscheinbar, was man sehr genau merken kann an ihrem Auftreten. Beniko ist sehr still, spricht wirklich selten und wenn dann in kurzen Sätzen. Ihre Stimme ist sehr hoch und kindlich, leider Gottes auch sehr leise. Obwohl sie hochintelligent ist, wird sie nur sehr selten ernst genommen aufgrund ihrer leisen Stimme. Sie mag es eigentlich auch, dass sie so unterschätzt und ignoriert wird. Das hat nämlich alles seine Vorteile und so kann sie gewissen Konfrontationen, mit denen sie nicht umgehen kann, aus dem Weg gehen. Zum Beispiel kann sie sich dafür die Zeit nehmen, über alles genau nachzudenken und sich lange über ihre Antwort bewusst werden zu können. Beniko nutzt jede Situation und Kleinigkeit zu ihrem Vorteil. Da Beniko lange Zeit allein gelebt hat, war es ihr nur schwer möglich zu lernen wie man richtig mit Menschen und besonders gleichaltrigen umzugehen hat. Dennoch gab sie sich immer große Mühe, sich fremden Gruppen von Menschen anzupassen. Beniko ist eine sehr stolze Person und möchte von jedem so höflich behandelt werden, wie sie es selbst bei anderen tut. Sie ist sehr darauf bedacht immer sehr höflich und freundlich zu sein. Wenn ihr Shinshin Seki aktiv ist, verhält sie sich meistens etwas komisch. Sie hat immer einen Geist als Begleitung. Ihr Name ist Mari und sie folgt Beniko aus ihr selbst unbekanntem Grund. Das macht ihr aber gar nichts aus, da Mari mit der Zeit eine Art Freundin geworden ist. Sie unterhält sich sehr gern mit ihr. Mari hat Beniko auch viel über Benehmen und Verhalten beigebracht. Dadurch ist sie dem Geist sehr ähnlich geworden. Sie ist ebenso reinlich und ernst wie Mari, doch dies zieht auch gewisse Nachteile mit sich. Beniko ist ein sehr einsames und trauriges Mädchen. Sie verkriecht sich oft allein und beschäftigt sich mit sich selbst, da sie andere Menschen für unerreichbar hält. Sie fühlt sich oft schwächer als alle andern, weil sie eben so klein und zerbrechlich wirkt. Außerdem ist ihre Unwissenheit immer ein großes Hindernis. Sie ist zwar hoch intelligent aber liegt aufgrund ihrer Einsamkeit gleichaltrigen sehr weit hinterher. Dennoch hat sie ihre Stärken und Schwächen. Diese sind aber so vielzählig, dass hier nur einige genannt werden. Ihre größte Stärke ist ihr Kampfgeist. Für sie gibt es kein Aufgeben, selbst wenn sie kurz vorm Ende steht. Davor hat sie nämlich auch keine Angst. Durch ihr Bluterbe weiß sie, dass man selbst nach dem Tod nicht allein ist. Sicher hat sie einen gewissen Respekt vorm Leben, dennoch hat sie keine Angst das Leben eines anderen zu beenden oder ihr eigenes. Wenn sie nicht genau wüsste, dass ihr Leben selbst sich den Zeitpunkt aussucht, an dem es beendet wird, hätte sie es schon längst getan. Schwächen wären dann ehr ihr mangelndes Selbstvertrauen oder ihr starkes Mitgefühl. Außerdem ist sie teilweise sehr schwer von Begriff, ist aber Situationsbedingt.

Interessen: Auch wenn Beniko so gut wie niemals lacht, ist sie ein Mensch der großen Wert auf Humor legt. Wenn sie etwas mehr mit diesen Dingen zu tun hätte, wäre sie wohl ein großer Fan von Ironie und Sarkasmus, aber da sie sich da nicht so auskennt, lässt sie lieber die Finger davon. Beniko hat eine sehr merkwürdige Auffassung von einer angenehmen Umgebung. Andere Leute würden es als unheimlich bezeichnen, doch sie findet es sehr angenehm. Beniko mag es so ruhig wie möglich und am liebsten so dunkel, dass man kaum noch irgendwas sieht. Sie mag es am liebsten ganz ruhig und nur das kleinste Geräusch macht sie extrem wütend. Außer wenn es Tiere sind. Vogelgezwitscher oder dergleichen beruhigen sie unheimlich. Allgemein ist sie ein totaler Natur und Tierfan. Sie liebt Tiere wirklich sehr, da sie eigentlich so gut wie alle Lebewesen mag. Ihr Lieblingstier ist der Schmetterling. Ihrer Aussage zufolge sind es sanfte leichte Tiere die perfekt im Einklang mit der Natur leben und dazu noch ein wunderschönes Bild abgeben. Wie gesagt mag Beniko jedes Lebewesen. Dazu gehören natürlich auch die Geister. Durch ihr Bluterbe kann sie ja bekanntlich Geister sehen und mit ihnen kommunizieren. Das Sehen ist für sie kein großes Wunder, es ist eben schon so seit sie sich erinnern kann. Allerdings stößt das Sprechen mit Geistern immer für ein gewisses Unbehagen bei Menschen die ihr gegenüber stehen. Beniko macht dies aber gar nichts aus. Die Geister sieht sie schließlich schon immer und sie weiß, dass die meisten von ihnen sehr froh sind, wenn sie mal jemanden zum Reden haben. Außerdem interessiert sich die kleine Dame sehr für die Lebensgeschichten der Geister und ist sehr neugierig was eben vergangene Zeiten angeht. Es gibt noch einige Leidenschaften von Beniko. Sie liebt die Musik und auch alle möglichen Instrumente. Allerdings kann sie selbst nur eines spielen und zwar eine Flöte. Diese ist ihr als Kunoichi besonders wichtig, da sie damit ihre Genjutsu manchmal benutzt. Die ernste Beniko hat auch immer mal wieder ihre kindlichen Seiten. Sie spielt sehr gern, verstecken, mit einem Ball oder sonst was. Mit Technik hat sie allerdings noch nicht viel am Hut. Übrigens ist sie jemand der gutes Essen liebt, jedoch isst sie nie wirklich viel.

Desinteressen: So wirkliche Desinteressen hat sie nicht. Bei Beniko gibt es nur Dinge die sie mag oder nicht mag. Es gibt kaum etwas was ihr wirklich egal ist. Deswegen ist es hier sinnvoller aufzuzählen was sie nicht so mag. Fangen wir an mit Technik. Damit hat sie nicht viel am Hut. Beniko ist ein Mensch der zwar hin und wieder liest oder sich mal eine Fernsehsendung anschaut, aber sie legt doch mehr Wert auf soziale Kontakte. Dazu zählt besonders ihre Beziehung zu den Geistern die sie hin und wieder kennen lernt. Außerdem beschäftigt sie sich lieber mit ihrer Katze als mit irgendwelchen Technikdingen. Damit kann sie nämlich nicht besonders viel anfangen. Von ihrer ständigen Begleitung Mari bekam sie viel an Benehmen eingetrichtert. Deswegen gibt es einige Charaktereigenschaften die sie gar nicht leiden kann. Dazu gehören Faulheit, Unsauberkeit, Unhöflichkeit und Frechheiten. Sie reagiert auf solche Dinge sehr gereizt und etwas zickig. Für ihre Gefühlsausbrüche wird sie oft geärgert. Sie verzieht dabei aber auch keine Miene. Man sieht Beniko nie an wenn sie wütend, traurig oder fröhlich ist. Dies kann man nur an ihrem Verhalten erkennen, wenn sie zum Beispiel zickt oder eben übertrieben freundlich ist. Dadurch dass man ihr das nie ansieht, halten die meisten Menschen sie für total merkwürdig oder unheimlich. Oft wurde sie deswegen auch gehänselt. Das Wort „Geisterfreak“ bekam sie nicht selten an den Kopf geworfen. Beniko möchte seitdem auch keine Gefühle mehr zeigen, besonders auf lautes Lachen reagiert sie allergisch. Das einzige was sie wirklich gut kann ist ernst gucken und den meisten Menschen jagt dies einen kalten Schauer über den Rücken. Dass sie eigentlich ein sehr trauriges und einsames Mädchen ist, merkt ja keiner wirklich. Sie ist aber auch zu stolz um zuzugeben dass sie unter diesen Depressionen leidet.

Mag: Ruhe, Humor, Dunkelheit, herzhaftes Essen, Spielen, Geister, Schmetterlinge, Musik & Instrumente, Natur, Obst
Hasst: Faulheit, Unsauberkeit, Lachen, eingeschlafene Glieder…, Trauer, Depression, Süßigkeiten, Technik


Verwandte

Mutter: Der Name von Benikos Mutter lautet Yuzume und sie war ebenfalls wie ihre Tochter eine Yuudari die das Shinshin Seki nutzen konnte. Sie war erst fünfundzwanzig Jahre alt als sie starb. Yuzume war bekannt dafür zu den schönsten Frauen in Konoha zu gehören und dies wusste sie auch genau einzusetzen. Sie war eine Auftragskillerin und nutzte ihre weiblichen Reize um ihre Gegner zu verführen und dann zu ermorden. Natürlich holte sich zuvor immer das was sie wollte… Beniko selbst kann sich an ihre Mutter kaum erinnern. Sie starb als das Mädchen noch sehr jung war am Racheakt eines Sohnes dessen Vater sie ermordet hatte… Der Vater war auch Benikos Vater. Beniko und Yuzume lebten nur zusammen bis sie drei Jahre alt war, dann übernahm Tenshi die Sorge um das Kind.

Vater: Benikos Vater war ein korrupter Geschäftsmann aus Konoha. Schätzungsweise war er Anfang dreißig als er Benikos Mutter begegnete. Er hatte eine Menge Geld durch seine niederträchtigen verbotenen Geschäfte mit fremden Dörfern. Deswegen erhielt Yuzume den Auftrag ihn zu töten. Auch er war ein Yuudari, stammte aber aus einer anderen Familie als Yuzume. Wie üblich hatte Yuzume ihr Opfer verführt und danach getötet. Viel ist über Benikos Vater nicht bekannt, außer dass er noch einen Sohn hatte. Dafür dass sie ihn getötet hatte, bekam sie eben die Strafe, eine Schwangerschaft und später der Tod. Beniko hat ihn nie wirklich kennen gelernt, allerdings macht ihr es ja nichts aus, da sie es nicht anders kennt.

Bruder: (Spielbar falls erwünscht) Yuudari Tenshi ist ein vierundzwanzig jähriger junger Mann aus Konoha. In seinem Heimatdorf arbeitet er als Shinobi und nicht als irgendeiner, sondern als Anbu. Er ist ebenso wie Benikos Mutter ein hemmungsloser Killer und es gab bisher nur eine Situation, an der er nicht töten konnte. Als er Yuzume getötet hatte, lernte er seine kleine Halbschwester kennen und brachte es nicht übers Herz sie umzubringen. Was er für eine Person ist weiß sie nicht genau. Sie hat nur zwei Jahre lang mit ihm zusammengelebt, dann ist er verschwunden. Auch war er immer sehr verschlossen und hat sich nur mit dem nötigsten um das Mädchen gekümmert.

"Aniki": Mari, der Geist der Beniko immer begleitet, ist für sie wie eine Schwester geworden. Seitdem sie drei ist, verfolgt sie dieser Geist. Im Gegensatz zu Beniko selbst, hat Mari immer dasselbe Alter und nun sind sie mittlerweile ungefähr gleich alt. Da Beniko lange Zeit allein aufwuchs, verließ sie sich auf Mari als Meister der ihr Dinge über das Leben bei brachte. Sie hatte ja niemand andres der sich um sie kümmerte und Mari war ein sehr höfliches und wohlerzogenes Mädchen dass ihr auch einiges beibringen konnte. Mari ist für Beniko eine Art Schwester und sie bezeichnet sie deshalb auch nur als „Aniki“. Der Geist ist allerdings sehr verschlossen was sein früheres Leben angeht, was Beniko nach wie vor sehr nervt.

Informatives

Clan: Yuudari Clan
Clan-Geschichte: -
Kekkei Genkai: Shinshin Seki


Geschichte

Wie bei jedem Menschen fängt auch Benikos Geschichte bei der Geburt an. Grade bei den Yuudari ist diese Prozedur etwas eigen. Das gewöhnliche Ritual der Yuudari um das Shinshin Seki zu aktivieren, musste auch Beniko über sich ergehen lassen. Das Baby platziert auf einem Altar und um es herum Dunkelheit, Kerzen, Räucherstäbchen und all solcher eigentlich unnützer Kram. Natürlich schaute die ganze Familie dabei zu, wie das Kind gegen den bösartigen Geist ankämpfte. Beniko war sehr ruhig dabei, was eigentlich ungewöhnlich ist für ein Kind das als Neugeborener gegen eine böse Macht kämpfen muss. Dennoch verzog das Kind keine Miene und verjagte den Geist. Die Clanmitglieder waren beeindruckt, denn durch das ruhige Mädchen hatte keiner erwartet, dass sie tatsächlich den Geist besiegen kann. Nachdem das Ritual erfolgreich vollzogen war, begann das kleine Mädchen einfach zu schreien, bis es in den schützenden Armen der Mutter lag.

Auch wenn Beniko schon in den ersten Jahren oft allein gelassen wurde, macht ihr das ehr wenig aus. Wenn die Mutter einen Auftrag hatte, gab sie Beniko immer bei Bekannten ab. Die Mutter war leider oft auf Mission, sodass Beniko ehr wenig von ihr lernte. Da sie noch so jung war, konnte sie das Shinshin Seki nicht kontrollieren. Dennoch spürte sie die Geister schon in der Nähe. Die ersten drei Jahre liefen für Beniko sehr ruhig und relativ angenehm ab, trotzdem sie ihre Mutter nicht allzu oft sah. Sie war zu jung um das zu verstehen und kannte es ja auch nicht wirklich anders. Beniko war nie ein Kind dass sich an Menschen klammerte, deswegen war es ihr eigentlich immer relativ egal was sie tat. Krabbeln und Laufen waren Dinge die Beniko sehr schnell lernte ohne wirkliche Probleme. Dies konnte sie ganz von allein irgendwann, da ihr ab und an jemand beim Training half. Dennoch begann Beniko sehr lange nicht zu sprechen. Sie schrie auch nur sehr selten und undefinierbare Laute waren bei dem Baby selten. Aufgrund dieses merkwürdigen Verhaltens gingen Mediziner davon aus, dass Beniko ein Autist wäre. Doch nach einigen Tests stellten die Ärzte fest, dass das Mädchen konnte, wenn sie nur wollte. Sie bemerkten, dass Beniko in ihrem Verhalten sehr eigen war und das schon als Kleinkind. Das Mädchen verweigerte es irgendwelche Arten von jeglicher Mimik zu zeigen oder zu viel zu sprechen. Dadurch dass ihr Körper schon als Kind ehr unterentwickelt war, ging man davon aus, dass Beniko unterernährt und verwahrlost wäre und so kam sie immer öfter in die Obhut anderer Menschen. Oft verweigerte das Mädchen die Nahrung und körperliche Nähe lehnte sie gleich völlig ab. Die einzige zu dem das Kind die Nähe suchte war ihre Mutter, doch von der bekam sie diese eben ehr selten.

Mit drei Jahren begann sie mehr oder weniger versehentlich hin und wieder das Shinshin Seki zu aktivieren. Damals lernte sie ihre bisher einzige Freundin Mari kennen. Mari war ungefähr im Alter von elf oder zwölf Jahren gestorben und begann aus unerklärlichen Gründen Beniko zu verfolgen. Beniko fand dies aber angenehm und unterhielt sich mehr oder weniger mit dem Geist. Als sie drei Jahre alt war, veränderte sich ihr Leben noch einmal gründlich.
* Einschub *
Es war eine sehr kalte dunkle Nacht mitten im Winter. Draußen lag schon Schnee, was für Beniko immer ein sehr angenehmer Anblick war. Deswegen schlich sie sich oft nachts aus dem Bett. Ganz still und heimlich schlich Beniko sich zum größten Zimmer im großen Yuudari Anwesen und setzte sich vor eines der großen Fenster um den Schneeflocken beim herunterfallen zu zusehen. Die großen runden roten Augen verfolgten jede einzelne Flocke die zu Boden fiel, bis plötzlich die Farbe der Augen umschlug. Mal wieder hatte sich das Bluterbe aktiviert und neben Beniko kniete Mari der Geist. „Was machst du hier Beniko?“, fragte der Geist mit der gewöhnlichen ruhigen und sanften Stimme. Beniko sagte nichts und zeigte nur auf den Schnee der vor dem Fenster zu Boden sank. „Verstehe… Gibt es nichts wichtigeres?“ Beniko schüttelte den Kopf und starrte weiter den Flocken nach… Zusammen beobachteten die Kinder den Schnee bis sie plötzlich ein Geräusch hörten.
Sofort richtete sich Beniko auf, wieder ein merkwürdiges Verhalten von ihr, denn andere Kinder in ihrem Alter wären wohl aufgesprungen und wären los gerannt. Beniko lief ganz langsam los und folgte der Geräuschquelle. Als sie vor der Tür des Schlafzimmers ihrer Mutter angekommen war, hielt sie einen Moment den Atem an. Für einen kurzen Moment ließ sie alles still stehen um allen Mut zu fassen und dann durch zu atmen. Nun gab es kein zurück mehr. Sie musste sich ganz schön strecken um an die Türklinge zu gelangen, doch dann öffnete sie die Tür. Mit ihren nackten Füßen setzte sie einen Fuß über die Türschwelle und trat in eine warme nasse Pfütze. Als ihr Blick langsam nach unten wanderte, entdeckte das Kind, dass es in einer großen Blutlache stand, die bis zur Tür reichte. Langsam schritt sie hervor und murmelte ganz leise vor sich hin: „Hallo? Jemand da?“, hauchte die leise piepsige Stimme. „Hallo?“, wiederholte sie, während sie langsam zum Bett ihrer Mutter ging. „O-ka-san?“ Das Mädchen ging zum Bett und entdeckte ihre Mutter die leblos im Bett lag. Das ganze Bett war voller Blut überall... Es sah aus, als ob sie jemand ausgeweidet hätte. Beniko wollte nicht genauer nachschauen, weil es einfach irgendwie eklig für sie war. Trotzdem sie in das Leichenblasse Gesicht ihrer Mutter schaute, spürte sie zwar großen Schmerz, aber sie verzog keine Miene. Da sie wusste, dass ihre Mutter nun verstorben war, ließ sie von ihr ab. Doch sie spürte irgendwie, dass noch jemand im Raum war. „Bist du noch da?“, hauchte sie leise und schaute durch das geöffnete Fenster. Sie konnte beobachten wie durch das Fenster die weißen Schneeflocken auf die Blutlache fielen und sich langsam rot färbten. Beniko schaute sich im Zimmer um, als plötzlich ein junger Mann mit einer Maske im Gesicht vor ihr stand. „Wer bist du?“, sagte seine dunkle Stimme. Er klang verwundert und irgendwie völlig perplex. Benikos weißer Kimono hing im Blut und färbte sich rot. „Beniko.“, sagte sie trocken und schaute zu ihm hoch. „I…Ist das… deine Mama?“ Seine Stimme klang plötzlich ängstlicher und von Trauer erfüllt. „Ja, war meine Mama.“ Beniko war nach wie vor völlig ausdruckslos und zeigte auf den toten Leichnam. Der Junge riss sich die Maske runter und kniete vor ihr. „Ohje… Ich werde dafür sorgen, dass du nicht allein bist Beniko Nee-chan.“, sagte er und drehte sich dann mit einem leicht schniefendem Geräusch um. „Bald sehen wir uns wieder.“ Dann sprang er aus dem Fenster und rannte davon. Beniko war etwas irritiert. Nee-chan? Naja, erst einmal musste sie sich um den Leichnam kümmern. Sie ging zu den Nachbarn, klingelte sie wach und erzählte, sie hätte die Leiche ihrer Mutter gefunden. Allerdings berichtete sie nicht, dass der Junge da war… Sie wollte mehr über ihn wissen und wenn sie ihn verpetzte, würde er wohl gefangen.
* Einschub Ende *
Die nächsten Tage verbrachte Beniko bei den Nachbarn. Bis irgendwann der Junge vor der Tür stand. Er stellte sich vor als Yuudari Tenshi und er sei ihr Bruder. Zusammen bezogen sie wieder das Anwesen, welches gründlich vom Hauspersonal gereinigt war. So begann eine neue Zeit mit den beiden.

Das Leben mit Tenshi zusammen war eigentlich kaum wirklich anders als mit ihrer Mutter. Tenshi war schon Shinobi, ein Chuunin in der Anbu Ausbildung und deswegen nicht viel öfter zu Hause als ihre Mutter. Allerdings legte Tenshi viel größeren Wert darauf Beniko zu erziehen. Da er ihre Mutter getötet hatte, hatte Tenshi immer das Gefühl, dass er sich perfekt um Beniko kümmern müsste und alles richtig machen zu müssen. Dennoch hatte er große Probleme damit, mit der kleinen Schwester klar zu kommen, da sie ihrer Mutter so verdammt ähnlich sah. Irgendwann kam es zu einem klärendem Gespräch da Beniko einfach neugierig war, warum das alles geschehen war.
* Einschub*
Die kleine zierliche Beniko schlich sich leise auf ihren nackten Füßen durch die Flure des Anwesens. Das Anwesen der Yuudari Familie war groß, Yuzumes Familie hatte viel Geld und sie hatte es zu ihrer Zeit geerbt und außer ihrer Familie lebte dort keiner mehr. Deswegen hatten Beniko und Tenshi ein riesiges Anwesen für sich allein mit dem riesigen Erbe inbegriffen. Beniko kannte es gar nicht etwas nicht zu bekommen. Ihre Familie hatte so viel Geld, dass sie sich eigentlich alles leisten konnten. Dennoch hatte Beniko ja nie große Wünsche.
Vor dem Arbeitszimmer ihres Bruders angekommen, klopfte sie leicht an die Tür und wartete darauf, dass er sie herein bat. Es dauerte einige Sekunden, da er in seine Arbeit vertieft war, doch dann bat er sie rein. „Guten Abend, Beniko-Nee-chan.“ Während er sprach, machte er eine Handbewegung die daraufhin deutete, dass sie sich zu ihm setzen sollte. Sofort kam das Kind dem Befehl nach und setzte sich ihm gegenüber während er einige Briefe in Umschläge steckte und Briefmarken darauf klebte. „Was möchtest du denn zu einer solch späten Stunde noch hier?“, fragte er wie immer mit einer beruhigenden und relativ freundlichen Stimme. Beniko fackelte nicht lang und stütze sich etwas nach vorn. „Warum hast du das alles getan?“ Sofort fielen Tenshi vor lauter Schock erst einmal die Briefe aus der Hand. „W…Was meinst du?“, sagte er total erschrocken und schaute seine Schwester mit einem leicht ängstlichen Blick an. Er ahnte sicher schon, was sie wollte und auch wusste er genau, dass dieser Tag früher oder später käme, doch immer hoffte er darauf, dass er erst später käme. „Warum hast du O-ka-san getötet, Tenshi-Nii?“ Tenshi seufzte und fuhr sich mit der Hand über das Gesicht. Wie erklärte man einem Kind so etwas? Beniko war schlau, nicht schwer von Begriff und recht fix im verstehen von Tatsachen. Doch leider fasste sie dann manches total falsch auf. „Ich habe deine Mutter getötet, weil sie unseren Vater getötet hat.“ Sicher wusste er, dass damit nicht alles erklärt war, doch sie sollte den wichtigsten Punkt zuerst erfahren. „Verstehe… Warum hat sie das getan?“ Natürlich gab sich das Mädchen damit keinesfalls zufrieden und hakte immer weiter nach. „Weil es ihr Auftrag war, der Job deiner Mutter war es Menschen zu töten, wenn sie dafür einen Auftrag erhalten hatte. Wenn sie es dann erledigt hatte, bekam sie ihr Geld.“ Beniko nickte leicht. Sie verstand natürlich was er sagte und konnte es auch mehr oder weniger nachvollziehen, dennoch hatte sie nun ein merkwürdiges Bild von Elternteilen. „Verstehe… Machen alle Eltern das so?“ Tenshi wurde plötzlich kreidebleich und schüttelte energisch den Kopf. Einen Moment lang war er so erschrocken, dass ihm die Spucke wegblieb. „N…Nein! Um Gottes Willen! Deine Eltern waren eben nur etwas anders, das hat nichts mit dir zu tun, aber es ist nun einmal so. Normalerweise heiraten Eltern, machen Kinder und leben zusammen bis ans Ende ihrer Tage. Die Mutter zieht die Kinder groß und der Vater verdient das Geld.“ Beniko legte den Kopf schräg. Sie hatte verstanden, aber eine Frage stand dennoch offen. „Verstehe… Und wie macht man Kinder?“ Tenshi ließ sich erschrocken nach vorn fallen und ließ den Kopf auf den Tisch knallen. Wieso hatte er nicht geahnt, dass dies nun kommen würde? „D…Das klären wir ein andern mal. Guck auf die Uhr wir sollten ins Bett gehen.“ Beniko nickte zustimmend. Sie war auch müde. „Hai, Tenshi-Nii.“, sagte sie und verließ stumm das Zimmer. Als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, fasste Tenshi sich ungläubig an den Kopf und murmelte: „Unglaublich dieses Kind… und das ohne nur mit der Wimper zu zucken oder jegliche Mimik zu zeigen…“
* Einschub Ende *

Das Leben der beiden dauerte zwei Jahre lang so an. Es lief alles recht gut und Beniko war nun nicht mehr so allein. Sie genoss es richtig jemanden zu haben der sich auch mit ihr beschäftigte. Mit ihr spielte und ihr etwas beibrachte. Außerdem begegnete sie immer wieder diesem Geistermädchen, welches ihr auch einiges beibrachte. Nach den angenehmen zwei Jahren, war es wieder Zeit abschied zu nehmen. Der junge Anbulehrling Tenshi war nun fertig mit seiner Ausbildung und musste nun seiner Arbeit folgen. Da junge Anbu wie er keinen festen Wohnsitz haben und eigentlich immer unterwegs sind, war es Zeit seine Schwester zu verlassen. Natürlich erklärte er ihr das genau und sie verstand ihn. Bevor er ging, legte er seiner Schwester ans Herz, dass sie wenn sie alt genug ist, doch eine Kunoichi werden sollte. Sie hätte sicher großes Talent dazu. Natürlich nahm sie sich diesen Rat zu Herzen und umarmte ihren Bruder sogar einmal zum Abschied. Nun hieß es wieder auf eigenen Beinen stehen für das Mädchen, doch zum Abschied schenkte er ihr einen Begleiter. Sein Name war Kyorei, ein kleiner grauer Kater mit großen orangefarbenen Augen. Beniko wollte ihn erst essen, bis ihr Tenshi erklärte, dass dies ein Haustier ist. So lernte sie den Kater mit den großen Augen kennen und brachte ihm bei mit ihr zu spielen.

Die Jahre der Einsamkeit zogen ins Land. Beniko entwickelte komische Rituale. Dies lag daran, dass ihre „Schwester“ Mari nun immer öfter auftauchte und ihr erklärte, wie ein Leben zu laufen hat. Fester Zeitplan, immer höflich und freundlich und niemals zu direkt sein. Beniko nahm sich allen Lehren an, da Mari sagte, sie würde sonst weglaufen. Allein mit dem Geist und dem Kater verbrachte sie so die nächsten drei Jahre. Hin und wieder legte sie sich ein neues Spielzeug zu. Wie zum Beispiel eine Flöte und viele Bälle. Beniko war gut mit Kleinigkeiten zufrieden zu stellen und sie begann auch allein sich die Welt draußen anzuschauen. Durch ihr unheimliches Erscheinungsbild kam dies allerdings nicht überall gut an…

Mit Acht Jahren wurde es Zeit für Beniko sich dem Rat ihres Bruders anzunehmen. Sie meldete sich an zur Ausbildung zu einer Kunoichi. Die nächsten Jahre waren hart. Sie lernte viel über Jutsu und Chakra und das Interesse stieg immer mehr an. Außerdem begann das Bluterbe bei ihr die Überhand zu übernehmen. Sie begann sich mit dem Shinshin Seki zu beschäftigen und es zu kontrollieren. In der Akademie und allgemein im Dorf war sie unbeliebt. Alle sahen sie als eine Art kleine Voodoohexe oder Geistergöre an. Beniko war das egal. Sie hatte ihre beiden Freunde und mehr brauchte sie nicht. In der Schule schnitt sie mittelmäßig ab. Da sie sich viel mit den Dingen beschäftigte, aber dennoch so viel eigenes zu tun hatte, war sie keine Musterschülerin. Schlecht war sie allerdings auch nicht. Wenn sie immer so gewollt hätte, wie sie sollte, wäre sie wohl immer Klassenbeste gewesen. Sie hat auch einen Sensei, allerdings auch nur zum Lernen. Die beiden haben überhaupt keine engere Beziehung zu einander und trainieren nur. Yuudari Shun ist der Bruder ihrer Mutter und nahm sich deswegen dem Training des Kindes an. Dies tut er allerdings nur aus moralischen Gründen. Erstens kann er Kinder nicht leiden und zweitens mochte er seine Schwester sowieso nie. Dennoch ist ihm bewusst das Beniko gar nichts dafür kann und bringt ihr deswegen trotz seines Desinteresses alles bei was er kann, oder ehr was sie auch lernen kann. Auch die Geninprüfung war nicht wirklich so schwer. Natürlich war sie eine große Herausforderung, aber dennoch schaffte das Mädchen dies gleich beim ersten Versuch. Nun ist sie eine frische Genin und wartet auf ihren allerersten Auftrag.

Charakterbild



Schreibprobe

(Ich weiß es ist weniger so, wie man sich eine Schreibprobe vorstellt, aber ich versuche damit etwas offen zu legen, wie dieses Mädchen drauf ist.)

Das Wetter war wunderbar. Der Duft von frischem Regen auf dem Asphalt lag in der Luft und der Himmel war vom vorüber gegangenem Schauer noch richtig dunkel und trüb. Es fühlte sich komisch an unter ihren Fußen und ein leichtes Plätschern war zu hören, wenn die nackten Füße auf den kalten nassen Stein trafen. Beniko hatte ihren Kimono an den Beinen etwas hoch gekrempelt, sodass er nicht auf dem Boden schliff. Wie üblich trug sie einen sehr bunten Kimono der durch die wunderschöne Farbenpracht auffiel.
Während sie durch die Straßen Konohas lief, warf sie ihren Ball immer wieder in die Luft und fing ihn mit einer Hand auf. Dies war eine Art Spiel, oder ehr eine Beschäftigung während ihrer morgendlichen Runde. Es war kurz vor sechs Uhr an einem Montag Morgen und noch niemand aus der Stadt ließ sich auf den Straßen blicken.
Die Menschen die sie sahen, fanden ihre Erscheinung mehr als merkwürdig. Viele sagen, dass der Yuudari Clan der perfekte für sie wäre, da sie mit ihrer zarten zierlichen Figur und ihrem sehr komischen Stil schon fast wie ein Geist wirkte. Kaum jemand traute sich das Mädchen bei ihrer üblichen Morgenrunde zu stören, da sie einfach so unheimlich wirkte bei diesem alltäglichem Ritual.
Beniko selbst wusste nicht, warum sie jeden Morgen den Drang verspürte um Punkt sechs Uhr aus dem Haus zu sein. Beniko hatte für einen Teenager in ihrem Alter sowieso einen viel zu festen Zeitplan. Vier Uhr aufstehen, Sechs Uhr Morgenrunde, Acht Uhr Frühstück, Zwölf Uhr Mittagsruhe, Vierzehn Uhr Mittagsrunde, Sechzehn Uhr Teezeit, Achtzehn Uhr Abendessen und zwanzig Uhr Bett fertig machen. Das einzige was daran wenn überhaupt variabel ist, ist die Schlafenszeit, obwohl die dann auch nicht lang auf sich warten lässt. Mari sagt, wer keinen geregelten Tagesablauf hat, ist ein Chaot. Apropos Mari, langsam wurde es Zeit sich zum Gebet zu begeben. Langsam machte Beniko kehrt und wandte sich in die Richtung in der es zum Schrein ging. Mit langsamen bedachten Schritten bewegte sie sich fort und spielte mit ihrem Ball.
Endlich am Schrein angekommen, platzierte sich Beniko wie gewohnt kniend davor und warf eine Münze rein. Vorsichtig ließ sie die Glocke Leuten und murmelte ein Gebet. Wie jeden Tag endete das Gebet mit den Worte: „Mögest du uns einen angenehmen Tag bescheren.“ Dann aktivierte sie das Shinshin Seki und schaute sich um. Neben ihr kniete wie immer ihre Begleiterin Mari. „Ohyo Aniki.“, sagte Benikos leise Stimme und begutachtete den Geist. „Guten Morgen Nee-chan.“ Der Geist war immer darauf bedacht sehr freundlich und höflich zu sein und sobald Beniko sich nicht benahm, begann der Geist sie meistens zu ignorieren. „Sag Aniki, was hast du heute vor?“ Natürlich wusste sie, dass Mari ihr immer überall hin folgte, doch sie wollte jeden Tag danach Fragen um einige Gewohnheiten für den Geist zu schaffen. „Nun ja, wir werden sehen was ansteht Nee-chan.“ Beniko nickte leicht und begann dann aufzustehen. „Dann wollen wir mal.“, sagte sie noch bevor sie das Shinshin Seki vorerst deaktivierte und sich umdrehte.
Nachdem sie den Rundgang beendet hatte und keine Auffälligkeiten entdeckt hatte, machte sie sich auf den Weg in Richtung ihres Anwesens. Nun war es circa sieben Uhr morgens und so langsam öffneten die ersten Geschäfte. Heute Morgen hatte das kleine Mädchen Appetit auf Melonenbrötchen. Sie machte sich auf dem Weg zu einem Geschäft in der Nähe des Anwesens.
Dort angekommen, ging das kleine Mädchen durch die Türe, wobei eine läutende Glocke zu hören war. „Nanu? Kundschaft? Jetzt schon?“, hörte man eine hohe weibliche Stimme aus dem hinteren Raum sprechen, ehe sie sehr fix nach vorn gerannt kam und sich umschaute. „Häh? Hier ist doch keiner…“, sagte sie und wollte schon wieder davon ziehen, als man Benikos zartes Stimmchen hörte. „Hier unten… Hinter dem Tresen bin ich.“ Die Frau erschrak etwas als sie Beniko entdeckte und begann dann verwundert und leicht ängstlich zu lächeln. „Y… Yuudari-san. Schön dass du uns beehrst! Womit kann ich dir dienen?“ Beniko streckte den Arm hoch und zeigte der Dame drei Finger. „Drei Melonenbrötchen…“ Sehr hastig verschwand die Frau und packte für sie die Brötchen ein. Beniko hatte das Geld schon perfekt abgezählt in gleichgroßen Stapeln auf dem Tresen platziert. „B.. Beehren sie uns bald wieder kleine Miss.“ Die Stimme der Frau zitterte etwas, doch Beniko reagierte darauf rein gar nicht und nickte nur. Mit einem trockenem „Ciao.“ verabschiedete sie sich einfach und ging nach Hause wo Kater Kyorei schon auf sein Melonenbrötchen wartete…


Zuletzt von Senju Harshirama am Sa 06 Feb 2010, 16:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Yuudari Beniko   Sa 06 Feb 2010, 16:34

Technikdatenblatt

Rang: Genin
Team: -
Sensei: Yuudari Shun - Jonin
Waffe: -
Elementaffinität: Suiton


Attribute

Ninjutsu: 2
Genjutsu: 3
Taijutsu: 0,5
Kraft: 0,5
Intelligenz: 1,5
Geschwindigkeit: 0,5
Chakramenge: 0,5
Chakrakontrolle: 2,5

Gesamtpunkte: 11


Vor- und Nachteile

Vorteile:

Zäh - 2
Die abgeschwächte Form von "Eisern". Man kann durchaus länger in Kämpfen mithalten, jedoch weiß der Charakter, wann es Zeit ist, aufzugeben. Allerdings sollte man auch dieses Attribut nicht unterschätzen.

Emotionale Kontrolle – 3
Wer seine Gefühle unter Kontrolle hat, kann nur ein guter Shinobi sein. Denn er hat zwar Gefühle, kann sie aber bewusst steuern und beherrschen. Er lässt sich nicht provozieren und wird sich auch nicht im Kampf von seinen Gefühlen lenken lassen, sondern ist immer in der Lage die Situation objektiv zu betrachten. Doch natürlich gibt es auch hier Grenzen, sollte zum Beispiel ein geliebter Mensch vor den eigenen Augen verletzt oder sogar getötet werden, ist selbst bei dem Ruhigsten Sense und er lässt sich gehen.

Nachtmensch - 2
Solche Charaktere fühlen sich magisch zur Nacht hingezogen. Während der Dunkelheit werden ihre Sinne überdurchschnittlich scharf und ihre Bewegungen praktisch lautlos. Bei Tageslicht zeigen diese Charaktere jedoch eine gewisse Anfälligkeit.

Schnelle Chakraregeneration - 3
Mit dieser Eigenschaft ist es dem Charakter möglich, seine Chakrareserven schneller als andere wieder zu regenerieren und somit wieder fix kampfbereit zu sein.

Verhüllte Aura - 4
Hat ein Charakter diese Eigenschaft, so ist er in der Lage seine Aura komplett zu verhüllen, sodass niemand ihn aufspüren kann und er definitiv in der Lage ist, aus dem Hinterhalt anzugreifen. Selbst die besten Jäger oder Spürhunde mit noch so ausgeprägten Nasen können ihn nicht erspüren.

Gesamtpunkte: 14


Nachteile:

Depressionen - 2
Der Charakter leidet unter Depressionen, wodurch er mit deutlich weniger Elan an gewisse Dinge herangeht. Depressionen können verschiedene Ursprünge haben und sollten in der Charaktergeschichte erwähnt werden.

Unnahbar - 2
Dieser Nachteil ist eine ausgeprägtere Form des 'Einzelgängers'. Unnahbare Personen geben meist keine Details über sich preis, seien es auch noch die alltäglichsten Dinge, wie das Alter oder seine Interessen. Von Unnahbarkeit eingenommene Personen gehen auch manchmal so weit, ihr Umfeld zu belügen oder zu hintergehen.

Feste Gewohnheit - 1
Bestimmte Dinge, die immer wieder zwanghaft getan werden müssen. Ob es nun das Besuchen eines Grabes oder das tägliche Putzen des Hauses ist, ist dem Charakter freigestellt.

Krankhaftes Ehrgefühl - 2
Schon eine einfache Beleidigung kann ein Duell zur Folge haben, wobei auch der Urheber der Beleidigung, sei es ein Kind oder ein alter Opa, keine Rolle spielt. Solche Charaktere haben einen so großen Stolz, dass sie bei jeder Kritik oder schlechten Bemerkung ausrasten und dies nicht auf sich sitzen lassen können.

Schlaflosigkeit - 3
Ein Charakter, der an Schlaflosigkeit leidet, ist einfach nicht in der Lage, einzuschlafen, weswegen er nach kurzer Zeit geistig sehr labil und unberechenbar wird. Außerdem zeichnet sich dies deutlich im Kampf ab, da durch die Schlaflosigkeit die Stärke des Körpers geschwächt hat, sodass ein solcher Charakter schnell schlapp macht. Trotz allem kann es aber auch sein, dass er sich dadurch komplett vom Kampf abschnürt oder einfach keine Lust mehr auf etwas hat.

Schwach - 3
Ein Charakter mit diesem Nachteil kann ohne weiteres als Schwächling bezeichnet werden. Dabei spielt es keine Rolle ob er einfach nur sein Krafttraining vernachlässigt hat, eine Muskelkrankheit hat, oder es irgendeinen anderen Grund hat. Fakt ist, dass er weder einen guten Körperbau hat, noch dass er jemals stärker sein wird als ein durchschnittlicher Genin. Gesagt werden muss jedoch, dass auch wenn der Chara nicht stark zuschlagen oder treten kann, er dennoch nicht langsam ist

Hitzeempfindlich - 2
Man verträgt Hitze nur sehr schlecht, womit man sehr große Probleme bei einem Aufenthalt in der Wüste bekommen kann. Die Resultate sind meist Schwindelanfälle, kontinuierliche Schweißausbrüche, Übelkeit oder bei Sonne Hitzeschlag, Sonnenstich oder Sonnenbrand.

Gesamtpunkte: 15


Grundtechniken

Bunshin no Jutsu - Kunst der Doppelgänger

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)

Beschreibung: Diese Ninjutsu-Technik erlernt man in der Ninja-Akademie, weswegen jeder normale Shinobi dieses Jutsu beherrscht. Nach dem Formen der Handsiegel erschafft der Anwender eine oder mehrer Kopien von sich selbst, die keinerlei Materie besitzen. Ist man gut in der Chakrakontrolle, ähneln diese Bunshin dem Anwender in jeder Hinsicht, besitzt man jedoch größere Schwierigkeiten in der Fokussierung, so erscheinen nur Missbildungen. Zudem können diese Kopien nicht angreifen, weswegen sie lediglich zur Ablenkung oder zur Verwirrung des Gegners dienen. Kommen sie mit irgendetwas in Berührung, verschwinden sie augenblicklich. Die Doppelgänger können sich nicht eigenständig bewegen, und sind nicht mehr als Spiegelbilder des Anwenders.


Henge no Jutsu - Verwandlungskunst

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)

Beschreibung: Dieses Jutsu ist eines der Standardjutsu, die die Akademieschüler in der Ninjaakademie ihres Dorfes gelehrt bekommen. Formt man die nötigen Handzeichen für dieses Jutsu, kann man sich selbst in eine andere Person oder einen Gegenstand verwandeln, sofern man das Bild des Gegenstandes/der Person deutlich vor Augen hat. Diese Technik MUSS jeder Ninja beherrschen, denn sie entscheidet meistens darüber, ob man ein Ninjaanwärter bleibt, oder zum Genin graduiert.


Jibaku Fuda: Kassei - Explosionssiegel: Zündung

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)

Beschreibung: Mit diesem Jutsu zündet man die Explosionstags, die man beispielsweise gerne mal an das Ende eines Kunai bindet. Da dies eine grundlegende Technik ist, wird sie auf der Akademie gelehrt.


Kawarimi no Jutsu - Kunst des Austauschs

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)

Beschreibung: Ebenfalls eine Grundtechnik, die dazu dient, den Platz mit einem Gegenstand zu tauschen. Während erfahrene Shinobi auch auf eine höhere Reichweite dazu in der Lage sind, den Standort zu wechseln und sogar Personen als Ersatz zu gebrauchen (Ninjutsu 4), ist das 'Einsatzgebiet' von Akademisten recht beschränkt. Dieses Jutsu ist besonders dann sehr hilfreich, wenn man gerade angegriffen wird. Man setzt dann das Jutsu ein, wenn ein Hinterhalt naht, jedoch nicht mehr die Zeit dazu da ist, diesem mit Ausweichen zu entgehen, oder man einfach seinen Antagonisten überraschen will.


Tobidogu - Versiegelung

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)

Beschreibung: Mit dieser Standardtechnik ist es einem Shinobi möglich, Waffen, Gegenstände oder auch Kleidung in einer Schriftrolle zu versiegeln, so dass diese handlicher und bequemer zu tragen sind. Je nach Bedarf kann man das in die Schriftrolle Gebannte wieder aus der Schriftrolle heraufbeschwören und einsetzen.

____________

Taijutsu


____________


Ninjutsu


Elementjutsu: Suiton

Suiton: Chibi Teppoudama - Kleines Wassergeschoss

Rang: E
Element: Wasser
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 1

Beschreibung: Diese Technik bildet das Grundwissen jedes Suiton-Nutzers. Hierbei wird mit dem Formen einiger Handzeichen Wasser im Mund des Anwenders gesammelt, das dann als kleines Geschoss ausgespuckt werden kann. Reichweite und Durchschlagskraft sind noch recht begrenzt, und die Verletzungen gehen über blaue Flecke selten hinaus.

Suiton: Taihoudan - Fontäne

Rang: D
Element: Wasser
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 1,5, Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Bei dieser Technik verschießt der Anwender einen komprimierten Wasserstrahl aus seinem Mund, der zwar eine niedrigere Reichweite, aber eine höhere Durchschlagskraft als das Teppoudama besitzt.

____________

Genjutsu

Genjutsu Rang 1:
Hier hat man das Grundprinzip eines Genjutsus bereits verstanden. Jedoch ist es einem noch nicht möglich, ein Genjutsu mittels Kai aufzulösen.

Magen-Narakumi no Jutsu - Dämonische Illusion-Blick in die Hölle

Rang: D
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Genjutsu 2,5, Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Hier wird dem Gegner eine schreckliche Vision geschickt, die vor allem auf unerfahrene und von Natur aus nur mit einem schwachen Geist ausgestattete Shinobi eine starke Wirkung hat. Mithilfe des Schlangen-Siegels entsteht ein Wirbel aus Blättern, worauf der Gegner in einen schlafähnlichen Zustand fällt. Wacht er wieder auf, erscheint ihm die Welt normal, nur, dass nun eben diese Vision auf ihn wartet.

Miryoku nin - Bezauberung

Rang: D
Element: Keines
Typ: Unterstützend, Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzungen: Genjutsu 3, Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Für den wirksamen Einsatz muss dieses Genjutsu heimlich auf die Zielperson und funktioniert darüber hinaus nur beim jeweils anderen Geschlecht. Das Opfer ist unglaublich fasziniert vom Genjutsunutzer und wird diesen außerordentlich zuvorkommend behandeln und sogar davon absehen, ihn anzugreifen, wenn es ihm nicht notwendig erscheint. In einer friedlichen Situation wird die Aufmerksamkeit des Opfers seiner Umwelt gegenüber nachlassen, in einer Kampfsituation wird er sich jedoch schweren Herzens zum Gefecht aufraffen. Gehören Genjutsunutzer und Opfer zu Fraktionen, die sich gegenseitig feindlich eingestellt sind – so wie bei feindlichen Shinobi – oder steht die Gefühlswelt des Opfers dem Genjutsunutzer gegenüber im starken Missverhältnis zur vorherigen Einstellung, können besonders disziplinierte oder deutlich überlegene Shinobi sowie Genjutsukundige die Illusion bzw. das Gefühl abschütteln. Eine Auflösung des Genjutsus ist dann nicht notwendig.
Das Genjutsu endet, sobald der Anwender die Konzentration verliert, er ein weiteres Jutsu wirkt oder eine feindliche Handlung dem Opfer gegenüber unternimmt. Nach Ablauf der Wirkungsdauer bemerkt das Opfer, sofern es auch nur eine rudimentäre Ahnung von Genjutsu hat, dass es manipuliert wurde und von wem die Manipulation ausging. Demzufolge kann diese Kunst zu einfachen Spionagemissionen oder um kurzzeitig der Folter zu entgehen genutzt werden.

Kori Shinchuu no Jutsu - Kunst der Weggabelung

Rang: C
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzung: Genjutsu 3, Chakrakontrolle 2,5

Beschreibung: Der Anwender verwirrt sein Opfer damit, dass er ihm vorgaukelt, den selben Weg mehrmals hintereinander zu laufen, ohne, dass es sich seinem Ziel nähert. Erreicht wird dadurch in erster Linie, dass der Gegner schneller erschöpft wird und man ihn im geschwächten Zustand logischerweise besser angreifen kann. Dieses Genjutsu ist schwer zu durchschauen, da man lange nicht merkt, dass man immer wieder den selben Weg läuft. Die Kunst kann auch gleichzeitig auf bis zu drei Gegner angewandt werden, und kann mit einem Kai normal aufgelöst werden.

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