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 Kajiya Akira

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Senju Hashirama
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Senju Hashirama


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Kajiya Akira Empty
BeitragThema: Kajiya Akira   Kajiya Akira I_icon_minitimeDo 04 Feb 2010, 19:49

Charakterdatenblatt

Persönliche Daten

Nachname:
Kajiya
Vorname: Akira
Rufname: /
Alter: 14
Geburtstag: 9.8.
Sternzeichen: Löwe
Erdkreiszweig: Stier
Geburtsort: Konohagakure
Wohnort: Konohagakure


Körperliche Daten


Geschlecht: Männlich
Größe: 1,70m
Gewicht: 65kg
Statur: Schlank, kaum muskulös
Augenfarbe: Grün
Haarfarbe: Schwarz
Haarschnitt/-länge: Seine Haare sind etwa schulterlang und fallen glatt herunter, wobei es auch immer wieder passiert, dass ihm einige Strähnen ins Gesicht fallen.
Blutgruppe: AB+
Besondere Merkmale: Er hat einen Ring am Mittelfinger seiner rechten Hand. Er ist aus Chakrametall und seine liebste Überraschungswaffe. Bekommen hat er ihn von seinem Vater, als er Genin wurde. Außerdem ist seine Stimme immer sehr verträumt und nur selten hört ihn jemand anders reden.
Aussehen: Um es mit einem Wort zu beschreiben: Anders. Seine langen Haare hängen ihm überall hin und er macht keine Anstalten, diese zu stylen, oder zu ordnen, selbst wenn sein ganzes Gesicht bedeckt ist. Dieses schwarze Gewächs steht im krassen Gegensatz zu seiner kreidebleichen Haut, die einfach nicht an Farbe gewinnen will, egal wie viel Sonne sie abbekommt. Wenn sein Gesicht denn mal erkennbar ist, fallen als erstes seine grünen Augen auf; einer der wenigen Punkte mit Farbe an seinem Körper. Diese starren meistens verträumt Löcher in die Luft, oder zucken hin und her, als würden sie ein umherschwirrendes Insekt verfolgen. Auch komisch ist, dass er fast andauernd zu Lächeln scheint, wobei dieses Lächeln oft sehr verträumt wirkt, so als wäre es nicht an diese Welt gerichtet. Der Kajiya wirkt allgemein so, als würde er sich nicht um diese Welt kümmern und so ist es kein Wunder, dass er sich nicht darum kümmert, was die Leute von ihm halten. Seinen Konoha-Protektor trägt er um den Hals, da er dies als praktischer ansieht, als ihn am Kopf zu tragen.
Kleidung: Er trägt ausschließlich schwarze Kleidung, wobei er sich nicht genau darum kümmert, was für Kleidung es genau ist, er varriert zwischen Materialien und Art der Kleidung. Meistens sieht man seine „eigendliche“ Kleidung sowieso nicht, denn das ganze Jahr über trägt er einen schwarzen Ledermantel, das einzige Kleidungsstück, dem er wirklich treu bleibt. Dieser besitzt viele Taschen, sowohl innen als auch außen, wodurch er viele Verstecke für Waffen, Schriftrollen und anderen Dingen, in erster Linie jedoch Metall, hat.


Persönlichkeit & Interessen

Persönlichkeit: Der junge Kajiya ist oft gelangweilt, da ihm diese Welt nach eigener Aussage einfach nicht genug Spannung biete. Auch hält sich der Junge anderen gegenüber für absolut überlegen und sieht die meisten Menschen als emotionale Kleinkinder an und geht ihnen aus dem Weg. Aus diesem Grund ist er sehr in sich zurück gezogen und lebt in seiner eigenen kleinen Welt. Dies ist nicht nur sprichwörtlich zu sehen, sondern so wie man es sagt. Er stellt sich oft Personen vor, die mit ihm in dieser Welt leben, jedoch nur ihm erscheinen, weil nur er würdig sei sie zu sehen. Nicht selten redet er mit diesen Gestalten, lacht über deren Kommentare oder nimmt Tips von ihnen an. Oft lächelt er auch einfach ohne Grund und wirkt dadurch absolut abwesend, aber glücklich mit seiner Welt. Jedoch bleibt er trotz dieser eingeredeten Überlegenheit immer freundlich und verständnisvoll gegenüber anderen Menschen und versucht ihnen sogar zu helfen auf den richtigen Weg zu kommen. Sollte seine Hilfe jedoch offensichtlich nicht gewünscht sein und er ebenso nicht, akzeptiert er das und geht diesen Personen wie selbstverständlich aus dem Weg.
Vom Lernen und Trainieren hält er an sich relativ wenig, auch wenn er es als notwendige Tatsache anerkennt und tut, was getan werden muss, jedoch auch kein bisschen mehr. Auch im sonstigen Leben erledigt er nur das Nötigste und geht danach wieder seinen eigenen Hobbies nach. Wenn man ihn zur Arbeit zwingen will, reagiert er meist ein wenig gereizt, bleibt jedoch nach außen hin immer ruhig und entspannt. Ist er dann jedoch wieder allein, kotzt er sich bei seinen imaginären Freunden aus, die ihm meistens Verständnis entgegenbringen, ihn jedoch zwischendurch auch immer mal wieder zurechtweisen. Allerdings stimmen diese ihm immer zu, wenn er um diese „armen und verwirrten Objektiven“ trauert, also einen Großteil der Shinobi. Zu beweisen, dass man auch mit Gefühlen ein guter Shinobi sein kann, war einer seiner Hauptgründe ein Ninja zu werden, obwohl ihm anfangs jeder davon abgeraten hatte sich nur auf seine Gefühle zu verlassen, abgesehen von seiner Mutter, die sehr froh darüber war, bzw. wäre, wenn sie noch leben würde.
Er teilt sich nur sehr selten Menschen wirklich mit, es sei denn, jemand erlangt sein Vertrauen und er erachtet diese Person als bereit, etwas von seinem Wissen abzubekommen. Dies ist bisher erst einmal vorgekommen und man kann nicht behaupten, dass er es bereut hätte, denn diese Person war seine große Schwester, welche sich anschließend bereit erklärt hatte, ihn zu trainieren, wenn er wollte. Dies sah er als großen Vertrauensbeweis an und so ist seitdem seine Schwester eine seiner wenigen Vertrauten.

Interessen: Sein größtes Interesse besteht darin, zu lernen, jedoch nicht auf der Basis von Allgemeinwissen, sondern eher in Richtung Erfahrung und Gefühle. Deswegen philosophiert er viel über das Leben und beobachtet auch gern Leute in ihrem Verhalten. Bücher liest er nur ungern, da er nicht die Erfahrungen anderer übernehmen-, sondern seine eigenen machen will. Seine Erfahrungen hingegen schreibt er oft nieder, meist in Form von Gedichten, oder einzelnen, zusammenhangslosen Phrasen, die ihm einfach helfen sollen, das was er erlebt hat in Worte zu fassen. Diese behält er jedoch für sich und wer immer nach diesen fragt, der bekommt eine eiskalte aber ehrliche Abfuhr.
Ein vermutlich eher vererbtes Interesse ist das Metall, mit allen seinen Eigenarten, Variationen und Untergruppen. Natürlich beschäftigt er sich auch ein wenig mit Waffen, doch sind ihm die meisten Waffen ganz einfach zu todbringend und „kalt“, was er absolut nicht schätzt.
Er hat ein kleines Büchlein bei sich, in das er Eindrücke und Gefühle zu bestimmten Dingen schreibt, wie einem Sonnenuntergang, einer bestimmten Mahlzeit, oder auch Personen. Das er zu den meisten Sachen nicht mehr als eine Zeile schreibt, muss er sich nur selten ein neues Buch besorgen, was aber nicht bedeutet, dass es sich nicht verhältnismäßig schnell füllt. Denn für ihn ist es wie eine Art Sucht, dass er immer, wenn er etwas neues erlebt hat, es dort hineinschreiben muss. Dies hat ihm auch schon im Kampf so manches Mal einen Treffer kassieren lassen, da er eben schnell sein Gefühl zu einem bestimmten Jutsu oder Gegner notieren musste.

Desinteressen: Sachliche Bildung, das ist es, was ihn am meisten abstößt. Er vertraut nur ungern auf das, was ihm andere sagen und vorbeten, dazu gehört auch Wissen, dass er nicht selbst entdeckt hat. Immer wieder fragt er die Menschen, wie sie so sicher sein können, dass zwei und zwei wirklich vier ergibt, doch alles was kommt ist ein komischer Kommentar und ein Blick, als würde man mit einem behinderten Kleindkind reden. Das wäre dann auch schon der nächste Punkt auf seiner Liste: Unterhaltungen. Er mag es nicht, sich mit anderen Leuten zu unterhalten, da diese ihn meistens eh nicht richtig verstehen können, oder es gar nicht versuchen. Die Gesellschaft und das Allgemeinwohl lässt ihn sowieso ziemlich kalt. Zwar würde er für sein Dorf kämpfen, doch die Menschen an sich sind ihm inzwischen fast egal.
Mag:
- Emotionen
- Philosophie
- Metall
- Seine „Freunde“
- Einsamkeit
- Ruhe
- Eigene Erfahrungen
- Seine Schwester
- Kunst

Hasst:
- Sachwissen
- Lärm
- Gewitter
- Angst vor der Wahrheit
- Rohe Gewalt
- Unentschlossenheit
- Zwang
- Gleichaltrige



Verwandte

Mutter: Kajiya Kazuko, tot, wäre 45

Im Alter von 36 verstarb die Mutter von Akira und hinterließ ein großes Loch in der kleinen, glücklichen Familie, das anfangs gar nicht so leicht zu schließen war. Sie starb überraschend an einem Herzinfakt und wurde von ihrem Sohn gefunden, den dies alles sehr mitnahm. Sie war ein sehr gefühlsbetonter Mensch und so war es kein Wunder, dass ihre letzten Worte an ihren Sohn waren, er solle immer auf sein Herz vertrauen und sich von seinen Gefühlen leiten lassen. Dies war auch ihr Grundsatz und so war es nicht verwunderlich, dass sie kein Ninja war, sondern ein einfaches Leben als Hausfrau und Mutter lebte. Doch trotz ihrer Abneigung gegenüber des grundlosen Tötens stand sie immer hinter ihrem Mann und seinen Entscheidungen, ebenso wie hinter ihren Kindern, als diese ebenfalls Shinobi werden wollten.

Vater: Kajiya Takeru, 41, Jounin
Kajiya Takeru ist leicht zu beschreiben: Aufgeschlossen, tolerant, aber auch zielstrebig. Noch in jungen Jahren hatte er beschlossen, dass seine Kinder eines Tages große Shinobi werden-, und dem Clan Ansehen bringen würden. Zwar brachte er immer Verständnis für jede der Eigenarten seiner Kinder auf, doch beharrte er darauf, dass sie den Weg des Shinobi einschlugen, in beiden Fällen mit Erfolg. Er selbst hat seine besten Tage schon hinter sich und ist nur noch bedingt als Jounin im Einsatz. Allerdings hat er doch noch einen nicht geringen Teil seiner Fähigkeiten beibehalten und fungiert somit als Trainer für seinen Sohn und früher auch für seine Tochter. Diese ist jedoch inzwischen so weit, dass er ihr nicht mehr wirklich etwas beibringen kann.

Schwester: Kajiya Tomoko, 21, Jounin
Kajiya Tomoko ist eine eine fröhliche, aber doch ruhige Person. Sie liebt es zu lesen, wobei sie besonders auf Liebesromane steht und nicht selten kullern bei ihr die Tränen, wenn sie bei einer besonders dramatischen Szene angelangt ist. Viele Freunde hat sie nicht und die meiste Zeit verbringt sie mit sich selbst und ihren heiß geliebten Büchern, wobei sie diese regelrecht verschlingt. Selbst auf Missionen nimmt sie welche mit und liest sie in jeder freien Minute. Aufgrund dieser Tatsache hat sie von ihrer Familie den Titel Bücherwurm erhalten, den sie meistens nur mit einem Grinsen kommentiert.
Sie ist zur Zeit die wohl beste Freundin von ihrem Bruder und sie kümmert sich wirklich liebevoll um ihn, wobei sie auch eine Rolle als Ersatzmutter für ihn spielt. Niemals würde sie zulassen, dass ihm etwas zustößt und zu diesem Zweck würde sie ihn auch Tag und Nacht trainieren, damit er irgendwann selbst auf sich aufpassen kann.


Informatives

Clan: Kajiya-Clan
Clan-Geschichte: Der Kajiya Clan gehörte nicht von Anfang an nach Konoha sondern wanderte erst kurz nach dessen Gründung ein. Woher der Clan ursprünglich stammt ist heutzutage kaum noch nachzuvollziehen, da diese Geschichte nur von Oberhaupt zu Oberhaupt weitergegeben wurde. Schnell fanden die Kajiya ihren Platz in Konoha und übernahmen einen Großteil der Schmiedearbeiten des Dorfes. So festigte der Clan langsam seinen Nutzen für das Dorf und schaffte es sogar, außerhalb der Dorf- und Landesgrenzen bekannt zu werden. Jedoch gab es immer nur wenige Kajiya, die den Weg des Shinobi einschlugen, doch diese nutzen damals noch nicht ihr Kekkei Genkai, oder besser gesagt, sie beherrschten es zu dieser Zeit noch gar nicht. Normalen Mitgliedern war es nämlich nicht vergönt, in der Beherrschung des Kinzoku Shihai unterrichtet zu werden, lediglich die Familie des Oberhauptes trug ihr Wissen von Generation zu Generation weiter, allerdings ohne das Wissen der Hokage über diese Fähigkeit. Grund dafür war die Angst, dass der Clan seinen Status als „Schmiedekönige“ verlieren könnten und stattdessen selbst zur Waffe wurden, sämlich als eine, die nach Lust und Laune in die Kriege geschickt werden würde. So blieb das Kekkei Genkai lange Zeit unentdeckt und der Clan war nichts weiter als ein Haufen Schmiede mit übermäßiger Begabung für ihre Arbeit.
Dies jedoch änderte sich gravierend, als Konoha den Kampf gegen Akatsuki gewann und damit die Ära des Krieges beendete. Das derzeitige Oberhaupt verkündete erst seiner Familie und dann schließlich sämtlichen Angehörigen des Clans die Existens des claneigenen Kekkei Genkai und warum es so lange geheim gehalten wurde. Tatsächlich nahm der Clan dies mit gemischten Gefühlen auf. Die eine Hälfte war empört und kehrte Konohagakure den Rücken. Sie verteilten sich im ganzen Land und einige verließen sogar das Reich des Feuers, da es ihnen einfach unbegreiflich war, wie sie über all die Jahre so dumm gehalten werden konnten. Die andere Hälfte jedoch war froh eine solch Nachricht zu erhalten und bat auch sofort darum, im Umgang dieser Fähigkeit unterwiesen zu werden, was die Oberhauptsfamilie auch tat, wobei sie anfangs noch alle Hände voll zu tun hatte. Als jedoch die Jounin zumindest schon die Grunsätze perfekt beherrschten, brachten diese es die Genin und Chunin bei und perfektionierten derweil noch ihre eigenen Künste. Auch wurde dem Hokage die gesammte Geschichte gebeichtet, welcher zwar anfangs sehr ungehalten war bezüglich der „Feigheit“ des Oberhauptes, aber andererseits froh über diese neue Stärke in seinem Dorf. Aus diesem Grunde versprach er dem Clan Unterstützung und erkannte ihn offiziell als Clan von Konohagakure an.
Dadurch, dass es nun sehr viel mehr Shinobi gab, die das Kinzoku Shihai beherrschten, wurden auch mehr Techniken entwickelt und bei Clantreffen, welche in diesen Jahren noch sehr häufig und regelmäßig abgehalten wurden, vorgestellt wurden und dann in Schriftrollen aufgenommen um jedem die Möglichkeit zu geben dieses Jutsu zu lernen, verboten - oder privatisiert -, also nur für den Erfinder zugänglich gemacht wurden. Allerdings sind die meisten dieser Treffen inoffiziell und eher die „Jugend“ trifft sich hier, ergo alle unter fünfundzwanzig Jahren, da nur diese den Elan haben, den Clan wirklich voranzubringen und vor allem eine Gemeinschaft daraus zu machen, wobei natürlich auch nicht wenige nur an den neuen Jutsus interessiert sind. Die offiziellen Clantreffen finden lediglich einmal im Monat statt, dauern dafür jedoch um so länger, da auch hier sämtliche Jutsus vorgestellt werden, man unterhält sich, bespricht die politische Lage oder versucht einfach sich näher zu kommen. Ursprünglich sollten nur defensive Jutsus entwickelt werden, da noch immer eine gewisse Angst bestand, dass der Clan als Waffe genutzt werden könnte. Seitdem es jedoch schon seit Jahrzehnten verhältnismäßig ruhig in der Welt geworden ist, reihen sich auch immer mehr offensive Jutsus unter die defensiven ein und ergänzen die bisherigen Jutsus nahezu perfekt.

Auch sorgte er dafür dass von da an mehrmals im Jahr ein Treffen mit allen Kaji die das 17. Lebensjahr abgeschlossen hatten stattfand. Tatsächlich gilt diese Regelung noch bis heute und wird von allen sehr ernst genommen, da das eine der wenigen Gelegenheiten ist, bei denen sich wirklich alle Mitglieder des Kaji Clans treffen. Hier werden dann Informationen über Politik, Wirtschaft und Claninternes ausgetauscht. Doch auch ganz gewöhnlicher Smalltalk steht an der Tagesordnung.
Auch kümmerte sich der Anführer des Clans darum, dass neue Techniken entwickelt wurden, da bis dato nur wenige Jutsus für das Kinzoku Shihái existiert haben. Er betonte allerdings, dass diese bevorzugt von defensiver Natur sein sollten, was auch beherzigt wurde. Dies war einer der Punkte, die zu seiner Shinobiförderung gehörten. Tatsächlich versprach er auch sonst nicht zu viel und so war es auch nicht verwunderlich dass mehr und mehr der Kinder nun die Laufbahn eines Shinobi einschlugen.
Kekkei Genkai: Kínzoku Shihái (Metall Herrschaft)
Das Bluterbe des Kajiya Clans ist eins der eigentümlichsten, das es ihn Konoha gibt. Von Geburt an tragen die Kajiya die Fähigkeit in sich, Metall zu erkennen und dieses zu verändern, sowie Metall in ihrer Umgebung zu beeinflussen. Auch Magnetismus gehört bedingt zu ihren Fähigkeiten, wobei dieser nicht der klassische Magnetismus ist, sondern eher einfaches Abstoßen, bzw. Heranziehen des Metalls mithilfe von Chakra. Das Ganze gleicht so sehr einem magnetischem Effekt, dass die Leute dem Clan diese Fähigkeit nun mal nachsagen. Die Clanmitglieder selbst lachen jedoch nur, wenn sie diese Bezeichnung hören.


Geschichte

Es war kurz nach Mittag, als bei Kajiya Kazuko die Wehen einsetzten und sie keine halbe Stunde später einen gesunden Jungen in den Armen halten konnte. Sein Name sollte Akira sein, das hatten die Eltern des Kleinen schon mehrere Wochen zuvor abgesprochen. Beide waren von diesem Namen hingerissen und auch ihre Tochter, welche nun eine große Schwester war, mochte den Namen und wartete draußen voller Anspannung darauf, nur einen kurzen Blick auf ihren kleinen Bruder erhaschen zu können. Ihr war zwar von Anfang an eingetrichtert worden, dass es eine große Verantwortung wäre, einen kleinen Bruder zu haben, auf den sie aufpassen müsste, aber sie war mehr als nur bereit diese zu tragen und zu helfen wo sie nur konnte, auch wenn sie ihre angehende Ausbildung zum Shinobi dadurch keinesfalls vernachlässigen durfte. Nein, Kajiya Tomoko würde ihre Aufgaben mit Bravour meistern und konnte sich schon genau ausmalen, wie sie gefeiert werden würde, als große Kunoichi und gleichzeitig ein perfektes Vorbild für ihren kleinen Bruder wäre. Ihre Augen leuchteten bei dieser Vorstellung und sie taten es noch mehr, als sie schließlich hereingerufen wurde, was sie, mehr hüpfend als laufend, auch tat. Die Eltern lächelten glücklich und zufrieden, als das Mädchen auf das Baby einredete, wobei öfter die Wörter „süß“ und „knuffig“ fielen, als sämtliche anderen Wörter zusammengezählt.
Das Familienglück war eindeutig und perfekt. Zwei glücklich verheiratete Eltern mit gesicherter Zukunft, eine kleine gemütliche Wohnung, zwei gesunde Kinder mit eindeutigen Zielen und unbändiger Lebensfreude. Alles war so, wie es sich wohl jede Familie wünschen würde und es vergingen ein paar wundervolle Jahre.
Als der Junge Akia jedoch eines Abends vom Spielen nach Hause kam, fand er die Wohnung ungewöhnlich dunkel vor und nirgends war ein Zeichen seiner Familie zu entdecken. Doch dann kam ihm die Idee, dass sein Vater und seine Schwester, beide Shinobi, vermutlich noch auf einer Mission oder etwas ähnlichem waren und seine Mutter vielleicht noch einkaufen. Innerlich zwar noch leicht unsicher, aber doch beruhigt durchschritt er die Wohnung und summte munter vor sich hin. Als er jedoch in die Küche spazierte blieb ihm die Luft weg und er starrte zitternd auf den Boden. Denn dort, keine zwei Meter entfernt von seinen Füßen, lag seine Mutter, mit aufgerissenen Augen und total verkrampft. Er wusste sofort was das zu bedeuten hatte und eine Stimme in seinem Kopf sagte ihm nüchtern und sachlich, dass seine geliebte Mutter nun tot war und auch nie wieder zurückkehren würde. Ein widerum anderer Teil glaubte plötzlich an einen schlechten Streich und wollte nach seiner Mutter rufen, doch weder Zunge, noch Lippen wollten gehorchen. Kurz nachdem diese beiden Meinungen in ihm aufgekeimt waren, mischte sich eine dritte ein, die eindeutig am mächtigsten war. Sie brachte wieder Leben in den versteinerten Körper und ließen ihn sich auf seine Mutter stürzen und an ihr rumrütteln. Er schrie und weinte und eine Träne nach der anderen floss sein Gesicht hinab, blieb kurz an seinem Kinn hängen, bevor sie schließlich hinab fiel und schon bald lagen dutzende kleine Tränen auf dem Boden, wo sie schon eine Art See bildeten. Doch irgendwann hörte er auf zu weinen, er wusste selbst nicht warum, nur dass er nicht mehr konnte. Seine Lungen schmerzten vom Geschrei und vom Weinen und er legte sich auf seine Mutter, als wollte er sie wärmen oder festhalten. Erst viel später entdeckte Vater und nun wohl Witwer Kajiya Takeru Frau und Kind und brachte seine Frau ohne zu zögern ins Krankenhaus, wo sie jedoch nur noch Todesursache und -zeitpunkt feststellen konnten. Mit diesem Tag war eine Welt für die Familie zusammengebrochen und alles Glück der vergangenen fünf Jahre war praktisch wie zerschlagen und niemand hatte die Kraft die Scherben wegzuräumen.
Es dauerte seine Zeit, bis die Wunden dieses Verlustes einigermaßen verheilt waren, wobei selbstverständlich immer noch Narben zurückblieben. Der Vater wurde strenger was das Training seiner Kinder anging, vielleicht hatte er Angst dass er sterben würde, noch bevor seine Kinder in der Lage waren für sich selbst zu sorgen. Auch machte er sich selbst schwere Vorwürfe, dass er nicht für seine Frau dagewesen war und sein erst fünfjähriger Sohn die Leiche gefunden hatte. Tomoko hingegen übernahm bereitwillig und ohne zu zögern die Rolle der Mutter für ihren kleinen Bruder. Sie kümmerte sich um ihn wo es nur ging, machte Essen, half ihm bei Problemen und verbrachte Zeit mit ihm wo sie nur konnte. Mit zunehmendem Alter wurde dies zwar weniger, aber dennoch versprach sie ihm, immer für ihn da zu sein wenn er sei jemals brauchen würde. Der Dritte im Bunde hatte sich hingegen größtenteils innerlich geändert. Die Stimmen, die er gehört hatte als er seine Mutter gefunden hatte und ihn damals wohl leiten wollten, sprachen nun zu ihm wie ganze normale Personen und wenn er sich ein wenig konzentrierte konnte er auch Personen zu diesen Stimmen ausmachen. Namen hatten diese Gestalten nicht, brauchten sie nach eigener Aussage auch nicht, schließlich wäre ein Name nur eine Fessel, die einen Charakter nur an diesen binden würde. Auch fing er an den Grundsatz seiner Mutter zu verfolgen, nämlich dass man immer nur das tun sollte, was man wirklich viel, wobei man nie sein Lebensziel aus den Augen verlieren sollte. Auch wenn er es damals noch nicht wirklich verstanden hatte, je länger er sich mit diesen und anderen Dingen beschäftigte, desto mehr verstand er sie und empfand sie als korrekt und logisch, wobei ihm seine inneren Stimmen immer wieder bestätigten. Nach außen hin wurde er ruhiger und verträumter, was jedoch jeder als normal betrachtete, immerhin hatte Akira seine Mutter verloren.
Je älter er jedoch wurde, desto skeptischer wurden die Leute um ihn herum, was sein Verhalten anging. Nicht selten ignorierte er einfach fragen und murmelte stattdessen nur vor sich hin und ging einfach weg. Wenn er antwortete, dann schien er wie in Trance, denn seine Stimme klang als würde er eigendlich schlafen und das was er sagte, schien auch eher einer Traumwelt zu entspringen. Nicht wenige rieten Takeru seinen Sohn zu einem Arzt zu schicken, doch dieser nahm seinen Sprößling immer wieder in Schutz, ob aus Überzeugung, oder einfacher Blindheit sei mal dahingestellt, jedenfalls wurde so verhindert, dass irgendetwas gegen seine Eigenarten unternommen wurde, was ihm zwar hin und wieder den Zuruf „Rabenvater“ einbrockte, doch Akira war ihm dafür sichtlich dankbar.
Irgendwann während seines zehnten Lebensjahres fing er dann damit an, immer ein Buch mit Stift bei sich zu führen und andauernd in dieses zu schreiben. Bei Fragen diesbezüglich stellte er komplett auf Durchzug und verstaute die Utensilien dann ganz ruhig wieder, bevor er sich seinem Gegenüber zuwandte und eine Unterhaltung begann. Dieses Verhalten beendeten die Gespräche um einiges schneller als sie ins Rollen kamen und in der Akademie wurde er von den Schülern als Außenseiter- , von den Lehrern als Problemkind bezeichnet. Doch noch immer vertrauten Vater und Schwester dem Jungen, denn mit Sicherheit sei das noch immer eine Nachwirkung des plötzlichen Todes der Mutter und mit der Zeit würde sich das geben. Hoffnung, Illusion, Verdrängung. Das alles, aber sicherlich nicht die Wahrheit könnte man in den Aussagen der Beiden finden. Aufgrund dieser Blindheit schritt diese Entwicklung immer weiter voran, bis sie schließlich nicht mehr aufzuhalten war, da der junge Kajiya nun in eine Art selbstverherrlichendes Extrem verfallen war, das Kritik vollkommen als Neid und damit als unbegründet abtat.

Charakterbild

Kajiya Akira Darkakiraf


Schreibprobe:

Eine sanfte Brise kitzelte das Gesicht des Jungen, welcher daraufhin in eine Tasche seines Mantels griff und ein kleines Büchlein aus dieser zog, gemeinsam mit einem Stift. Beruhtsam öffnete er es und blätterte vorsichtig die Seiten durch, bis er schließlich eine Seite gefunden hatte, auf der noch ein wenig Platz war für das was er vorhatte zu schreiben. Vorsichtig setzte er den Stift auf das Papier und nach einem kurzen Innehalten flog der Stift geradezu über das Papier und hinterließ in ungewöhnlich sauberer Schrift vier einzelne Wörter: „Wind gleicht angenehmer Unahnnehmlichkeit“. Nach erneutem Durchlesen der Worte schloss er das Buch wieder und steckte es samt Schreibutensil zurück in den Mantel und ging weiter durch den Park, den er gerade durchquert hatte. Hey Akira, meinste nicht du solltest langsam doch mal herausfinden, wie genau man angenehme Unannehmlichkeiten besser formulieren könnte? Nimms mir nicht übel, aber das klingt so verdammt widersprüchlich... Der Junge seuftzte. Es war ja klar, dass sich wieder jemand einmischen musste, nun wo er bereits zum x-ten Mal diesen Ausdruck verwendet hatte. Ich weiß, aber ist es das nicht auch? Der kalte Wind kitzelt mein Gesicht und das empfinde ich als angenehm... warum finde ich Kälte angenehm? Wie kann mich etwas ohne Körper kitzeln? Ist das nicht widersprüchlich? Ich finde, das trifft es genau und das hab ich dir auch schon mal erklärt.
Er schielte nach rechts und auch wenn dort nichts zu sehen war, wusste er genau, dass genau von dort die Stimme gekommen war, die ihn gerade eben so vorsichtig kritisiert hatte. Warum auch nicht, seine Sorge war ja berechtigt, denn wenn er versuchen würde, das jemandem zu erklären, würde er schon allein für den Begriff ewig brauchen, ohne überhaupt auf den Sinn eingehen zu können. Abermals griff er in seinen Mantel und holte Buch und Stift raus. Ein weiteres Mal öffnete er das Buch und blätterte zwischen den Seiten umher, bis er eine freie Stelle gefunden hatte. Zeitgleich hatte er das Gefühl als würde ihm jemand neugierig über die Schultern gucken und ihn beobachten. Leicht grinsend setzte er den Stift aufs Papier und schreib dann sauber und ordentlich „Angenehme Unannehmlichkeiten sind unangenehm“. Hinter sich hörte er einen Seuftzer der Art, wie er ihm selbst gerade erst entglitten war und ein Kichern entfuhr seiner Kehle. Das tust du richtig gern oder? Das Buch und den Stift wieder wegsteckend antwortete er halblaut “Was erwartest du? Ich will doch auch nur meinen Spaß haben... ist doch selbstverständlich.“
Weiterhin grinsend ging er weiter durch den Park und wechselte noch ein paar Worte mit seinem unsichtbaren Gefährten, bevor er erreicht hatte, was er suchte. Er setzte sich auf den Boden vor den Baum und schloss die Augen. Er genoß die Ruhe, welche sich während der Nacht über das Dorf legte, ebenso wie das schwache und vor allem angenehme Licht, welches der Mond und die Sterne auf ihn hinab warfen. Er verschränkte die Arme hinter seinem Kopf und sah hinauf in den Nachthimmel. Heute Nacht war Vollmond, deswegen war er nach draußen gegangen um die Nacht zu genießen. Das würde zwar fast seinen kompletten Schlaf kosten, aber das war egal, das war es ihm definitiv wert. Ein verträumtes Lächeln zierte sein Gesicht, während er die Sterne beobachtete und dem Mond bei seiner Wanderschaft zusah. Das war viel besser als zu schlafen.
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BeitragThema: Re: Kajiya Akira   Kajiya Akira I_icon_minitimeDo 04 Feb 2010, 19:51

Technikdatenblatt

Rang: Genin
Team: Yaku
Sensei: Kajiya Takeru
Waffe: /
Elementaffinität: Katon


Attribute

Ninjutsu: 3
Genjutsu: 0,5
Taijutsu: 1
Kraft: 1
Intelligenz: 2
Geschwindigkeit: 2
Chakramenge: 4,5
Chakrakontrolle: 4

Gesamtpunkte: 18


Vor- und Nachteile

Vorteile:

Nachtmensch – 2
- Gute Nacht, habt ihr schön geschlafen? -
Der eher dunkel gekleidete Junge hält sich auch lieber zur dunklen Tageszeit draußen auf, nämlich nachts. Zwar geht er schon kurz vor der Dämmerung hinaus, aber auch nur, um die Nacht voll auskosten zu können. Er hat sich daran gewöhnt, in der Dunkelheit umher zuwandern und ist dementsprechend angepasst daran leise zu sein oder Bewegungen in der Dunkelheit auszumachen. Zwar sind seine Sinne in dieser Hinsicht nicht perfekt, aber dennoch stärker ausgeprägt als bei normalen Shinobi. Dafür ist er jedoch dementsprechend anfällig für die Sonne.

Lügen - 2
- Warum sollte ich euch zeigen wie ich bin? -
Der junge Kajiya versteht es perfekt zu lügen. Meistens tut er dies, damit ihm unnötiger Stress erspart bleibt, wobei er seine Lügen wirklich aufs Minimum reduziert. Im Kampf ist ihm diese Fähigkeit ebenfalls eine größe Hilfe, denn so kann er den Gegner immer wieder überraschen.

Gutes Einschätzungsvermögen - 3
- Deine Maske ist nett und doch irgendwie... nutzlos... -
Bevor er sich mit einem Menschen einlässt, überprüft er ihn und das hat er über die Jahre hinweg so sehr perfektioniert, dass er wirklich nahezu jede Lüge durchschauen -, jedes Schauspiel zum Scheitern verurteilen kann. Er kann also bis in den Kern des menschlichen Charakters schauen, weswegen er auch oft von den ganzen Lügen, die ihm aufgetischt werden, mehr als enttäuscht ist.

Starkes Zielvermögen - 4
- Seht ihr die zwei Fliegen dahinten? Gleich ist es nur noch eine. -
Durch den Clan praktisch vorprogrammiert, eine natürliche Affinität zu Wurfwaffen und ihrer Nutzung. Früh hat er angefangen zu trainieren, um perfekt mit Kunai, Shuriken und Co. Umgehen zu können und ist inzwischen ein kleiner Meister auf diesem Gebiet.

Einhändige Fingerzeichen – 5
- Ich habe hier was für dich... schon fertig, überrascht? -
Akiras ultimative Geheimwaffe: Er kann Fingerzeichen mit einer Hand formen. Da er auf diesem Gebiet allerdings etwas unsicher ist, nutzt er diese Möglichkeit nur so selten wie möglich. Dennoch kann einem dieser Fakt in einem wichtigen Kampf einen entscheidenen Vorteil bringen.

Nachteile:

Einbildungen - 2
- Hrm? Was meint ihr? ...ja, das sollte ich mal ausprobieren... -
Etwa seit dem Tod seiner Mutter sieht Akira Personen, die andere nicht sehen können und kann sich auch mit ihnen unterhalten. Er ist von ihrer Existenz überzeugt, hält diese jedoch meistens geheim, da er mit ihnen per „Telepathie“ kommuniziert. Doch manchmal muss er schon über die Kommentare von ihnen lachen und ihm rutscht einfach mal halbleut ein Satz raus, was dann meistens zu einer kleinen Lüge führt, denn die Erfahrung ausgelacht zu werden hat er inzwischen satt.

Musiksucht - 2
- Ich brauche jetzt was, um Gefühle rauszulassen. Musik an. -
Wenn Akira nicht seine tägliche Dosis Musik bekommt, dann wird er langsam aber sicher nervöser, unausgeglichener und teilweise sogar aggressiv. Er legt sich nicht fest, welche Musik genau es sein soll, hauptsache er kann irgendwie seine eigenen Emotionen auf die Musik konzentrieren und sie dadurch ein wenig ordnen. Eine halbe Woche ohne Musik reicht schon, um ihn wie ein aufgescheuchtes Hühnchen durch die Gegend rennen zu lassen, auf der Suche nach ein paar angenehmen Tönen.

Selbstüberschätzung - 2
- Du denkst, du weißt wie das Leben funktioniert? Ich muss dich enttäuschen. -
Da er glaubt, er würde alle Einzelheiten und Gegebenheiten des Lebens kennen, sieht er sich selbst als wertvoller und besser, als andere Menschen und zeigt dies bei Gelegenheit, auch wenn er das mit einer selbstverständlichen Ruhe tut, dass man ihn eigendlich gar nicht ernst nehmen kann. Dies ist ihm zwar auch egal, aber wenn man ihn immer und immer wieder provoziert, fährt auch er aus der Haut und legt sich mit seinem Gegenüber an, was in der Vergangenheit nicht selten zu einigen unüberlegten Angriffen geführt hat.

Ceraunophobie - 2
- Dieser Himmel gefällt mir nicht, ich bleibe lieber Zuhause... -
Die Angst vor Gewittern ist in Akira verankert wie sonst nichts anderes. Sobald es anfängt zu blitzen und zu donnern, verkriecht er sich entweder in das nächstbeste, stabile Haus, oder hockt sich in und bleibt zitternd und total in Panik dort, bis das Gewitter vorbei ist. Der Ursprung dieser Angst liegt in seiner Kindheit, als einmal kurz vor ihm ein Blitz eingeschlagen ist. Die Stärke der Elektrizität hatte er auf seiner Haut spüren können und seitdem hat er Panik, dass der Blitz ihn das nächste Mal vielleicht nicht verfehlen wird. Zwar konnte er mit viel Beherrschung, Hilfe und Training sich soweit drillen, dass er nicht vor jedem Raiton-Nutzer wegrennt, sollte dieser allerdings einen Blitz auf ihn „abfeuern“ oder sogar ein Gewitter beschwören, wird Akira wohl entweder zitternd und wimmernd zusammenbrechen, oder so schnell rennen, wie ihn seine Füße tragen können.

Hitzeempfindlich - 2
- Verdammt, bin ich das, oder ist hier wirklich ein Pool unter meinem Mantel? -
Akiras Empfindlichkeit gegenüber Hitze lässt sich auf viele Arten und Weisen erklären. Die offensichtlichste wäre sein Mantel, den er im Sommer sowie im Winter trägt und ihn manchmal mehr als nur angenehm warm hält. Dann noch die Tatsache, dass er fast ausschließlich schwarz trägt und sich schwarz bekanntermaßen sehr stark aufheizt. Punkt Nummer drei, da es in der Nacht kühler ist als am Tag, ist er die Tageshitze einfach nicht gewöhnt. Ein Gebiet mit normaler Witterung lässt sich noch aushalten, doch sollte es in wärmere Regionen als Konoha gehen, ist der Junge schon sehr bald verschwitzt, rot im Gesicht und am Ende seiner Kräfte.

Lichtempfindlich - 2
- Dieses Licht stört mich... bis heute Abend. -
Da er sich so wenig wie möglich am Tage draußen aufhält und er sowieso lieber in der Nacht durch die Gegend läuft, sind seine Augen das grelle Licht des Tages nicht mehr gewohnt. Meistens kneift er bei zu hellem Licht die Augen zusammen oder kämmt sich die Haare vor die Augen, um einen größtmöglichen Schutz zu haben.

Feste Gewohnheit - 1
- Das muss ich mir notieren... -
Da er sehr an dem Verhalten anderer interessiert ist, besonders an deren wahren Gefühlen, notiert er sich immer sofort, wenn er eine besondere Erkenntnis hatte, wobei er sich nicht um die gegenwärtige Situation kümmert. Er zieht einfach sein Büchlein mit einem Stift aus seinem Mantel, schreibt kurz ein paar Wörter und agiert anschließend so weiter, als wäre nichts gewesen.

Schlafstörungen - 1
- Die Nacht ist zu schön zum Schlafen, ich brauche ihn eh nicht... -
Da ihm seine Zeit viel zu wertvoll zum Schlafen ist, hat er sich selbst dazu getrimmt mit möglichst wenig Schlaf auszukommen, besonders nachts schläft er ungern. Das schlägt sich allerdings in leicht reitzbaren und geröteten Augen wider, die eigendlich fast durchgehend ein wenig schmerzen. An seinen Kräften nagt es inzwischen nicht mehr, da er über die Jahre einfach gelernt hat, damit umzugehen. Er isst mehr, bewegt sich zwischendurch ein wenig langsamer als andere, oder spart irgendwo anders Energie ein.

Schizophrenie – 3
- Verschwinde gefälligst. Aber warum sollte ich denn?... -
Unter all den Stimmen und Personen ist eine aufgetaucht, die stärker und realer zu sein scheint, als der gesamte Rest zusammen. Sie schafft es nämlich manchmal, von Akiras Körper „Besitz zu ergreifen“ und dann durch seinen Mund zu sprechen, oder sich einfach zu bewegen wie er möchte. Der „echte“ Akira tut natürlich alles, um seinen bösen Zwilling unter Verschluss zu halten, doch das will nicht unbedingt immer klappen. Für die Außenwelt ist ein solcher Wechsel dann immer eine Mischung aus purer Verwirrung und perfekter Komödie. Wobei gesagt werden muss – sein Zwilling ist wirklich böse.




Grundtechniken

Bunshin no Jutsu - Kunst der Doppelgänger

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)

Beschreibung: Diese Ninjutsu-Technik erlernt man in der Ninja-Akademie, weswegen jeder normale Shinobi dieses Jutsu beherrscht. Nach dem Formen der Handsiegel erschafft der Anwender eine oder mehrer Kopien von sich selbst, die keinerlei Materie besitzen. Ist man gut in der Chakrakontrolle, ähneln diese Bunshin dem Anwender in jeder Hinsicht, besitzt man jedoch größere Schwierigkeiten in der Fokussierung, so erscheinen nur Missbildungen. Zudem können diese Kopien nicht angreifen, weswegen sie lediglich zur Ablenkung oder zur Verwirrung des Gegners dienen. Kommen sie mit irgendetwas in Berührung, verschwinden sie augenblicklich. Die Doppelgänger können sich nicht eigenständig bewegen, und sind nicht mehr als Spiegelbilder des Anwenders.


Henge no Jutsu - Verwandlungskunst

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)

Beschreibung: Dieses Jutsu ist eines der Standardjutsu, die die Akademieschüler in der Ninjaakademie ihres Dorfes gelehrt bekommen. Formt man die nötigen Handzeichen für dieses Jutsu, kann man sich selbst in eine andere Person oder einen Gegenstand verwandeln, sofern man das Bild des Gegenstandes/der Person deutlich vor Augen hat. Diese Technik MUSS jeder Ninja beherrschen, denn sie entscheidet meistens darüber, ob man ein Ninjaanwärter bleibt, oder zum Genin graduiert.


Jibaku Fuda: Kassei - Explosionssiegel: Zündung

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)

Beschreibung: Mit diesem Jutsu zündet man die Explosionstags, die man beispielsweise gerne mal an das Ende eines Kunai bindet. Da dies eine grundlegende Technik ist, wird sie auf der Akademie gelehrt.


Kawarimi no Jutsu - Kunst des Austauschs

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)

Beschreibung: Ebenfalls eine Grundtechnik, die dazu dient, den Platz mit einem Gegenstand zu tauschen. Während erfahrene Shinobi auch auf eine höhere Reichweite dazu in der Lage sind, den Standort zu wechseln und sogar Personen als Ersatz zu gebrauchen (Ninjutsu 4), ist das 'Einsatzgebiet' von Akademisten recht beschränkt. Dieses Jutsu ist besonders dann sehr hilfreich, wenn man gerade angegriffen wird. Man setzt dann das Jutsu ein, wenn ein Hinterhalt naht, jedoch nicht mehr die Zeit dazu da ist, diesem mit Ausweichen zu entgehen, oder man einfach seinen Antagonisten überraschen will.


Tobidogu - Versiegelung

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)

Beschreibung: Mit dieser Standardtechnik ist es einem Shinobi möglich, Waffen, Gegenstände oder auch Kleidung in einer Schriftrolle zu versiegeln, so dass diese handlicher und bequemer zu tragen sind. Je nach Bedarf kann man das in die Schriftrolle Gebannte wieder aus der Schriftrolle heraufbeschwören und einsetzen.

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Taijutsu

Toshegi - gerader Tritt

Rang: E
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 1

Beschreibung:
Der Shinobi führt aus einer beliebigen Position(Sprung, Ducken oder mit Anlauf) einen einfachen aber kräftigen Tritt gegen den Gegner.


Misento - Fauststoß

Rang: E
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 1

Beschreibung:
Dies ist ein einfacher, schneller Schlag gegen einen beliebigen Punkt am Körper des Gegners, bevorzugte Ziele eines solchen Schlages sind Nieren, Magendreieck, Leber, Lunge(Brustbein), Knie, Hals oder Kopf.

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Ninjutsu

Kage Shuriken no Jutsu - Kunst des Schattenshuriken

Rang: D
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzung: Fuuma Shuriken, Geschwindigkeit 2

Beschreibung: Dieses Jutsu kann nur in Verbindung mit einem Fuuma Shuriken verwendet werden. Zuerst wird der Anwender eines dieser Shuriken werfen und gleich danach einen Zweiten, der sich im Schatten des ersten Shuriken verbirgt. Der im Schatten verborgene Shuriken kann sich dem Ziel ohne Mühe nähern, ohne dass es dem Gegner überhaupt bewusst ist und sie diesen erst in letzter Sekunde bemerken, oder überhaupt nicht. Das hängt lediglich von der Erfahrung des Gegners ab.


Kinobori no Waza - Baumlauf

Rang: D
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: -
Voraussetzung: Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Durch die kontrollierte Chakrafokussierung in den Füßen ist der Anwender dieser Technik in der Lage an glatten Flächen hinauf zu laufen, wie z.B an den Stämmen von Bäumen oder Wänden.


Mata no Soyo – Sanfter Schritt

Rang: D
Element: -
Typ: Unterstützend
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Chakrakontrolle 2,5

Beschreibung: Diese Technik ist eng mit dem „Baumlauf“ und dem „Wasserlauf“ verwandt, wurde jedoch für die Anwendung auf ebenem Gelände entwickelt. Durch Konzentration von Chakra in den Fußsohlen entsteht unter den Füßen des Anwenders eine Art Luftkissen, die dem Anwender auf unterschiedlichste Weise dienen kann. Mithilfe des Mata no Soyo ist es zum Beispiel möglich, sich ohne Spuren oder Geräusche zu verursachen fortzubewegen, oder einfach „bequemer“ über steinigen Boden zu laufen.


Shunshin no Jutsu

Rang: D
Element: -
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 2,5

Beschreibung: Ein Standard-Jutsu, bei dem der Anwender mit einem einzigen, einhändigen Fingerzeichen binnen eines Augenblicks verschwindet, um an anderer Stelle aufzutauchen (Die Wirkung ist in etwa vergleichbar mit dem Kawarimi no Jutsu). Oft wird die Bewegung mit Blättern, Sand oder einer Rauchbombe verschleiert.


Kanashibari no Jutsu – Jutsu der Erzfesseln

Rang: D
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakrakontrolle 2,5

Beschreibung: Dieses Jutsu ist vom Prinzip her recht simpel, da es den Gegner einfach nur lähmen soll. Ist die Siegelreihe beendet, hält das Opfer sofort inne und kann nicht mehr machen, als ein wenig zu zittern - der verzweifelte Versuch den Körper zu bewegen. Die Organe bleiben jedoch unbeeinflusst, ebenso wie das Blut. Lediglich die Bewegung wird durch das Jutsu verhindert. Die Durchführung gestaltet sich jedoch häufig schwieriger als die Theorie, da sich ein Gegner, sollte er ein Shinobi sein, gegen die Paralyse wehren kann. Hierbei werden die Chakrakontrolle von Anwender und Gegner verglichen. Doch egal wie überlegen der Anwender ist, nach zehn bis fünfzehn Minuten hört die Paralyse langsam auf zu wirken, sprich ein willensstarker Shinobi könnte sich an dieser Stelle bereits befreien, alle anderen müssen noch das ein oder andere Minütchen mehr warten.
Chakrakontrolle des Gegners höher als die des Anwenders: Schon nach wenigen Augenblicken kann sich der Gelähmte von seinen unsichtbaren Fesseln befreien.
Chakrakontrolle des Gegners gleich der des Anwenders: Der Gegner befindet sich im festen Griff des Anwenders, jedoch muss dieser sich die ganze Zeit stark konzentrieren und darf sich nicht bewegen. Jede Konzentrationsstörung kann zur Auflösung des Jutsus führen.
Chakrakontrolle des Gegners geringer als die des Anwenders: Der Gegner hat praktisch keine Chance sich zu befreien und der Anwender kann sich währen der Nutzung sogar frei bewegen, solange er den Wirkungsbereich nicht verlässt. Trotzdem könnte ihn ein Überraschungsangriff genug aus der Fassung bringen, um dem Gegner die Flucht zu ermöglichen.


Suimen Hokou no Gyou - Wasserlauf

Rang: C
Element: Keines
Typ: Unterstützend
Reichweite: -
Voraussetzung: Chakrakontrolle 3

Beschreibung: Suimen Hokou ist die erweiterte Form des Kinobori, der Anwender dieser Technik muss erlernen sein Chakra so zu beherrschen, dass er es auf die Begebenheiten des Wassers unter sich anpassen kann und damit dann in der Lage ist über es hinweg zu laufen.


Elementjutsu Katon

Katon: Moyasu - Entzünden


Rang: E
Element: Feuer
Typ: Unterstützend
Reichweite: Berührung
Voraussertzung: Chakrakontrolle 1

Beschreibung:
Diese Technik erlaubt es dem Anwender, mit Hilfe von Chakra brennbares Material, wie zum Beispiel Holz oder Kleidung, zu entzünden. Dazu ist eine Berührung des Gegenstandes nötig. Ab dem Jounin Level kann der Shinobi mit dieser Technik auch nicht brennbares Material zum Schmelzen bringen.


Katon: Haisekishou – Verbrennende Asche

Rang: E
Element: Feuer
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)
Voraussetzung: Chakramenge 1

Beschreibung: Nachdem die erforderlichen Handseals geformt wurden, ist der Anwender in der Lage, Asche aus seinem Mund zu speien, die sich dann über den Feind legt. Die Aschenwolke behindert die Sicht und kann leichte Verbrennungen zufügen.


Katon: Hitama – Kleiner Feuerball

Rang: D
Element: Feuer
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakramenge 1,5

Beschreibung: Bei dieser Technik wird eine kleinere Ladung Chakra in der Lunge gesammelt und ruckartig aus dem Mund gestoßen. Das Ergebnis ist ein kleinerer Feuerball der dem Gegner entgegen fliegt. Desto weiter dieser Feuerball fliegt, desto geringer wird der Wirkungsgrad.


Katon: Endan - Kleiner Feuerstrahl

Rang: D
Element: Feuer
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakrakontrolle 1,5

Beschreibung: Bei diesem Jutsu sammelt der Anwender sein Chakra in der Lunge und stößt es gleichmäßig aus dem Mund aus. Dadurch entsteht ein bis zu zehn Meter langer Feuerstrahl, der brennbares Material, auf das er trifft entzündet und Verbrennungen verursachen kann. Der Unterschied zum Hitama ist hierbei, dass der Strahl zwar nicht so großflächig ist wie ein Feuerball, er aber auf die Entfernung gesehen weniger an Wirkung verliert, da das Chakra kontrolliert abgegeben wird.


Katon: Karyuudan - Feuerdrache

Rang: B
Element: Feuer
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakramenge 4, Chakrakontrolle 3

Beschreibung: Nachdem eine lange Reihe von Handseals geformt wurde, speit der Anwender einen äußerst breiten Feuerstrahl aus, der die Form eines Drachens annimmt, den Gegner angreift und über ziemliche Zerstörungskraft verfügt. Neben der Wirkung eines direkten Treffers sondert diese Technik auch ein großes Maß an Hitze an die Umwelt ab. Dieses Jutsu ist auch entsprechend chakraintensiv.
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Genjutsu

Genjutsu Rang 1:
Hier hat man das Grundprinzip eines Genjutsus bereits verstanden. Jedoch ist es einem noch nicht möglich, ein Genjutsu mittels Kai aufzulösen.
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Bloodline
Kínzoku Shihái (Metall Herrschaft)
Das Bluterbe des Kajiya Clans ist eins der eigentümlichsten, das es ihn Konoha gibt. Von Geburt an tragen die Kajiya die Fähigkeit in sich, Metall zu erkennen und dieses zu verändern, sowie Metall in ihrer Umgebung zu beeinflussen. Auch Magnetismus gehört bedingt zu ihren Fähigkeiten, wobei dieser nicht der klassische Magnetismus ist, sondern eher einfaches Abstoßen, bzw. Heranziehen des Metalls mithilfe von Chakra. Das Ganze gleicht so sehr einem magnetischem Effekt, dass die Leute dem Clan diese Fähigkeit nun mal nachsagen. Die Clanmitglieder selbst lachen jedoch nur, wenn sie diese Bezeichnung hören.

C-Rang: Nun muss man Metall nur noch berühren und es verformt sich so, wie man es gerne hätte. Auch ist man nun in der Lage größere Mengen zu verwenden, sowie Metall aus dem Erdboden zu beziehen und es in diesen zu leiten, wobei sich das noch in Grenzen hält.
Für ein Jutsu werden 60% des Metalls gebraucht.


Kínzoku Tankō no Jutsu - Jutsu der Metallsuche


Rang: E
Element: keins
Typ: Unterstützend, Bloodline
Reichweite: Nah (0m ~ 5m), Mittel (5m – 10m), Weit (+10m)
Voraussertzung: Chakrakontrolle 1

Beschreibung: Durch diese Fähigkeit ist der Ninja in der Lage, jegliches Metall im Boden und in seiner Umgebung zu erkennen. Er ist nicht in der Lage zu erkennen um welches Metall es sich handelt und welche Qualität es besitzt. Die Metalle stechen hierbei weiß aus der Umgebung hervor und die Augen des Anwenders bekommen dabei ein sektsames Glitzern, fast als hätte man eine Lage Metalic-Farbe daraufgepinselt. Dieses Jutsu ist sehr einfach und braucht daher keine große Zeitaufwendung.


Kínzoku Henshin no Jutsu - Jutsu der Metallabweichung


Rang: D
Element: keins
Typ: Defensiv, Bloodline
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Ninjutsu 1,5, Chakrakontrolle 2

Beschreibung:
Nach dem Formen eines einzigen Fingerzeichens bildet sich eine Art Schild um den Anwender, etwa 1,5 cm über der Haut, welcher sämtliches Metall so verformt, das es der Körperform entspricht. Dazu muss der Anwender jedoch still stehen bleiben und hochkonzentriert sein, was es unmöglich macht, den Schild länger als ein paar Sekunden aufrecht zu erhalten. Auch funktioniert dieses Jutsu nur bei kleinen Projektilen oder Waffen. Das höchste der Gefühle wäre noch eine kleine Krallen- oder Faustwaffe, doch das wäre schon riskant und hart an der Grenze.


Tezuyói Kínzoku Henka no Jutsu - Jutsu der starken Metallveränderung


Rang: D
Element: keins
Typ: Unterstützend, Bloodline
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Ninjutsu 1,5, Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Auf dieser Stufe der Fähigkeit kann der Anwender nun, auch mehrer Metallgegenstände und Metalle miteinander kombinieren. Dadurch ist er in der Lage größere Mengen an Metall zu einer großen Menge zu verschmelzen. Auch hier behält das Metall seine neue Form und die Dauer hängt von der Art der Veränderung ab und von dem Können des Anwenderes.


Kinzoku Kabe no Jutsu - Jutsu der Metallwand


Rang: C
Element: keins
Typ: Defensiv, Bloodline
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Vorraussetzung: Ninjutsu 2,5, Chakrakontrolle 2,5

Beschreibung: Der Anwender erschafft aus Metall eine etwa fünf Zentimeter dicke Wand vor sich, welche etwa 2,50m hoch und lang ist. Diese ist in der Lage Angriffe bis D-Rang ohne Mühe zu blocken. Nach 2 bis 3 C-Rang Techniken bricht sie zusammen und B-Rang Techniken pusten die Wand ohne Probleme weg. Es ist egal, ob man dafür Metall aus dem Boden nutzt, oder es woanders her holt, wobei es natürlich länger dauert, die Wand hochzuziehen, wenn man das Metall erstmal aus dem Boden holen muss.


Nise no Shuriken no Jutsu – Jutsu des gefälschten Shuriken

Rang: C
Element: keins
Typ: Offensiv, Bloodline
Reichweite: Nah (0m ~ 5m), Mittel (5m – 10m), Weit (+10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakramenge 3, Chakrakontrolle 3

Beschreibung: Nachdem der Anwender einen Fuuma Shuriken geformt hat, schleudert er diesem den Gegner entgegen. Etwa auf Höhe des Gegners, egal ob dieser ausgewichen sein sollte oder nicht, formt der Anwender das Zeichen des Schafs woraufhin der Fuuma Shuriken „explodiert“ und sich in viele gewöhliche Shuriken teilt, welche in alle Richtungen fliegen. Dieser Angriff hat einen hohen Überraschungseffekt, auch wenn der Anwender selbst ebenfalls aufpassen muss nicht getroffen zu werden, sollte er keine passende Deckung haben.


Yoroi Iki Kínzoku no Jutsu - Jutsu der lebenden Metallrüstung

Rang: C
Element: keins
Typ: Defensiv, Bloodline
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Ninjutsu 2,5, Geschwindigkeit 2, Chakrakontrolle 2,5

Beschreibung: Der Benutzer knetet ein angemessenes Stück Metall und legt es auf seinen Körper. Nun legt sich dieses Metall wie eine Rüstung auf seinen Körper, bleibt aber in der flüssigen Form. Wenn ein Treffer nun auf ein Körperteil, das beschützt wird kommt, verhärtet sich die Rüstung vorher an dieser Stelle und dämpft den Treffer so vorher hab. Die lebendige Rüstung muss aufrecht gehalten werden und verbraucht so über die Zeit die sie genutzt wird Chakra. Wie viel Schaden abgedämpft wird hängt von der Qualität des genutzten Metalls ab. Durch die Schwere des Metalls und die Konzentration die für die Aufrechterhaltung dieses Jutsus gebracht wird verliert dieser circa 25% seiner Geschwindigkeit.


Daichi Kínzoku Henka no Jutsu - Jutsu des Bodenwandels

Rang:
C
Element: keins
Typ: Unterstützend, Bloodline
Reichweite: Nah (0m ~ 5m), Mittel (5m – 10m), Weit (+10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 2,5, Chakrakontrolle 3, Chakramenge 2,5

Beschreibung: Der Ninja legt seine Hände auf den Boden und leitet sein Chakra in den selbigen. Nun ist der Ninja in der Lage das Metall schon im Boden zusammen zu schmieden und zu formen, wobei ihm beim Strecken, Verschmelzen und Formen fast keine Grenzen mehr gesetzt sind, wobei er natürlich aus einem Krümel Metall noch keinen halben Berg erschaffen kann. Es wird meistens in Verbindung mit dem Kinzoku Kaihō no Jutsu genutzt, indem man zum Beispiel unter der Erde erstmal eine Art überdimensionales Nagelbrett formt und es danach unter dem Gegner ans Tageslicht bringt.


Kínzoku Kaihō no Jutsu - Jutsu der Metallbefreiung

Rang: C
Element: keins
Typ: Unterstützend, Bloodline
Reichweite: Nah (0m ~ 5m), Mittel (5m – 10m), Weit (+10m)
Voraussetzung:Ninjutsu 3, Chakramenge 2,5, Chakrakontrolle 2,5

Beschreibung: Mit diesem Jutsu ist der Ninja in der Lage das Metall aus dem Boden mit einer hohen Geschwindigkeit aus dem Boden schießen zu lassen. Jedes Metall bahnt sich seinen Weg aus dem Erdreich an die Oberfläche, es sei den es stößt auf einen zu starken Wiederstand, wobei Stein geradenoch durchbrochen werden kann. In diesem Fall bleibt das Metall da wo es ist. Der Ninja kann entscheiden ob das Metall dort aus dem Boden kommt wo es gerade ist, oder ob es direkt zu ihm kommt.
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