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 Masaki Kimiko

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Senju Hashirama
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BeitragThema: Masaki Kimiko   Mi 03 Feb 2010, 20:28

Charakterdatenblatt

Persönliche Daten

Nachname: Misaki
Vorname: Kimiko
Rufname: Kimi-chan
Alter: 12
Geburtstag: 20.03 (Frühlingsanfang)
Sternzeichen: Fische
Frau Fisch erkennt man zunächst daran, dass sie sanft und verträumt (scheinbar dieser Welt entrückt) irgendwo ins Leere blickt. Oder an ihrer scheinbar "hilflosen" Erscheinung (und hier liegt die Betonung eindeutig auf "scheinbar"), die in jedem Mann Beschützerinstinkte weckt. Und es gibt in der Tat vermutlich nur sehr wenige männliche Herzen, die diese einfühlsame Eva nicht zum Schmelzen bringen könnte. Aber: Bewerber können ihre Fische-Fee zwar abgrundtief anbeten. Doch bis zur Verführung oder gar Eroberung ist es noch ein weiter Weg. Echte Chancen darf sich bei Frau Fisch nur ein romantischer, zärtlicher und einfühlsamer Liebhaber ausrechnen. Weibliche Fische träumen nämlich für ihr Leben gern, ganz besonders in Sachen Liebe, und erwarten in dieser Hinsicht nicht nur viel Verständnis, sondern auch, dass Ihre Träume in Erfüllung gehen. Andernfalls hört der Spaß schnell auf, und die Fische-Frau schwimmt ihrem Lover davon, bevor sie ihm die Welt der Illusionen und Luftschlösser offenbaren könnte. Man lasse sich aber nicht täuschen. Diese zärtliche Eva kommt mit der Realität des Lebens durchaus zurecht. Sie zu unterschätzen, wäre also ein folgenschwerer Irrtum. Denn sie weiß sehr wohl, was sie will. Und sie kennt genügend subtile Mittel und Wege, um das zu erreichen, was sie sich vorgenommen hat. Auch wenn es manchmal etwas länger dauert als bei anderen Zeiten. So wird sie auch in ihrer Rolle als Mutter ganz bestimmte Vorstellungen durchsetzen. Natürlich sehr einfühlsam und verständnisvoll. Doch sie weiß, dass der stete Tropfen stets den Stein spült. Im Endeffekt verlässt sich die Fische-Frau auf ihren Instinkt, denn der ist ihre stärkste Waffe.
Erdkreiszweig: Schlange
Die Schlange verkörpert Weisheit und Schönheit. In der Regel handelt es sich um Menschen, die viel Wert auf Kultur und Konvention legen. Es sind verständnisvolle und ruhige Zeitgenossen, die aber manchmal auch recht faul und träge sein können.
Im Zeichen der Schlange Geborene sind Forscher und Denker, die es lieben, zu philosophieren und den Kern der Dinge zu ergründen. Schlangen sammeln Wissen, doch sie neigen meistens nicht dazu, ihr Wissen zu verbreiten oder gar damit zu prahlen.
Im Umgang mit Menschen sind die Schlangegeborenen sehr geschickt. Sie verstehen es, im richtigen Moment, der richtigen Person zu begegnen. Auch verfügen sie über die Fähigkeit, andere zum Reden zu bewegen, so dass ihnen so manches Geheimnis mitgeteilt wird. Sie können sehr diskret und besonnen sein, doch in unbedachten Momenten ist manchmal ihr Mund schneller als ihr Verstand, dann werden sie zu Klatschmäulern. Wodurch sich nicht selten diejenigen verraten fühlen, die zuvor den Schlangen ihr Vertrauen geschenkt hatten.
Die Schlange ist ein schlechter Verlierer und neigt zur Eifersucht. Ist sie erst einmal gereizt, kann sie richtig giftig werden. Dann ist sie ein gefährlicher Gegner, der aber auch schnell bereit ist, wieder einzulenken.
Geburtsort: Konohagakure no Sato
Wohnort: Konohagakure no Sato


Körperliche Daten

Rasse: Mensch
Geschlecht: Weiblich
Größe: 145 cm
Gewicht: 40 kg
Statur: zierlich
Augenfarbe: Lila
Haarfarbe: Lila
Haarschnitt/-länge: Kimikos Haare reichen ihr weit in den Rücken. Oft sieht man sie, wie sich ihre Haarspitzen locken, jedoch ist dies nicht von Natur aus so, sondern dafür muss das 12 jährige Mädchen lange vor dem Spiegel stehen. Sie macht es aber gern, da es ihr einfach gefällt, und sie findet, dass sie so etwas niedlicher ausseiht, als wenn ihre Haare nur glatt an ihr herunterfallen würden.
Blutgruppe: A
Sie können gut mit Pflanzen umgehen und sind daher die Bauern. Sie sind umsichtig, Planen gerne, arbeiten hart, sind loyal, konservativ, kompromisslos, reserviert, geduldig, pünktlich, perfektionistisch, introvertiert, zwanghaft, starrsinnig, verlegen und verschlossen
Besondere Merkmale: Es gibt kaum einen einzigen Tag, an dem man Kimiko nicht ohne ihre Bücher aus dem Haus gehen sieht. Immer hat sie etwas das sie vor sich her trägt, auch wenn es sich nur ein Block ist. Keiner weiß so genau warum das so ist, aber das Mädchen liest einfach unheimlich gern und viel und so nimmt sie auch absolut jede Gelegenheit wahr, das zu tun.
Aussehen: Mit schüchternem Blick erkundet das lilahaarige Mädchen ihre Umgebung. Dabei steht ihr die Neugierde nicht selten ins Gesicht geschrieben. Durch ihre großen Augen und ihrer geringen Körpergröße erweckt sie bei anderen Menschen den Drang die Kleine beschützen zu müssen.
Kleidung: Wenn man sie aufmerksam mustert erkennt man die feinen Stoffe die sie stets in harmonischen Farben trägt. Meist rundet eine Kopfbedeckung das ganze ab. Jedoch würde man das Mädchen nie in lässiger Jeans oder ähnlichem sehen, denn ihre Vorliebe für Kleider oder Röcke würde sie niemals tauschen.


Persönlichkeit
Kimiko, ist auf den ersten Blick ein sehr ruhiges, ja schon fast schüchternes, und vor allem höfliches junges Fräulein. Stets darauf bedacht, kein falsches Wort zu verlieren. Jedoch hinter dieser Fassade erkennt man, dass sie einen ganz eigenen Kopf hat. Es kommt nicht selten vor, das sie sich, z.B. den Anweisungen ihres Sensei nur widerwillig fügt, ganz einfach aus dem Grund, weil sie es nicht mit ihrem Gewissen oder ihrer Erziehung vereinbaren kann. Letzten Endes, setzt sie aber ihr stets fröhliches Lächeln auf und folgt.
Neben diesen Ersten Eindruck, gibt es noch den, der erst kommt, wenn man dieses Mädchen genauer kennen gelernt hat. Immer fröhlich und neugierig, hilfsbereit und Dankbar für jeden Tag den sie genießen darf. Das Einzige, das dieses fröhliche Gemüt trüben kann, ist der Verlust eines geliebten Menschen oder etwas nahezu gleich Schwerwiegendes. Manch einer ihrer Freunde würde sogar sagen, sie trägt trotz dieser traurigen Momente in ihrem Leben, die Freude der ganzen Welt in sich. Sie wäre wie eine hell leuchtende Fackel in einer sternlosen Nacht.
Es gibt viele Fassetten in der Persönlichkeit von Kimiko, das man wahrscheinlich schon allein einen ganzen Roman darüber verfassen könnte. Doch so weit wollen wir es nicht kommen lassen, und uns nur noch auf die hauptsächlichen Eigenschaften beschränken. So denke ich mal, dass die bereits beschriebenen Eigenschaften schon einen recht guten Eindruck über das Wesen des Mädchens vermitteln. Jedoch, und das muss auch gesagt werden, gibt es auch weniger gute Eigenschaften. Da wäre zum einen ihre Tollpatschigkeit, die noch verstärk wird, wenn sie in eine Situation gerät, die ihr unangenehm ist, oder mit der sie einfach noch nicht zu Recht kommt. Dann kann es gut mal sein, dass sie sich bei einem ihrer Stürze schon einmal etwas ernster verletzt. Dazu sollte man aber auch sagen, dass sie seit über 12 Jahren mit dieser Eigenschaft lebt und gelernt hat, gut damit zu Recht zu kommen.
Weiter kann man noch erwähnen, das Miko eine Quasselstrippe ist. Sie redet oft und wie ein Wasserfall und es kann sein, dass sie selbst nicht lange bei einem Thema bleibt, sondern schon blad bald bei einem anderen gelandet ist. So ist es auch in ihrer Gedankenwelt. Gerade wenn sie über etwas nachsinnt das gerade geschehen ist, folgt bereits ein Abtrieb des Gedankenflusses zu einem Thema das weit interessanter erscheint. Jedoch, sobald eine Situation, wie ein bevorstehender Kampf oder ihr Geschick als angehender Medic-Nin, ihre gesamte Aufmerksamkeit verlangt, ist sie mit Herz und Kopf bei der Sache.
Interessen:
Ihre Interessen sind recht vielfältig. Im Prinzip interessiert sie sich für alles was um sie herum geschieht, ist stets neugierig und saugt schon beinahe Wissen in sich auf. Aber genau diese Neugierde an allem bringt sie oft genug in Schwierigkeiten. Es gibt unter dieser Masse drei Sachen, für die sie sich am meisten interessiert, die erste wäre die Medizin. Manchmal könnte man schon fast meinen, die hätte bereits jedes Buch das in Konoha über dieses Thema existiert gelesen. Aber es ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges. Jedoch weiß sie bereits jetzt schon recht gut bescheid und mit jedem Buch oder jedem Besuch bei ihrem Mentor, Kano-sama, vergrößert sich ihr Wissen.
Wenn Yuri nicht gerade über einem ihrer Bücher brütet, und ihre Freizeit etwas zu lange anhält kann man das kleine Mädchen auch schon einmal dabei sehen, wie sie sich mal wieder ein paar neue Röcke, Blusen oder auch Kleider näht. Was man dem Tollpatsch nicht so wirklich zutrauen würde, so stellt sie sich beim Nähen sehr geschickt an. Auch wenn sie in eine recht reiche Familie hineingeboren wurde, und die für solche Aufgaben genauso gut die Bediensteten hätte, macht sie es gern selbst. Zuerst immer nur unter der Anleitung ihrer fürsorglichen Muttern, inzwischen oft selbst. Wenn ihr der Sinn danach steht, so kann bei ihren Nähaktionen auch schon mal etwas für ihre Teamkameraden oder sogar für ihren Sensei Rauspringen.
Das letzte, und wahrscheinlich am geheimsten gehaltene Interesse des Mädchens gilt der Musik. Doch spielt sie kein Instrument, sondern sie singt gerne. Leider, und das kann man durchaus so sagen, macht sie das nur im Verborgenen. Die einzige Person die von dieser kleinen Leidenschaft weiß, ist Kimikos Mutter. Denn die Kleine singt gern mal unter der Dusche, wenn sie alleine in ihrem Zimmer ist, oder wenn sie etwas näht. Ihre leichte wohlklingende Stimme erfüllt dann den Raum immer mit einer behaglichen Melodie.
Desinteressen:
Was das Mädchen überhaupt nicht leiden kann, sind Menschen die überheblich und über alle maßen arrogant sind. Da kann es schon auch einmal vorkommen, dass Miko ihre gute Erziehung vergisst und ihrer Wut freien lauf lässt. So kann sie auch missmutig werden, wenn jemand Flucht. Sie weiß nicht genau warum, aber ihrer Meinung nach gehört es sich einfach nicht, wenn man laut in der Öffentlichkeit flucht. So wird auch hier ihr Zorn von Zeit zu Zeit einmal geschürt. Unvorsichtige Menschen, die den Zorn des Zwerges herausfordern können schon einmal Bekanntschaft mit einem der Bücher machen, die sich nicht nur zum Lesen eignen.

Verwandte

Mutter: Masaki Kiyu (37)
Im Alter von 25 Jahren wurde sie zum ersten Mal schwanger. Im März des darauf folgenden Jahres gebar sie ein kleines Mädchen. Zuerst etwas unsicher, doch mit der Zeit immer sicherer wurde sie mit dem Umgang des kleinen Bündels. Kimiko wurde ihr ganzer Stolz und würde ihrem kleinen Schatz jeden Wunsch erfüllen. Man merkt nun kaum noch, das Kiyu selbst die Freuden einer behüteten Kindheit genießen konnte. Denn ihre Mutter starb im Kinderbett und ihr Vater versuchte die kleine Familie so gut es ging zu ernähren. Nun, 12 Jahre nach dem ersten Kind, ist sie ein zweites Mal schwanger. Und sie freut sich auf diesen Nachzügler genauso sehr, wie auf die Geburt ihres ersten Kindes.
Vater: Masaki Daichi (40)
Er war der Erstgeborene des Masaki-Clan. Einem der reicheren hier im Dorf. Mit etwas seine Familie den Reichtum einst erworben hatte, ist nicht mehr bekannt, doch heute sind sie, vor allem die männlichen Mitglieder, angesehene Händler und Geschäftsleute. Ihre Läden sind im ganzen Feuerreich verteilt. Vor 12 Jahren wurde Daichi zum ersten Mal Vater und für die ersten Jahre schränkte er seine Arbeit ein, um mehr Zeit für seine frische Familie zu haben. Doch vor einigen Jahren, als seine hübsche Tochter anfing selbstständiger zu werden, hat er wieder seinen vollständigen Aufgabenbereich übernommen. Dass seine Frau ein zweites Mal schwanger ist, davon weiß er noch nichts.
Onkel: Masaki Yasuo (36; jüngerer Bruder Daichis; lebt irgendwo im Feuerreich)
Opa: Masaki Hiroshi (61; Vater Daichis; hat sich ein weiteres, etwas kleineres Anwesen im Feuerreich erbaut und lebt dort mit seiner Frau)
Kunyama Senichi (68; Vater von Kiyu; lebt in einer kleinen Wohnung in einem Dorf außerhalb von Konohagakure)
Oma: Masaki Ai (59; Mutter Daichis; lebt mit ihrem Mann in einem Anwesen im Feuerreich)
Kunyama Hikar (verstorben im Alter von 20)

Clan
Masaki-Clan

Clan-Geschichte:


Geschichte
„So, heute möchte ich euch eine kleine Geschichte erzählen.“ Der alte Mann, der mit dem Rücken zum Kamin in einem bestimmt ebenso alten Sessel saß, räusperte sich um seine Stimme zu reinigen und schlug dann ein Buch auf, das wohl seine besten Jahre schon hinter sich hatte. „Es war einmal vor langer, langer Zeit in einem weit entfernten Schloss …“ Die Stirn des Alten legte sich in tiefe Furchen, warf einen fragenden Blick auf den Buchdeckel und erkannte, dass er wohl aus dem Regal das falsche Buch gegriffen hatte. „Falsches Buch.“, stellte er noch einmal fest um kurz darauf mit dem richtigen Buch in der Hand wieder zurück zu kommen. „Gut, dann legen wir mal los mit unserer heutigen Geschichte. Sie führt uns in ein Dorf, das versteckt zwischen den Blättern eines schier unendlichen Waldes liegt…“

Bereits den ganzen Tag sah man Bedienstete des Masaki-Anwesens Handtücher und warmes Wasser durch die Gegend tragen. Die Herrin des Hauses lag in den Wehen. Es war ihr erstes Kind und nicht nur der Vater war gespannt, was sich bei der Geburt des Kindes ereignen wird. Wie es sich für einen Vater gehörte, so wünschte er sich einen Sohn als Erstgeborenen, wohingegen die Frau sich gerade nur wünschte, dass sie Schmerzen endlich vorbei wären. Im Garten schien bereits die Nachmittagssonne auf die Pflanzen hinunter die gerade aus ihrem Winterschlaf erwachten und tauchte alles in ein freundliches helles Licht. Endlich, nach den schon beinahe unzähligen Stunden in denen man nur Kiyus Stimme hörte, drang nun auch das leise Geschrei eines Neugeborenen nach außen. Gewaschen und in weiße Tücher gehüllt überreichte die Hebamme das Kind den Eltern. Entgegen den Hoffnungen von Daichi war es kein Junge geworden. Es war ein kleines Mädchen. Jedoch als er die winzigen Händchen und das freudig strahlende Lächeln sah, verleibte er sich in seine kleine Tochter. Nur war es an der frischgebackenen Mutter einen Namen für die Kleine zu finden. Schnell war es klar, denn das Bündel hatte jetzt bereits einen leichten Flaum lilaner Haare. „Kimiko, ein schöner Name für ein hübsche Kind.“ Die Eltern strahlten gerade mit der hellen Scheibe am Firmament um die Wette.

Die ersten drei Jahre des Mädchens verliefen relativ normal. Sie lernte aufrecht zu gehen, zu sprechen wie es sich für jemanden mit ihrem Status gehörte und sie auch dem entsprechend zu benehmen. Auch wenn es für die verschiedensten Dinge Bedienstete gab, so wollten vieles die Eltern selbst machen. Kiyu und Daichi wollten all das ihrer Tochter geben, was sie als Kind immer vermisst hatten. So wurde die kleine Kimiko gehegt und gepflegt wie eine seltene Pflanze. Was niemand bei der ganzen Pflege jedoch beachtete, war das sich die Kleine recht unwohl fühlte. Bei jeder Gelegenheit wurde sie herausgeputzt, vorgezeigt und getätschelt. Bereits jetzt konnte man deutlich den Unterschied zwischen ihr und den meisten anderen reicheren Mädchen sehen, Kimiko war schüchtern, selten löste sie sich vom Rockzipfel ihrer Mutter und schon gar nicht, wenn andere, für sie fremde Menschen, in der Nähe waren. Im Anwesen konnte man aber beobachten, dass sie trotz allem sehr viel Freude an ihrem Leben hatte.

So auch an diesem Tag. Es war kurz nach ihrem fünften Geburtstag als die Sonne den Mittagshimmel noch nicht ganz erreicht hatte. Miko spielte im Garten, ihre Mutter beschäftigte sich gerade mit einem Blumenaragement und so war das Mädchen mehr oder minder unbeaufsichtig. Jedoch war dies nichts ungewöhnliches, denn niemand glaubte daran, dass sich das kleine Mädchen so weit entfernen könnte.
An diesem Tag entdeckte Kimiko ein kleines Loch in der hohen Mauer die das ganze Anwesen umgab. Durch dieses schlüpfte sie und fand sich zum ersten Mal alleine in der Außenwelt wieder. Schüchtern und unsicher stand sie da, vielleicht wäre sie im nächsten Augeblick zurück gekrochen, jedoch war es ihre Neugierde die siegte. Langsam und vorsichtig tastete sie sich durch die Straßen. Hier draußen gab es kaum noch jemanden, der wusste wer sie war, dennoch konnte man es an der Art ihrer Kleidung sehen, aus welchem Viertel sie stammte. Die meisten Menschen machten der kleinen Ausflüglerin platz, oder beachteten sie erst gar nicht. Aber es gab auch Andere, die wohl ihre Chance witterten an leichtes Geld zu kommen. Nach unzähligen Schritten und dem Gefühl des immer weiter getrieben werdend, fand sie sich im Armenviertel wieder. Hier gab es nur Häuser von denen manche aussahen, als würden sie jeden auseinander fallen. Es gab keine prächtigen Häuser, oder Gartenanlagen wie es sie in ihrem eigenen gab. Am ganzen Körper zitterte das Kind, wünschte sich nichts sehnlicher als wieder bei ihrer Familie zu sein. Es kam wie es kommen musste, einer dieser Gestalten, die Kimiko schon seit einiger Zeit umkreist hatten wie Aasgeier, schlugen zu. Unter Tränen schlug sie um sich, schrie so laut sie konnte. Doch anscheinen schien sich niemand für das Schicksal des reichen Balgs zu interessieren. Anscheinend. Einige Kinder die sich gerade zusammengerottet hatten, sahen in dem Mädchen weniger eine verwöhnte Göre, als ein Mädchen das Hilfe brauchte. Mit einigen kniffigen Tricks befreiten die das Mädchen und flüchteten einige Häuserblocks weiter. Außer Atem aber glücklich über die geglückte Rettung, freundeten sich die Kinder aus so unterschiedlichen Stufen an. Kimiko war es von Anfang an klar, dass diese Freundschaft nicht einfach werden würde. Aber sie versuchte von nun an, so oft wie möglich vom Anwesen ihrer Eltern zu verschwinden um mit ihren neuen Freunden spielen zu können.

Diese häufige Flucht blieb aber nicht unbemerkt und an einem Tag wurde dem Mädchen jemand hinter her geschickt um herauszufinden wohin das Mädchen immer verschwand. Über die Botschaft, das sich die Tochter des Hauses sich im ganzen Dorf Rumtrieb, darüber waren Kiyu und Daichi nicht begeistert, doch wollten sie ihrer Tochter nicht an ihren Ausflügen hindern, als sie erfuhren, wie viel Spaß sie dabei hatte. Die beiden Erwachenden hatten nur sehr selten das Vergnügen ihre Tochter ausgelassen mit anderen Kindern spielen zu sehen. Doch was sie nicht wussten, was die einige Kinder des bunten Haufens die Sprösslinge von ansässigen Shinobi waren. Durch diese angehenden Ninja lernte Kimiko Tricks und den Umgang mit ihrem Chakra. Darin bewies sie sich als sehr gut, was den Weg für ihre zukünftige Entscheidung ebnete. Diese Entscheidung ereignete sich um die Zeit ihres 10. Lebensjahres. Es war einer der wohl eher selteneren Regentage im Feuerreich. Die Bande, die wohl inzwischen 15 Kinder aus den unterschiedlichsten Vierteln beherbergte, machte einen ihrer Streifzüge durch Konohagakure. Dieser Streifzug hatte die Kinder an das Haupttor gebracht, wo gerade eine Gruppe von Shinobi von einer Mission zurückkehrte. Sowie es damals für die Kinder den Anschein hatte, war einer dieser drei Heimkehrer schwer Verletzt. Einer der Medic-Nin die bereits über die Ankunft des Teams bescheid wusste, kümmerte sich um die Erstversorgung. Kimiko die damals schon nicht viel vom Kampf hielt, sondern lieber die Wunden derjenigen versorgte, die aus einer kleineren Rauferei heraus kamen. Doch dieser Tag bestimmte ab nun ihren weiteren Weg. Sie hatte für sich selbst beschlossen, dass sie den Weg eines Medic-Nin einschlagen würde. Die erste Shinobi in ihrer Familie.

In den nächsten Jahren bestimmte das Studium der menschlichen Anatomie ihren Alltag. Zu ihrem großen Glück, war der Vater ihrer besten Freundin Hitomi ein Medic-Nin. Zwar war er nicht mehr im aktiven Dienst, dennoch hatte er das Wissen das er ohne zu zögern gern mit dem lilahaarigen Mädchen teilte. Beinahe jeden Tag verbrachte sie ein oder zwei Stunden bei ihrem Lehrer. Kano-Sensei, wie sie ihn immer nannte, brachte ihr nicht nur alle Grundlagen bei, sondern bereitete sie auch auf die Akademie vor. Die Akademie, von diesen Plänen hatte das kleine Mädchen ihren Eltern noch gar nichts erzählt. Dieser Herausforderung musste sie sich wohl oder übel als nächstes stellen. Die ganze Familie war zum Abendessen versammelt, als Kimiko sich entschied es ihren Eltern zu sagen. Zur Überraschung des Mädchens nahmen es ihre Eltern gelassener auf, als sie es sich je zu träumen erhofft hatte. Daichi war wohl derjenige, der am meisten Angst hatte, das seiner kleinen Prinzessin etwas passieren könnte. Kiyu hingegen merkte wie sehr ihre Tochter litt, wie sehr sie sich wünschte ein leben wie ein ganz normales Mädchen zu führen und nicht wie ein Paradiesvogel im goldenen Käfig. Gleich am nächsten Morgen erhielt die Kleine das Ok ihrer Eltern und konnte somit auf die Akademie gehen.

„Hiermit endet das erste Kapitel des Lebens von Kimiko. Zusammenfassend hatte das Mädchen bisher ein sehr behütetes Leben, doch nun da sie auf die Akademie gehen wird, wird sich auch in ihrem Leben einiges ändern. Sehen wir mal, was das nächste Kapitel schreiben wird.“


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Senju Hashirama
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BeitragThema: Re: Masaki Kimiko   Mi 03 Feb 2010, 20:31

Technikdatenblatt

Rang: Genin
Team: Joten-kawaii-dono
Sensei:
Kinomoto Kano (43):
Er ist nicht nur der Vater der besten Freundin von Kimiko, sondern er ist auch derjenige, der dem Mädchen alle Grundlagen der Medizin beigebracht hat und es auch immer noch tut. Einst war er mal ein Medic-Nin, doch durch den Verlust seines linken Beines wurde er von aktiven Dienst suspendiert und er wird nur noch zugezogen, wenn jemand mal seinen Rat brauch.
Waffe: Das Mädchen besitzt einen Fächer, Spannweite etwa 30 cm (Bild wird noch ergänzt)
Elementaffinität: Fuuton


Attribute

Ninjutsu: 4
Genjutsu: 2
Taijutsu: 0,5
Kraft: 0,5
Intelligenz: 3
Geschwindigkeit: 2
Chakramenge: 2,5
Chakrakontrolle: 3,5

Gesamtpunkte: 18


Vor- und Nachteile

Vorteile:

Immunität gegen Gift – 4
Jemand mit einer Immunität gegen Gift, kann durch das besagte zum Beispiel nicht getötet, infiziert oder gelähmt werden. Fließt das Gift durchs Blut, wird es wie ein Fremdkörper abgestoßen und vernichtet, ohne den Charakter irgendwelche folgenschweren Schäden zu verpassen.

Kenntnis über den menschlichen Körper - 5
Ein Shinobi, der eine hohe Kenntnis über den menschlichen Körper besitzt, weiß genauestens, wo sich die Schwachpunkte des Körpers befinden und wie man sie am effektivsten attackieren kann. Besonders im Kampf ist es hilfreich, da man weiß, wie man den Gegner am schnellsten lahmlegt.
Besonderheit: Éin Muss-Vorteil für einen Ninja, der eine Medic-Nin-Ausbildung beginnt.

Kräuterkunde – 3
Charaktere mit dem Kräuterkunde-Wissen, wissen sehr wohl, wie man Gegengifte herstellt, um anderen Menschen zu helfen. Sie haben ein überdurchschnittliches Wissen über alle Pflanzen und deren Wirkungen, weswegen sie hier in der Lage sind, auch selbst Gifte zu entwickeln und auszubauen.

Medizinkunde – 5
Der Vorteil 'Medizinkunde' ist ein erheblicher Fortschritt in der Shinobi-Karriere, denn man ist sozusagen in der Lage, aus Kräutern Medizin herzustellen, Pillen selbstzumachen und Kranke mit verschiedenen Methoden ( außer Medic-Jutsu ) halbwegs gesund zu pflegen.
Besonderheit: ein Muss-Vorteil für einen Ninja, der eine Medic-Nin-Ausbildung beginnt. Auch für normale Shinobi nutzbar.

Schnelle Chakraregeneration – 3
Mit dieser Eigenschaft ist es dem Charakter möglich, seine Chakrareserven schneller als andere wieder zu regenieren und somit wieder fix kampfbereit zu sein.

Gesamtpunkte: 20


Nachteile:

Chronische Krankheit – 4
Selbst wenn man es dem Mädchen äußerlich und in ihrer Verfassung schon gar nicht, so gibt es doch eine kleine Ungereimtheit in ihrer Krankenakte. Zum einen wär dort ihr zu langsamer Stoffwechsel, welcher bewirkt dass alles was sie zu sich nimmt, nur sehr langsam verarbeitet wird und wenn sie sich selbst nicht genügend bewegt, die Pösterchen schon beinahe von alleine kommen. Zum anderen steht noch vermerkt, dass sie nicht nur einmal wegen ihes nervösen Magens in Behandlung war. Bei längeren Stresssituation kommt es nicht selten vor, dass zuerst Sodbrennen sich ankündigt, dann ihr Magen jedoch gänzlich streikt und jegliche Nahrungsaufnahme verweigert.

Feste Gewohnheit – 1
Nicht zuletzt ist für Kimiko ein Muss, dass sie jeden Abend einige Seiten ihres Medizienwälerzers liest, um dass sie immer besser in genau diesem Fach wird.

Heimweh – 1
Ein solcher Charakter leidet unter großem Heimweh und würde alles dafür tun, wieder in seine Heimat zurückzukehren. Missionen, die ihn von seiner Heimat trennen, nimmt solch ein Charakter der widerwillig auf oder er lehnt sich komplett ab.

Langsame Wundheilung - 3
Nicht zuletzt ruft der langsame Stoffwechsel des Mädchens eine langsame Wundheilung hervor und so brauchen kleine Schnitte beinahe Doppelt so lang, bis man sie nicht mehr sehen kann.

Moralkodex – 3
Nicht gerade der Moralkodex von dem ein jeder Träumt, jedoch hat sich die Macke des Mädchens so weit ausgebildet, dass man es bereits wirklich einen Moralkodex nennen könnte. Es gibt 3 wichtige Regeln, die niemals gebrochen werden dürfen.
1. Alles was als "niedlich" angesehen wird, muss mit genommen werden.
2. Wenn aus unerwarteten Gründen die erste Regel nicht greift, muss man zumindest alles tun um dass die erste Regel greift, auch wenn man dazu hilfe benötig.
3. Diese Sachen dürfen nicht mehr hergegeben werden, und gehen in den eigenen Besitz über. Ausnahmen bilden Dinge, die Leben oder bereits einen Besitzer haben.

Respekt vor dem Leben – 4
Menschen mit einem gewissen Respekt vor der Lebendigkeit, können nicht einfach so Menschen töten. Nicht mal Feinde können so verabscheuungs- würdig sein, dass er sie es in Betracht ziehen könnten, sie zu töten. Dies kann sehr wohl auf Missionen oder im Kampf zu riskanten Folgen kommen.

Vergesslichkeit – 2
Zu 80% der Zeit wird ihre Vergesslichkeit vorgeschoben, wenn es um Dinge geht, über die das Mädchen gerade nicht sprechen möchte, oder Dinge, die einfach Vergessen bleiben. Nur selten geht etwas wirklich verloren in den chaotischen Windungen ihres Gehirns, verlegt wäre die zutreffendere Aussage.

Verpflichtungen – 3
Auch wenn man den reichen Menschen nachsagt, dass sie alles in ihrem Leben hätten, so gibt es doch viele Dinge, denen sie verpflichtet sind, nicht zuletzt ihrem Namen. So muss ich auch Kimiko dem fügen und darauf achten, dass sie die Beziehungen ihres Vaters aufrecht erhält und pflegt. Nicht zuletzt darf sie nur nach den Regeln handeln, die der "Adel" ihr auferlegt hat.

Gesamtpunkte: 21


Grundtechniken

Bunshin no Jutsu - Kunst der Doppelgänger

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)

Beschreibung: Diese Ninjutsu-Technik erlernt man in der Ninja-Akademie, weswegen jeder normale Shinobi dieses Jutsu beherrscht. Nach dem Formen der Handsiegel erschafft der Anwender eine oder mehrer Kopien von sich selbst, die keinerlei Materie besitzen. Ist man gut in der Chakrakontrolle, ähneln diese Bunshin dem Anwender in jeder Hinsicht, besitzt man jedoch größere Schwierigkeiten in der Fokussierung, so erscheinen nur Missbildungen. Zudem können diese Kopien nicht angreifen, weswegen sie lediglich zur Ablenkung oder zur Verwirrung des Gegners dienen. Kommen sie mit irgendetwas in Berührung, verschwinden sie augenblicklich. Die Doppelgänger können sich nicht eigenständig bewegen, und sind nicht mehr als Spiegelbilder des Anwenders.


Henge no Jutsu - Verwandlungskunst

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)

Beschreibung: Dieses Jutsu ist eines der Standardjutsu, die die Akademieschüler in der Ninjaakademie ihres Dorfes gelehrt bekommen. Formt man die nötigen Handzeichen für dieses Jutsu, kann man sich selbst in eine andere Person oder einen Gegenstand verwandeln, sofern man das Bild des Gegenstandes/der Person deutlich vor Augen hat. Diese Technik MUSS jeder Ninja beherrschen, denn sie entscheidet meistens darüber, ob man ein Ninjaanwärter bleibt, oder zum Genin graduiert.


Jibaku Fuda: Kassei - Explosionssiegel: Zündung

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)

Beschreibung: Mit diesem Jutsu zündet man die Explosionstags, die man beispielsweise gerne mal an das Ende eines Kunai bindet. Da dies eine grundlegende Technik ist, wird sie auf der Akademie gelehrt.


Kawarimi no Jutsu - Kunst des Austauschs

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)

Beschreibung: Ebenfalls eine Grundtechnik, die dazu dient, den Platz mit einem Gegenstand zu tauschen. Während erfahrene Shinobi auch auf eine höhere Reichweite dazu in der Lage sind, den Standort zu wechseln und sogar Personen als Ersatz zu gebrauchen (Ninjutsu 4), ist das 'Einsatzgebiet' von Akademisten recht beschränkt. Dieses Jutsu ist besonders dann sehr hilfreich, wenn man gerade angegriffen wird. Man setzt dann das Jutsu ein, wenn ein Hinterhalt naht, jedoch nicht mehr die Zeit dazu da ist, diesem mit Ausweichen zu entgehen, oder man einfach seinen Antagonisten überraschen will.


Tobidogu - Versiegelung

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)

Beschreibung: Mit dieser Standardtechnik ist es einem Shinobi möglich, Waffen, Gegenstände oder auch Kleidung in einer Schriftrolle zu versiegeln, so dass diese handlicher und bequemer zu tragen sind. Je nach Bedarf kann man das in die Schriftrolle Gebannte wieder aus der Schriftrolle heraufbeschwören und einsetzen.

____________


Taijutsu
-
____________


Ninjutsu

Medizinische Jutsu

Igakugenron - Prinzipien der Medizin

Rang: D
Element: Keines
Typ: Unterstützend
Reichweite: -
Voraussetzung: Intelligenz 3

Beschreibung: Die medizinischen Grundlagen werden von einem Mediziner vermittelt oder anderen Sensei, die sich damit auskennen. Gelehrt wird die Herstellung und Verwendung von Medic-Chakra, sowie Grundlagen der menschlichen und tierischen Anatomie.


Shinsatsu no Jutsu - Untersuchung

Rang: D
Element: Keines
Typ: Unterstützend
Reichweite: -
Voraussetzung: Igakugenron, Chakrakontrolle 2,5

Beschreibung: Nachdem der Shinobi die Grundlagen gelernt hat, ist er in der Lage, einfache Diagnosen zu stellen, indem er dem Patienten zuhört, welche Beschwerden dieser hat.
Zusätzlich kann das Medic-Chakra wie eine Art Scanner verwendet werden, um den Körper abzutasten und Informationen über Verletzungen oder größere Zusammenhänge zu erhalten. Jedoch kann man mit dieser Technik noch keine Verletzungen heilen, auch wenn man bereits als Genin oder Jonin bereits einige Krankheiten und Verletzungen kennt und erkennt.


Dokunuki no Jutsu - Kunst der Säuberung

Rang: C
Element: Keines
Typ: Unterstützend
Reichweite: -
Voraussetzung: Igakugenron, Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3,5, Chakramenge 2,5, Intelligenz 3

Beschreibung: Mit Hilfe dieses Jutsus kann der Anwender sein Chakra dazu benutzen um fremde Gegenstände aus dem Körper zu entfernen, zum Beispiel Splitter oder Gift. Im geringen Umfang kann es benutzt werden um kleine Wunden zu schließen. Einfache Aufgaben fallen in den C-Rang Bereich, während schwierige Manöver eine höhere Stufe des Wissens erfordern. Da die Medizin ein schwieriges Gebiet ist, wurde dieses einfach Jutsu als C-Rang eingestuft, welchem eine medizinische Grundausbildung voraussetzt.
Stufenordnung dieses Jutsus
Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3,5: Splitter, kleine Verunreinigungen. Nur an der Hautoberfläche! Kann kleine Wunden schließen, extrem hoher Chakraverbrauch.
Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4,5: Pfeile und Kunai, welche sich tief ins Fleisch gebohrt haben, sowie andere Objekte können schon ohne weitere Schwierigkeiten entfernt werden. Reichweite, knapp vor den Organen. Kann kleinere Wunden schließen, mittlerer Chakraverbrauch.
Ninjutsu 5, Chakrakontrolle 5,5: Gift und molekulare Bestandteile können entdeckt und entfernt werden, extrem hoher Chakraverbrauch. Kleinere Wunden können ohne großen Aufwand geschlossen werden.
Ninjutsu 6, Chakrakontrolle 6: Hier können Gifte und Gegenstände mit einem mittleren Verbrauch an Charka entfernt werden. Innere Organe und größere Wunden können aber auch hier nur mit einem sehr hohen Verbrauch an Chakra geschlossen werden.


Pillen und Gifte

Giyaku - Placebo

Typ: Variabel
Verwendung: Psychosomatische Aktivierung der Selbstheilungskräfte u.Ä.
Anwender: Alle
Mischrang: E
Voraussetzung: Igakugenron, Intelligenz 3

Beschreibung: Egal ob in Form von Kapseln, Pulver, Soldier Pills, oder Hustenbonbons, der einzige Wirkstoff, den diese Scheinmedizin enthält, sind die Aromastoffe, die ihm einen unverwechselbaren üblen Geschmack geben. Dennoch sollte man nie die Wirkung eines Placebos unterschätzen, denn solange der Patient nicht weiß, dass es sich um ein Scheinmedikament handelt und man es ihm geschickt verabreicht, kann es ungeahnte Selbstheilungskräfte freilegen oder dem Betreffenden die Courage geben sein Potential voll auszuschöpfen.


Kushamiko - Niespulver

Typ: Pulver
Verwendung: Reizung der Augen und der Schleimhäute
Anwender: fast alle Shinobi
Mischrang: D
Voraussetzung: Kräuterkunde

Beschreibung: Auch dieses Pulver kann man in eine Rauchbombe verarbeiten, die die Augen stark tränen lässt, die Kehle austrocknet und starken Schnupfen verursacht.


Nioi Soshiko – Geruchshemmung

Typ: Pille/Pulver
Verwendung: Blockierung der Geruchs- und Geschmacksrezeptoren
Anwender: fast alle Shinobi
Mischrang: D
Voraussetzung: Kräuterkunde

Beschreibung: Mit dem zerkauen dieser Pille wird ein Stoff freigesetzt, der die Geruchs- und Geschmacksrezeptoren blockiert und somit beide Sinne fast aussetzen lässt. Anstatt einer Pille, kann man mit den entsprechenden Kräutern auch ein Pulver herstellen, das die selbe Wirkung erzielt. Die Wirkung hält in der Regel nicht viel länger als eine halbe Stunde an.


Nioushio - Riechsalz

Typ: Pulver
Verwendung: Auslösen von Übelkeit und Brechreiz
Anwender: fast alle Shinobi
Mischrang: D
Voraussetzung: Kräuterkunde

Beschreibung: Eine Kräutermischung, die einen extrem starken Gestank verbreitet. Man kann sie in Rauchkapseln füllen und so eine Übelkeit erregende Rauchbombe herstellen, oder zu Riechsalz verarbeiten um Gifte durch erbrechen aus dem Körper zu stoßen.


Giftmischen

Rang: C
Typ: Unterstützung
Voraussetzung: Kräuterkunde, Intelligenz 3, Giftmischen Rang D

Beschreibung: Durch weitere Studien lernt man neue Möglichkeiten kennen, die Gifte zum Gegner zu bringen. Eine dieser Möglichkeiten ist, das Gift zu trocknen, sehr fein zu pulverisieren und dann in Rauchbomben zu geben oder das Pulver in ein Rauchgasgemisch zu führen welches dann über ein Rohr (oder ähnliches) zum Feind ausgestoßen wird. Noch eine Variante ist, den Wirkstoff zu verbrennen (z.B. in Form von Räucherstäbchen) und den Rauch so in die Luft zu führen. Solche Gifte können an verschiedenen Punkten im menschlichen Körper wirken, zum einen kann man den Rauch einatmen und das Gift gelangt so über die Lunge in den Blutkreislauf oder es reizt Schleimhäute, die Haut oder die Augen. Ab diesem Punkt der Ausbildung besitzt man also schon ein großes Repertoire an verschiedenen Giften und Wirkweisen. Die Stärke dieser Gifte ist höher, als bei ihren Vorgängern und die Wirkung kann beträchtlich länger anhalten. Viele Symptome sind vorstellbar: starken Schmerzen, Lähmungen, Reizungen der Augen, Krämpfe, starke Übelkeit, Ermüdung, etc. Gegengifte sind nun notwendig wenn man nicht lange Erholungspausen in Kauf nehmen möchte. Denn die Anstrengungen die ein solches Gift für den Körper mit sich bringt, sind noch Tage später zu spüren.

Rang D Gifte:

Tsukudoku – Gift des Schmerzes

Rang: D
Art der Giftaufnahme: Wunde

Beschreibung: Dieses Gift löst sofort an der verwundeten Stellen einen leichten Schmerz aus, welcher ca. 10 Minuten anhält, einen erfahrenen Shinobi würde das sicher total kalt lassen, aber bei einem unerfahrenen Genin kann dieser Schmerz schon zur Verwirrung führen.


Shibire Gusuri – Lähmender Gifttrank

Rang: D
Art der Giftaufnahme: Trinken

Beschreibung: Das Gift verteilt sich sehr langsam im Körper erst nach ca. 20 Minuten setzt eine Lähmung der Beine ein, welche dann ca. eine Stunde anhält.

Rang C Gifte:

Yowaraseru Sawari (Schwächende Berührung)

Rang: C
Art der Giftaufnahme: Inhalation

Beschreibung: Ein breit ausfächerndes Gift, das zu sofortigen Ermüdungserscheinungen und Schwindelgefühlen führt.


O Shin - Die Übelkeit

Rang: C
Art der Giftaufnahme: Wunde

Beschreibung: Dieses Gift wirkt recht langsam, erst nach 5 Minuten (bei stark gebauten Menschen kann es auch ein wenig länger dauern), verkrampft der Magen und ein leichtes Gefühl der Übelkeit stellt sich ein, welches nach und nach immer stärker wird. Nach ca 30 Minuten hat man den Punkt erreicht, an dem sich selbst ein kräftiger Mensch übergeben würde. Dieser Brechreiz hält lange an und führt zur Ermüdung und Erschlaffung des Opfers. Nach ca einer Stunde ist der Spuk vorbei.


Ninjutsu

Fude no Hôkô - Lehre der Schrift

Rang: E
Element: -
Typ: Unterstützend
Reichweite: -
Voraussetzung: Intelligenz 3

Beschreibung: Beim Fude no Hôkô wird das Wissen, was Kryptographie, also die Ver- und Entschlüsselung von Nachrichten, aber auch was das Wissen über Siegel und Siegelkünste angeht, zusammengefasst und einem Shinobi vermittelt.
Dieses Jutsu stellt die Grundlage für einige weitere Jutsus dar, auf sich allein gestellt ermöglicht es dem Shinobi nur, verschlüsselte Nachrichten zu entschlüsseln, bzw. eigene Schriften mit einfachen Codes zu verschlüsseln.


Kinobori no Waza - Baumlauf

Rang: D
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: -
Voraussetzung: Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Durch die kontrollierte Chakrafokussierung in den Füßen ist der Anwender dieser Technik in der Lage an glatten Flächen hinauf zu laufen, wie z.B an den Stämmen von Bäumen oder Wänden.


Karui Genpû - Schwache Versiegelung

Rang: D
Element: -
Typ: Ninjutsu
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Fude no Hôkô, Ninjutsu 2,5

Beschreibung: Mithilfe dieser Kunst ist es einem Shinobi möglich, grundlegende Siegel, die so gut wie jeder Ninja benutzt, außer Kraft zu setzen bzw. zu versiegeln. So ist es dem Anwender des Karui Genpû möglich, Briefbomben zu entschräfen, so wie sie normalerweise mit Kassei gezündet werden, und er ist in der Lage, mithilfe des Tobidôgu erschaffene Siegel so zu verändern, dass die versiegelten Objekte nicht mehr beschworen werden können.
Natürlich ist es nicht möglich, bereits gezündete Briefbomben zu entschärfen, oder mithilfe von Kekkei Genkais oder geheimen Familienkünsten erschaffene Siegel außer Kraft zu setzen.


Kai – Auflösen

Rang: D
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzung: Genjutsu 2, Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Dieses Jutsu wird dazu verwendet, um Genjutsu aufzulösen. Hierbei wird der Chakrafluss für einen Moment lang unterbrochen, wodurch dem Anwender eine Illusion nichts mehr anhaben kann. Auch kann dieses Jutsu bei anderen Personen angewandt werden. Kai nützt allerdings nichts bei Genjutsus, die nicht den Chakrafluss im Gehirn des Gegners direkt betreffen. Siehe die Genjutsu-Auflösungsregeln für weitere Informationen.


Suimen Hokou no Gyou - Wasserlauf

Rang: C
Element: Keines
Typ: Unterstützend
Reichweite: -
Voraussetzung: Chakrakontrolle 3

Beschreibung: Suimen Hokou ist die erweiterte Form des Kinobori, der Anwender dieser Technik muss erlernen sein Chakra so zu beherrschen, dass er es auf die Begebenheiten des Wassers unter sich anpassen kann und damit dann in der Lage ist über es hinweg zu laufen.


Senketsu Fuujiru - Mit Blut Versiegelt

Rang: C
Element: -
Typ: Unterstützend
Reichweite: Berührung
Voraussetzung: Fude no Hôkô, Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 2,5, Chakramenge 2

Beschreibung: Diese Technik dient dazu Schriftrollen, in denen Geheimnisse verborgen sind, oder in denen Sachen versiegelt wurden, so zu verschließen, das sie nicht so leicht wieder zu öffnen sind.
Nach dem man die Fingerzeichen geformt hat, beißt, schneidet man sich in den Daumen, oder einen anderen Finger und schmiert das Blut über die Schriftrolle. Das Blut bildet ein festes Siegel(Blutsiegel - Senketsufuuin), welches nur wieder geöffnet werden kann wenn man das Blut des Anwenders benutzt (das geht sehr einfach) oder das Senketsufuuin To’ku einsetzt was aber ein sehr langwieriger Prozess darstellt.


Elementjutsu

Fuuton: Aori – Windstoß

Rang: D
Element: Wind
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 1,5, Chakrakontrolle 1,5, Fächer

Beschreibung: Mit einem Fächer erschafft der Anwender einen Windstoß, der seinen Gegner zurückdrängen oder sogar umwerfen kann. Auch Wurfgeschosse wie Kunai oder Shuriken können so in ihrer Flugrichtung geändert und aufgehalten werden, sofern sie aus der Richtung kommen, in die der Windstoß ausgeführt wird.


Fuuton Kansei - Wind Falle

Rang: D
Element: Fuuton
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m), Mittel (5m - 10m), Weit (+10m)
Voraussetzung: Fude no Hôkô, Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Hierbei benötigt man ein einfaches Stück Papier mit einen Siegel darauf. Doch anders als beim Explosionstag versiegelt man keine einfache Explosion sondern das Fuuton Kansei. Einmal ausgelöst entsteht eine Fuuton-Explosion mit einem Radius von 10m, die dem Gegner leichte, oberflächliche Schnitte zufügen, und ihn zurückschleudern kann.


Fuuton: Shirakabe no Kaze – Weiße Wand aus Luft

Rang: C
Element: Wind
Typ: Defensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakrakontrolle 3, Chakramenge 2,5, Fächer

Beschreibung: Hierbei erzeugt der Nutzer mit einem Schlag seines Fächers eine starke Windböe vor sich, die mit Leichtigkeit Wurfgeschosse abwehren kann.

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Genjutsu

Genjutsu Rang 2:
Inzwischen ist man so weit, dass man selbst einfache Genjutsu anwenden kann und auch mittels Kai Genjutsu bis zum Rang D auflösen kann.

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Bloodline

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Masaki Kimiko
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