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 Sutomu Joten

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Senju Hashirama
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BeitragThema: Sutomu Joten   Mi 03 Feb 2010, 20:08

Charakterdatenblatt

Persönliche Daten

Nachname: Sutomu
Vorname: Joten
Rufname: Fuujin no Kusanagi(Schwert des Windgottes)
Alter: 25
Geburtstag: 29. Februar
Erdkreiszweig: Tatsu(Drache)
Geburtsort: unbekannt(wahrscheinlich in einem Dorf nahe Konohagakure)
Wohnort: Konohagakure no Sato


Körperliche Daten

Geschlecht: männlich
Größe: 1,85m
Gewicht: 78kg
Statur: schlank
Augenfarbe: grün
Haarfarbe: weiß
Haarschnitt/-länge: mittlere Länge, wild durcheinander
Blutgruppe: 0
Besondere Merkmale: Joten hat fünf, verschieden große, schwarze Stacheln auf dem Kopf. Sie wurden ihm nach Beendigung seiner Spezialausbildung bei den ANBU implantiert und weisen ihn, zumindest für Eingeweihte, als Experten für Attentate und Morde aus.
Aussehen: Jotens Haut war schon seit seiner Kindheit sehr hell, die meisten Leute würden ihn wohl als fahl, bleich oder kränklich beschreiben. Da er aber das ganze Jahr so aussieht, unabhängig davon wie oft er sich in der Sonne aufhält, gewöhnen sich die meisten Menschen in seinem Umfeld schnell daran.
Seine Haare stehen seiner Haut allerdings in keinster Weise nach, sie sind schneeweiß, nicht eine einzige farbige Strähne ist zu sehen.
Kleidung: Passend zu seiner Haut und seinen Haaren ist auch Jotens Kleidung dominierend Weiß. Er begann sich noch in den Reihen der ANBU so zu kleiden, er fand dass es eine gewisse Ironie inne hatte wenn der Bote des Todes in unschuldigem Weiß auftrat.
Er trägt weiße, halbhohe, Stiefel aus weichem Leder. Außerdem trägt er eine weiße Stoffhose, die er immer über den Schaft der Stiefel fallen lässt. Dazu hat er einen, mittellangen Mantel mit langen Ärmeln der nach unten aufgeschnitten ist und darunter ein weißes Hemd an. An seinen Schultern ist ein langer Umhang angenäht der mehr als ausreichend ist um Jotens Körper von Kopf bis Fuß zu umhüllen. Fast Jotens gesamtes Erscheinungsbild ist völlig weis, nur die Ränder seines Mantels und die Innenseite seines Umhangs sind Schwarz. Um den Hals trägt Joten praktisch immer einen langen hellblauen Schal den er bereits bei sich hatte als er gefunden wurde und den er so lange er denken kann noch nie abgelegt hat.
Außerdem trägt er immer einen schwarzen Gürtel mit zahlreichen Taschen und einer Halterung für sein Schwert, in die Gürtelschnalle ist das stilisierte Blatt, das Symbol Konohas, eingraviert.
In den Taschen seines Gürtels stecken immer Flaschen mit diversen Flüssigkeiten, dabei handelt es sich um eine medizinische Notfallausrüstung wie sie bei den Assasinen der ANBU zum Standard gehört.
Sein Schwert, Murakumo no Tsurugi(Das Schwert der den Himmel verdunkelnden Wolken), trägt er in einer einfachen Metallschlaufe, die hinten an seinem Gürtel angebracht ist, am Rücken.


Persönlichkeit & Interessen

Persönlichkeit: Joten ist hochintelligent, in den Reihen der ANBU wird behauptet er habe mehr Kämpfe mit dem Verstand gewonnen als mit dem Schwert. Er ist dermaßen rational dass seine Worte oft gefühllos und kalt wirken.
Allgemein ist er aber doch ein Kontaktfreudiger und offener Mensch, er ist unter seinen Bekannten recht beliebt, wirkt allerdings manchmal, vor allem wenn er mal wieder geradezu übertrieben rational argumentiert, arrogant und gleichgültig. Meistens ziert jedoch ein ruhiges, offenes Lächeln sein Gesicht.
Entsprechend hat er eine sehr offene, von seinen Vorgesetzten oft auch als taktlos bezeichnete, Art seine Gedanken auszusprechen. Einerseits wird seine Offenheit von seinen Kameraden geschätzt, andererseits missbilligt die Obrigkeit sein, oft dreistes, Benehmen.
Joten ist ein sehr ruhiger Typ, er sieht keinen Sinn darin sich selbst unter Druck zu setzen oder sich über Dinge Gedanken zu machen die nicht bei ihm liegen oder noch nicht relevant sind. Er ist sich seiner eigenen Fähigkeiten stets bewusst und geht somit an fast alle Situationen mit geradezu biblischer Gelassenheit heran.
Im Kampf allerdings ist Joten wie ausgewechselt, er reagiert niemals unüberlegt oder gar impulsiv, sein sonnst fast allgegenwärtiges ruhiges, offenes Lächeln weicht einem praktisch versteinerten Gesichtsausdruck der nicht die geringste Emotion vermuten lässt. Er kämpft, in jeder Hinsicht, Gnaden- und Skrupellos, allerdings ist er dadurch äußerst zuverlässig und effizient.
Joten ist ein Perfektionist wie er im Buche steht, wenn er etwas tut erwartet er von sich selbst stets absolute Perfektion, er ist der Meinung "Mach es richtig oder lass es", andern gegenüber ist er da allerdings etwas nachsichtiger, schließlich muss jeder Mensch sich eigene Maßstäbe setzen. Mit seinem streben nach Perfektion geht ein nahezu unbezwingbarer Wille einher, wobei Ersteres wohl ohne das Letzteres nicht zu erreichen ist.

Interessen: Im Gegensatz zu seiner Arbeit sind Jotens Hobbys eher friedfertiger Natur. Er liebt Süßigkeiten, vor allem Eis und Schokolade haben es ihm angetan, zwar ist er weit davon entfernt eine Sucht nach Süßem zu entwickeln, allerdings hat er immer ein paar Bonbons oder eine Tafel Schokolade einstecken. Außerdem sitzt er gern in der freien Natur und genießt seine Ruhe. Trotzdem geht er gelegentlich auf Feste und feiert zu lauter Musik, wobei sein Musikgeschmack sich nicht klar einordnen lässt.
Eine weitere Passion Jotens ist das saunieren. Er geht für sein Leben gern in die Sauna, wenn es seine Zeit zu lässt sogar täglich, entsprechend hat er eine beachtliche Widerstandskraft gegen Hitze entwickelt. Mit seinen zwahlreichen Saunagängen geht auch eine beachtliche Vorliebe für Wasser und das Schwimmen einher, allerdings ist das nicht weiter verwunderlich schließlich gibt es nach einer heißen Saune nichts schöneres als ein eiskaltes Bad und eine Runde darin zu schwimmen.
Einer von Jotens Träumen war es seit jeher Lehrer zu sein, er genießt den sorglosen Lebensstil der meisten Kinder und Jugendlichen, sie kümmern sich nicht um die Welt um sich herum, sie leben ihr Leben wie sie es wollen und das gefällt Joten ausgesprochen gut.
Joten liest oft und gerne Bücher, dabei hat er allerdings eine deutliche Vorliebe für Fantasyromane. Das Paradies ist es für ihn aber erst wenn er dazu noch auf seinem, relativ alten, Minidiskplayer Musik hören kann.
Zwar sieht man es Joten nicht an, schließlich ist er ja doch recht schlank, doch er kocht gern und gut. Auf Missionen bereitet er zwar nur selten etwas zuessen zu, zuhause, in einer vollständig ausgestatteten Küche, kocht er aber mit leidenschaft und viel talent.
Jotens letzte und vielleicht größte Liebe gilt aber einem guten Kampf. Er liebt einen ausgeglichenen Kampf, egal ob im Training oder während einer Mission. Joten genießt es in vollen zügen wenn er vor einem gleichwertigen Gegner steht, er liebt den Nervenkitzel, da gefühl an die eigenen Grenzen zu gehen und schließlich zu siegen.

Desinteressen: Politik, die lange Zeit der Grund für Jotens Missionen war, interessiert ihn nicht im Geringsten, ganz im Gegenteil, er verabscheut sie geradezu. Er findet Politik, und Politiker, verlogen und unnütz, daher ist er, abgesehen vom Hokage, auch recht abweisend den Führern des Dorfes gegenüber.
Anders als die meisten Shinobi plant Joten selten etwas im Voraus, er lebt gern im Augenblick und entscheidet Spontan was er gerade tun möchte, auf Missionen muss er allerdings trotzdem oft genau und weit im Voraus planen, wenn er etwas nicht gern tut heißt das ja noch nicht dass er es nicht kann, Jotens Pläne sind meist recht unkonventionell, aber sehr effektiv.
Da Joten oft und gern liest hasst er es aus tiefster Seele wenn man ihn dabei stört. Oft vermiest man ihm damit für Stunden die Laune und nicht selten revangiert er sich angemessen, oder mit etwas das er für angemessen hält.
Das Einzige was er noch mehr verabscheut als Politiker und Leute die ihn beim lesen stören sind Menschen die sich bei ihren vorgesetzten oder Freunden regelrecht anbiedern und ihnen, wie Joten es gern ausdrückt, in den Arsch kriechen. Schon wenn er sich nur in der Nähe solcher Menschen aufhalten muss sinkt Jotens Stimmung deutlich spürbar und je länger und intensiver er mit ihnen zu tun hat desto gereizter wird er.

Mag:
- die meisten Arten von Süßigkeiten
- die Natur
- die Unbeschwertheit der Jugend
- laute Musik(Jotens Musikgeschmack ist sehr breit gefächert, nichts Spezielles)
- seinen Minidiskplayer
- Saunen
- Schwimmen
- Kochen
- einen ausgeglichenen Kampf
- Bücher(Fantasyromane)

Hasst:
- Politik und Politiker
- Pläne für seine Freizeit
- (unberechtigte) Arroganz
- Leute die ihm die Ruhe nehmen
- beim lesen gestört werden
- Arschkriecherei in jedweder Form


Verwandte

Mutter: unbekannt
Vater: unbekannt


Informatives

Clan: -
Clan-Geschichte: -
Kekkei Genkai:
Kaze no Stigma(Zeichen des Windes)
Der Begriff Kaze no Stigma bezeichnet allgemein die äußerst seltene Fähigkeit des Trägers sein Fuutonchakra nur durch seinen Willen, anstatt wie sonnst üblich durch Abfolgen von Fingerzeichen zu schmieden. Eigentlich kommt diese Bezeichnung aber von einem kleinen Mal über das jeder Träger des Kaze no Stigma verfügt, manchmal handelt es sich um eine Narbe oder ein Muttermal, wo es am Körper sitzt ist dabei völlig unterschiedlich.
Träger des Kaze no Stigma können das Element Fuuton theoretisch völlig frei nutzen und nach ihren Vorstellungen manipulieren, sie können Fuuton Ninjutsu wirken ohne vorher Fingerzeichen zu formen und sogar Luftströmungen mit Hilfe ihres Chakra manipulieren, entsprechend brauchen sie auch keine Hilfsmittel um Luftströmungen hervorzurufen wie es bei vielen herkömmliche Fuuton Anwendern nötig ist.
Außerdem sind sie in der Lage Luftströmungen zu spüren, beispielsweise bemerken sie wenn ein starkes Ninjutsu gewirkt wird da es die umgebenden Luftströmungen stark beeinflusst und verändert, um welches Ninjutsu es sich handelt ist dabei nicht festzustellen da die Luftströmungen jedes Mal wenn ein Jutsu gewirkt wird anders sind. Objekte, einschließlich Menschen, die sich durch die Luft bewegen können fast nicht gespürt und lokalisiert werden, da die Luftströmungen die sie verursachen in den meisten Fällen zu klein sind um sie von den ständig auftretenden Strömungen der Luft zu unterscheiden. Eine Ausnahme bilden extrem große und extrem schnelle Objekte, je größer und/oder schneller ein Objekt ist desto einfacher und früher kann der Träger des Kaze no Stigma es registrieren.
Das Kaze no Stigma ist, anders als zum Beispiel das Sharingan, von Geburt an aktiv, wenn auch die meisten seiner Fertigkeiten nicht von Geburt an zur Verfügung stehen, entsprechend müssen seine Kräfte erst entsiegelt und seine Handhabung gelernt werden.
Von Geburt an verfügt jeder Träger des Kaze no Stigma über ein Gespür für den Wind und Luftströmungen die ihn umgeben, um sein Fuutonchakra allerdings nur durch seinen Willen zu manipulieren muss der Träger ein spezielles Ritual, das sich "Kaze-Hime no Megumi(Segen der Windprinzessin)" nennt, durchlaufen, sowie lange und intensiv trainieren. Doch egal wie viel man trainiert die Fähigkeit Chakra ohne Fingerzeichen zu schmieden beschränkt sich immer auf elementares Fuutonchakra, nicht elementares Chakra muss der Träger des Kaze no Stigma, wie jeder andere Shinobi auch, mit Fingerzeichen Schmieden.
Der größte Nachteil des Kaze no Stigma ist wohl dass es den Shinobi einseitig macht, es bietet dem Shinobi nicht nur an sich bei Ninjutsu auf Fuuton als Element zu konzentrieren, es zwingt ihn praktisch dazu. Ein Shinobi mit dem Kaze no Stigma kann sein Chakra in keine andere elementare Form schmieden, Ninjutsu anderer Elemente stehen dem Träger also gar nicht erst zur Verfügung. Ninjutsu ohne ein Element, wie das Kage Bunshin no Jutsu, kann aber auch der Träger des Kaze no Stigma problemlos erlernen und anwenden.
Alles in allem ist das Kaze no Stigma immer noch eines der am schlechtesten erforschten bekannten Kekkei Genkai, es sind zwar mehrere Fälle seines Auftretens dokumentiert, allerdings ist nicht bekannt wodurch es ausgelöst geschweige denn wie es weiter gegeben wird.
Einige shintoistische Klöster behaupten es handele sich beim Kaze no Stigma um ein Geschenk das die Götter der vier Winde ihren auserwählten geben und verehren die Träger des Kaze no Stigma entsprechend als Boten der Götter. Viele Wissenschaftler dagegen vermuten dass es sich um eine Mutation des menschlichen Erbgutes handelt und es einfach ein evolutionärer Schritt ist der es vielleicht irgendwann allen Menschen, und Shinobi, erlaubt ihr Chakra nur durch ihren Willen anstatt mit Fingerzeichen zu schmieden. Warum das volle Potential des Kaze no Stigma allerdings erst nach dem Kaze-Hime no Megumi verfügbar ist bleibt ein Rätsel. Einzig erwähnenswert ist dass alle erfolgreichen Probanten des Kaze-Hime no Megumi von der gleichen Frau berichten die ihnen im erschienen sei.
Offiziell ist bisher kein Clan bekannt der das Kaze no Stigma als Kekkei Genkai besitzt, trotzdem sind Detailinformationen über die Fähigkeiten, die Trainingsmethoden und das Kaze-Hime no Megumi in allen versteckten Dörfern vorhanden, woher diese Informationen kommen ist jedoch streng Geheim. Verschwörungstheoretiker behaupten immer wieder dass es ein Dorf gibt in dem aber genau ein solcher Clan lebt, geographische Lage und politische Ausrichtung des Dorfes sind allerdings in fast allen solchen Theorien anders.

Vorteile:
- Gespür für umgebende Luftströmungen
- Möglichkeit Fuuton Ninjutsus ohne Fingerzeichen und Hilfsmittel auszuführen

Nachteile:
- kein Zweitelement
- extrem hoher Chakraverbrauch beim Verzicht auf Fingerzeichen
- Fuuton Ninjutsus können fehlschlagen wenn der Shinobi sie ohne Fingerezichen anwendet
- Fähigkeit Fuuton Ninjutsus ohne Fingerzeichen zu nutzen muss erst freigesetzt und anschließend erlernt werden
- Reizüberflutung durch das Gespür für Luftströmungen möglich

Das mal des Kaze no Stigma:



Geschichte

Das Kind in der Kirche
Vor ungefähr 50 Jahren formierte sich in mehreren Ländern eine neue religiöse Bewegung, welche sich selbst als Kyokai shinjitsu no(wahre Kirche) bezeichnete. Innerhalb der folgenden Jahrzehnte sammelte der selbsternannte Prophet der Kyokai shinjitsu no, Cholik Buyard, tausende Anhänger um sich. Als sich schließlich vor 26 Jahren Vorfälle wie das spurlose verschwinden von Kritikern der Kyokai shinjitsu no oder die zufälligen Brände konkurrierender Tempel häuften wurde ein geheimer Pakt zwischen allen betroffenen Ländern geschlossen um der Kyokai shinjitsu no endgültig Einhalt zu gebieten.
Am 29 Februar waren alle Vorbereitungen abgeschlossen, ANBU Einheiten aller großen Dörfer stürmten Einrichtungen, Tempel und Häuser der Kyokai shinjitsu no um die Anführer festzunehmen und die Sekte zu zerschlagen. Zur großen Überraschung waren allerdings ausnahmslos alle Gebäude der Kyokai shinjitsu no verwüstet. Das Innere aller Gebäude schien verbrannt obwohl von Außen keine Spur eines Brandes zu erkennen war. Die Überreste der Gläubigen und Priester waren zum größten Teil bis zur Unkenntlichkeit verbrannt und nur noch über Gebissabdrücke und Analysen der Knochen zu identifizieren.
In lediglich zwei Fällen wich der Fundort von diesem Muster ab. Die erste Ausnahme bildete der Prophet Cholik Buyard, in seinem Haus war keine Spur eines Feuers zu finden. Er selbst dagegen teilte das Schicksal seiner Anhänger, zwar war er nicht verbrannt aber ob er das bessere Schicksal getroffen hatte ist fraglich. Er war mit einem Langschwert an die Wand über seinem Bett genagelt worden, das Schwert hatte sein Herz durchbohrt, laut Autopsie starb er aber nicht an der Verletzung die ihm durch das Schwert zugefügt wurde. Sein Körper wies dutzende Verletzungen auf, unter anderem Knochenbrüche, Schnittwunden, Hämatome und Verletzungen von Peitschenhieben, trotzdem ergab die Untersuchung einen Schlaganfall, den er erlitt nachdem er mit dem Schwert an die Wand genagelt wurde, als Todesursache.
Die zweite Ausnahme ereignete sich in einem Tempel der Kyokai shinjitsu no in den Wäldern nahe Konohagakures. Zwar war der Tempel wie alle anderen Gebäude der Sekte von innen völlig verkohlt und von den Anhängern kaum mehr als Asche übrig, doch den ANBU aus Konoha bot sich ein seltsames Bild. Auf dem Altar des Tempels lag ein schlafendes Neugeborenes, es war in eine schneeweiße Decke gewickelt die mit einem langen hellblauen Stoffschal zusammengebunden war. Obwohl rund um das Kind alles völlig schwarz und verkohlt war waren das Kind und das Tuch in dass es gewickelt war sauber. Selbst als einer der ANBU das Kind aufhob klebte kein Ruß an ihm. Die ANBU beschlossen das vorgefallene zu berichten und das Kind zur Untersuchung zurück nach Konoha zu bringen.
Auf Anordnung des damaligen Hokage wurde das Kind an die Medic-Nins übergeben. nach mehreren Tagen aufwendiger Untersuchungen konnten sie allerdings nichts Auffälliges feststellen, es handelte sich um einen völlig normalen Jungen. Daraufhin wurde das Kind an ein Waisenhaus übergeben damit es so normal wie möglich aufwachsen konnte. Zwar stand der Junge, welcher ab diesem Tag nur Chairudo no Hai(Kind der Asche) genannt wurde, ständig unter Beobachtung der ANBU doch trotzdem wuchs der Junge so normal auf wie andere Kinder und wie die meisten Waisenkinder in Konoha wurde er mit 6 Jahren automatisch an der Ninjaakademie angemeldet.

Das Kaze no Stigma
Chairudo no Hai, wie der Junge mittlerweile genannt wurde, wurde mit 6 Jahren in der Akademie eingeschult und blühte dann wahrlich auf. Zwar war er manchmal ein wenig traurig weil andere Kinder adoptiert wurden und er nicht, doch als er in der Akademie bei anderen Kindern war trat dies nur noch selten an die Oberfläche.
Chairudo war ein echtes Talent als Ninja, seine Körperbeherrschung war beispielhaft und er war, bereits als er eingeschult wurde, den meisten Kindern um Jahre voraus und das obwohl er nie ausgebildet worden war. Vor allem Taijutsu und Fuuton Ninjutsus gingen ihm einfach von der Hand und brachten ihm schnell einen Ruf als Genie ein, was ihm wiederum viele Freunde, einige Fans und natürlich ein paar Neider einbrachte.
Hätte Chairudo nicht bereits unter Beobachtung der ANBU gestanden sie wären spätestens zu dieser Zeit auf ihn aufmerksam geworden, doch allerdings weniger wegen seiner Begabung als Ninja, vielmehr aufgrund der seltsamen Berichte seiner Lehrer. Immer wieder berichteten sie über Fälle in denen Chairudo bei Prüfungskämpfen zu betrügen schien. Die Berichte besagten er wäre angriffen ausgewichen die er unmöglich hatte sehen können und dass er sogar Gegner aufspüren konnte die sich so versteckt hatten dass nicht mal ausgebildete Ninjas sie ausfindig machen konnten. Das alles führte schließlich zu intensiven Befragungen und Untersuchungen durch die Leitung der Akademie, schließlich sollte kein Schüler durch Betrug bestehen, das wäre sowohl für ihn als auch seine späteren Teamkollegen gefährlich.
Eines Tages wurde Chairudo zum Direktor gerufen. Zu seinem erstaunen waren sogar ein ANBU und einige seiner Ausbilder, alle samt Chuu- oder Jounin, da. Chairudo schluckte nervös bevor er die Stimme erhob. "Ähm, ich weis nicht so recht was ich sagen soll, ich hab keine Ahnung warum sie mich gerufen haben. Also, ähm, dürfte ich fragen worum es geht?" Der Direktor schaute einmal in die Runde und nickte Chairudos Klassenlehrer zu. "Also Chairudo, du kannst dich doch sicherlich erinnern dass mehrere Lehrer dich des Öfteren des Betruges bezichtigt haben, oder?" Chairudo nickt nur und traute sich nicht etwas dazu zu sagen. "Nun ja, wir sind heute alle hier um dich noch mal zu fragen ob du wirklich nicht betrogen hast. Antworte bitte ehrlich, du hast keine Strafe zu befürchten, es geht nur um deine Sicherheit. Also, hast du bei irgendwelche Tests betrogen?" Chairudo schluckte. "Na ja, ich hab mal bei ein paar schriftlichen Tests gespickt oder abgeschrieben, aber da bin ich nie erwischt worden, die Lehrer haben ja immer nur bei Übungskämpfen oder praktischen Test gesagt ich würde betrügen." Chairudos Lehrer nickte mit einem zufriedenen Lächeln, als nun der Direkter aufstand und die Stimme erhob. "Also gut, ich denke über das was du zugegeben hast können wir hinweg sehen, darum geht es ja auch heute nicht. Aber du sagst alle Anschuldigungen seien falsch. Also wie konntest du Angriffe bemerken wenn du sie nicht gesehen hast und wie konntest du Mitschüler entdecken die sich so gut versteckt hatten dass nicht mal deine Senseis sie ohne weiteres finden konnten." Bis auf ein leichtes Schulterzucken reagierte Chairudo nicht, erst einige endlose Augenblicke später versuchte er die Frage, die er selbst nicht so richtig verstanden hatte, zu beantworten. "Na ja, ich weis nicht wie ich das erklären soll, ich versteh ja nicht mal was sie meinen. Ich weis nicht wieso aber, das eine mal zum Beispiel, wusste ich irgendwie dass Shinichi mich angreifen wollte, obwohl er hinter mir war, ich weis nicht wieso aber irgendwie hab ich gespürt dass er da war und dass er angreift." Gerade als der Direktor wieder das Wort ergreifen wollte trat der ANBU vor und gebot dem Direktor mit einer einfachen Handbewegung zu schweigen. "Bist du bereit deine Aussagen zu beweisen?" Chairudo war von der Maske und dem Ton des ANBU völlig eingeschüchtert und brachte kein Wort heraus, stattdessen nickte er nur leicht.
Kurz darauf gingen sie nach draußen auf den Hof. Der ANBU zeigte auf eine Stelle an die Chairudo sich stellen sollte und stellte sich selbst einige Meter hinter ihn. "Also Junge, pass auf! Ich werde dich jetzt mit einem Jutsu angreifen, du musst diesem Jutsu ausweichen." Einer der Lehrer trat zu Chairudo und verband ihm die Augen, danach setze er ihm Kopfhörer auf die jedes Geräusch abschirmten, so dass Chairudo weder sehen noch hören konnte wann der Angriff kam und auch keine Signale von einem versteckten Helfer aufnehmen konnte. Chairudo stand einige Minuten regungslos da und wartete auf den angekündigten Angriff, der ANBU selbst wollte warten um zu sehen ob er nicht einfach irgendwann zufällig zur Seite sprang. Schließlich riss der ANBU seine Hände nach oben und formte rasend schnell Seals, dann atmete er tief ein und spie eine kleine Feuerkugel aus. "Katon: Hitama" Einige der Lehrer schauten weg als der Feuerball auf Chairudo zuraste. Doch als das Geschoss knapp auf halber Strecke war drehte der junge Schüler sich Blitzschnell um die eigene Achse, machte einen Ausfallschritt und tauchte unter dem Feuerball durch. Danach nahm er selbstsicher die Augenbinde und die Köpfhörer ab und schaute in die runde seiner erstaunten Lehrer. "War das gut so?" Der ANBU klatschte zweimal in die Hände und nickte. "Hervorragend." Der Direktor wandte sich an den ANBU. "Woher konnten sie so sicher sein dass er ausweichen würde?" Ohne auch nur den Kopf zu ihm zu drehen antwortete der maskierte Mann. "War ich nicht, es war ein Test, aber dafür glaube ich weis warum er dass kann. Sag mal kleiner, hast du irgendwo ein Muttermal?" Chairudo nickte und zeigte über seine Schulter auf seinen Rücken. "Genau auf der rechten Schulter hab ich eins." "Zeig mal her!" Chairudo tat was der Mann ihm befohlen hatte, er drehte sich um und zog sein T-Shirt hoch. Der ANBU näherte sich dem Jungen langsam begutachtete das Mal einige Momente. "Kaze no Stigma" Chairudo schaute über seine Schulter. "Is da was besonderes dran?" Der ANBU nickte und stand auf. Die Lehrer tuschelten inzwischen, einige von ihnen wussten was das Kaze no Stigma war und nun wurden diejenigen die es nicht wussten sofort aufgeklärt.
Inzwischen näherte sich der Direktor dem ANBU. "Was haben sie nun mit ihm vor?" Der ANBU verschränkte die Arme. "Was wohl? Er ist sehr talentiert und verfügt über das Kaze no Stigma. Die ANBU werden sich in Zukunft seiner annehmen." Chairudo verstand nicht was der Mann von den ANBU meinte, aber der Direktor dafür umso mehr.
Am nächsten Morgen wurde Chairudo von einem ANBU abgeholt und in eine Trainingseinrichtung der ANBU gebracht, seit diesem Tag ist er Mitglied bei den ANBU.

Ein neues Leben und ein neuer Name
Am ersten Tag nachdem Chairudo, mehr oder weniger freiwillig, den ANBU beigetreten war wurde er zu einigen speziell ausgewählten Ärzten gebracht. Ihm wurde gesagt dies sei der erste Teil eines ausgiebigen Tests um seine Fähigkeiten und seinen Entwicklungstand ab zu schätzen. Chairudo ließ die Prozedur über sich ergehen, einerseits hatte er sowieso keine Wahl, zumindest nicht wenn er hier bleiben und wirklich ein ANBU werden wollte.
Die Ärzte prüften seinen Körper ausgiebig, nahmen unzählige Messungen vor und erfassten jede noch so kleine Besonderheit an Chairudo. Am Ende des Tages kam er sich ein wenig vor wie ein Frosch der im Biologieunterricht seziert wurde und es hätte ihn nicht gewundert wenn einer der Ärzte wirklich versucht hätte mit einem Skalpell auf ihn los zu gehen.
Als Chairudo auf sein Zimmer gebracht wurde stellte er überrascht fest dass er es sich mit drei weiteren Jungen seines Alters teilte. Der ANBU der ihn abgeliefert hatte machte auf dem Absatz kehrt und verschwand. Chairudo stellte sich mit einer kurzen Verbeugung vor, allerdings schienen die anderen sich nicht im Geringsten für ihn zu interessieren. Er wusste nicht ob das daran lag weil er neu war oder ob es vielleicht innerhalb der ANBU normal war sich gegenseitig zu ignorieren, letzteres konnte er sich allerdings nicht wirklich vorstellen, schließlich waren auch die ANBU nur Menschen.
Am nächsten Morgen stand Chairudo ganz normal auf und wurde in eine Art spezielle Ninjaakademie gebracht, dort warteten bereits dutzende Kinder, worauf sie warteten wusste er allerdings nicht. Chairudo ging zu einem Jungen der vielleicht ein oder zwei Jahre älter war als er selbst und tippte ihn leicht auf die Schulter. "Entschuldige, mein Name ist Chairudo. Kannst du mir vielleicht sagen was hier los ist?" Der Junge drehte sich langsam um und schaute skeptisch, dabei zog eine Augenbraue hoch so als ob er nicht wusste ob die Frage ernst gemeint war. "Hier findet der Physical Fitness Test, kurz PFT, statt. Du warst doch sicher schon bei den Ärzten, das hier ist der zweite Teil der Untersuchung. Die wollen damit feststellen wie gut jeder von uns in form ist und uns dann entsprechend in Klassen einteilen." Chairudo nickte, doch bevor er dem Jungen für die Information danken konnte trat ein großer dünner Mann mit einem Klemmbrett vor. Kurz darauf begann er Namen aufzurufen, anscheinend existierte eine Reihenfolge in der sie geprüft wurden, allerdings war diese Reihenfolge nicht Alphabetisch.
Nach einigen Minuten wurde Chairudo mit einem weiteren Jungen und zwei Mädchen aufgerufen und wie alle anderen Gruppen vor ihnen wurden sie einem maskierten ANBU zugeteilt der sie durch den weiteren Test führen sollte. Der andere Junge hieß Giba Hiroki und die Namen der Mädchen lauteten Minagi Mikoto und Higurashi Akane, interessant war für Chairudo vor allem Mikoto, sie war sicherlich zwei Jahre Jünger als er selbst und er fragte sich unwillkürlich wie die ANBU auf so ein junges Mädchen aufmerksam wurden. Doch viele Gedanken konnte er sich nicht machen, der Test fing bereits an.
Der ANBU der sie übernommen hatte erzählte Chairudo und den anderen was sie zu tun hatte, als erstes stand eine Hindernisbahn an, sie sollten sie als Team überwinden und in weniger als 30 Sekunden auf der anderen Seite ankommen. Als Chairudo einen Blick auf die Bahn warf schluckte er, die Strecke war gut 500m lang, selbst wenn die Hindernisse nicht da gewesen wären hätte er alles geben müssen um deutlich unter 30 Sekunden im Ziel zu sein, doch die Hindernisse waren da und außerdem war er nicht allein, er konnte nur hoffen dass die anderen nicht langsamer waren als er. Kurz bevor der ANBU den Startschuss geben wollte hob Hiroki die Hand. "Entschuldigen sie Sensei, dürfte ich mich mit den anderen noch mal kurz unterhalten?" Der ANBU zuckte nur mit den Schultern und winkte ab. Hiroki wandte sich daraufhin Chairudo und den anderen zu und flüsterte seinen Plan. "Passt auf, er hat nicht gesagt dass die Bahn heil bleiben muss, wir sollen nur in unter 30 Sekunden auf der anderen Seite sein, oder?" Chairudo nickte aufgeregt, Hiroki hatte völlig recht. "Also, was ist euer Spezialgebiet?" Chairudo ergriff zuerst das Wort. "Ich bin vor allem im Taijutsu gut und ein paar Fuuton Ninjutsu hab ich auch drauf." Mikoto erhob als zweites die Stimme. "Ich war in meiner Klasse die beste im Umgang mit Doton." Akane seufzte leicht. "Ich bin Genjutsuspezialistin, ich werde hier wohl kaum was machen können." Hiroki winkte leicht ab. "Macht nichts, ich bin hervorragend in Katon Ninjutsu ausgebildet und ein bisschen Taijutsu beherrsche ich auch. Also gut, Chairudo, du und ich stürmen vorneweg und zertrümmern was wir können. Mikoto, was wir nicht schaffen musst du untertunneln. Akane du bleibt dicht hinter Mikoto." Nachdem alle mit einem nicken zugestimmt hatten begaben sie sich an die Startlinie.
In dem Augenblick als der Startschuss fiel schoss Chairudo vor und begann die hölzernen Hindernisse eins nach den anderen zu Kleinholz zu verarbeiten. Er überlegte wie der ANBU unter seiner Maske jetzt wohl schauen würde, doch als vor ihm das nächste Hindernis auftauchte musste er seine Gedanken wieder ganz auf die Bahn fixieren. Sie kamen mit Leichtigkeit durch, Hirokis Plan funktionierte hervorragend und nach knapp 25 Sekunden hatte sie das Ziel erreicht, sie waren alle völlig außer Atem, aber der ANBU nickte zustimmend. "Unkonventionell aber akzeptabel. Normalerweise hättet ihr für die zeit 10 Punkte verdient, allerdings bekommt ihr zwei Punkte Abzug weil ihr die Hindernisbahn in Schutt und Asche gelegt habt. Merkt euch, bei den ANBU ist nicht nur rohe Gewalt sondern auch Verstand gefragt."
Nach dieser Belehrung absolvierten Chairudo und die anderen drei den Rest der Tests mit Bravur, am Ende des Tages fehlten ihnen nur 5 von 100 möglichen Punkten.
Am Abend wurde Chairudo zum leitenden Ausbilder gerufen. Der alte Mann war im Gegensatz zu den meisten ANBU nicht maskiert und empfing Chairudo mit einem Lächeln und einer Tasse Tee. Chairudo setzte sich nahm einen Schluck des Tees der ihm angeboten wurde und schaute den alten Mann fragend an. Der wiederum lächelte nur und faltet die Hände. "So mein Junge, ich habe den Testbericht über dich gelesen und ich muss sagen ich bin beeindruckt." Chairudo schaute den alten Mann direkt an und grinste breit. "Das war ich aber nicht allein." "Ich weis, aber trotzdem bist du etwas Besonderes. Du bist einer der stärksten Neulinge die wir je hatten und außerdem trägst du das Kaze no Stigma." Chairudo nickte, sagte aber nichts. "Du weist dass du, genau wie alle anderen die den Test heute bestanden haben, ab sofort zu den ANBU gehörst. Und innerhalb der ANBU ist es üblich den Namen abzulegen. Innerhalb der ANBU bekommst du einen neuen Namen, so verhindern wir dass unsere Mitglieder von den Feinden Konohas aufgespürt werden können. Deine Wohnung, dein Gehalt und alle persönlichen Daten werden weiterhin unter deinem aktuellen Namen geführt und verwaltet, aber ab heute wirst du unter den ANBU als Sutomu Joten bekannt sein. Du trägst das Kaze no Stigma und dein neuer Name bedeutet in etwa Schöpfer der Stürme. Sehr passend findest du nicht?" Joten nickte und grinste von Ohr zu Ohr. Dieser neue Name war ganz anders, allein der Klang erfüllte Joten mit Stolz und die Bedeutung gefiel ihm auch viel besser als die seines alten Namens.
Joten ging zurück auf sein Zimmer und schlief rasch ein, am nächsten Tag nahm er mit neuem Namen und neuer Energie sein Training wieder auf. Er war fest entschlossen der Beste der Besten zu werden.

Das Kaze-Hime no Megumi
Joten durchlief bis zu seinem 17. Lebensjahr eine normale ANBU Ausbildung, er lernte alle Fähigkeiten die ein ANBU brauchte um zu überleben und erfolgreich zu sein. Er perfektionierte die Fähigkeiten der Spionage, meisterte es seine eigene Präsenz zu verbergen und wurde zu einem herausragenden Kämpfer, vor allem seine Schwertkünste brachten ihm bald selbst innerhalb der ANBU einigen Respekt ein.
Eines Tages überreichten Jotens Vorgesetzte ihm ein Buch über sein Kekkei Genkai, das Kaze no Stigma. Er sollte sich intensiver damit auseinander setzen, woher sie dieses Buch hatten weigerten sie sich allerdings ihm zu sagen, nichts desto trotz verschlang Joten das Buch regelrecht.
Bereits nach wenigen Wochen hatte er sich entschieden seine Fähigkeiten zu erweitern und dazu blieb ihm nur sein Kekkei Genkai. Da er ein ANBU war stand seinem vorhaben eigentlich nichts im Weg, er informierte seine Vorgesetzten lediglich dass er einen Begleiter bräuchte und er sich einige Tage in die Berge zurück ziehen wollte.
Joten wurde eine Kunoichi Namens Makihara Aya als Medic-nin zugeteilt, Joten wusste dass das Ritual dass er plante war für den Körper äußerst anstrengend und von daher war die Entscheidung dass ihn ein Medic-nin begleitete durchaus nahvollziehbar und logisch. Außerdem kannte er Aya schon einige Jahre, sie war zwar Medic-nin wurde aber hauptsächlich in den ANBU Einheiten ausgebildet, er vertraute ihr bereitwillig sein Leben an
Als Joten und Aya eine steil abfallende Klippe erreichten blieb Joten stehen und nickte zufrieden, Aya blieb neben ihm stehen und verschränkte die Arme. "Und was machen wir jetzt hier?" Joten stellte seinen Rucksack ab, zog ein Buch heraus und warf Aya zu. "Seite 164, das Kaze-Hime no Megumi. Deshalb sind wir hier." Aya schlug das Buch auf und begann das Kapitel zu überfliegen. Inzwischen breitete Joten eine Decke aus und setzte sich im Schneidersitz hin, danach legte er die Hände auf seine Oberschenkel und schloss die Augen. Er atmete ein paar Mal tief ein und aus, als Ayas stimme sich hinter ihm erhob. "Du willst jetzt tagelang hier sitzen dun hoffen dass du ne religiöse Erscheinung hast?" Joten öffnete die Augen, drehte den Kopf aber nicht zu Aya. "Religiöse Erfahrung ist vielleicht zuviel gesagt, ich erzähl dir wie’s war wenn’s vorbei is. Vorausgesetzt es passiert überhaupt was, laut dem Buch passiert oft auch gar nichts." Aya schlug das Buch zu, setzte sich auf einen moosbewachsenen Stein zu ihrer Rechten und seufzte deutlich hörbar. "Na toll, also darf ich jetzt die ganze Zeit dasitzen und dir beim meditieren zuschauen?" Joten drehte den Kopf um und grinste breit. "Du hast doch ein Buch!" Aya verzog die Lippen, formte ihr Gesicht zu einer schnippischen Maske und drehte den Kopf zur Seite. Joten grinste ein wenig vor sich hin, schüttelte den Kopf und schloss wieder die Augen. Joten sprach im Geist shintoistische Gebetsformeln die in dem Buch gestanden hatten und versuchte sich so in tiefe Meditation zu versenken. Ganze drei Tage lang meditierte Joten an der Kante der Schlucht und wartete darauf dass etwas passierte was sich als Ergebnis des Kaze-Hime no Megumi einstufen lies, aber nichts passierte.
Am vierten Tag seiner Meditation merkte Joten wie ihm überraschend schwindelig wurde, noch ehe er einen Gedanken darauf verschwenden konnte woher dieses Gefühl plötzlich kam kippte er nach hinten um und verlor das Bewusstsein. Aya, die schon mit dem Gedanken gespielt hatte sich ein bisschen schlafen zu legen, sprang sofort von dem Stein herunter der ihr seit Anfang dieser ganzen Aktion als Sitzplatz diente und rannte zu Joten. Sie kniete sich neben ihn und überprüfte sofort die Lebenszeichen. "Herzschlag normal, Atmung flach aber vorhanden, Pupillenreaktion bleibt aus. Verdammt jetzt ist der Kerl einfach umgekippt und ich darf den alleine zurück ins Dorf schleifen." Aya schulterte Jotens Körper und machte sich langsam auf den Weg zurück nach Konoha, vorher packte sie aber noch in Windeseile Jotens Sachen zusammen und setzte ihm den Rucksack auf.
Während Aya Joten zurück nach Konoha ins Krankenhaus schleppte spielte sich in dessen Kopf jedoch etwas ab das ihn noch einige Wochen beschäftigen sollte.
Joten fühlte wie es in seinem Kopf pochte, langsam wanderte seine Hände an seine Schläfen als wollte er prüfen ob sein Kopf noch da war wo er hingehörte. Langsam öffnete er die Augen und sah sich in einer seltsam dunklen Landschaft, es schien als ob Nebel oder tief hängende Wolken alles licht verschluckten, doch plötzlich setzte eine leichte Brise ein und am Horizont begann sich der Nebel zu lichten. Joten versuchte die Situation zu erfassen, aber erst als eine leuchtende Gestalt sich aus dem Nebel schälte begann sein Verstand wieder zu arbeiten. Eine große menschenähnliche Silhouette bildete sich im Nebel und drängte ihn langsam zurück. Als die gestallt Joten erreicht saß er mit offenem Mund auf dem Boden und starrte zu einer großen Schlanken Frau hinauf. Sie war wesentlich größer als er selbst und hatte zwei reine weise Flügel auf dem Rücken, außerdem schien sie zu schweben. Ihr Gesicht wirkte nur entfernt menschlich, sie war geradezu übernatürlich schön und ein sanftes Lächeln tanzte auf ihren Lippen.
Plötzlich hörte Joten eine sanfte, beinahe mütterliche, Stimme, allerdings bewegten sich die Lippen der Frau nicht sondern die Stimme ertönte direkt in seinem Kopf. "Steh auf mein Sohn!" Joten stand langsam auf und schaute zu der fremden Frau vor sich auf. "Wer seid ihr?" Die Frau lächelte und streichelte ihm über die Wange. "Ich habe keinen Namen, doch ihr Menschen pflegt mich meistens als Kaze-Hime zu bezeichnen." Joten schluckte. "Ihr seid die Windprinzessin? Das ist unglaublich." Erneut lächelte das Wesen das sich selbst als Kaze-Hime vorgestellt hatte. "Hast du nicht das Ritual abgehalten dass dir meinen Segen bringen soll? Warum wunderst du dich dass ich deine Bitte erhöre?" Joten wich einen Schritt zurück. "Ihr seid eine Göttin, ich hatte vieles erwartet, aber eine solch direkte Unterhaltung kam mir nie in den Sinn." Die Kaze-Hime näherte sich Joten wieder und ergriff diesmal seine Hand. "Komm mit mir, ich will dir etwas geben." Noch bevor Joten antworten konnte flog die Landschaft unter den beiden regelrecht dahin und binnen weniger Augenblicke standen sie auf einem hohen Berg. Die Kaze-Hime schwebte vor Joten in der Luft und legte ihre Hände an seine Wangen. "Spürst du den Wind? Spürst du wie die Strömungen den Berg streicheln?" Joten nickte ohne ihren Redefluss unterbrechen zu wollen. Langsam näherte sich die Windprinzessin Jotens Gesicht und flüsterte ihm leise ins Ohr, wobei sich das erste Mal ihre Lippen bewegten. "Nun sollte du mein Geschenk erhalten." Sie drehte Joten langsam um, dann Strich sie einfach über sein Hemd und nur Augenblicke später fiel aus von seinem Oberkörper. Sie beugte sich ein stück herunter und strich mit ihren Händen über das Kaze no Stigma auf Jotens Schulter, dann spürte er nur kurz die zarte Berührung eines Kusses. Plötzlich spürte er etwas als würde Strom durch seinen Körper geleitet, das Letzte was er hörte bevor er wieder das Bewusstsein verlor war die Stimme der Windprinzessin. "Mein Zeichen, welches du auf deiner Schulter trägst, ist nun erwacht. Ab diesem Tag werden dir die Winde dieser Welt gehorchen, wenn du es vermagst ihnen zu lauschen. Lerne sie zu befehligen, mein Segen soll dich für den Rest deiner Tage begleiten." Joten war nicht mehr im Stande zu antworten, seine Augen fielen zu und er ergab sich der überwältigenden Dunkelheit die nach ihm griff.
Joten erwachte er eine Woche später im Krankenhaus von Konoha. Aya saß neben seinem bett und schaute ihn grimmig an. "Du Arschloch, weist du was es für eine Plackerei war dich hier her zu schaffen? Dafür müsstest du mich eigentlich einen ganzen Monat auf Händen tragen, du wärst da oben kläglich verhungert, ist dir das klar?" Joten nickte und seufzte leise. "Genau um das zu vermeiden bist du doch mitgekommen und du hast hervorragende Arbeit geleistet. Wenn ich hier wieder raus bin lad ich dich mal zum Essen ein!" Aya stemmte die Hände in die Hüften und lachte. "Das ist ja wohl das mindeste." Joten grinste kurz, schlief dann aber fast augenblicklich wieder ein.
Einige Wochen später trainierte er bereits wie er den Wind steuern konnte und erfüllte sein versprechen Aya zu erzählen was er erlebt hatte während er bewusstlos war. Joten war nun stärker als je zuvor und zog die Aufmerksamkeit einer besonderen Gruppe auf sich, die ANBU Sekkaku hatten ein Auge auf ihn geworfen, allerdings ahnte er selbst noch lange nichts davon.


ANBU Sekkaku
Joten übte Monatelang den Umgang mit seinen neuen Fähigkeiten, immer besser gelang ihm der Umgang mit dem Wind und bald konnte er einfache Fuuton Ninjutsus ausführen ohne Fingerzeichen zu formen und je länger er trainierte desto einfacher fiel es ihm.
Eines Tages während er trainierte spürte er eindeutig wie sich jemand näherte, der fremde versuchte zwar seine Präsenz zu verbergen, doch er Joten spürte mit Leichtigkeit wie der Eindringlich sich durch die ihn umgebenden Luftströmungen bewegte. Langsam drehte Joten sich um und verschränkte ärgerlich die Arme vor der Brust. "Komm schon raus! Ich weis schon die ganze zeit das du hier bist und langsam geht mir dieses Versteckspiel auf den Keks. Wenn du etwas willst komm raus, von Angesicht zu Angesicht kann man besser reden und kämpfen, je nachdem welche Form der Auseinandersetzung du bevorzugst." Langsam schälte sich eine maskierte Gestallt aus dem Schatten einer Statue und trat auf Joten zu. Sofort erkannte er die Maske eines ANBU, allerdings fielen ihm zwei seltsame schwarze Hörner auf die der Fremde auf dem Kopf zu haben schien. "Seid gegrüßt, Satumo-sama. Ich wurde von jemandem geschickt der großes Interesse an euch und euren einzigartigen Fähigkeiten hat." Joten zog eine Augenbrauche nach oben und musterte sein Gegenüber misstrauisch. "Und wer ist diese Person?" "Er ist der Leiter einer sehr speziellen Abteilung der ANBU und bittet um ein Treffen mit euch." Der maskierte Ninja überreichte Joten einen kleinen mehrfach gefalteten Zettel und verschwand dann in einer Rauchwolke. Joten entfaltete den kleinen Papierfetzen und stellte überrascht fest dass nur ein Raum in der Akademie und eine Uhrzeit darauf standen, offensichtlich der Ort und die Zeit an dem er sich mit diesem Ominösen Gönner treffen sollte.
Am gleichen Nachmittag fand Joten sich vor dem angegeben Raum der Akademie ein. Es war bereits später Nachmittag und die Schüler waren schon seit Stunden zu hause. Joten seufzte ein Mal, atmete tief durch und klopfte an die Tür des Raumes. Als von drinnen keine unmittelbare Reaktion kam trat Joten langsam ein, er schloss die Tür hinter sich und bemerkte einen älteren Mann der sich hinter den Tisch des Lehrers gesetzt hatte und zu warten schien. Entgegen Jotens Annahme war der Mann nicht maskiert, und wirkte auch sonnst nicht wie ein Shinobi, eher wie ein Beamter. Joten verbeugte sich höflich vor dem Fremden der ihm daraufhin deutete dass er sich auf einen Stuhl der unmittelbar vor dem Lehrertisch stand setzen sollte. Joten lies sich geschmeidig auf den Stuhl sinken und lehnte sich dann entspannt zurück. "Ein Laufbursche hat mir gesagt ich sollte mich hier mit jemandem treffen, ich nehme mal an das ihr dieser jemand seid." Der Fremde nickte ruhig. "Das stimmt. Ich bin Ronin Doshu Leiter einer, sagen wir mal, sehr speziellen Unterabteilung der ANBU. Wisst ihr wofür ANBU konkret steht?" Joten seufzte beinahe unhörbar, die Unterhaltung langweilte ihn bereits jetzt, aber es wäre unhöflich und vielleicht gefährlich gewesen jetzt einfach zu gehen. "Ansatsu Senjitsu Tokushubutai." Ronin lächelte zufrieden. "Genau und meine Abteilung hat sich auf den ersten Teil dieser Bezeichnung spezialisiert. Intern werden wir als ANBU Sekkaku bezeichnet. Und ich bin hier um euch vorzuschlagen uns beizutreten. Ihr werdet eine spezielle Ausbildung erhalten, Privilegien genießen die anderen ANBU verwehrt sind und auch in der Befehlskette werdet ihr erheblich aufsteigen." Joten wurde hellhörig, der Mann bot ihm etwas an dass sich mehr als einfach nur interessant anhörte, allerdings beschloss er erstmal keine weiteren Fragen zu stellen. "Ihr solltet natürlich kein Problem damit haben das Leben eines Menschen zu beenden. Und solltet ihr scheitern könnt ihr nicht damit rechnen dass wir ein Rettungsteam schicken, ganz im Gegenteil, Konohagakure wird jedwede Kenntnis von euch und eurer Mission abstreiten. Im Gegenzug seid ihr aus der herkömmlichen ANBU Befehlskette gelöst, ihr erhaltet eure Befehle nur vom Hokage, kein Mitglied unserer Gruppe steht über dem anderen. Selbst ich kann euch nichts befehlen, ich teile lediglich die Aufträge den einzelnen Mitgliedern zu." Joten nickte mit einem Ausdruckslosen Gesicht und stand dann langsam auf. "Ich denke ihr habt hiermit ein neues Mitglied." Ronin nickte sichtlich zufrieden und lehnte sich zurück. "Gut, ich werde euch Morgen jemanden Schicken der euch einweisen wird. Er wird euch außerdem trainieren und mit auf einige Missionen nehmen, damit ihr Erfahrung auf unserem Aufgabengebiet sammelt. Ich wünsche euch eine erholsame Nacht und hoffe dass ich noch viel von euren Erfolgen hören werde." Joten verbeugte sich vor Ronin und verließ dann umgehend die Akademie, schließlich würde der nächste Tag einiges verändern.


Entstehung des Fuujin no Kusanagi
Jotens neuer Ausbilder war eine Frau, im ersten Moment fühlte er sich veralbert, doch bereits nach ihrem ersten Trainingskampf zeigte sich dass sie sich ihren Platz verdient hatte, Joten war seiner Ausbilderin, die sich als Kashima Yuki vorgestellt hatte, nicht annähernd gewachsen. Von ihr lernte er wo man den menschlichen Körper treffen musste um seinen Gegner schnell und effizient zu töten, gleichzeitig lehrte sie ihn aber dass er dieses Wissen auch nutzen konnte um sich oder eventuelle Begleiter notdürftig medizinisch zu versorgen. Sie brachte ihm bei dass Skrupel, egal ob seinem Ziel oder Unbeteiligten gegenüber, ein Luxus waren den er sich nun nicht mehr erlauben konnte, zwar fiel es Joten im ersten Moment schwer doch bereits nach ihrer ersten gemeinsamen Mission hatte er Yukis Einstellung übernommen und verinnerlicht.
Yuki und Joten erledigten zahlreiche gemeinsame Attentate, als er aber eines Tages in einem komplett weißen Anzug auftauchte erntete er zuerst Gelächter, doch als er ihr erklärte dass er es herrlich ironisch fand dass ein Todesbote in unschuldigem weiß auftrat, zwar änderte das nichts an Yukis Spot, doch sie gewöhnte sich schnell an Jotens neue Kleidung und nach ein paar Wochen konnte sie sich der Ironie die Joten angestrebt hatte nicht mehr verschließend und fand gefallen an dem offensichtlichen Widerspruch.
Nach fast zwei Jahren in denen Joten und Yuki gemeinsam gearbeitet hatten erklärte sie seine Ausbildung für beendet und er fing an selbst Aufträge zu erledigen, zwar hielten die beiden Kontakt, doch einen gemeinsamen Auftrag bekamen sie nie wieder.
Joten erledigte seine Aufträge immer genau so wie Yuki es ihm beigebracht hatte, schnell effizient und Skrupellos, binnen fünf Jahren fielen ihm mehr als 70 Menschen zum Opfer. Mit 24 Jahren war Joten innerhalb der ANBU(und auch der ANBU Sekkaku) eine kleine Berühmtheit, er erhielt fast ausschließlich komplizierte und gefährliche Aufträge. Jotens Ziele waren unbequeme Politiker, korrupte Beamte in leitenden Positionen, Adlige die verschiedenen Fürsten ein Dorn im Auge waren, Anführer des organisierten Verbrechens und natürlich Nukenin. Und bald machten in diesen Kreisen Gerüchte über einen weißen Teufel der den Tod brachte die Runde, doch niemand wusste genaues, genau so wie es der Daimyo des Feuerreiches und der Hokage beabsichtigten.
An seinem 25. Geburtstag wurde Joten von Ronin erneut in die Akademie gebeten, er hatte seit seiner Rekrutierung nichts mehr von ihm gehört und wunderte sich deshalb was es nun plötzlich so dringendes zu bereden gab. Als er das angegebene Zimmer betrat fand Joten sich plötzlich inmitten von dutzenden grinsenden Menschen wieder, als er in die runde blickte erkannte er sie alle, es waren die Menschen die er als seine Freunde bezeichnete. Er erkannte einige seiner ehemaligen Klassenkammeraden aus der Akademiezeit, außerdem waren seine Kameraden, Giba Hiroki, Minagi Mikoto und Higurashi Akane, aus der Zeit als er den ANBU beitrat. Auch Makihara Aya war da, er hatte sie schon einige Jahre nicht mehr gesehen, aber er erkannte sie sofort, sie hatte sich fast gar nicht verändert. In vorderster Front stand allerdings Yuki, sie hatte ein grinsen auf den Lippen das er noch nie auf ihren Gesicht gesehen hatte, aber es war doch ein wenig beruhigend dass selbst die Frau die er als harte Sensei kennen gelernt hatte auch lächeln konnte. Doch dann fiel Jotens Aufmerksamkeit auf etwas das Yuki in der Hand hielt. Es war ein kleines schwarzes Heft in dem ein Bild von Joten prangte. Gerade als Joten fragen wollte was das war erhoben alle Anwesenden Gemeinsam ihre Stimmen. "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und zum ersten Bingo Buch Eintrag!" Joten entglitten sämtliche Gesichtszüge, er wusste einfach nicht was er sagen sollte. Schließlich kam Yuki auf ihn zu und drückte ihm das kleine schwarze Heft, auf dem das Zeichen Iwagakures prangte, in die Hand. "Das haben wir vor ein paar Wochen bei einigen Iwanin gefunden die an den Grenzen rumgeschnüffelt haben und siehe da, ein Bild von dir, mit einem sehr passenden Beinamen wie ich finde." Joten wandte sich dem Buch zu und las sie Seite über sich durch, interessanterweise standen da sowohl sein Name als auch einige Dinge über seine Tätigkeiten in den letzten Jahren, sogar einige Anmerkungen über seinen Fähigkeiten waren zu finden und nicht zuletzt zu welchem Dorf er gehörte. Erst zuletzt fiel Jotens Blick auf eine kleine Zeile hinter seinem Namen. "Fuujin no Kusanagi? Wer hat sich denn das ausgedacht? Und woher wissen die so viel über mich?" Yuki zuckte mit den Schultern. "Spione sind überall, natürlich auch in Konoha, es wäre verwunderlicher wenn fast nichts über dich da drin stände. Aber ich hab keine Ahnung wer sich den Spitznamen ausgedacht hat, wahrscheinlich hat jemand der mal einen deiner Kämpfe beobachtet hat das Wort benutzt, oft werden solche Spitznamen dann beibehalten weil sie sich einfach besser einprägen. Aber es ist eine große Ehre dass eins der anderen großen Dörfer dich in sein Bingo Buch aufgenommen hat, das heißt sie Stufen dich als gefährlich ein." Joten grinste zufrieden, steckte das Buch ein und stürzte sich dann mit seinen Freunden in eine ausufernde Feier.


Joten Sensei
Einige Tage nach seinem Geburtstag und der Feier, zu Ehren des ersten Eintrags in ein Bingo Buch, machte Joten sich auf den Weg zum Hokage. Zwar musste er einige Stunden warte da der Hokage viel zu tun hatte, doch Joten hatte bereits beschlossen dass sein Anliegen es Wert war zu warten.
Als er endlich zum Hokage vorgelassen wurde fand er den vergleichweise Alten Mann hinter einem Stapel Papiere und mit einem seltsam fragenden Gesichtsausdruck. "Joten, ich hab gehört du hast extra gewartet, weil du keinen Termin hattest, was gibt es denn so wichtiges dass du den ganzen Vormittag hier sitzt und wartest?" Joten stellte sich gerade hin und verbeugte sich ehrfürchtig vor dem Hokage, einem der wenigen Politiker die er achtete und schätzte. "Hokage-sama, ich habe ein Bitte. Wie ihr sicherlich gehört habt wurde vor ein paar Wochen ein Bingo Buch aus Iwagakure mit meinem Bild und einigen Informationen über mich gefunden. Und im rahmen dessen habe ich eine Entscheidung getroffen über die ich schon lange nachdachte." Der Hokage faltete die Hände und deutet Joten mit einem kurzen Nicken an dass er weiter sprechen sollte. "Ich möchte darum bitten aus den Reihen der ANBU Sekkaku ausscheiden und zu den normalen ANBU zurückkehren." "Und wieso möchtest du das?" "Ich glaube kaum dass es für einen Attentäter von Vorteil ist wenn sein Identität und seine Herkunft bekannt sind, ich möchte das Dorf nicht unnötig in Gefahr bringen." Der Hokage nickte ein paar Mal und schien für einige Augenblicke abzuwägen was er sagen oder tun sollte. "Nun gut, ich denke deine Überlegungen sind richtig und ich möchte weder das Dorf noch dich einem unnötigen Risiko aussetzen." Joten verbeugte sich tief, räusperte sich aber anstatt zu gehen. "Hokage-sama, ich hätte noch eine weitere Bitte, diesmal allerdings in persönlicher Angelegenheit." Der Hokage konnte ein kurzes Lachen nicht unterdrücken. "Dann immer raus damit mein Junge." Joten musste grinsen, irgendetwas sagte ihm dass der alte Mann bereits wusste was er von ihm wollte. "Ich möchte um die Zuteilung eines Teams bitten. Ich würde gern einige Junge Genin ausbilden. Natürlich werde ich weiterhin jede Mission die ihr mir als ANBU übergebt erfüllen, aber ich möchte einige junge Shinobi ausbilden und sie anleiten." Der Hokage nickte grinsend und lehnte sich entspannt in seinem Sessel zurück. "Ich denke das lässt sich einrichten, Joten-Sensei. Ich bin schon neugierig ob du aus ein paar Frischlingen anständige Shinobi machst."


Charakterbild

Joten mit seiner speziellen ANBU Maske


Joten entspannt
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Senju Hashirama
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BeitragThema: Re: Sutomu Joten   Mi 03 Feb 2010, 20:15

Technikdatenblatt

Rang: ANBU-Captain
Team: Sutomu
Sensei: keinen bestimmten
Waffe: Murakumo no Tsurugi(Das Schwert der den Himmel verdunkelnden Wolken)
Jotens Schwert gehört zu einer sehr seltenen und speziellen Waffegattung, es handelt sich um ein Bastardschwert, also ein Schwert das so ausgelegt ist dass es sowohl mit einer als auch mit zwei Händen effektiv geführt werden kann, Joten ist ein meister beider Varianten. Das Schwert selbst ist ca. 1,30m lang und besteht aus einem sehr widerstandsfähigen chakraleitenden Metall. Die Klinge ist extrem hart und gleichzeitig flexibel genug selbst bei schwersten Hieben nicht zu brechen, der griff ist lang genug um ihn mit beiden Händen bequem zu umfassen und mit einem langen Bahn aus schwarzem Leder umwickelt, was einen perfekten Griff garantiert. Auf einer Seite sitzt am unteren Ende, dort wo die Klinge in den griff über geht, ein großer runder Edelstein, der allerdings nur optischen Zwecken dient, besonders ist an ihm lediglich dass er beginnt zu leuchten wenn Joten Chakra in das Schwert leitet.
Woher er es hat ist eins der wohl strengst gehüteten Geheimnisse, nicht mal in den Akten der ANBU gibt es einen vermerk woher das Schwert stammt. Aufgrund der Seltenheit von Bastardschwertern und des speziellen Edelsteins gilt das Murakumo no Tsurugi als Einzelstück.
(Aussehen auch siehe Charakterbild)
Elementaffinität: Fuuton


Attribute

Ninjutsu: 6
Genjutsu: 3
Taijutsu: 6
Kraft: 4
Intelligenz: 4,5
Geschwindigkeit: 6
Chakramenge: 5
Chakrakontrolle: 6

Gesamtpunkte: 40,5


Vor- und Nachteile:

Vorteile:

Zäh - 2
Joten ist, obwohl man es ihm nicht ansieht, sehr zäh, er kann seinen Körper durch bloße Willenskraft zu höchstleistungen zu zwingen und so im Kampf deutlich mehr wegstecken als die Meisten. Allerdings hätte er wohl kaum so lange überlebt wenn er nicht wüsste wann es besser ist den Rückzug anzutreten.

Gut ausgeprägte Reflexe - 3
Joten hat schon von Natur aus hervorragende Reflexe, was ihm vor allem im unmittelbaren Nahkampf sehr zu gute kommt, zusätzlich wurde sein Reaktionsvermögen während seiner ANBU ausbildung noch zusätzlich trainiert und auf ein nahezu übermenschliches Maß gesteigert.

Gute Balance - 2
Joten klettert bei seiner Arbeit für die ANBU oft auf Gebäude oder überwindert andere senkrechte Hindernisse, aufgrund seines sehr guten Gleichgewichtsempfindens fällt ihm das einerseits sehr leicht und macht ihm gleichzeitig auch sehr viel Spaß, so trainierte er eben diesen Sinn im Lauf seines Lebens zur Perfektion. Ihn aus der Balance zu bringen ist ein Kunststück dass nur sehr wenigen gelingt.

Kenntnis über den menschlichen Körper - 5
Als ANBU Assasine muss Joten den menschlichen Körper in- und auswendig kennen, er weis wo ein Treffer nur schmerzt und wo er mit Sicherheit tödlich endet. Außerdem kann er mit seinen Kenntnissen beinahe alle Arten von Wunden Versorgen, zwar kann er die verletzung nicht heilen wie ein Medic-nin und mit Kräutern kennt er sich ebenfalls nicht aus, aber seine Kenntnisse reichen aus um die meisten äußeren Verletzungen zu behandeln und erste Hilfe kann oft Leben retten.

Hitzeresistenz - 2
Joten geht gern und viel in die Sauna, dementsprechend macht ihm Hitze fast nichts aus.


Nachteile:

Blutlust - 3
Jotens Arbeit bestand viele Jahre darin das Leben von Menschen zu beenden, das lies ihn mit der Zeit ein wenig abstumpfen. Er tötet zwar nicht wahllos, allerdings kennt er keine Skrupel wenn es darum geht seine Mission zu erfüllen. Joten kennt keine Gnade und kein Mitleid, ist es erforderlich tötet er Frauen, Alte und Kinder ebenso wie einen Gegner, allerdings ist das in den Reihen der ANBU Assasinen nichts außergewöhnliches.

Kälteempfindlich - 2
Jotens recht schwache Konstitution, genauer gesagt der Mangel von Fettpolstern und seine realtiv geringe Muskelmasse, sorgen dafür dass er recht schnell friert, zwar jammert er nicht direkt darüber, doch er fühlt sich bei niedrigen Temperaturen unwohl, ist ein wenig gereizt und versucht ständig sich aufzuwärmen.

Verpflichtungen - 4
Joten ist Mitglied der ANBU, er ist zwar auch Sensei eines Geninteams, wenn er einen Auftrag bekommt bleibt ihm aber keine Wahl als diesen auszuführen. Wer einmal zu den ANBU gehört verlässt sie niemals, wer einmal beigetreten ist hat sich den ANBU, dem Hokage und Konohagakure bis zum Ende seiner Tage verpflichtet. Als ANBU-Captain sind Jotens Pflichten weitreichender als die meisten Menschen sich vorstellen können.

Zielschwierigkeiten - 3
Joten war nie gut mit Wurfwaffen, er bevorzugt Ninjutsu für den Fern- und sein Schwert für den Nahkampf.

Langsame Chakraregeneration - 3
Jotens Chakra regeneriert sich nur sehr langsam, da die Chakraregeneration bei jedem Menschen anders verläuft und nicht trainiert oder gesteigert werden kann hat er sich auf eine kombination aus Nin- und Taijutsu spezialisiert, so kann er sein Taijutsu nutzen um die recht langen Zwangspausen zwischen chakraintensiven Ninjutsus zu überbrücken.


Waffen:

Kengeki no Chakura – Chakrawaffen

Rang: A
Element: Fuuton
Typ: Unterstützung
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Chakrakontrolle 5, Kengeki no Jutsu Rang A

Beschreibung: Der Shinobi beherrscht sein Chakra nahezu perfekt und kann es mit Leichtigkeit mit chakraleitenden Waffen kombinieren. Er kann sein Chakra in eine Waffe strömen lassen und ihr so gewisse Eigenschaften seines Chakraelementes verleihen, außerdem kann er das Chakra in der Waffe kontrollieren und sie so zum Beispiel in Flammen aufgehen lassen oder die Schärfe und Durchschlagskraft der Klinge dramatisch erhöhen.

Fuuton:
Shinobi mit Fuutonchakra können Klingen eine Schärfe und Durchschlagskraft verleihen die jeder Beschreibung spottet. Wer sein Fuutonchakra meisterlich beherrscht kann seine Waffen sogar mit Chakra überziehen und sie so nicht nur schärfen sondern auch nach seinem Willen verlängern.


Kengeki no Jutsu - Waffenkunst

Rang: S
Waffe: Katana
Typ: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 6, Kengeki no Jutsu Rang A

Beschreibung: Für diejenigen die sich der Kampfkunst verschrieben haben ist die Bezeichnung eines Meisters noch lange nicht genug. Diese Großmeister der Kampfkünste sind völlig eins mit ihrer Waffe, sie zu entwaffnen ist fast unmöglich und nur selten findet sich ein Gegner der ihnen ebenbürtig ist.


Kengeki no Jutsu - Waffenkunst

Rang: S
Waffe: Zweihandschwerter
Typ: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
Reichweite: nah
Vorraussetzung: Taijutsu 6, Kengeki no Jutsu Rang A

Beschreibung: Für diejenigen die sich der Kampfkunst verschrieben haben ist die Bezeichnung eines Meisters noch lange nicht genug. Diese Großmeister der Kampfkünste sind völlig eins mit ihrer Waffe, sie zu entwaffnen ist fast unmöglich und nur selten findet sich ein Gegner der ihnen ebenbürtig ist.


Grundtechniken:

Bunshin no Jutsu - Kunst der Doppelgänger

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)

Beschreibung: Diese Ninjutsu-Technik erlernt man in der Ninja-Akademie, weswegen jeder normale Shinobi dieses Jutsu beherrscht. Nach dem Formen der Handsiegel erschafft der Anwender eine oder mehrer Kopien von sich selbst, die keinerlei Materie besitzen. Ist man gut in der Chakrakontrolle, ähneln diese Bunshin dem Anwender in jeder Hinsicht, besitzt man jedoch größere Schwierigkeiten in der Fokussierung, so erscheinen nur Missbildungen. Zudem können diese Kopien nicht angreifen, weswegen sie lediglich zur Ablenkung oder zur Verwirrung des Gegners dienen. Kommen sie mit irgendetwas in Berührung, verschwinden sie augenblicklich. Die Doppelgänger können sich nicht eigenständig bewegen, und sind nicht mehr als Spiegelbilder des Anwenders.


Henge no Jutsu - Verwandlungskunst

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)

Beschreibung: Dieses Jutsu ist eines der Standardjutsu, die die Akademieschüler in der Ninjaakademie ihres Dorfes gelehrt bekommen. Formt man die nötigen Handzeichen für dieses Jutsu, kann man sich selbst in eine andere Person oder einen Gegenstand verwandeln, sofern man das Bild des Gegenstandes/der Person deutlich vor Augen hat. Diese Technik MUSS jeder Ninja beherrschen, denn sie entscheidet meistens darüber, ob man ein Ninjaanwärter bleibt, oder zum Genin graduiert.


Jibaku Fuda: Kassei - Explosionssiegel: Zündung

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)

Beschreibung: Mit diesem Jutsu zündet man die Explosionstags, die man beispielsweise gerne mal an das Ende eines Kunai bindet. Da dies eine grundlegende Technik ist, wird sie auf der Akademie gelehrt.


Kawarimi no Jutsu - Kunst des Austauschs

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)

Beschreibung: Ebenfalls eine Grundtechnik, die dazu dient, den Platz mit einem Gegenstand zu tauschen. Während erfahrene Shinobi auch auf eine höhere Reichweite dazu in der Lage sind, den Standort zu wechseln und sogar Personen als Ersatz zu gebrauchen (Ninjutsu 4), ist das 'Einsatzgebiet' von Akademisten recht beschränkt. Dieses Jutsu ist besonders dann sehr hilfreich, wenn man gerade angegriffen wird. Man setzt dann das Jutsu ein, wenn ein Hinterhalt naht, jedoch nicht mehr die Zeit dazu da ist, diesem mit Ausweichen zu entgehen, oder man einfach seinen Antagonisten überraschen will.


Tobidogu - Versiegelung

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)

Beschreibung: Mit dieser Standardtechnik ist es einem Shinobi möglich, Waffen, Gegenstände oder auch Kleidung in einer Schriftrolle zu versiegeln, so dass diese handlicher und bequemer zu tragen sind. Je nach Bedarf kann man das in die Schriftrolle Gebannte wieder aus der Schriftrolle heraufbeschwören und einsetzen.
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Senju Hashirama
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BeitragThema: Re: Sutomu Joten   Mi 03 Feb 2010, 20:16

Taijutsu:

Toshegi

Rang: E
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: -

Beschreibung:
Der Shinobi führt aus einer beliebigen Position(Sprung, Ducken oder mit Anlauf) einen einfachen aber kräftigen Tritt gegen den Gegners.


Misento

Rang: E
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: -

Beschreibung:
Dies ist ein einfacher, schneller Schlag gegen einen beliebigen Punkt am Körper des Gegners, bevorzugte Ziele eines solchen Schlages sind Nieren, Magendreieck, Leber, Lunge(Brustbein), Knie, Hals oder Kopf.


Niatari Teppou

Rang: E
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 1

Beschreibung:
Bei diesem Angriff springt der Shinobi direkt auf seinen Gegner zu und zielt mit einem kräftigen Kniestoß auf den Kopf seines Gegners. Dieser Angriff ist zwar sehr einfach und bei einem Treffer auch durchaus effektiv, allerdings kann der Gegner einem frontalen Angriff meist ausweichen und hat somit die Möglichkeit zu einem verheerenden Konter.


Konoha Raiken

Rang: D
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 1, Kraft 2

Beschreibung: Die Konoha Raiken ist einfaches Taijutsu aus dem Konoha-Stil. Der Anwender springt dabei in die Luft und greift den Gegner mit einem kraftvollen Schlag von Oben an.


Konoha Reppu

Rang: D
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 1, Geschwindigkeit 2, Kraft 1

Beschreibung: Der Konoha Reppu ist ein Taijutsu des Konoha-Stils. Der Anwender führt dabei einen Drehkick auf Fußhöhe des Gegners aus, der durch die hohe Geschwindigkeit und Kraft so viel Energie hat dass er den Gegner einfach von den Füßen fegen und zu Boden werfen kann.


Konoha Senpu

Rang: D
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 2, Geschwindigkeit 2, Kraft 1

Beschreibung: Der Konoha Senpu ist ein Taijutsu aus Konohagakure und gehört dem klassischen Konoha-Stil an. Der Anwender führt dabei einen schnellen Drehkick auf Kopfhöhe des Gegners aus.


Tsuchi to kanashiki

Rang: D
Element: keins
Typ: Defensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 3, Geschwindigkeit 2, Kraft 2

Beschreibung: Beim Tsuchi to kanashiki handelt es sich um eine einfache Verteidigungstechnik gegen Tritte. Der Anwender blockt den Tritt eines Angreifers indem er Knie und Ellenbogen wie Hammer und Amboss benutzt. Er rammt das Knie von unten gegen den Fuß bzw. das Schienbein des Gegners. Zeitgleich schlägt er mit dem Ellenbogen von oben auf die seinem Knie gegenüber liegende Stelle am Bein des Gegners. So wird einerseits der Tritt geblockt und andererseits erleidet der Gegner enorme Schmerzen bis hin zu Knochenbrüchen. Diese Technik sollte nicht in Trainingskämpfen eingesetzt werden da ein Treffer an Gelenken den Gegner verkrüppeln kann.


Nage Waza Mune Tori

Rang: D
Element: keins
Typ: Offensiv/Defensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 2, Kraft 1

Beschreibung: Der Nage Waza Mune Tori ist eine Kurzdistanzwurftechnik. Der Anwender greift dem Gegner ins Revers(Kleidung im Brustbereich) oder an die Schultern, lässt sich dabei nach hinten fallen und stemmt dem Gegner den Fuß in den Bauch. Sobald der Anwender auf dem Rücken liegt stößt er den Gegner mit dem Fuß, den er zuvor in den Bauch des Gegners gestemmt hat, von sich Weg.
Die Hauptwirkung dieser Wurftechnik wird durch den Aufschlag des Gegners auf dem Boden erzielt. Die Heftigkeit des Aufpralls hängt direkt vom Gewicht und der Geschwindigkeit des Gegners ab.


Ashi Gatame

Rang: D
Element: keins
Typ: Defensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 3, Kraft 2

Beschreibung: Beim Ashi Gatame handelt es sich um einen einfachen Wurf zur Verteidigung gegen Tritttechniken. Der Anwender ergreift dabei das angreifende Bein des Gegners, dreht sich um die eigene Achse und schleudert den Gegner kraftvoll von sich weg.
Achtung! Selbst bei einer erfolgreichen Abwehr nimmt der Anwender leichten Schaden. Sollte die Technik fehlerhaft ausgeführt werden kann es leicht zu einem direkten Treffer kommen.


Kaiten Nage

Rang: D
Element: keins
Typ: Defensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 3, Kraft 2

Beschreibung: Der Kaiten Nage funktioniert ähnlich wie der Ashi Gatame, dient allerdings der Verteidigung gegen Schläge. Der Anwender ergreift dabei den Arm des Gegners, drehte sich einmal um 180° und schleudert den Gegner dann kraftvoll auf den Boden.


Oru Geri

Rang: C
Element: keins
Typ: offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 3, Geschwindigkeit 2, Kraft 2

Beschreibung: Der Oru Geri ist ein relativ einfacher Tritt bei dem der Shinobi seinen Gegner, nach einer Drehung um die eigene Achse, einen extrem kraftvollen Tritt gegen den Brustkorb versetzt.
Durch die enorme, aus der Drehung resultierende, Kraft können beim Gegner schwerste Verletzungen des Brustraumes, der inneren Organe und sogar sofortige Bewusstlosigkeit auftreten. Die Bewusstlosigkeit ist dabei eigentlich nur ein Nebeneffekt der durch den kraftvollen Rückstoß des Trittes, der das Gehirn im Schädel regelrecht umherschleudert, entstehen kann.
Der Tritt kann sowohl mit dem linken, als auch mit dem rechten, Bein ausgeführt werden, demzufolge erfolgt die Drehung bei einem Tritt mit dem linken Bein nach Links und bei einem Tritt mit dem rechten Bein entsprechend nach Rechts. Dabei bleibt das andere Bein die ganze Zeit fest auf dem Boden und verhindert so dass der Shinobi durch die Kraft seines eigenen Trittes zurück gedrückt wird, somit bekommt der Gegner fast die gesamte Kraft des Shinobi zu spüren.
Das schwierige bei dieser Technik ist allerdings den Gegner genau in dem Moment zu treffen in dem der Körper die maximale Kraft entfaltet, deshalb erfordert der Oru Geri auch eine, verglichen mit anderen Tritten, lange Zeit des Trainings.


Kundazashi

Rang: C
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 1, Geschwindigkeit 3, Kraft 2

Beschreibung: Man positioniert sich, mit einer kurzen schnellen Sprint, rechts oder links des Gegners, dann versetzt man ihm einen kraftvollen Handkantenschlag ins Genick, bei ausreichendem Können und Kraftaufwand kann das Genick mit einem einzigen Schlag zertrümmert werden.
Fällt das Opfer nach dem Handkantenschlag nicht zu Boden, folgt ein kraftvoller Tritt in die Kniekehle, nach diesem Tritt sollte der Gegner einfach auf die Knie zusammenbrechen. Nun dreht der Shinobi sich einmal um die eigene Achse(die Drehung erfolgt vom Gegner weg) und versetzt seinem Gegner mit aller Kraft einen Tritt genau vor die Stirn.


Odóru Geri

Rang: C
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 3, Geschwindigkeit 4, Kraft 2

Beschreibung: Der Oóru Geri ist eine Hochgeschwindigkeitstritttechnik. Der Anwender stürmt zuerst frontal auf seinen Gegner zu und beginnt dann, sobald er in Reichweite für einen Tritt ist, damit ihn mit unzähligen Tritten einzudecken. Die Tritte zielen auf Kopf, Brust und Schultern und erfolgen gerade von vorn.
Es ist zwar einfach einen frontalen Tritt abzuwehren, aber da beim Odóru Geri extrem viele Tritte in sehr kurzer Zeit erfolgen ist es nahezu unmöglich alle Tritte einzeln abzuwehren.
Für einen Gegner der von einem vollständig durchgeführten Odóru Geri getroffen wird ist der Kampf eigentlich gelaufen, selbst ein Neuling bringt es bei dieser Technik auf mindestens 25 Tritte in ca. 4 Sekunden. Hochrangige Taijutsuspezialisten sollen es schon auf bis zu 100 Tritte gebracht haben.


Kage Buyo

Rang: C
Element: keins
Typ: Unterstützung
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 3, Geschwindigkeit 3

Beschreibung: Das Kage Buyo ist ein Taijutsu aus dem klassischen Konoha-Stil und dient bei vielen komplexeren Angriffen zur Unterstützung.
Befindet sich der Gegner in der Luft, folgt man ihm unbemerkt in dessen Schatten. Von dort aus kann man neue Angriffe oder Jutsus starten, wie den Omote Renge und das Shishi Rendan.


Konoha Dai Senpu

Rang: C
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 3, Geschwindigkeit 3, Kraft 2

Beschreibung: Der Konoha Dai Senpu ist ein altes Taijutsu aus dem Konoha-Stil und eine verbesserte Version des Konoha Senpu. Der Anwender führt nach dem Drehkick auf Kopfhöhe, wie er auch im Konoha Senpu zu finden ist, einen weiteren, auf Hüfthöhe angesetzten, Drehkick aus.


Seishun furu pawa

Rang: C
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 3, Geschwindigkeit 2, Kraft 2

Beschreibung: Das Seishun furu pawa ist ein von Rock Lee entwickeltes Taijutsu aus dem Konoha-Stil. Der Anwender schleudert den Gegner dabei zuerst in die Luft und folgt ihm kurz darauf. In der Luft verpasst er dem Gegner einen kraftvollen Drehtritt und setzt sofort mit einem vertikalen Tritt nach, mit dem er den Gegner in den Boden rammt.


Shishi Rendan

Rang: C
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 2, Geschwindigkeit 2, Kraft 2, Kage Buyo

Beschreibung: Das Shishi Rendan ist eine einfache Taijutsukombo aus dem Konoha-Stil. Zuerst tritt der Anwender den Gegner in die Luft und verfolgt ihn dann sofort mit dem Kage Buyo. In der Luft greift er mit einem Tritt gegen den seitlichen Brustkorb an, worauf ein Schlag mit der Rückhand ins Gesicht folgt, dann schleudert der Anwender seinen Gegner mit einem kraftvollen Schlag auf die Brust in Richtung Boden. In dem Moment in dem der Gegner den Boden berührt erfolgt ein letzter tritt mit aller Kraft in den Bauch, der Gegner wird praktisch zwischen dem Fuß des Anwenders und dem Boden eingequetscht.


Omote Renge

Rang: B
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 4, Geschwindigkeit 4, Kraft 3, Kage Buyo, Kai-Mon
Besonderheiten: Verboten

Beschreibung: Der Omote Renge ist ein verbotenes Taijutsu des Konoha-Stils, für das man das erste der Acht inneren Tore öffnen muss, das Kaimon.
Der Anwender befördert den Gegner mit einem gewaltigen Aufwärtstritt gegen das Kinn in die Luft, folgt er ihm mit dem Kage Buyo und packt ihn sich von hinten, indem er ihn mit Bandagen umwickelt oder Arme und Beine um ihn schlingt. Dann beginnen beide sich schnell zu drehen und stürzen Richtung Erdboden, der Anwender rammt den Gegner somit kopfüber in den Boden, er selbst bringt sich kurz vor dem Aufschlag in Sicherheit in dem er sich vom Gegner abstößt.


Osan no namatchiroi oni

Rang: A
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 4, Geschwindigkeit 3, Kraft 3, Kyu-Mon
Besonderheiten: Verboten

Beschreibung: Das Osan no namatchiroi oni zählt zu den gefährlichsten bekannten Taijutsus, sowohl für den Anwender als auch das Ziel. Zuerst öffnet der Anwender zwei der acht inneren Tore um die nötigen Kraftreserven zur Verfügung zu haben um das Osan no namatchiroi oni ausführen zu können.
hat der Anwender alle Vorbereitungen abgeschlossen bringt seinen Körper an dessen Limit, er bewegt sich mit solch enormer Geschwindigkeit dass er nur noch als ein weißes Flimmern in der Luft zu erkennen ist. Anschließend beginnt er den Angriff mit einem gewaltigen Schlag gegen den Brustkorb des Gegners, wodurch dieser weggeschleudert wird wie ein Spielzeug. Als nächstes überholt der Anwender seinen im Flug befindlichen Gegner, packt dessen Beine und beginnt sich mit atemberaubender Geschwindigkeit um die eigene Achse zu drehen. Anschließend schleudert er seinen Gegner aus der Drehung weg, nur um ihn erneut zu überholen und mit einem Abschließenden gewaltigen Schlag, von oben auf den Kopf, in den Boden zu rammen.


Densetsuteki na tsuki

Rang: A
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 5, Chakrakontrolle 5, Sho-Mon
Besonderheiten: Verboten

Beschreibung: Um den Densetsuteki na tsuki einsetzen zu können öffnet der Anwender vier der acht inneren Tore und verfügt somit über nahezu unvergleichliche Kraft und Geschwindigkeit.
Anders als bei den meisten hochrangigen Taijutsus ist der Densetsuteki na tsuki keine lange Comboattacke sondern ein einziger Schlag, der allerdings mir solch brachialer Kraft ausgeführt wird dass er schwache Gegner einfach zerfetzt.
Hat der Anwender die ersten Vier inneren Tore geöffnet sammelt er das ganze Chakra dass dadurch entsteht in seinem Körper. Normalerweise wird beim öffnen der inneren Tore so viel Chakra frei dass der Körper es nicht kontrollieren kann und ein gewisser Teil einfach aus dem Körper entweicht. Beim Densetsuteki na tsuki verhindert der Anwender genau das allerdings durch hervorragende Chakrakontrolle und hohe Konzentration.
Bereit nach wenigen Sekunden ist der Körper des Anwender förmlich mit Chakra überflutet und der Shinobi ist bereit den Densetsuteki na tsuki auszuführen. Er stürmt auf den Gegner zu, wobei es meist wirkt als würde er einfach verschwinden, und rammt ihm seine Faust mit aller Gewalt in den Bauch, dabei lässt er das gesamte aufgestaute Chakra explosionsartig in Richtung des Schlages ausströmen, was den Gegner einfach wegschleudert.


Hachimon Tonkou


Kai-Mon

Rang: B
Element: keins
Typ: Unterstützung
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 3
Besonderheiten: Verboten

Beschreibung: Das Öffnen des Kai-Mon hebt die Belastungsgrenze der Muskulatur, welche das Gehirn zum Selbstschutz vorgibt, auf. Somit ist ein Shinobi in der Lage die gesamte Kraft seiner Muskulatur für einen Angriff zu nutzen.
Allerdings wird bei einem solchen Angriff sehr viel Chakra verbraucht und der Körper reagiert auf die extreme Beanspruchung der Muskeln mit heftigen Schmerzen. Durch den hohen Energieverbrauch und die starken Schmerzen ist man nach einem Angriff bei dem das Kai-Mon geöffnet wurde kaum noch in der Lage sich zu bewegen.


Kyu-Mon

Rang: B
Element: keins
Typ: Unterstützung
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 4, Kai-Mon
Besonderheiten: Verboten

Beschreibung: Beim Öffnen des Kyu-Mon wird eine weitere, durch das Gehirn vorgegebene, Begrenzung aufgehoben, die Begrenzung der Ausdauer. Diese Begrenzung dient dazu dass der Körper nicht seine Komplette Energie verbraucht, nach dem Öffnen des Kyu-Mon ist man also in der Lage alle Chakrareserven des Körpers anzuzapfen.
Durch diesen Effekt kann auch sehr starke Erschöpfung ausgeglichen werden. So kann ein Shinobi, der über den entsprechenden Willen verfügt, selbst den auszehrenden Effekt des Kai-Mon ausgleichen und seinem Gegner mit neuer Kraft entgegentreten.


Sei-Mon

Rang: A
Element: keins
Typ: Unterstützung
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 4, Kyu-Mon
Besonderheiten: Verboten

Beschreibung: Durch das Öffnen des Sei-Mon wird die Begrenzung der Informationsaufnahme und -weiterleitung des Nervensystems aufgehoben. Informationen werden vom Gehirn nicht mehr gefiltert, wodurch die Informationen dem Anwender deutlich schneller zur Verfügung stehen. Durch das Abschalten der Informationsfilterung werden weitere Chakrareserven freigesetzt auf die der Anwender nun zugreifen kann, die aber normalerweise für die Informationsverwaltung im Gehirn benötigt werden.


Sho-Mon

Rang: A
Element: keins
Typ: Unterstützung
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 5, Sei-Mon
Besonderheiten: Verboten

Beschreibung: Das Sho-Mon regelt die Sauerstoffaufnahme der Lungen und damit direkt den Energieumwandlungsprozess im Körper. Durch die Öffnung des Sho-Mon kann von den Lungen der gesamte in der Atemluft befindliche Sauerstoff aufgenommen und verwertet werden(ca 20%, normal ca 6%). Durch die Vervielfachung der Sauerstoffzufuhr ist der Körper in der Lage deutlich schneller und deutlich mehr Energie zu produzieren.
Außerdem wird beim öffnen des Sho-Mon ein Großteil des Nervensystems abgeschaltet, was einerseits große Chakrareserven frei gibt und andererseits die gewaltigen Schmerzen die das Öffnen der inneren Tore verursacht einfach ausblendet. Dies erfolgt weil alle Nervenbahnen die Hitze, Kälte, Verletzungen oder Schmerz im Allgemeinen zum Gehirn melden einfach abgeschaltet werden, selbst schwerste Verletzungen der inneren Organe oder sogar abgetrennte Körperteile spürt der Anwender nicht.


To-Mon
Rang: A
Element: keins
Typ: Unterstützung
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 5, Sho-Mon
Besonderheiten: Verboten

Beschreibung:
Das To-Mon verhindert normalerweise dass der Anwender große Mengen Chakra in sehr kurzer Zeit freisetzt. Sobald diese Begrenzung aufgehoben ist kann der Anwender viel mehr Chakra für seine Bewegungen nutzen und steigert seine Kraft und Geschwindigkeit dadurch nochmals erheblich.


Ninjutsu:

Kinobori no Waza - Baumlauf

Rang: D
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: -
Voraussetzung: Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Durch die kontrollierte Chakrafokussierung in den Füßen ist der Anwender dieser Technik in der Lage an glatten Flächen hinauf zu laufen, wie z.B an den Stämmen von Bäumen oder Wänden.


Kai – Auflösen

Rang: D
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzung: Genjutsu 2, Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Dieses Jutsu wird dazu verwendet, um Genjutsu aufzulösen. Hierbei wird der Chakrafluss für einen Moment lang unterbrochen, wodurch dem Anwender eine Illusion nichts mehr anhaben kann. Auch kann dieses Jutsu bei anderen Personen angewandt werden. Kai nützt allerdings nichts bei Genjutsus, die nicht den Chakrafluss im Gehirn des Gegners direkt betreffen. Siehe die Genjutsu-Auflösungsregeln für weitere Informationen.


Suimen Hokou no Gyou - Wasserlauf

Rang: C
Element: Keines
Typ: Unterstützend
Reichweite: -
Voraussetzung: Chakrakontrolle 3

Beschreibung: Suimen Hokou ist die erweiterte Form des Kinobori, der Anwender dieser Technik muss erlernen sein Chakra so zu beherrschen, dass er es auf die Begebenheiten des Wassers unter sich anpassen kann und damit dann in der Lage ist über es hinweg zu laufen.


Sakura Fubuki no Jutsu - Kirschblüten-Schneesturm

Rang: C
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3, Intelligenz 2, Geschwindigkeit 2

Beschreibung: Als erstes wirft man hier einige Kunai an denen kleine Beutel hängen die mit einer Miniversion von Kibakufudas befüllt sind. Diese Beutel platzen dann in der Nähe des Gegners. Als nächstes wirft man ein weiteres Kunai an dem ein normales Kibakufuda befestigt ist, durch das nun die Kleineren gezündet werden, was zu einer starken Explosion führt.


Kage-Bunshin no Jutsu - Jutsu der Schattendoppelgänger

Rang: B
Element: Keines
Typ: Offensiv, Defensiv, Unterstützend
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Chakramenge 4, Chakrakontrolle 4, Ninjutsu 4
Besonderheiten: Verboten

Beschreibung: Dieses Kinjutsu ist eine Technik, die vom Hokage Konohagakures vor langer Zeit zu den verbotenen Jutsu gezählt wurde. Kreuzt der Anwender den Zeige- und Mittelfinger, so entstehen mehrere Doppelgänger, die im Gegensatz zu normalen Bunshin echte Körper darstellen. Ein kritischer und ernsthafter Schlag des Gegners kann einen Kage-Bunshin dennoch sofort zerstören. Kage-Bunshin werden oft als Täuschungsmanöver benutzt, man kann sie aber auch auf verschiedenste andere Art und Weise im Kampf nutzen. Praktisch ist es, wenn man einen Kage-Bunshin losschickt, um Informationen zu beschaffen, denn sobald er zerstört wird, gelangen die Information und das Wissen des Bunshin sofort zum Anwender zurück, sodass dieser immer genau über das Bescheid weiß, was sein Bunshin aufgeschnappt hat. Mit diesem Jutsu, welches grob nur Jounin beherrschen und auch lernen können, ist es dem Anwender möglich, mehrere effektive Combos zu entwickeln.


Elementjutsu:

Fuuton: Mugén no iki no Jutsu – Kunst des endlosen Atems

Rang: D
Element: Wind
Typ: Unterstützend
Reichweite: -

Beschreibung: Dieses Jutsu ermöglicht es dem Benutzer durch tiefes einatmen Luft in seiner Lunge zu sammeln, sodass er für bis zu fünf Minuten ohne Luft auskommt.
Meister dieser Technik sind sogar in der Lage, die Luft für mehrere Stunden (A-Rang), wenn nicht sogar einen ganzen Tag lang anzuhalten (S-Rang).


Fuuton: Renkuudan - Luftgeschoss

Rang: D
Element: Wind
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)
Voraussetzung: Chakramenge 2, Ninjutsu 1

Beschreibung: Der Benutzter atmet tief ein, komprimiert die Luft in seiner Lunge, und spuckt dann einen kleinen Windstoß auf seinen Gegner. Dieser soll davon zurückgestoßen und aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Je besser man dieses Jutsu beherrscht, desto heftiger sind die Folgen, die der Windstoß nach sich zieht. Je stärker der Anwender ist, desto mehr Chakra befindet sich in diesen Luftgeschossen, die so auch mehr Schaden anrichten können.


Fuuton: Kamaitachi - Schneidender Wirbelwind

Rang: C
Element: Wind
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)
Voraussetzung: Fächer, Chakrakontrolle 3, Chakramenge 2, Ninjutsu 2

Beschreibung: Dem Gegner wird eine mit Chakra angereicherte Windböe entgegen geworfen, die sich zu einem kleinen Wirbelsturm entwickelt, wenn sie den Gegner trifft, und ihm kleine und sehr oberflächliche Schnittwunden zufügen kann.


Fuuton: Kaze Ya no Jutsu - Windpfeiltechnik

Rang: C
Element: Wind
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)
Voraussetzung: Chakrakontrolle 3, Chakramenge 2, Ninjutsu 2

Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt der Anwender Chakra in der Lunge, sodass beim Ausatmen eine Vielzahl von kleinen, spitzen Windgeschossen aus seinem Mund schießen. Diese Pfeile sind fast nicht zu blocken, verursachen aber nur leichte Verletzungen.


Fuuton: Kizamite – Zerschneidende Hand

Rang: B
Element: Wind
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4, Chakramenge 3

Beschreibung: Das Fuuton: Kizamite ist eine Fuuton-Nahkampftechnik, die jedoch keinerlei Taijutsufähigkeiten benötigt, diese vereinfachen einen effektiven Einsatz nur.
Nach nur zwei schnell ausgeführten Fingerzeichen wird Chakra in der Hand gesammelt, welches diese anschließend umschließt und in feine Windklingen umgewandelt wird. Die Hand hat nun einen schneidenden Effekt, man kann also mühelos Seile, Holz oder Fleisch durchschneiden. Meist wird die Hand ausgestreckt und angespannt, damit sie einer Klinge ähnlicher und so effektiver wird.
Äußerlich sieht es so aus, als ob die Hand von vielen Luftwirbelungen umspielt wird. Beherrscht der Anwender den Umgang mit Fuuton-Chakrametallwaffen, kann die Wirkung dieser Waffen mit dieser Technik kurzzeitig drastisch erhöht werden. Der bereits vorhandene Effekt wird nämlich um ein Vielfaches verstärkt. Ist diese Technik aktiv, während man die Chakrametallwaffe in der Hand hält, kann man die gesammelte Wirkung aus der Hand in die Waffe leiten. Der verstärkte Effekt hält jedoch nur wenige Sekunden an, ehe er wieder verfliegt.

Ninjutsu 5, Chakrakontrolle 5: Die Technik kann jetzt auf beide Hände gleichzeitig angewandt werden. Außerdem sind keine Fingerzeichen mehr für das Wirken der Technik notwendig.


Fuuton: Kaze no Yaiba - Sturmklingen

Rang: A
Element: Wind
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Vorraussetzung: Chakrakontrolle 5, Chakramenge 4, Ninjutsu 4

Beschreibung: Nachdem die nötigen Handzeichen geformt wurden, entsteht ein kleiner Wirbelwind, der den Gegner schwerste Schnittwunden zufügt. Im Gegensatz zu einem realen Schwert, das man noch abwehren könnte, hat der Wind keine konkrete Form, wodurch sehr schwer bis unmöglich wird, ihn zu blocken.


Genjutsu:

Genjutsu Rang 3:
Es ist dem Anwender nun möglich seine Kräfte so ein zu teilen, dass er für ein einfaches D-Rang Jutsu nicht beinahe sein ganzes Chakra aufbraucht. Ab hier ist man nun auch nicht mehr C-Rang Illusionen ausgeliefert, sonder kann diese mit einem großen Aufwand an Chakra auflösen.


Bloodline:

Rokkan: Kaze no Aibu suru(Sechster Sinn: Streicheln des Windes)

Beschreibung: Das Rokkan: Kaze no Aibu suru ist die einzige Fähigkeit des Kaze no Stigma die von Geburt an Aktiv ist. Der Träger des Kaze no Stigma kann Windströmungen spüren und deuten, so kann er Ereignisse und Objekte in seiner Umgebung orten wenn sie entsprechend starken Einfluss auf die Luftströmungen nehmen. So kann er Geschosse und Ninjutsu, je nachdem welche Dimensionen sie haben, orten und für starke Träger des Kaze no Stigma sind auch Menschen die sich in seiner Umgebung bewegen leicht aufzuspüren, das macht es fast unmöglich den Träger zu überraschen oder in einen Hinterhalt zu locken.
Zwar kann er so Feinde die sich anschleichen leicht orten, was die geortete Person gerade tut kann der Träger allerdings nicht feststellen. Er spürt zum Beispiel lediglich dass sich jemand hinter ihm befindet, nicht aber ob diese Person gerade versucht ihn nieder zu schlagen oder einfach nur an ihm vorbei geht, der Träger muss also mit einem anderen Sinn prüfen was die erfasste Person tut und kann erst dann eine abgestimmte Reaktion ausführen.
Geschossen kann er dafür aber relativ leicht ausweichen da sie sich normalerweise mit sehr hoher Geschwindigkeit direkt auf ihn zu bewegen und so leicht als Angriff identifiziert werden können.

Einfluss des Ninjutsuwertes:
Ninjutsu 1: Der Shinobi spürt die veränderung der Windströmungen erst wenn in seiner unmittelbaren Umgebung, 25m oder näher, eine kleine Katastrophe(z.B.: Ninjutsu Rang S) losbricht und das auch nur wenn er sich ausschließlich auf die Winde konzentriert.
Ninjutsu 2: Nun kann der Träger des Kaze no Stigma starke Änderungen der Luftströmungen immerhin schon auf ungefähr doppelte Distanz spüren, also ungefähr 50m, doch noch immer reichen nur sehr starke Ninjutsu(A-Rang) oder vergleichbare Ereignisse aus um eine für ihn spürbare Änderung zu bewirken, allerdings muss er sich dafür noch immer relativ stark konzentrieren.
Ninjutsu 3: Endlich kann man von einem wirklichen Gespür für Wind sprechen, der Shinobi kann auf bis zu 75m Umgebung mittlere Ninjutsu(B-Rang) spüren und auch Objekte von der Größe einer Lokomotive offenbarem ihm ihre Position. Starke Änderungen spürt der Shinobi schon fast nebenbei, nur die Bestimmung genauer Positionen erfordert noch viel Konzentration.
Ninjutsu 4: Die Winde werden für den Shinobi langsam ein offenes Buch, er kann mittlere Ninjutsu(C-Rang) auf bis zu 100m lokalisieren und auch Objekte von der Größe eines Autos sind kein Problem mehr, gleiches gilt für größere Menschenansammlungen. Man spürt mittlerweile auch nebenbei dass ein entsprechendes Ereignis eingetreten ist und auch das lokalisieren ist nur noch mit wenig Konzentration verbunden.
Ninjutsu 5: Der Träger des Kaze no Stigma versteht die Winde nun wahrhaftig, in 125m Umkreis kann er einzelne Menschen lokalisieren und selbst schwache Ninjutsu(D-Rang) bleiben ihm nicht verborgen, trotzdem braucht er noch immer einige Augenblicke um den genauen Standort aus zu machen.
Ninjutsu 6: Nun ist der Shinobi völlig eins mit den Winden die ihn umgeben, er kann den genauen Standort aller Menschen in ca. 150m Umkreis binnen weniger Augenblicke feststellen und selbst ohne es bewusst zu tun registriert er ständig alle Bewegungen in knapp 25m Umkreis, sogar Geschosse und kleinste Ninjutsu(E-Rang). Oft unterdrücken derart starke Kaze no Stigma Träger ihr Gespür sogar bewusst um nicht mit Reizen überflutet zu werden.


Kaze-Hime no Megumi - Segen der Windprinzessin

Rang: keinen
Element: keines
Typ: Unterstützung
Reichweite: selbst
Vorraussetzung: Kaze no Stigma

Beschreibung: Beim Kaze-Hime no Megumi handelt es sich um ein spezielles Ritual bei dem höherrangigen Fähigkeiten das Kaze no Stigma zugänglich gemacht werden.
Ein Träger des Kaze no Stigma begibt sich dafür, allein oder mit einem weiteren Träger als Begleitung, zu einem Ort an dem er den Wind besonders gut spüren kann, bevorzugt werden hierbei hohe Berge, Schluchten, weite freie Flächen oder die Meeresküste. Hat er einen solchen Ort gefunden begibt er sich dort in eine lange Phase der Meditation, er konzentriert sich nur auf den Wind und versucht so eins mit ihm zu werden. So meditiert der Träger dann bis er in einen komatösen Zustand verfällt, wie lange das dauert ist bei jedem Menschen unterschiedlich.
Was während dem Koma im Körper des Trägers passiert ist weitgehend unbekannt, meistens erwachen die Probanten nach einem Tag wieder und berichten dann von spirituellen Erfahrungen. Die Berichte decken sich in sofern dass immer ein und dieselbe Frau beschrieben wird: Eine große wunderschöne Frau, mit blauen langen haare, schneeweißer Haut und ebenso weißen Flügeln auf dem Rücken. Sie soll einen fast durchsichtigen Schleier tragen der nur von einem endlosen himmelblauen Stoffband gehalten wird.
Die einzige bekannte Auswirkung dieses Rituals ist die dass die Träger des Kaze no Stigma, nachdem sie es erfolgreich absolviert haben, in der Lage sind die Kunst des Kaze no Soju zu lernen, was ihnen dann erst ihr Wahres Potential eröffnet.
Allerdings sind auch Fälle bekannt in denen der Proband niemals aus dem Koma aufwachte oder in denen das Ritual fehlschlug, viele Träger glauben dass die Kaze-hime nur die würdigsten unter ihnen auswählt und nur ihren erwählten gestattet den Wind, der eigentlich ihr allein Untertan ist, zu befehligen.


Kaze no Soju - Manipulation des Windes
Rang: B
Element: keines
Typ: Unterstützung
Reichweite: selbst
Vorraussetzung: Kaze-Hime no Megumi, Kaze no Stigma

Beschreibung: Das Kaze no Soju ist kein Jutsu im eigentlichen Sinne, es handelt sich eher um eine unterstützende Fähigkeit.
Jeder Träger des Kaze no Stigma, der das Kaze-Hime no Megumi durchlaufen hat, kann das Kaze no Soju erlernen. Er lernt dabei sein Fuutonchakra nur durch seinen Willen und nicht mehr durch Ketten von Fingerzeichen zu schmieden und zu steuern.
Es dauert sehr lange eine derartige Fähigkeit wirklich zu beherrschen und nur die wenigstens Shinobi verfügen über Fähigkeiten die es ihnen ermöglicht gänzlich auf Fingerzeichen zu verzichten, die meisten Shinobi mit dem Kaze no Stigma können zwar einfache Fuuton Ninjutsu ohne Fingerzeichen ausführen, doch hochrangige Jutsus ohne Fingerzeichen zu wirken bleibt den Besten der Besten vorbehalten, dabei hängt es maßgeblich vom Verständnis des Shinobis für das Element Fuuton ab welche Jutsus ohne Fingerzeichen ausgeführt werden können und welche nicht. Außerdem benötigt der Shinobi eine perfekte Chakrakontrolle um Jutsus zuverlässig ohne Fingerzeichen ausführen zu können, je schlechter die Chakrakontrolle eines Shinobi ist desto höher ist die wahrscheinlichkeit dass seine Jutsus fehlschlagen oder das Chakra wirkungslos verpufft. Schließlich sollte ein Shinobi noch bedenken ob er ein jutsu wirklich ohne fingerzeichen ausführt oder ob er sie doch leiber zu Hilfe nimmt, denn ohne Fingerzeichen benötigt er beinahe die doppelte Menge Chakra und ermüdet demnach wesentlich schneller als sonnst.
Hat man es jedoch geschafft dem Wind seinen Willen aufzuzwingen sind die eigenen Möglichkeiten nahezu Grenzenlos: Von einem kühlen Luftzug gegen sommerliche Hitze bis hin zu den mächtigsten Fuuton Ninjutsu kann man alle Arten von Wind erschaffen und lenken.
Zwar kann ein Meister dieser Technik jedes ihm bekannte Fuuton Ninjutsu ohne Fingerzeichen wirken, allerdings erfordert dass eine gewisse Konzentration und Zeit. Einen lauen Luftzug oder eine leichte Brise erzeugt ein starker Träger des Kaze no Stigma oft schon unabsichtlich durch einzelne Gedanken, ein kompliziertes, hochrangiges Fuuton Ninjutsu braucht aber einige Sekunden und erfordert ein hohes Maß an Konzentration.
Besonders Vorteilhaft ist für den Anwender dass er, sobald er das Kaze no Soju beherrscht, alle Fuuton Ninjutsus ohne Hilfsmittel, wie Fächer, ausführen kann. Eine Ausnahme bilden dabei Jutsus bei denen der Anwender mit Hilfe eines Fächers oder ähnlichem fliegt, für diese Jutsus wird immer ein vergleichbares Hilfsmittel benötigt.

Anmerkung:
Mit Hilfe des Kaze no Soju können Fuuton Ninjutsu, aufgrund hervorragender Ninjutsukenntnisse, ohne Fingerzeichen und Hilfsmittel gewirkt werden, der Einfluss des Ninjutsuattributes wird dabei im folgenden Abschnitt genauer erklärt.
Übersteigt der Rang des Jutsus aber die Fähigkeit es aufgrund der Ninjutsukenntnisse ohne Fingerzeichen und Hilfsmittel zu wirken benötigt der Shinobi, wie jeder normale Fuuton Anwender auch, entsprechend ein Hilfsmittel(z.B.: Fächer) und Fingerzeichen.
Außerdem gilt: Je größer der Unterschied zwischen dem maximal ohne Fingerzeichen ausführbaren Rang und dem Rang des ausgeführten Ninjutsus ist desto weniger Konzentration braucht ihr um es zu wirken.

Einfluss des Ninjutsuwertes:
Ninjutsu 1: Der Shinobi weis dass es Ninjutsu gibt, von echtem Verständnis für das Element Fuuton kann man noch nicht sprechen, entsprechend muss er für jedes Ninjutsu dass er anwenden will Fingerzeichen formen.
Ninjutsu 2: Mittlerweile hat der Shinobi des Elementes Fuuton verstanden und kann Fuuton Ninjutsu der Ränge E und D ohne Fingerzeichen ausführen, allerdings muss er sich dabei noch sehr stark konzentrieren.
Ninjutsu 3: Langsam begreift der Shinobi worum es bei der Manipulation des Elementes Fuuton geht, nun kann er auch Fuuton Ninjutsu bis zum Rang C, ohne Fingerzeichen, ausführen.
Ninjutsu 4: Ab hier wird es interessant, auch stärkere Jutsus, bis Rang B, können nun durch den Willen des Shinobi hervorgerufen werden.
Ninjutsu 5: Mittlerweile hat man das Prinzip des Fuuton ganz und gar verstanden und verinnerlicht, jetzt kann man auch hochrangige Fuuton Ninjutsu, bis Rang A, ohne Fingerzeichen wirken.
Ninjutsu 6: An diesem Punkt angekommen kann man mit Fug und Recht behaupten eins mit dem Wind zu sein, selbst die schwierigsten Fuuton Ninjutsu, bis Rang S, können nur durch den Willen des Shinobi ausgelöst werden.

Einfluss der Chakrakontrolle:
Chakrakontrolle 1: Man kann eigentlich nicht davon sprechen dass der Shinobi ein Chakra kontrolliert und entsprechend ist es eher die Ausnahme(Erfolgswahrscheinlichkeit ca. 5%) dass es ihm gelingt ein Ninjutsu ohne Fingerzeichen zu wirken.
Chakrakontrolle 2: Der Shinobi ist nun immerhin schon in der Lage sein Chakra in begrenztem maß zu steuern, entsprechend steigt die Wahrscheinlichkeit dass ihm Jutsus ohne Fingerzeichen gelingen(Erfolgswahrscheinlichkeit ca. 15%).
Chakrakontrolle 3: Nun ist der Shinobi wirklich im Stande sein Chakra zu steuern, zwar ist er noch weit entfernt von wahrhaftiger Perfektion, aber immer öfter gelingen nun Ninjutsus ohne Fingerzeichen(Erfolgswahrscheinlichkeit ca. 30%).
Chakrakontrolle 4: Der Shinobi kann sein Chakra nun steuern, es in Gliedmaßen leiten und dort gezielt ansammeln, entsprechend steigt die Wahrscheinlichkeit mit der ihm Jutsus ohne Fingerzeichen gelingen weiter an(Erfolgswahrscheinlichkeit ca. 50%).
Chakrakontrolle 5: Der Shinobi kann sein Chakra nun ohne nennenswerte Konzentration hervorragend steuern und mittlerweile gelingen ihm Ninjutsus ohne Fingerzeichen oft(Erfolgswahrscheinlichkeit ca. 70%).
Chakrakontrolle 6: Nur wenige Shinobi erreichen diese perfekte Chakrakontrolle, doch selbst auf diesem Niveau kommt es noch vor dass ihm ein Jutsu misslingt wenn er versucht es ohne Fingerzeichen auszuführen, allerdings passiert das nur noch selten(Erfolgswahrscheinlichkeit ca. 95%).


Fuuton: Shippu Ôda – Orkanschlag

Rang: B
Element: Fuuton
Typ: Offensiv, Defensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)
Vorraussetzung: Chakrakontrolle 4, Ninjutsu 4, Kaze no stigma

Beschreibung: Der Anwender Konzentriert Fuutonchakra in einer oder mehreren Stellen, unmittelbar um sich herum. Es entstehen Tennisball-große Fuutonkugeln, in denen große Mengen Wind auf kleinstem Volumen verdichtet werden. Bis hierhin nimmt die Technik einiges an vorbereitungszeit in Anspruch und es wird vollste Konzentration vom Anwender abverlangt, weshalb sogar Meister des Kaze no stigma diese Technik bevorzugt mit einem Konzentrationsförderndem Siegel kombinieren. Diese Windprojektile können nun nach belieben in hoher Geschwindigkeit abgefeuert werden. Bei einem Treffer kommt es dabei zu einer kleinen Explosion der konzentrierten Luft, ähnlich wie bei einem Luftballon, den man zu stark aufgepustet hat. Die Folge ist ein nicht zu unterschätzender Schlag, der durchaus die Kraft hat einen Menschen ein paar Meter hinwegzustoßen und schwere Hämatome zu verursachen. Mit etwas Geschick, kann man dadurch eine Projektilkombo ausführen, die den Gegner aus unterschiedlichen Richtungen trifft und - je nach Intention des Anwenders - wie einen Punching Ball hin und her, oder geradewegs in die Luft schlagen kann.
Das Shippu Ôda wird bevorzugt als Konterangriff verwendet, da es mit jeder Sekunde des aufrecht erhaltens, Chakra verbraucht, keine allzu große Reichweite hat und es zu viel Konzentration in Anspurch nimmt, um dabei laufen zu können. Man sollte sich dabei sicher sein, dass der Gegner auf nahe Distanz kommt, denn andernfalls kann es passieren, dass man einen großteil seines Chakras verschwendet, während man vergeblich auf einen Moment wartet, die Projektile abzufeuern.
Ninjutsu 4: 4 Projektile
Ninjutsu 5: 8 Projektile
Ninjutsu 6: 12 Projektile


Eigene Jutsu

Kiba no Aka(roter Reißzahn)

Rang: C
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 3, Geschwindigkeit 4, Kengeki no Jutsu Rang C(Ein-, Zweihandschwerter)

Beschreibung: Beim von Joten entwickelten Kiba no Aka handelt es sich um eine recht einfache, aber effektive Schwerttechnik, dabei stürmt er frontal auf seinen Gegner zu, kurz bevor er ein Angriffsreichweite ist beginnt der Anwender sich um die eigene Achse zu drehen, so kann er die Kraft aus dem Sprint direkt für den folgenden Angriff nutzen. Hat der Anwender seinen Gegner erreicht nutzt er die Kraft und Geschwindigkeit aus seiner Drehung für einen kraftvollen Schwerthieb und versucht seinem Gegner so schwerste Verletzungen beizubringen.
Das Schwert das sich nach dieser Technik meistens rot verfärbt gab dieser Technik den Namen Kiba no Aka.


Senpu no Aka(roter Wirbelsturm)

Rang: B
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 4, Geschwindigkeit 4, Kiba no Aka, Kengeki no Jutsu Rang C(Ein-, Zweihandschwerter)

Beschreibung: Das Senpu no Aka ist eine weiterentwicklung des Kiba no Aka, Joten entwickelte es für den Fall dass er von Gegnern umzingelt werden sollte. Tritt dieser Fall ein beginnt er so schnell er kann zwischen seinen Gegnern hin und her zu rennen, nach wenigen Sekunden, wenn er seine Höchstgeschwindigkeit erreicht hat, beginnt er sich anstatt in geraden Linien, mit kreisenden Bewegungen zwischen seinen Gegnern zu bewegen, dabei schwingt er sein Schwert mit weit ausholenden kreisenden Hieben. Das Senpu no Aka ist eine äußerst blutige Technik und durch die hohe Menge Blut die dabei frei wird wirkt sie tatsächlich ein roter Wirbelsturm, nach welchem sie benannt ist.


Seikatsu no Kinshi(Verbot des Lebens)

Rang: A
Element: keins
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah
Vorraussetzung: Taijutsu 5, Geschwindigkeit 5,5, Vorteil "Kenntnis über den menschlichen Körper"

Beschreibung: Das Seikatsu no Kinshi ist eine von Joten entwickelte Technik die gewisse Ähnlichkeiten mit dem Muon Satsujin Jutsu aus Kirigakure aufweist, bei beiden Techniken sollen dem Gegner Verletzungen beigebracht werden die den sofortigen Tod zur Folge haben.
Zuerst deckt der Anwender seinen Gegner mit dutzenden Hieben und Stichen ein, die ihn allerdings alle knapp verfehlen und ihn lediglich beschäftigen sollen damit der Anwender Zeit hat auf den eigentlichen Angriffspunkt zu zielen, dabei bewegt der Anwender sich bewusst nur so schnell das sein Gegner den Hieben ausweichen kann. Hat der Anwender einen geeigneten Punkt gefunden täuscht er zum letzten mal einen Hieb an und schlägt oder sticht dann, je nachdem welchen Punkt er gewählt hat, mit einer blitzschnellen Bewegung zu. Bei einem Treffer tritt der Tod im Regelfall sofort ein, nur selten hat der Gegner Zeit zu schreien.
Für das Seikatsu no Kinshi sind eine hervorragende Körperbeherrschung, detaillierte Kenntnisse über den menschlichen Körper und eine extreme Schnelligkeit von Nöten, das diese Technik nur mit einer Klingenwaffe(Kunai, Schwert etc.) ausgeführt werden kann versteht sich von selbst. Vereint ein Shinobi diese Vorraussetzungen steht ihm eine der gefährlichsten Nahkampftechniken offen.
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Senju Hashirama
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BeitragThema: Re: Sutomu Joten   Mi 03 Feb 2010, 20:19

Charakterdatenblatt


Persönliche Daten

Nachname: Yuudari
Vorname: Beniko
Rufname: Beni-hime
Alter: 12 Jahre
Geburtstag: 31. Januar
Sternzeichen: Wassermann
Erdkreiszweig: Drache
Geburtsort: Konohagakure
Wohnort: Konohagakure


Körperliche Daten

Geschlecht: Weiblich
Größe: 1,40 Meter
Gewicht: 34 Kilo
Statur: Beniko ist ein sehr kleines und zierliches Wesen. Sie hat Waden, bei denen manch gleichaltriger seinen Oberarm dagegen halten könnte und es wäre identisch. Das junge Mädchen scheint sehr zerbrechlich, sodass sich kaum jemand vorstellen kann, dass sie tatsächlich eine Kunoichi ist. Beniko mag ihre Statur und achtet sehr darauf sich gesund zu ernähren. Leider ist sie kein Sportfan und hat deswegen sehr schwache Muskeln.
Augenfarbe: Die kleine Dame hat eine sehr untypische Augenfarbe. Nicht nur, dass es nicht unbedingt jeden Tag rote Augen gibt, nein sie sind auch noch Blutrot. Dadurch dass sie so große, runde Kulleraugen hat, fallen diese nur noch mehr auf. Durch das Shinshin Seki hat sie ja immer die Möglichkeit ihre Augenfarbe zu verändern… Als wären rote Augen nicht merkwürdig genug, werden diese dann auch noch schwarz. Wieder ein Grund dafür, warum Menschen sie als unheimlich betiteln.
Haarfarbe: Beniko hat von Geburt an pechschwarze Haare. Diese sind so schwarz, dass sie oftmals wirken als wären sie gefärbt oder getönt. Kaum jemand glaubt wirklich, dass es ihre natürliche Haarfarbe ist.
Haarschnitt/-länge: Wie es für ein Mädchen eigentlich typisch ist, hat Beniko sehr lange Haare. Dadurch dass sie so klein ist, fällt die lange Haarpracht, welche bis zum Hintern, reicht besonders auf. Da Beniko sich die Haare nur selbst schneidet, sieht es immer genau gleich perfektionistisch aus. Fast so als würde sie eine Schablone verwenden. Sie trägt immer ein grades Pony und hinten ist auch alles perfekt grade geschnitten.
Blutgruppe: AB

Besondere Merkmale: Durch diese sehr zierliche Figur wirkt Beniko oft wie ein kleines Kind. Dies ist aber nicht sonderlich auffällig, da ihr ja sowieso nicht auf der Stirn steht dass sie eine Kunoichi ist. Sie achtet sehr darauf, dass nicht jeder ihr Stirnband sehen kann und versteckt es meist am Knöchel. Benikos ohnehin schon winzige Körpergröße wird durch das lange Haar noch mehr zusammengedrückt, wodurch sie noch viel kleiner wirkt und deswegen zu den kleinsten zwölfjährigen im Dorf zählt. Besonders auffällig ist eben die krass gefärbte Augenfarbe. Auch das Shinshin Seki ist nicht zu übersehen, wenn es aktiviert ist.

Aussehen: Wenn sie nicht diese unglaublich langen schwarzen Haare hätte, würde man sie hundertprozentig für einen Jungen halten. Da sie eine sehr zierliche und zerbrechliche Figur hat, hat sie auch keinerlei weibliche Rundungen oder dergleichen. Dies stört sie aber nicht, je weniger Gewicht, desto weniger muss in Bewegung gesetzt werden. Beniko hat ein sehr weibliches Gesicht, dazu zählen ihre vollen Lippen und sehr große Augen mit langen Wimpern. Allgemein sind in dem Gesichtsbereich sehr viele Kontraste zu erkennen. Da wären einmal ihre schneeweiße Haut und ihre blutroten Augen, dazu kommt dann noch das pechschwarze Haar und all dies im Gesamtpaket ist sehr auffällig. Dafür hat sie aber eine sehr zarte Färbung der Lippen. Ihre vollen Lippen sind leicht rosafarben und passen dadurch sehr gut in das weibliche Gesicht. Bei Beniko ist eigentlich nie ein Makel zu erkennen. Sie ist eine Perfektionistin in jeder Hinsicht und das sieht man ihr auch an. Eigentlich sieht sie fast jeden Tag gleich aus. Auch ihr Gesichtsausdruck ändert sich eigentlich nie. Beniko lächelt nie und verändert auch sonst selten bis gar nicht die Gesichtszüge. Sie hat immer einen sehr ernsten Blick und schaut einen mit ihren großen roten Augen an.

Kleidung: Beniko bevorzugt recht verschiedene Kleidungsstile. In ihrer Freizeit trägt sie nur alte und sehr teure bunte Kimonos. Sie achtet dabei sehr darauf, dass diese sauber und perfekt angekleidet sind. Sobald nur eine Kleinigkeit nicht stimmt, zieht sie den nächsten an. Eine etwas merkwürdige Eigenart von ihr ist es, dass sie unter den Kimono niemals Schuhe trägt. Sie mag es alles genau und intensiv zu fühlen und zu ertasten und dies geht mit nackten Füßen nun mal am besten.
Wenn sie etwas zu tun hat, sei es ein Auftrag als Kunoichi oder sonst was, trägt sie eine Schuluniform aus ihrer Akademiezeit. Sie findet diese sehr praktisch und trägt sie deswegen heute noch gern. Dazu trägt sie meist lange dunkle Kniestrümpfe und sehr dünne Schlappen. (Sonst würde ihr das Gefühl in den Füßen fehlen.) Auch wenn diese Schuhe ihre Nachteile, schnell schmerzende Füße, haben trägt das Mädchen sie sehr gern da sie ihren Zweck erfüllen.



Persönlichkeit & Interessen

Persönlichkeit: Eigentlich könnte man ja glauben, dass das kleine Mädchen recht unscheinbar wäre, wenn sie nicht dieses krasse auffällige Aussehen hätte. Sie ist vom Verhalten her sehr unscheinbar, was man sehr genau merken kann an ihrem Auftreten. Beniko ist sehr still, spricht wirklich selten und wenn dann in kurzen Sätzen. Ihre Stimme ist sehr hoch und kindlich, leider Gottes auch sehr leise. Obwohl sie hochintelligent ist, wird sie nur sehr selten ernst genommen aufgrund ihrer leisen Stimme. Sie mag es eigentlich auch, dass sie so unterschätzt und ignoriert wird. Das hat nämlich alles seine Vorteile und so kann sie gewissen Konfrontationen, mit denen sie nicht umgehen kann, aus dem Weg gehen. Zum Beispiel kann sie sich dafür die Zeit nehmen, über alles genau nachzudenken und sich lange über ihre Antwort bewusst werden zu können. Beniko nutzt jede Situation und Kleinigkeit zu ihrem Vorteil. Da Beniko lange Zeit allein gelebt hat, war es ihr nur schwer möglich zu lernen wie man richtig mit Menschen und besonders gleichaltrigen umzugehen hat. Dennoch gab sie sich immer große Mühe, sich fremden Gruppen von Menschen anzupassen. Beniko ist eine sehr stolze Person und möchte von jedem so höflich behandelt werden, wie sie es selbst bei anderen tut. Sie ist sehr darauf bedacht immer sehr höflich und freundlich zu sein. Wenn ihr Shinshin Seki aktiv ist, verhält sie sich meistens etwas komisch. Sie hat immer einen Geist als Begleitung. Ihr Name ist Mari und sie folgt Beniko aus ihr selbst unbekanntem Grund. Das macht ihr aber gar nichts aus, da Mari mit der Zeit eine Art Freundin geworden ist. Sie unterhält sich sehr gern mit ihr. Mari hat Beniko auch viel über Benehmen und Verhalten beigebracht. Dadurch ist sie dem Geist sehr ähnlich geworden. Sie ist ebenso reinlich und ernst wie Mari, doch dies zieht auch gewisse Nachteile mit sich. Beniko ist ein sehr einsames und trauriges Mädchen. Sie verkriecht sich oft allein und beschäftigt sich mit sich selbst, da sie andere Menschen für unerreichbar hält. Sie fühlt sich oft schwächer als alle andern, weil sie eben so klein und zerbrechlich wirkt. Außerdem ist ihre Unwissenheit immer ein großes Hindernis. Sie ist zwar hoch intelligent aber liegt aufgrund ihrer Einsamkeit gleichaltrigen sehr weit hinterher. Dennoch hat sie ihre Stärken und Schwächen. Diese sind aber so vielzählig, dass hier nur einige genannt werden. Ihre größte Stärke ist ihr Kampfgeist. Für sie gibt es kein Aufgeben, selbst wenn sie kurz vorm Ende steht. Davor hat sie nämlich auch keine Angst. Durch ihr Bluterbe weiß sie, dass man selbst nach dem Tod nicht allein ist. Sicher hat sie einen gewissen Respekt vorm Leben, dennoch hat sie keine Angst das Leben eines anderen zu beenden oder ihr eigenes. Wenn sie nicht genau wüsste, dass ihr Leben selbst sich den Zeitpunkt aussucht, an dem es beendet wird, hätte sie es schon längst getan. Schwächen wären dann ehr ihr mangelndes Selbstvertrauen oder ihr starkes Mitgefühl. Außerdem ist sie teilweise sehr schwer von Begriff, ist aber Situationsbedingt.

Interessen: Auch wenn Beniko so gut wie niemals lacht, ist sie ein Mensch der großen Wert auf Humor legt. Wenn sie etwas mehr mit diesen Dingen zu tun hätte, wäre sie wohl ein großer Fan von Ironie und Sarkasmus, aber da sie sich da nicht so auskennt, lässt sie lieber die Finger davon. Beniko hat eine sehr merkwürdige Auffassung von einer angenehmen Umgebung. Andere Leute würden es als unheimlich bezeichnen, doch sie findet es sehr angenehm. Beniko mag es so ruhig wie möglich und am liebsten so dunkel, dass man kaum noch irgendwas sieht. Sie mag es am liebsten ganz ruhig und nur das kleinste Geräusch macht sie extrem wütend. Außer wenn es Tiere sind. Vogelgezwitscher oder dergleichen beruhigen sie unheimlich. Allgemein ist sie ein totaler Natur und Tierfan. Sie liebt Tiere wirklich sehr, da sie eigentlich so gut wie alle Lebewesen mag. Ihr Lieblingstier ist der Schmetterling. Ihrer Aussage zufolge sind es sanfte leichte Tiere die perfekt im Einklang mit der Natur leben und dazu noch ein wunderschönes Bild abgeben. Wie gesagt mag Beniko jedes Lebewesen. Dazu gehören natürlich auch die Geister. Durch ihr Bluterbe kann sie ja bekanntlich Geister sehen und mit ihnen kommunizieren. Das Sehen ist für sie kein großes Wunder, es ist eben schon so seit sie sich erinnern kann. Allerdings stößt das Sprechen mit Geistern immer für ein gewisses Unbehagen bei Menschen die ihr gegenüber stehen. Beniko macht dies aber gar nichts aus. Die Geister sieht sie schließlich schon immer und sie weiß, dass die meisten von ihnen sehr froh sind, wenn sie mal jemanden zum Reden haben. Außerdem interessiert sich die kleine Dame sehr für die Lebensgeschichten der Geister und ist sehr neugierig was eben vergangene Zeiten angeht. Es gibt noch einige Leidenschaften von Beniko. Sie liebt die Musik und auch alle möglichen Instrumente. Allerdings kann sie selbst nur eines spielen und zwar eine Flöte. Diese ist ihr als Kunoichi besonders wichtig, da sie damit ihre Genjutsu manchmal benutzt. Die ernste Beniko hat auch immer mal wieder ihre kindlichen Seiten. Sie spielt sehr gern, verstecken, mit einem Ball oder sonst was. Mit Technik hat sie allerdings noch nicht viel am Hut. Übrigens ist sie jemand der gutes Essen liebt, jedoch isst sie nie wirklich viel.

Desinteressen: So wirkliche Desinteressen hat sie nicht. Bei Beniko gibt es nur Dinge die sie mag oder nicht mag. Es gibt kaum etwas was ihr wirklich egal ist. Deswegen ist es hier sinnvoller aufzuzählen was sie nicht so mag. Fangen wir an mit Technik. Damit hat sie nicht viel am Hut. Beniko ist ein Mensch der zwar hin und wieder liest oder sich mal eine Fernsehsendung anschaut, aber sie legt doch mehr Wert auf soziale Kontakte. Dazu zählt besonders ihre Beziehung zu den Geistern die sie hin und wieder kennen lernt. Außerdem beschäftigt sie sich lieber mit ihrer Katze als mit irgendwelchen Technikdingen. Damit kann sie nämlich nicht besonders viel anfangen. Von ihrer ständigen Begleitung Mari bekam sie viel an Benehmen eingetrichtert. Deswegen gibt es einige Charaktereigenschaften die sie gar nicht leiden kann. Dazu gehören Faulheit, Unsauberkeit, Unhöflichkeit und Frechheiten. Sie reagiert auf solche Dinge sehr gereizt und etwas zickig. Für ihre Gefühlsausbrüche wird sie oft geärgert. Sie verzieht dabei aber auch keine Miene. Man sieht Beniko nie an wenn sie wütend, traurig oder fröhlich ist. Dies kann man nur an ihrem Verhalten erkennen, wenn sie zum Beispiel zickt oder eben übertrieben freundlich ist. Dadurch dass man ihr das nie ansieht, halten die meisten Menschen sie für total merkwürdig oder unheimlich. Oft wurde sie deswegen auch gehänselt. Das Wort „Geisterfreak“ bekam sie nicht selten an den Kopf geworfen. Beniko möchte seitdem auch keine Gefühle mehr zeigen, besonders auf lautes Lachen reagiert sie allergisch. Das einzige was sie wirklich gut kann ist ernst gucken und den meisten Menschen jagt dies einen kalten Schauer über den Rücken. Dass sie eigentlich ein sehr trauriges und einsames Mädchen ist, merkt ja keiner wirklich. Sie ist aber auch zu stolz um zuzugeben dass sie unter diesen Depressionen leidet.

Mag: Ruhe, Humor, Dunkelheit, herzhaftes Essen, Spielen, Geister, Schmetterlinge, Musik & Instrumente, Natur, Obst
Hasst: Faulheit, Unsauberkeit, Lachen, eingeschlafene Glieder…, Trauer, Depression, Süßigkeiten, Technik


Verwandte

Mutter: Der Name von Benikos Mutter lautet Yuzume und sie war ebenfalls wie ihre Tochter eine Yuudari die das Shinshin Seki nutzen konnte. Sie war erst fünfundzwanzig Jahre alt als sie starb. Yuzume war bekannt dafür zu den schönsten Frauen in Konoha zu gehören und dies wusste sie auch genau einzusetzen. Sie war eine Auftragskillerin und nutzte ihre weiblichen Reize um ihre Gegner zu verführen und dann zu ermorden. Natürlich holte sich zuvor immer das was sie wollte… Beniko selbst kann sich an ihre Mutter kaum erinnern. Sie starb als das Mädchen noch sehr jung war am Racheakt eines Sohnes dessen Vater sie ermordet hatte… Der Vater war auch Benikos Vater. Beniko und Yuzume lebten nur zusammen bis sie drei Jahre alt war, dann übernahm Tenshi die Sorge um das Kind.

Vater: Benikos Vater war ein korrupter Geschäftsmann aus Konoha. Schätzungsweise war er Anfang dreißig als er Benikos Mutter begegnete. Er hatte eine Menge Geld durch seine niederträchtigen verbotenen Geschäfte mit fremden Dörfern. Deswegen erhielt Yuzume den Auftrag ihn zu töten. Auch er war ein Yuudari, stammte aber aus einer anderen Familie als Yuzume. Wie üblich hatte Yuzume ihr Opfer verführt und danach getötet. Viel ist über Benikos Vater nicht bekannt, außer dass er noch einen Sohn hatte. Dafür dass sie ihn getötet hatte, bekam sie eben die Strafe, eine Schwangerschaft und später der Tod. Beniko hat ihn nie wirklich kennen gelernt, allerdings macht ihr es ja nichts aus, da sie es nicht anders kennt.

Bruder: (Spielbar falls erwünscht) Yuudari Tenshi ist ein vierundzwanzig jähriger junger Mann aus Konoha. In seinem Heimatdorf arbeitet er als Shinobi und nicht als irgendeiner, sondern als Anbu. Er ist ebenso wie Benikos Mutter ein hemmungsloser Killer und es gab bisher nur eine Situation, an der er nicht töten konnte. Als er Yuzume getötet hatte, lernte er seine kleine Halbschwester kennen und brachte es nicht übers Herz sie umzubringen. Was er für eine Person ist weiß sie nicht genau. Sie hat nur zwei Jahre lang mit ihm zusammengelebt, dann ist er verschwunden. Auch war er immer sehr verschlossen und hat sich nur mit dem nötigsten um das Mädchen gekümmert.

"Aniki": Mari, der Geist der Beniko immer begleitet, ist für sie wie eine Schwester geworden. Seitdem sie drei ist, verfolgt sie dieser Geist. Im Gegensatz zu Beniko selbst, hat Mari immer dasselbe Alter und nun sind sie mittlerweile ungefähr gleich alt. Da Beniko lange Zeit allein aufwuchs, verließ sie sich auf Mari als Meister der ihr Dinge über das Leben bei brachte. Sie hatte ja niemand andres der sich um sie kümmerte und Mari war ein sehr höfliches und wohlerzogenes Mädchen dass ihr auch einiges beibringen konnte. Mari ist für Beniko eine Art Schwester und sie bezeichnet sie deshalb auch nur als „Aniki“. Der Geist ist allerdings sehr verschlossen was sein früheres Leben angeht, was Beniko nach wie vor sehr nervt.

Informatives

Clan: Yuudari Clan
Clan-Geschichte: -
Kekkei Genkai: Shinshin Seki


Geschichte

Wie bei jedem Menschen fängt auch Benikos Geschichte bei der Geburt an. Grade bei den Yuudari ist diese Prozedur etwas eigen. Das gewöhnliche Ritual der Yuudari um das Shinshin Seki zu aktivieren, musste auch Beniko über sich ergehen lassen. Das Baby platziert auf einem Altar und um es herum Dunkelheit, Kerzen, Räucherstäbchen und all solcher eigentlich unnützer Kram. Natürlich schaute die ganze Familie dabei zu, wie das Kind gegen den bösartigen Geist ankämpfte. Beniko war sehr ruhig dabei, was eigentlich ungewöhnlich ist für ein Kind das als Neugeborener gegen eine böse Macht kämpfen muss. Dennoch verzog das Kind keine Miene und verjagte den Geist. Die Clanmitglieder waren beeindruckt, denn durch das ruhige Mädchen hatte keiner erwartet, dass sie tatsächlich den Geist besiegen kann. Nachdem das Ritual erfolgreich vollzogen war, begann das kleine Mädchen einfach zu schreien, bis es in den schützenden Armen der Mutter lag.

Auch wenn Beniko schon in den ersten Jahren oft allein gelassen wurde, macht ihr das ehr wenig aus. Wenn die Mutter einen Auftrag hatte, gab sie Beniko immer bei Bekannten ab. Die Mutter war leider oft auf Mission, sodass Beniko ehr wenig von ihr lernte. Da sie noch so jung war, konnte sie das Shinshin Seki nicht kontrollieren. Dennoch spürte sie die Geister schon in der Nähe. Die ersten drei Jahre liefen für Beniko sehr ruhig und relativ angenehm ab, trotzdem sie ihre Mutter nicht allzu oft sah. Sie war zu jung um das zu verstehen und kannte es ja auch nicht wirklich anders. Beniko war nie ein Kind dass sich an Menschen klammerte, deswegen war es ihr eigentlich immer relativ egal was sie tat. Krabbeln und Laufen waren Dinge die Beniko sehr schnell lernte ohne wirkliche Probleme. Dies konnte sie ganz von allein irgendwann, da ihr ab und an jemand beim Training half. Dennoch begann Beniko sehr lange nicht zu sprechen. Sie schrie auch nur sehr selten und undefinierbare Laute waren bei dem Baby selten. Aufgrund dieses merkwürdigen Verhaltens gingen Mediziner davon aus, dass Beniko ein Autist wäre. Doch nach einigen Tests stellten die Ärzte fest, dass das Mädchen konnte, wenn sie nur wollte. Sie bemerkten, dass Beniko in ihrem Verhalten sehr eigen war und das schon als Kleinkind. Das Mädchen verweigerte es irgendwelche Arten von jeglicher Mimik zu zeigen oder zu viel zu sprechen. Dadurch dass ihr Körper schon als Kind ehr unterentwickelt war, ging man davon aus, dass Beniko unterernährt und verwahrlost wäre und so kam sie immer öfter in die Obhut anderer Menschen. Oft verweigerte das Mädchen die Nahrung und körperliche Nähe lehnte sie gleich völlig ab. Die einzige zu dem das Kind die Nähe suchte war ihre Mutter, doch von der bekam sie diese eben ehr selten.

Mit drei Jahren begann sie mehr oder weniger versehentlich hin und wieder das Shinshin Seki zu aktivieren. Damals lernte sie ihre bisher einzige Freundin Mari kennen. Mari war ungefähr im Alter von elf oder zwölf Jahren gestorben und begann aus unerklärlichen Gründen Beniko zu verfolgen. Beniko fand dies aber angenehm und unterhielt sich mehr oder weniger mit dem Geist. Als sie drei Jahre alt war, veränderte sich ihr Leben noch einmal gründlich.
* Einschub *
Es war eine sehr kalte dunkle Nacht mitten im Winter. Draußen lag schon Schnee, was für Beniko immer ein sehr angenehmer Anblick war. Deswegen schlich sie sich oft nachts aus dem Bett. Ganz still und heimlich schlich Beniko sich zum größten Zimmer im großen Yuudari Anwesen und setzte sich vor eines der großen Fenster um den Schneeflocken beim herunterfallen zu zusehen. Die großen runden roten Augen verfolgten jede einzelne Flocke die zu Boden fiel, bis plötzlich die Farbe der Augen umschlug. Mal wieder hatte sich das Bluterbe aktiviert und neben Beniko kniete Mari der Geist. „Was machst du hier Beniko?“, fragte der Geist mit der gewöhnlichen ruhigen und sanften Stimme. Beniko sagte nichts und zeigte nur auf den Schnee der vor dem Fenster zu Boden sank. „Verstehe… Gibt es nichts wichtigeres?“ Beniko schüttelte den Kopf und starrte weiter den Flocken nach… Zusammen beobachteten die Kinder den Schnee bis sie plötzlich ein Geräusch hörten.
Sofort richtete sich Beniko auf, wieder ein merkwürdiges Verhalten von ihr, denn andere Kinder in ihrem Alter wären wohl aufgesprungen und wären los gerannt. Beniko lief ganz langsam los und folgte der Geräuschquelle. Als sie vor der Tür des Schlafzimmers ihrer Mutter angekommen war, hielt sie einen Moment den Atem an. Für einen kurzen Moment ließ sie alles still stehen um allen Mut zu fassen und dann durch zu atmen. Nun gab es kein zurück mehr. Sie musste sich ganz schön strecken um an die Türklinge zu gelangen, doch dann öffnete sie die Tür. Mit ihren nackten Füßen setzte sie einen Fuß über die Türschwelle und trat in eine warme nasse Pfütze. Als ihr Blick langsam nach unten wanderte, entdeckte das Kind, dass es in einer großen Blutlache stand, die bis zur Tür reichte. Langsam schritt sie hervor und murmelte ganz leise vor sich hin: „Hallo? Jemand da?“, hauchte die leise piepsige Stimme. „Hallo?“, wiederholte sie, während sie langsam zum Bett ihrer Mutter ging. „O-ka-san?“ Das Mädchen ging zum Bett und entdeckte ihre Mutter die leblos im Bett lag. Das ganze Bett war voller Blut überall... Es sah aus, als ob sie jemand ausgeweidet hätte. Beniko wollte nicht genauer nachschauen, weil es einfach irgendwie eklig für sie war. Trotzdem sie in das Leichenblasse Gesicht ihrer Mutter schaute, spürte sie zwar großen Schmerz, aber sie verzog keine Miene. Da sie wusste, dass ihre Mutter nun verstorben war, ließ sie von ihr ab. Doch sie spürte irgendwie, dass noch jemand im Raum war. „Bist du noch da?“, hauchte sie leise und schaute durch das geöffnete Fenster. Sie konnte beobachten wie durch das Fenster die weißen Schneeflocken auf die Blutlache fielen und sich langsam rot färbten. Beniko schaute sich im Zimmer um, als plötzlich ein junger Mann mit einer Maske im Gesicht vor ihr stand. „Wer bist du?“, sagte seine dunkle Stimme. Er klang verwundert und irgendwie völlig perplex. Benikos weißer Kimono hing im Blut und färbte sich rot. „Beniko.“, sagte sie trocken und schaute zu ihm hoch. „I…Ist das… deine Mama?“ Seine Stimme klang plötzlich ängstlicher und von Trauer erfüllt. „Ja, war meine Mama.“ Beniko war nach wie vor völlig ausdruckslos und zeigte auf den toten Leichnam. Der Junge riss sich die Maske runter und kniete vor ihr. „Ohje… Ich werde dafür sorgen, dass du nicht allein bist Beniko Nee-chan.“, sagte er und drehte sich dann mit einem leicht schniefendem Geräusch um. „Bald sehen wir uns wieder.“ Dann sprang er aus dem Fenster und rannte davon. Beniko war etwas irritiert. Nee-chan? Naja, erst einmal musste sie sich um den Leichnam kümmern. Sie ging zu den Nachbarn, klingelte sie wach und erzählte, sie hätte die Leiche ihrer Mutter gefunden. Allerdings berichtete sie nicht, dass der Junge da war… Sie wollte mehr über ihn wissen und wenn sie ihn verpetzte, würde er wohl gefangen.
* Einschub Ende *
Die nächsten Tage verbrachte Beniko bei den Nachbarn. Bis irgendwann der Junge vor der Tür stand. Er stellte sich vor als Yuudari Tenshi und er sei ihr Bruder. Zusammen bezogen sie wieder das Anwesen, welches gründlich vom Hauspersonal gereinigt war. So begann eine neue Zeit mit den beiden.

Das Leben mit Tenshi zusammen war eigentlich kaum wirklich anders als mit ihrer Mutter. Tenshi war schon Shinobi, ein Chuunin in der Anbu Ausbildung und deswegen nicht viel öfter zu Hause als ihre Mutter. Allerdings legte Tenshi viel größeren Wert darauf Beniko zu erziehen. Da er ihre Mutter getötet hatte, hatte Tenshi immer das Gefühl, dass er sich perfekt um Beniko kümmern müsste und alles richtig machen zu müssen. Dennoch hatte er große Probleme damit, mit der kleinen Schwester klar zu kommen, da sie ihrer Mutter so verdammt ähnlich sah. Irgendwann kam es zu einem klärendem Gespräch da Beniko einfach neugierig war, warum das alles geschehen war.
* Einschub*
Die kleine zierliche Beniko schlich sich leise auf ihren nackten Füßen durch die Flure des Anwesens. Das Anwesen der Yuudari Familie war groß, Yuzumes Familie hatte viel Geld und sie hatte es zu ihrer Zeit geerbt und außer ihrer Familie lebte dort keiner mehr. Deswegen hatten Beniko und Tenshi ein riesiges Anwesen für sich allein mit dem riesigen Erbe inbegriffen. Beniko kannte es gar nicht etwas nicht zu bekommen. Ihre Familie hatte so viel Geld, dass sie sich eigentlich alles leisten konnten. Dennoch hatte Beniko ja nie große Wünsche.
Vor dem Arbeitszimmer ihres Bruders angekommen, klopfte sie leicht an die Tür und wartete darauf, dass er sie herein bat. Es dauerte einige Sekunden, da er in seine Arbeit vertieft war, doch dann bat er sie rein. „Guten Abend, Beniko-Nee-chan.“ Während er sprach, machte er eine Handbewegung die daraufhin deutete, dass sie sich zu ihm setzen sollte. Sofort kam das Kind dem Befehl nach und setzte sich ihm gegenüber während er einige Briefe in Umschläge steckte und Briefmarken darauf klebte. „Was möchtest du denn zu einer solch späten Stunde noch hier?“, fragte er wie immer mit einer beruhigenden und relativ freundlichen Stimme. Beniko fackelte nicht lang und stütze sich etwas nach vorn. „Warum hast du das alles getan?“ Sofort fielen Tenshi vor lauter Schock erst einmal die Briefe aus der Hand. „W…Was meinst du?“, sagte er total erschrocken und schaute seine Schwester mit einem leicht ängstlichen Blick an. Er ahnte sicher schon, was sie wollte und auch wusste er genau, dass dieser Tag früher oder später käme, doch immer hoffte er darauf, dass er erst später käme. „Warum hast du O-ka-san getötet, Tenshi-Nii?“ Tenshi seufzte und fuhr sich mit der Hand über das Gesicht. Wie erklärte man einem Kind so etwas? Beniko war schlau, nicht schwer von Begriff und recht fix im verstehen von Tatsachen. Doch leider fasste sie dann manches total falsch auf. „Ich habe deine Mutter getötet, weil sie unseren Vater getötet hat.“ Sicher wusste er, dass damit nicht alles erklärt war, doch sie sollte den wichtigsten Punkt zuerst erfahren. „Verstehe… Warum hat sie das getan?“ Natürlich gab sich das Mädchen damit keinesfalls zufrieden und hakte immer weiter nach. „Weil es ihr Auftrag war, der Job deiner Mutter war es Menschen zu töten, wenn sie dafür einen Auftrag erhalten hatte. Wenn sie es dann erledigt hatte, bekam sie ihr Geld.“ Beniko nickte leicht. Sie verstand natürlich was er sagte und konnte es auch mehr oder weniger nachvollziehen, dennoch hatte sie nun ein merkwürdiges Bild von Elternteilen. „Verstehe… Machen alle Eltern das so?“ Tenshi wurde plötzlich kreidebleich und schüttelte energisch den Kopf. Einen Moment lang war er so erschrocken, dass ihm die Spucke wegblieb. „N…Nein! Um Gottes Willen! Deine Eltern waren eben nur etwas anders, das hat nichts mit dir zu tun, aber es ist nun einmal so. Normalerweise heiraten Eltern, machen Kinder und leben zusammen bis ans Ende ihrer Tage. Die Mutter zieht die Kinder groß und der Vater verdient das Geld.“ Beniko legte den Kopf schräg. Sie hatte verstanden, aber eine Frage stand dennoch offen. „Verstehe… Und wie macht man Kinder?“ Tenshi ließ sich erschrocken nach vorn fallen und ließ den Kopf auf den Tisch knallen. Wieso hatte er nicht geahnt, dass dies nun kommen würde? „D…Das klären wir ein andern mal. Guck auf die Uhr wir sollten ins Bett gehen.“ Beniko nickte zustimmend. Sie war auch müde. „Hai, Tenshi-Nii.“, sagte sie und verließ stumm das Zimmer. Als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, fasste Tenshi sich ungläubig an den Kopf und murmelte: „Unglaublich dieses Kind… und das ohne nur mit der Wimper zu zucken oder jegliche Mimik zu zeigen…“
* Einschub Ende *

Das Leben der beiden dauerte zwei Jahre lang so an. Es lief alles recht gut und Beniko war nun nicht mehr so allein. Sie genoss es richtig jemanden zu haben der sich auch mit ihr beschäftigte. Mit ihr spielte und ihr etwas beibrachte. Außerdem begegnete sie immer wieder diesem Geistermädchen, welches ihr auch einiges beibrachte. Nach den angenehmen zwei Jahren, war es wieder Zeit abschied zu nehmen. Der junge Anbulehrling Tenshi war nun fertig mit seiner Ausbildung und musste nun seiner Arbeit folgen. Da junge Anbu wie er keinen festen Wohnsitz haben und eigentlich immer unterwegs sind, war es Zeit seine Schwester zu verlassen. Natürlich erklärte er ihr das genau und sie verstand ihn. Bevor er ging, legte er seiner Schwester ans Herz, dass sie wenn sie alt genug ist, doch eine Kunoichi werden sollte. Sie hätte sicher großes Talent dazu. Natürlich nahm sie sich diesen Rat zu Herzen und umarmte ihren Bruder sogar einmal zum Abschied. Nun hieß es wieder auf eigenen Beinen stehen für das Mädchen, doch zum Abschied schenkte er ihr einen Begleiter. Sein Name war Kyorei, ein kleiner grauer Kater mit großen orangefarbenen Augen. Beniko wollte ihn erst essen, bis ihr Tenshi erklärte, dass dies ein Haustier ist. So lernte sie den Kater mit den großen Augen kennen und brachte ihm bei mit ihr zu spielen.

Die Jahre der Einsamkeit zogen ins Land. Beniko entwickelte komische Rituale. Dies lag daran, dass ihre „Schwester“ Mari nun immer öfter auftauchte und ihr erklärte, wie ein Leben zu laufen hat. Fester Zeitplan, immer höflich und freundlich und niemals zu direkt sein. Beniko nahm sich allen Lehren an, da Mari sagte, sie würde sonst weglaufen. Allein mit dem Geist und dem Kater verbrachte sie so die nächsten drei Jahre. Hin und wieder legte sie sich ein neues Spielzeug zu. Wie zum Beispiel eine Flöte und viele Bälle. Beniko war gut mit Kleinigkeiten zufrieden zu stellen und sie begann auch allein sich die Welt draußen anzuschauen. Durch ihr unheimliches Erscheinungsbild kam dies allerdings nicht überall gut an…

Mit Acht Jahren wurde es Zeit für Beniko sich dem Rat ihres Bruders anzunehmen. Sie meldete sich an zur Ausbildung zu einer Kunoichi. Die nächsten Jahre waren hart. Sie lernte viel über Jutsu und Chakra und das Interesse stieg immer mehr an. Außerdem begann das Bluterbe bei ihr die Überhand zu übernehmen. Sie begann sich mit dem Shinshin Seki zu beschäftigen und es zu kontrollieren. In der Akademie und allgemein im Dorf war sie unbeliebt. Alle sahen sie als eine Art kleine Voodoohexe oder Geistergöre an. Beniko war das egal. Sie hatte ihre beiden Freunde und mehr brauchte sie nicht. In der Schule schnitt sie mittelmäßig ab. Da sie sich viel mit den Dingen beschäftigte, aber dennoch so viel eigenes zu tun hatte, war sie keine Musterschülerin. Schlecht war sie allerdings auch nicht. Wenn sie immer so gewollt hätte, wie sie sollte, wäre sie wohl immer Klassenbeste gewesen. Sie hat auch einen Sensei, allerdings auch nur zum Lernen. Die beiden haben überhaupt keine engere Beziehung zu einander und trainieren nur. Yuudari Shun ist der Bruder ihrer Mutter und nahm sich deswegen dem Training des Kindes an. Dies tut er allerdings nur aus moralischen Gründen. Erstens kann er Kinder nicht leiden und zweitens mochte er seine Schwester sowieso nie. Dennoch ist ihm bewusst das Beniko gar nichts dafür kann und bringt ihr deswegen trotz seines Desinteresses alles bei was er kann, oder ehr was sie auch lernen kann. Auch die Geninprüfung war nicht wirklich so schwer. Natürlich war sie eine große Herausforderung, aber dennoch schaffte das Mädchen dies gleich beim ersten Versuch. Nun ist sie eine frische Genin und wartet auf ihren allerersten Auftrag.

Charakterbild



Schreibprobe

(Ich weiß es ist weniger so, wie man sich eine Schreibprobe vorstellt, aber ich versuche damit etwas offen zu legen, wie dieses Mädchen drauf ist.)

Das Wetter war wunderbar. Der Duft von frischem Regen auf dem Asphalt lag in der Luft und der Himmel war vom vorüber gegangenem Schauer noch richtig dunkel und trüb. Es fühlte sich komisch an unter ihren Fußen und ein leichtes Plätschern war zu hören, wenn die nackten Füße auf den kalten nassen Stein trafen. Beniko hatte ihren Kimono an den Beinen etwas hoch gekrempelt, sodass er nicht auf dem Boden schliff. Wie üblich trug sie einen sehr bunten Kimono der durch die wunderschöne Farbenpracht auffiel.
Während sie durch die Straßen Konohas lief, warf sie ihren Ball immer wieder in die Luft und fing ihn mit einer Hand auf. Dies war eine Art Spiel, oder ehr eine Beschäftigung während ihrer morgendlichen Runde. Es war kurz vor sechs Uhr an einem Montag Morgen und noch niemand aus der Stadt ließ sich auf den Straßen blicken.
Die Menschen die sie sahen, fanden ihre Erscheinung mehr als merkwürdig. Viele sagen, dass der Yuudari Clan der perfekte für sie wäre, da sie mit ihrer zarten zierlichen Figur und ihrem sehr komischen Stil schon fast wie ein Geist wirkte. Kaum jemand traute sich das Mädchen bei ihrer üblichen Morgenrunde zu stören, da sie einfach so unheimlich wirkte bei diesem alltäglichem Ritual.
Beniko selbst wusste nicht, warum sie jeden Morgen den Drang verspürte um Punkt sechs Uhr aus dem Haus zu sein. Beniko hatte für einen Teenager in ihrem Alter sowieso einen viel zu festen Zeitplan. Vier Uhr aufstehen, Sechs Uhr Morgenrunde, Acht Uhr Frühstück, Zwölf Uhr Mittagsruhe, Vierzehn Uhr Mittagsrunde, Sechzehn Uhr Teezeit, Achtzehn Uhr Abendessen und zwanzig Uhr Bett fertig machen. Das einzige was daran wenn überhaupt variabel ist, ist die Schlafenszeit, obwohl die dann auch nicht lang auf sich warten lässt. Mari sagt, wer keinen geregelten Tagesablauf hat, ist ein Chaot. Apropos Mari, langsam wurde es Zeit sich zum Gebet zu begeben. Langsam machte Beniko kehrt und wandte sich in die Richtung in der es zum Schrein ging. Mit langsamen bedachten Schritten bewegte sie sich fort und spielte mit ihrem Ball.
Endlich am Schrein angekommen, platzierte sich Beniko wie gewohnt kniend davor und warf eine Münze rein. Vorsichtig ließ sie die Glocke Leuten und murmelte ein Gebet. Wie jeden Tag endete das Gebet mit den Worte: „Mögest du uns einen angenehmen Tag bescheren.“ Dann aktivierte sie das Shinshin Seki und schaute sich um. Neben ihr kniete wie immer ihre Begleiterin Mari. „Ohyo Aniki.“, sagte Benikos leise Stimme und begutachtete den Geist. „Guten Morgen Nee-chan.“ Der Geist war immer darauf bedacht sehr freundlich und höflich zu sein und sobald Beniko sich nicht benahm, begann der Geist sie meistens zu ignorieren. „Sag Aniki, was hast du heute vor?“ Natürlich wusste sie, dass Mari ihr immer überall hin folgte, doch sie wollte jeden Tag danach Fragen um einige Gewohnheiten für den Geist zu schaffen. „Nun ja, wir werden sehen was ansteht Nee-chan.“ Beniko nickte leicht und begann dann aufzustehen. „Dann wollen wir mal.“, sagte sie noch bevor sie das Shinshin Seki vorerst deaktivierte und sich umdrehte.
Nachdem sie den Rundgang beendet hatte und keine Auffälligkeiten entdeckt hatte, machte sie sich auf den Weg in Richtung ihres Anwesens. Nun war es circa sieben Uhr morgens und so langsam öffneten die ersten Geschäfte. Heute Morgen hatte das kleine Mädchen Appetit auf Melonenbrötchen. Sie machte sich auf dem Weg zu einem Geschäft in der Nähe des Anwesens.
Dort angekommen, ging das kleine Mädchen durch die Türe, wobei eine läutende Glocke zu hören war. „Nanu? Kundschaft? Jetzt schon?“, hörte man eine hohe weibliche Stimme aus dem hinteren Raum sprechen, ehe sie sehr fix nach vorn gerannt kam und sich umschaute. „Häh? Hier ist doch keiner…“, sagte sie und wollte schon wieder davon ziehen, als man Benikos zartes Stimmchen hörte. „Hier unten… Hinter dem Tresen bin ich.“ Die Frau erschrak etwas als sie Beniko entdeckte und begann dann verwundert und leicht ängstlich zu lächeln. „Y… Yuudari-san. Schön dass du uns beehrst! Womit kann ich dir dienen?“ Beniko streckte den Arm hoch und zeigte der Dame drei Finger. „Drei Melonenbrötchen…“ Sehr hastig verschwand die Frau und packte für sie die Brötchen ein. Beniko hatte das Geld schon perfekt abgezählt in gleichgroßen Stapeln auf dem Tresen platziert. „B.. Beehren sie uns bald wieder kleine Miss.“ Die Stimme der Frau zitterte etwas, doch Beniko reagierte darauf rein gar nicht und nickte nur. Mit einem trockenem „Ciao.“ verabschiedete sie sich einfach und ging nach Hause wo Kater Kyorei schon auf sein Melonenbrötchen wartete…
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Senju Hashirama
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BeitragThema: Re: Sutomu Joten   Mi 03 Feb 2010, 20:25

Technikdatenblatt

Rang: Genin
Team: -
Sensei: Yuudari Shun - Jonin
Waffe: -
Elementaffinität: Suiton


Attribute

Ninjutsu: 2
Genjutsu: 3
Taijutsu: 0,5
Kraft: 0,5
Intelligenz: 1,5
Geschwindigkeit: 0,5
Chakramenge: 0,5
Chakrakontrolle: 2,5

Gesamtpunkte: 11


Vor- und Nachteile

Vorteile:

Zäh - 2
Die abgeschwächte Form von "Eisern". Man kann durchaus länger in Kämpfen mithalten, jedoch weiß der Charakter, wann es Zeit ist, aufzugeben. Allerdings sollte man auch dieses Attribut nicht unterschätzen.

Emotionale Kontrolle – 3
Wer seine Gefühle unter Kontrolle hat, kann nur ein guter Shinobi sein. Denn er hat zwar Gefühle, kann sie aber bewusst steuern und beherrschen. Er lässt sich nicht provozieren und wird sich auch nicht im Kampf von seinen Gefühlen lenken lassen, sondern ist immer in der Lage die Situation objektiv zu betrachten. Doch natürlich gibt es auch hier Grenzen, sollte zum Beispiel ein geliebter Mensch vor den eigenen Augen verletzt oder sogar getötet werden, ist selbst bei dem Ruhigsten Sense und er lässt sich gehen.

Nachtmensch - 2
Solche Charaktere fühlen sich magisch zur Nacht hingezogen. Während der Dunkelheit werden ihre Sinne überdurchschnittlich scharf und ihre Bewegungen praktisch lautlos. Bei Tageslicht zeigen diese Charaktere jedoch eine gewisse Anfälligkeit.

Schnelle Chakraregeneration - 3
Mit dieser Eigenschaft ist es dem Charakter möglich, seine Chakrareserven schneller als andere wieder zu regenerieren und somit wieder fix kampfbereit zu sein.

Verhüllte Aura - 4
Hat ein Charakter diese Eigenschaft, so ist er in der Lage seine Aura komplett zu verhüllen, sodass niemand ihn aufspüren kann und er definitiv in der Lage ist, aus dem Hinterhalt anzugreifen. Selbst die besten Jäger oder Spürhunde mit noch so ausgeprägten Nasen können ihn nicht erspüren.

Gesamtpunkte: 14


Nachteile:

Depressionen - 2
Der Charakter leidet unter Depressionen, wodurch er mit deutlich weniger Elan an gewisse Dinge herangeht. Depressionen können verschiedene Ursprünge haben und sollten in der Charaktergeschichte erwähnt werden.

Unnahbar - 2
Dieser Nachteil ist eine ausgeprägtere Form des 'Einzelgängers'. Unnahbare Personen geben meist keine Details über sich preis, seien es auch noch die alltäglichsten Dinge, wie das Alter oder seine Interessen. Von Unnahbarkeit eingenommene Personen gehen auch manchmal so weit, ihr Umfeld zu belügen oder zu hintergehen.

Feste Gewohnheit - 1
Bestimmte Dinge, die immer wieder zwanghaft getan werden müssen. Ob es nun das Besuchen eines Grabes oder das tägliche Putzen des Hauses ist, ist dem Charakter freigestellt.

Krankhaftes Ehrgefühl - 2
Schon eine einfache Beleidigung kann ein Duell zur Folge haben, wobei auch der Urheber der Beleidigung, sei es ein Kind oder ein alter Opa, keine Rolle spielt. Solche Charaktere haben einen so großen Stolz, dass sie bei jeder Kritik oder schlechten Bemerkung ausrasten und dies nicht auf sich sitzen lassen können.

Schlaflosigkeit - 3
Ein Charakter, der an Schlaflosigkeit leidet, ist einfach nicht in der Lage, einzuschlafen, weswegen er nach kurzer Zeit geistig sehr labil und unberechenbar wird. Außerdem zeichnet sich dies deutlich im Kampf ab, da durch die Schlaflosigkeit die Stärke des Körpers geschwächt hat, sodass ein solcher Charakter schnell schlapp macht. Trotz allem kann es aber auch sein, dass er sich dadurch komplett vom Kampf abschnürt oder einfach keine Lust mehr auf etwas hat.

Schwach - 3
Ein Charakter mit diesem Nachteil kann ohne weiteres als Schwächling bezeichnet werden. Dabei spielt es keine Rolle ob er einfach nur sein Krafttraining vernachlässigt hat, eine Muskelkrankheit hat, oder es irgendeinen anderen Grund hat. Fakt ist, dass er weder einen guten Körperbau hat, noch dass er jemals stärker sein wird als ein durchschnittlicher Genin. Gesagt werden muss jedoch, dass auch wenn der Chara nicht stark zuschlagen oder treten kann, er dennoch nicht langsam ist

Hitzeempfindlich - 2
Man verträgt Hitze nur sehr schlecht, womit man sehr große Probleme bei einem Aufenthalt in der Wüste bekommen kann. Die Resultate sind meist Schwindelanfälle, kontinuierliche Schweißausbrüche, Übelkeit oder bei Sonne Hitzeschlag, Sonnenstich oder Sonnenbrand.

Gesamtpunkte: 15


Grundtechniken

Bunshin no Jutsu - Kunst der Doppelgänger

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)

Beschreibung: Diese Ninjutsu-Technik erlernt man in der Ninja-Akademie, weswegen jeder normale Shinobi dieses Jutsu beherrscht. Nach dem Formen der Handsiegel erschafft der Anwender eine oder mehrer Kopien von sich selbst, die keinerlei Materie besitzen. Ist man gut in der Chakrakontrolle, ähneln diese Bunshin dem Anwender in jeder Hinsicht, besitzt man jedoch größere Schwierigkeiten in der Fokussierung, so erscheinen nur Missbildungen. Zudem können diese Kopien nicht angreifen, weswegen sie lediglich zur Ablenkung oder zur Verwirrung des Gegners dienen. Kommen sie mit irgendetwas in Berührung, verschwinden sie augenblicklich. Die Doppelgänger können sich nicht eigenständig bewegen, und sind nicht mehr als Spiegelbilder des Anwenders.


Henge no Jutsu - Verwandlungskunst

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)

Beschreibung: Dieses Jutsu ist eines der Standardjutsu, die die Akademieschüler in der Ninjaakademie ihres Dorfes gelehrt bekommen. Formt man die nötigen Handzeichen für dieses Jutsu, kann man sich selbst in eine andere Person oder einen Gegenstand verwandeln, sofern man das Bild des Gegenstandes/der Person deutlich vor Augen hat. Diese Technik MUSS jeder Ninja beherrschen, denn sie entscheidet meistens darüber, ob man ein Ninjaanwärter bleibt, oder zum Genin graduiert.


Jibaku Fuda: Kassei - Explosionssiegel: Zündung

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)

Beschreibung: Mit diesem Jutsu zündet man die Explosionstags, die man beispielsweise gerne mal an das Ende eines Kunai bindet. Da dies eine grundlegende Technik ist, wird sie auf der Akademie gelehrt.


Kawarimi no Jutsu - Kunst des Austauschs

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)

Beschreibung: Ebenfalls eine Grundtechnik, die dazu dient, den Platz mit einem Gegenstand zu tauschen. Während erfahrene Shinobi auch auf eine höhere Reichweite dazu in der Lage sind, den Standort zu wechseln und sogar Personen als Ersatz zu gebrauchen (Ninjutsu 4), ist das 'Einsatzgebiet' von Akademisten recht beschränkt. Dieses Jutsu ist besonders dann sehr hilfreich, wenn man gerade angegriffen wird. Man setzt dann das Jutsu ein, wenn ein Hinterhalt naht, jedoch nicht mehr die Zeit dazu da ist, diesem mit Ausweichen zu entgehen, oder man einfach seinen Antagonisten überraschen will.


Tobidogu - Versiegelung

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)

Beschreibung: Mit dieser Standardtechnik ist es einem Shinobi möglich, Waffen, Gegenstände oder auch Kleidung in einer Schriftrolle zu versiegeln, so dass diese handlicher und bequemer zu tragen sind. Je nach Bedarf kann man das in die Schriftrolle Gebannte wieder aus der Schriftrolle heraufbeschwören und einsetzen.

____________

Taijutsu


____________


Ninjutsu


Elementjutsu: Suiton

Suiton: Chibi Teppoudama - Kleines Wassergeschoss

Rang: E
Element: Wasser
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 1

Beschreibung: Diese Technik bildet das Grundwissen jedes Suiton-Nutzers. Hierbei wird mit dem Formen einiger Handzeichen Wasser im Mund des Anwenders gesammelt, das dann als kleines Geschoss ausgespuckt werden kann. Reichweite und Durchschlagskraft sind noch recht begrenzt, und die Verletzungen gehen über blaue Flecke selten hinaus.

Suiton: Taihoudan - Fontäne

Rang: D
Element: Wasser
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 1,5, Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Bei dieser Technik verschießt der Anwender einen komprimierten Wasserstrahl aus seinem Mund, der zwar eine niedrigere Reichweite, aber eine höhere Durchschlagskraft als das Teppoudama besitzt.

____________

Genjutsu

Genjutsu Rang 1:
Hier hat man das Grundprinzip eines Genjutsus bereits verstanden. Jedoch ist es einem noch nicht möglich, ein Genjutsu mittels Kai aufzulösen.

Magen-Narakumi no Jutsu - Dämonische Illusion-Blick in die Hölle

Rang: D
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Genjutsu 2,5, Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Hier wird dem Gegner eine schreckliche Vision geschickt, die vor allem auf unerfahrene und von Natur aus nur mit einem schwachen Geist ausgestattete Shinobi eine starke Wirkung hat. Mithilfe des Schlangen-Siegels entsteht ein Wirbel aus Blättern, worauf der Gegner in einen schlafähnlichen Zustand fällt. Wacht er wieder auf, erscheint ihm die Welt normal, nur, dass nun eben diese Vision auf ihn wartet.

Miryoku nin - Bezauberung

Rang: D
Element: Keines
Typ: Unterstützend, Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzungen: Genjutsu 3, Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Für den wirksamen Einsatz muss dieses Genjutsu heimlich auf die Zielperson und funktioniert darüber hinaus nur beim jeweils anderen Geschlecht. Das Opfer ist unglaublich fasziniert vom Genjutsunutzer und wird diesen außerordentlich zuvorkommend behandeln und sogar davon absehen, ihn anzugreifen, wenn es ihm nicht notwendig erscheint. In einer friedlichen Situation wird die Aufmerksamkeit des Opfers seiner Umwelt gegenüber nachlassen, in einer Kampfsituation wird er sich jedoch schweren Herzens zum Gefecht aufraffen. Gehören Genjutsunutzer und Opfer zu Fraktionen, die sich gegenseitig feindlich eingestellt sind – so wie bei feindlichen Shinobi – oder steht die Gefühlswelt des Opfers dem Genjutsunutzer gegenüber im starken Missverhältnis zur vorherigen Einstellung, können besonders disziplinierte oder deutlich überlegene Shinobi sowie Genjutsukundige die Illusion bzw. das Gefühl abschütteln. Eine Auflösung des Genjutsus ist dann nicht notwendig.
Das Genjutsu endet, sobald der Anwender die Konzentration verliert, er ein weiteres Jutsu wirkt oder eine feindliche Handlung dem Opfer gegenüber unternimmt. Nach Ablauf der Wirkungsdauer bemerkt das Opfer, sofern es auch nur eine rudimentäre Ahnung von Genjutsu hat, dass es manipuliert wurde und von wem die Manipulation ausging. Demzufolge kann diese Kunst zu einfachen Spionagemissionen oder um kurzzeitig der Folter zu entgehen genutzt werden.

Kori Shinchuu no Jutsu - Kunst der Weggabelung

Rang: C
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzung: Genjutsu 3, Chakrakontrolle 2,5

Beschreibung: Der Anwender verwirrt sein Opfer damit, dass er ihm vorgaukelt, den selben Weg mehrmals hintereinander zu laufen, ohne, dass es sich seinem Ziel nähert. Erreicht wird dadurch in erster Linie, dass der Gegner schneller erschöpft wird und man ihn im geschwächten Zustand logischerweise besser angreifen kann. Dieses Genjutsu ist schwer zu durchschauen, da man lange nicht merkt, dass man immer wieder den selben Weg läuft. Die Kunst kann auch gleichzeitig auf bis zu drei Gegner angewandt werden, und kann mit einem Kai normal aufgelöst werden.

____________


Bloodline

(Yuudari Bloodline.)
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Sutomu Joten
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