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 Nakashima Hayato

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Senju Hashirama
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BeitragThema: Nakashima Hayato   Mi 03 Feb 2010, 15:45

Charakterdatenblatt

Persönliche Daten

Nachname: Nakashima
Vorname: Hayato
Rufname: Im Laufe der Jahre, hatte Hayato viele unterschiedliche Spitznamen, die sich meist auf seine gerade an dauernde Charaktereigenschaft bezogen und auch nicht im Entferntesten etwas mit seinem eigentlichen Namen zutun hatten. Doch schon seit mehr als drei Jahren wird er von seinen Freunden und Kameraden nur noch: Katsu genannt, warum und weshalb das so war, konnte nicht mal Hayato sagen, aber irgendwie gefiel ihm der Name.
Alter: 17
Geburtstag: 13.03.
Sternzeichen: Fische
Erdkreiszweig: Hase
Geburtsort: Kumogakure
Wohnort: Kumogakure


Körperliche Daten

Geschlecht: männlich
Größe: 185cm.
Gewicht: 72kg
Statur: Tja wenn man ihn fragen würde, würde Hayato wohl sagen, dass er nichts an seiner derzeitigen Statur auszusetzen hat. Gut proportionierte Muskelpartien zieren seinen Körper, wobei es weiß Gott nicht so aussieht, als wäre er überdimensional trainiert, was wiederum auch nicht heißen soll, dass ihm dieser Körper einfach zugefallen ist. Hayato muss zweifelsohne für seine derzeitige Statur trainieren und er tut dies auch jetzt noch, da er nicht will, dass auch nur ein Gramm Fett seinen Körper ziert.
Augenfarbe: schwarz
Haarfarbe: schwarz
Haarschnitt/-länge: Seine Haare sind mittellang geschnitten, vorn etwas kürzer und zum Nacken hin eher länger. Seitlich fallen sie ihm teilweise über seine Ohren, wenn er sie nicht nach hinten streicht. Meist sind seine dunklen Haare eh ein Heiden durcheinander von wild durcheinander liegenden Strähnen, doch sie verleihen seinen Aussehen irgendwie noch dem letzten schlief.
Blutgruppe: AB Positiv
Besondere Merkmale: Tja besondere Merkmale eigentlich gibt es da nur zwei Dinge die man benennen könnte, zum ersten wäre da, das Drachen-Tattoo welches sich von seiner linken Schulter bis auf seine linke Brust zieht und diese Partie gänzlich verziert. Das zweite Merkmal wären wohl seine beiden Ohrringe, die er an seinem linken Ohr zutragen pflegt, allerdings muss man sagen, dass seine körperlichen Verzierungen bei seinen Eltern, wie es wohl bei den meisten Eltern der Fall wäre, wenn sich ihre Kinder über ihr Wort hinweg setzen auf Unmut stößt.
Aussehen: Sein Äußeres lässt eigentlich keinen Zweifel daran aufkommen, dass der Junge wirklich schon im Mannesalter ist. Sein Gesicht ist makellos und zwei pechschwarze Augen stechen regelrecht aus ihm hervor, bei denen es einem so vor kommt, als würde sie direkt in die Seele gucken können. Desweiteren tritt er in der Öffentlichkeit immer gepflegt auf, ausgenommen vielleicht seine Haare die immer eine wilde Mähne zu seien scheinen, die ihm aber wie gesagt den entscheidenden schlief geben. Seine Haut ist Natur gebräunt, allerdings nicht zu viel nur einen Hauch damit seine sonst helle Hautfarbe nicht hervorsticht. Allein wegen seines Aussehens, gilt er bei den weiblichen Bewohnern des Dorfes als Frauenschwarm, was er auch immer wieder zu spüren bekommt.
Kleidung: Was seine Kleidung angeht, so trägt er wieder jeder Chuunin des Dorfes die Uniform Kumogakures und das mit einer erheblichen Portion Stolz, ebenso wie seinen Kumogakure-Protektor, denn er vorwiegend um seinen linken Oberarm geschnallt trägt und der immer blitzeblank poliert ist. Sollte es dann doch mal privat werden, so wird natürlich die Uniform gegen legerere Kleidung eingetaucht. Meist sind dies ein lockersitzendes Hemd, eine ebenso passende lockersitzende Hose und ein paar ausgewählte Turnschuhe aus seinem zahlreichen Sortiment. Dabei achtet der Nakashima darauf, dass seine Sachen immer optisch perfekt zu einander passen und auch farbtechnisch erlaubt sich der Junge wenig Fehler, wobei es durchaus schon mal sein kann, dass er daneben greift in seiner Auswahl an Kleidung. Wenn es um Clan-Anlässe geht, trägt der schwarzhaarige Junge meist, seine üblichen Clan-Mäntel aus weißen Stoff deren Rücken das Clan-Symbol ziert, diese werden allerdings nur hervorgeholt, bei solchen Anlässen wie Beerdigungen oder Clan-Besprechungen.

Persönlichkeit & Interessen

Persönlichkeit: Manchmal wirkt der Nakashima als wäre er eitel oder bilde sich etwas auf seine Fähigkeiten ein, doch das liegt wohl daran, dass er im Clan als Ausnahme-Talent gilt und von allen behandelt wird, als wäre er etwas besonders. Wenn man ihn nähr kennenlernt, stellen die meisten Menschen jedoch schnell fest, dass er eigentlich nicht viel darauf gibt, was sein Clan über ihn erzählt und er nur danach beurteilt werden will, was er auch wirklich auf einer Mission geleistet hat, ob nun gut oder schlecht ist ihm dabei eigentlich relativ egal. Denn eigentlich will er nicht als eitler Kerl gesehen werden, sondern viel mehr als das was er eigentlich ist, ein freundlicher und hilfsbereiter junger Mann. Allerdings ist es schwer den Nakashima-Clan durch solche Tugenden zu beeindrucken, da bei den anderen Clan-Mitglieder nur zählt, wie schnell sie lernen mit ihrem Kekkei-Genkai umzugehen und wie sie dem Dorf am besten damit dienen konnten, nur damit sie ihren Status nicht wieder verloren. Der Status zählte nun einmal alles für sie, doch Hayato war in diesem Punkt anders, auch wenn er bei manchen in seinem Clan damit auf Missmut stieß, so dachte er über solche Dinge weniger nach als die meisten, warum auch, was hatte der Status eines Shinobis schon damit zutun ob er in einem Clan war oder nicht? Schon als Kind interessierte ihn dies nicht, er half den Leuten im Dorf und intrigierte sich lieber, als sich von allen abzuschotten, was seiner Meinung nach heute noch nicht viel brachte, aber wie gesagt der Nakashima-Clan und der Status zwei Dinge, die mit dem Clan strickt verbunden waren. Auch nach außen hin zeigt Hayato seine Haltung gegenüber dem Clan und seinem veralteten Denken, es stört ihn einfach nicht was andere über ihn dachten, warum auch, was hatten sie mit seiner Persönlichkeit schon groß zu tun? Vielleicht gerade wegen dieser Eigenschaften, seiner Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und seiner offenen Art ist er bei den Dorfbewohner Kumogakures der beliebteste aus dem Clan der Nakashima, weil er sich nicht abschottet und denkt, dass andere ihnen ihren Platz streitig machen wollten.


Interessen: Hayatos Interessen beschränken sich nicht wie bei den meisten Nakashima nur auf den Clan und wie man es schaffen könnte, ihm noch mehr ansehen zu kommen zu lassen. Ihn interessiert es viel mehr, wie er es mit seinen begrenzten Möglichkeiten schaffen konnte seinen Clan aus diesem abgeschotteten Leben zu befreien und sie ins Dorf zu intrigieren. Diesem Punkt seines Lebens hat er das größte Interesse gewidmet und dieses Ziel hat er sich auch Lebensaufgabe gesetzt. Wer jetzt denkt, dass der junge Nakashima nur auf seinen Clan fixiert ist und ihn nichts anders interessiert, der täuscht sich gewaltig. Ein weiteres Interesse des jungen Hayatos sind ganz klar Bücher, allerdings muss man sagen, dass es keine Romane oder der gleichen sind, die einzigen Bücher die der Nakashima in die Hand nimmt, sind solche, die sich mit geschichtlichen Ereignissen beschäftigten oder der Jutsukunde. Ein Bücherwurm ist Hayato deshalb noch lange nicht, neben diesem Interesse ist wohl sein persönliches Training das mit Abstand wichtiges Interesse des Jungen. Hierbei beschränkt er sich aber meist nur auf Nin-und Genjutsus, denen er sein Hauptaugenmerk gewidmet hat und natürlich seiner körperlichen Statur für die sein Sensei, einen extra Trainingsplan gestaltet hatte. Aber auch ganz normale Dinge wie Spaziergänge durch das Dorf, in denen er sich mit den Dorfbewohner unterhalten konnte gehören zu seinen Interessen oder aber auch einfach nur ein entspanntes Bad in einer heißen Quelle, in der man die Gedanken des Tages verarbeiten konnte.

Desinteressen: Eigentlich könnte man sagen, dass Hayato nicht vieles hat, was er nicht gerne tut, allerdings gibt es dennoch zwei entscheidende Dinge die dem jungen Nakashima einfach zu wieder sind. Zum ersten wären da die Taijutsus, sicherlich trainierte er seinen Körper, aber dass wohl eher nur, damit dieser in Form blieb und er nicht Angst haben musste auseinander zu gehen wie ein Pfannkuchen. Dennoch kann er das Interesse mancher Leute für diesen Beriech der Jutsus einfach nicht verstehen, sicherlich waren sie nützlich in manch einer Situation, doch der junge Nakashima konnte damit noch nie etwas anfangen, allein die Bewegungsabläufe waren ihm schon zu wieder. Man konnte mit ihnen auch starke Angriffe aus führen, dass stand außer Frage dennoch mochte er sie nicht und wird sie wohl auch nie mögen, da es seiner Ansicht nach viel effektivere Waffen als Taijutsus gab. Zum zweiten wären da die Interessen des Clans, dies ist auch der entscheidende Punkt seines Charakters, der ihn von den anderen Clanmitgliedern unterscheidet. Egal wann man ihn fragt oder ihn antrifft, würde er das gleiche sagen „…mich interessieren diese altmodischen Gedanken nicht und erst recht nicht dieses abgeschottete Leben was wir hier führen!“ Natürlich stößt das bei den meisten im Clan nicht gerade auf Sympathie, aber daraus macht er sich nichts. Aber das macht Hayato nun mal zu Hayato und daran würde er auch in Zukunft wohl nichts ändern.

Mag:

- den Sommer
- Kumogakure
- Seine Eltern und Geschwister
- Nin- und Gen-Jutsus
- ausgiebige Spaziergänge durch das Dorf

Hasst:

- das veraltete Denken des Clans
- Allein zu sein
- ungerechte Behandlung
- die kalten Jahreszeiten (Herbst und Winter)
- das abgeschottete Leben des Clans
- Taijutsu


Verwandte

Mutter: Nakashima Ayumu
Alter: 52 Jahre
Beruf: ehemalige Kunoichi im Rang einer Jounin
Wissenswertes: Man kann über Ayumu sagen was man will, aber sie ist selbst jetzt mit ihren mittlerweile 52 Jahren immer noch eine Schönheit, die auf ihr äußeres achtet wie keine zweite. Aber gleichzeitig ist sie auch eine liebende Mutter, die ihre vier Kinder um nichts auf der Welt missen würde. Noch dazu hat sie ein Leben von dem andere eigentlich nur träumen können, um ehrlich zu sein gehörte sie selbst einmal zu diesen Leuten die nur davon träumten. Aber mittlerweile lebte sie im Reichenviertel von Kumogakure und hatte dort ein wirklich prunkvolles Anwesen, wie jeder Nakashima im Viertel. Sie hatte sogar Bedienstete, die ihr jeden Wunsch erfüllten, denn man sich auch nur denken konnte, dennoch gab es auch Zeiten, in denen sie einfach nur sagte, macht für heute Schluss ich kümmere mich um alles Weitere. Ayumu war keine Frau die einfach den ganzen Tag nur Faul auf der Couch liegen konnte, bei weitem nicht, auch wenn es Momente gab wo sie einfach nur die Füße hochlegte und entspannte und das am besten bei einer guten Tasse Tee. Ansonsten, wenn sie einmal nichts zutun hat, ist sie von Spaziergängen durch das Dorf nicht abgeneigt, auch wenn der Clan sie schon mit der abgeschotteten Lebensweise angesteckt hatte und sie sonst nur unter den Augen des Clans verweilt.

Vater: Nakashima Makoto
Alter: 56 Jahre
Beruf: ehemaliger Jounin, Clan-Oberhaupt
Wissenswertes: Mittlerweile bekleidet Nakashima Makoto das Amt des Clan-Oberhaupts schon seit dreißig Jahren. Als er das Amt von seinem Vater übertragen bekam, war der einstige Jounin weniger begeistert, schließlich wollte er noch solange wie möglich auf Mission gehen und dem Clan alle Ehre machen. Aber schon damals zeichnete sich ab, dass dies nicht mehr möglich war, er musste sich um alle belange die den Clan betrafen kümmern und es war ein Seltenheitswert, dass er einmal auf eine Mission gehen konnte. Mit ungefähr Dreiundreißig Jahren legte er das Amt des Jounins nieder, die Aufmerksamkeit, die der Clan brauchte war zum damaligen Zeitpunkt einfach zu groß und darum entschied er sich für den Clan, wie es wohl ein jeder Nakashima getan hätte. Alles in allem ist Makoto aber zufrieden mit seinem Leben, er hat eine Frau die er über alles liebt und wunderbare Kinder, auch wenn ihm sein jüngster Spross ein ums andere Mal Kopf zerbrechen bereit, da er sich nicht mit den Tugenden des Clans anfreunden konnte, obwohl er dies eigentlich sollte. Da die Stimmen und Rufe nach einem neuen Clanoberhaupt kommen würden und Makoto sich längst für einen Nachfolger entschieden hat. Trotz allem ist der Mann, der nach außen hin wie jeder Nakashima wirkte, ein liebvoller Vater, der wohl alles für seine Familie tun würde.


Bruder: Nakashima Katsumi
Alter: 31 Jahre
Beruf: Anbu-Squad-Leader
Wissenswertes: Über den ältesten Bruder Hayatos gibt es eigentlich kaum etwas zu sagen die meiste Zeit seines Lebens, widmete er sich seinem Dasein als Shinobi und gerade jetzt, da er zum Squad-Leader der Anbu-Einheit Kumogakures befördert wurde, hat er noch seltener Zeit für seine Familie. Vom Aussehen und Wesen her, ähnelt Katsumi ganz klar seinem Vater, markante Gesichtszüge und eine stämmige Figur, dennoch ist er ein mehr als fähiger Shinobi und das war es, was ihn, in den Augen der Nakashima, zu einem guten Clanmitglied machte.


Bruder: Nakashima Heikichi
Alter: 27 Jahre
Beruf: Jounin
Wissenswertes: Heikichi der zweite Bruder von Hayato, war ein Jounin wie er im Buche stand, herausragende Fähigkeiten, die ihm der Nakashima-Clan schon in die Wiege gelegt hatte, machten ihn zu einem der jüngsten Jounin in der Geschichte Kumogakures und zu einem der Fähigsten. Auch er ähnelte seinem Vater, auch wenn die ruhige und besonnene Art die Heikichi zweifellos hatte, eher von der Seite seiner Mutter kam. Nichts desto trotz, war auch er ein anerkanntes Clanmitglied, den die anderen Mitglieder gerne als Nachfolger Makotos sehen würden.


Schwester: Nakashima Michiyo
Alter: 22 Jahre
Beruf: Kunoichi im Rang einer Chuunin
Wissenswertes: Und nun zu Michiyo, Hayatos zwei Jahre älteren Schwester, sie ist ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten und auch ihr äußeres Erscheinungsbild ähnelt sehr dem ihrer Mutter. Bis auf einen Punkt und das sind die gewellten langen schwarzen Haare. Ansonsten kann man sagen, dass sie eine hervorragende Kunoichi ist und ihren Brüder in nichts nachsteht, außer vielleicht dass sie als Frau nicht mit dem Kekkei Genkai der Nakashima gesegnet war. Nichts desto trotz war sie dank ihrem hervorragendem Umgang mit Nin- und Genjutsus ein angesehenes Clanmitglied.


Informatives

Clan: Nakashima-Clan
Clan-Geschichte: Blickt man heute auf den Nakashima-Clan, so kann man mit Fug und Recht behaupten, das er einer der angesehensten Clans von ganz Kumogakure ist. Allerdings war dies nicht immer so, wenn man in der Geschichte zurück geht, so wird man feststellen, dass der Clan noch vor guten 150 Jahren mehr als eine Ansiedlung von 20 Personen war, die ein besonders Bluterbe in sich trugen und damit für das Dorf kämpften. Zu dieser Zeit konnte man ihr Ansehen im Dorf als, naja als gering bezeichnen, auch lebten sie nur am Rande Kumogakures und hatten wenig mit den anderen Clans am Hut, da sie nicht einmal im Reichenviertel lebten. Dies führte natürlich, wie nicht anders zu erwarten zu Zwistigkeiten im Clan und schürte den Neid gegenüber den gehobenen Clans aus Kumogakure, die zu dieser Zeit ansässig waren. Wenn man diese Situation genau belleuchtete, blickte das gesamte Dorf auf sie herab, nicht etwa weil sie nicht für es einstanden, das taten sie und das mit Bravur, doch hatten die Bewohner angst vor ihnen, nicht nur wegen der Art wie die Nakashima dachten, nein wohl viel mehr wegen ihrem Kekkei Genkai, dass die Ängste von Menschen suggestiert und sie ihnen damit Höllenqualen bringen konnten. Die meisten Dorfbewohner mieden sie, was wohl einer der Gründe dafür war, dass die Nakashima lieber abgeschottet lebten und nur selten mit andern, außer natürlich ihren eigenen Clanmitglieder, sprachen. Der Clan tat in den nächsten Jahren alles um seinen Status im Dorf anzuheben, was ihnen teilweise auch gelang, da das damalige Clanoberhaupt dafür sorgte, dass sie nur die gefährlichsten Mission zu geteilt bekamen, welche sie meist mit Bravur absolvierten. Obwohl die Dorfbewohner den Nakashima nun deutlich mehr Respekt entgegen brachten als noch vor ein paar Jahren, änderten die Mitglieder des Clans nicht an ihrem abgeschotteten Leben, da sie immer noch darauf aus waren ihren Status weiter anzuheben und sich nicht im geringsten darum scherten, was die Dörfler von ihnen dachten oder ob sie überhaupt gemocht wurden. Die große Chance, auf die die Nakashima hingearbeitet hatten, ergab sich ihnen erst als eine Organisation namens Akatsuki, drohte die Shinobi-Welt gänzlich zu vernichten, allein um ihren Drang nach Macht zu stillen. Als die größte je da gewesene Schlacht in der Shinobi-Welt ein Ende gefunden hatte, durften die Nakashima ihren Platz unter den anderen Clans Kumogakures einnehmen, doch der Preis den sie zahlten war mehr als nur hoch. Nicht mehr als vier Mitglieder überlebten diese Schlacht und sie alle wussten, dass es eine lange Zeit brauchen würde, ihren Clan wieder auf zubauen und ihn zu seiner alten Blüte zurückzuführen.

Die letzten Überlebenden des Clans verbrachten die nächsten Jahre damit, sich ein neues Zuhause aufzubauen unter den angesehensten Clans im Dorf, aber selbst jetzt lebten sie noch abgeschottet von den anderen und wollten nicht wirklich etwas mit ihnen zutun haben. Der alte Geist des Clans lag noch immer auf ihren Schatten, was bei den Dorfbewohnern auf Unverständnis stieß, dass sie längst von ihnen akzeptiert wurden. Nach beinahe zwölf Jahren des Wartens erblickten auch die ersten Kinder wieder das Licht der Welt und es schien so, als würde der Clan nach dieser lange Wartezeit endlich wieder erblühen, auch wenn man sagen muss, dass bis zu seiner vollen Blüte noch gut und gern sechzig Jahre vergehen sollten. In den kommenden fast 58 Jahren füllten sich die Reihen der Clan-Mitglieder und alle waren glücklich, nicht zu letzt weil das damalige Clanoberhaupt mitteilte, dass er seinen Platz räumen würde, um seinen Sohn an die Spitze des Clans zu setzen. Der Nakashima-Clan war darüber mehr als nur begeistert, es schien sie nicht einmal zu stören, dass Nakashima Makoto, gerade erst zum Jounin befördert wurde, die Führung ihrer Reihen übernahm. Sicherlich lag dies daran, dass sie ihn alle schon Jahre lang kannten und wussten welche Vorzüge der damals noch junge Makoto hatte, doch selbst er, hielt an den alten Tugenden des Clans fest und ließ sie abgeschottet von den anderen Dorfbewohner leben. Über die Jahre hinweg festigten die Nakashima ihrem Status im Dorf, lebten allerdings weiter abgeschottet von anderen und hielten an ihrem Streben fest ihren gewonnen Status möglichst zu erhalten, wenn nicht sogar noch zu verbessern. Das nennenswerteste Ereignis im Laufe der nächsten Jahre war nur die Geburt von Makotos viertem Kind Nakashima Hayato, der später unter den Clan-Mitgliedern als wahres Talent gepriesen werde sollte und als Hoffnung des gesamten Clans. Doch wurde unter den jüngeren Clan-Mitgliedern etwas ganz anders gehofft, sie hofften er würde sie endlich aus dem abgeschotteten da sein, welches sie bisher fristeten, herausführen, da sie in ihm eine neue Generation von Nakashima sahen, der endlich dafür sorgen könnte den Clan im Dorf zu intrigieren.

Kekkei Genkai: Shinrei´gan

Das Doujutsu: Shinrei´gan existiert in seiner Form nur innerhalb des Nakashima-Clans als ihr Kekkei Genkai und wird auch hier nur unter den männlichen Nachkommen weitergegeben. Das Doujutsus ist nicht von Geburt an Aktiv sichtbar, erst ab einem Alter von sechs bis acht Jahren, bei dem einen kommt es halt eher zum Vorschein bei dem anderen später, wird es aktiv sichtbar. Woran es liegt, dass meist nur die männlichen Nachkommen dieses Doujutsu in sich tragen ist den Mitglieder des Clans, seit seiner Gründung vor mehr als 200 Jahren ein Rätseln. Der damalige Anführer, der als erster von viel nach ihm kommenden das Shinrei´gan aktivierte, war Nakashima Yukio er war es der den Clan gründete und viele der Mysterien, die dieses Doujutsu mit sich brachte ergründete. Dank des Doujutsus ist es einem möglich Genjutsus zu durchschauen, allerdings besitzt es nur die Fähigkeit sie zu durchschauen, sie zu reflektieren oder ähnliches ist nicht möglich. Die wohl größte Stärke des Shinrei´gan liegt allerdings in der Hypnose des Gegners. Hierbei wird der Teil des Gehirns stimuliert, der für die Ängste des Menschen zuständig ist, die darauf folgende vom Doujutsus ausgehende Illusion bezieht sich auf die tiefsten Ängste des Opfers und lässt ihn Todesängste ausstehen. In dieser Fähigkeit besteht auch der große Nachteil des Doujutsus, da es aufgrund des hohen Chakraverbrauches nicht länger als sechs Minuten aufrecht erhalten werden sollte, da es sonst zu erheblichen Schädigungen des Sehnervs kommen könnte, die letztendlich zum Erblinden des Anwenders führen können.

Grundlegendes:

Dank des Shinrei´gan, sind die Nakashima gegen Ängste, Phobien immun, was sich bereits vor der Aktivierung des Doujutsus zeigt, aber seine Vollendung mit der Aktivierung findet, nach der nichts mehr auch nur die kleinste Art von Angst oder Phobie auslösen kann.

Ein weitere Pluspunkt des Shinrei’gans ist, das jegliche Genjutsus, die auf Ängsten, Phobien etc. aufgebaut sind, spielend leicht von ihnen angewandt werden können oder besser gesagt sie leichter für die Nakashima anzuwenden sind als für normale Genjutsu-Nutzer. (nach der Aktivierung des Kekkei Genkais)

Sollte es passieren das Genjutsus, die auf Ängsten basieren, auf den Nakashima gewirkt werden, so haben diese keinerlei Auswirkung auf ihn, da der Nakashima dank des Shinrei´gan eine Art Immunität gegen Ängste entwickelt hat, die sich auch auf suggestierte Ängste oder Phobien beziehen. (Erst nach Erreichen des C-Ranges des Doujutsus) Davor sind sie sehr wohl anfällig gegenüber Genjutsu die auf Angst basieren wenn auch nicht so wie normale Genjutsuopfer, die völlig davon in Besitz genommen werden, haben die Nakashima doch eine gewisse Willenskraft um sich dagegen zu wehren und mittels Kai zu lösen.


Geschichte

Schmerz verzerrte Schreie hallten durch die Flure des Anwesen, dann herrschte Stille. In diesem Moment hätte man wohl eine Stecknadel fallen hören, wären die schnellen Schritte eines hochgewachsenen Mannes nicht durch die Flure wiedergehallt. Anspannung spiegelt sich in dem Gesicht dieses Mannes wieder, etwas schien ihn zu belasten und es hatte definitiv mit den schmerzerfüllten Schreien zutun, die man Augenblicke zuvor noch wahrgenommen hatte. Erst jetzt, da die beleuchteten Flurlampen sein Gesicht besser betonten, erkannte man, dass es nicht nur Anspannung war die sich in seinem Gesicht wiederspiegelte. Es war viel mehr eine Mischung aus Anspannung und Angst und wenn ich ehrlich bin, hätte ich viel darauf gegeben jetzt in seinen Kopf hineingucken zu können, allein schon um zu sehen, was in diesen Mann vorging. Aber lassen wir das! Kaum das er den Flur durchquert hatte, nahmen seine Ohren einen erneuten Schrei wahr, der direkt aus dem Raum, vor dem er nun stand, kommen musste. Doch etwas an diesem Schrei hatte sich verändert, er war schwächer und keinerlei Anzeichen von Schmerz waren in ihm enthalten, es war viel mehr so als wollte das Geschöpf, das diesen Schrei ausgestoßen hatte sagen: „Hallo ich bin hier!“ Lauschend stand der Mann noch immer vor dem Raum und seiner geschlossenen Tür. Sein Arm bewegte sich jetzt fast wie von Geisterhand und seine Hand umklammerte binnen Sekunden den Türknopf, ein leichter Druck genügte, als sich leise knarrend vor ihm die Tür öffnete. Sein Blick viel auf die zwei Personen die in ihren weißen Kitteln gehüllt dich bei einander standen und sich anscheinend um etwas, dass in einen Leinentuch gewickelt war, kümmerten. Eine der Personen wandte sich nun um, erst jetzt sah man, dass es sich bei dieser, um einen Mann mittleren Alters handelte mit schütteren grauen Haaren und einer Hornbrille, die direkt auf seiner Nase saß. „Ah…ihr seit es Makoto-san, wir hatten schon eher mit ihrer Anwesenheit gerechnet, nun ja nicht zu ändern. Nichts desto trotz, darf ich ihnen gratulieren, es ist ein Junge!“ Diese Worte liefen seinen Hals runter wie Öl und fast schon etwas unbewusst, verschwand die Anspannung und Angst aus seinem Gesicht und machte Platz für das stolze Lächeln eines Mannes der gerade erneut Vater geworden war. Makoto wandte sich der Frau im Bett zu, die gerade von der Hebamme das Bündel überreicht bekommen hatte, sie sah erschöpft aus und ihr langes seidig blondes Haar, war von den Anstrengungen der letzten Minuten durch einander gewirbelt wurden. Ihr Gesicht spiegelte die Anstrengung der Geburt nur zu gut wieder, als sich Makoto langsam nährte, schenkte sie ihm ein warmes und vor glückstrotzendes Lächeln. „Sieh nur wie hübsch er ist Makoto.“ Selbst die Stimme der Frau war noch gezeichnet von der Geburt, sie wirkte schwach, aber liebevoll zu gleich, als sie das Bündel in ihren Armen leicht drehte, damit ihr Mann nun endlich das Baby sehen konnte. Die kleinen Hände des Kindes ragten aus dem Bündel, als Ayumu, so war der Name der Frau, ihren Finger vor die Öffnung des Bündels schob um den Saum etwas zur Seite zu schieben. Makoto konnte nichts weiter als Lächeln, als die winzigen Hände versuchten den Finger seiner Mutter zu ergreifen. Es war für den frischgebackenen Vater wahrhaft ein freudiges Ereignis dieses Schauspiel mit anzusehen und sein kleiner namenloser Sohn stand jetzt schon seiner Mutter in Sachen Schönheit in nichts nach, so ein hübsches Baby hatte er wohl wirklich noch nicht gesehen. Aber das sagen wohl alle Eltern über ihre Kinder nicht war? Makoto dessen Gesicht immer noch von einem freudigen Lächeln umhüllt war, setzte sich nun sachte auf die Bettkante, neben seine Frau die ihm ohne ein Wort zu sagen das Bündel vorsichtig in die Arme legte. Das Gesicht des Babys war nun gut zu erkennen und auch dessen Hände, die versuchten nach seinem Vater zu greifen. Erst jetzt da Makoto seinen Sohn in den Armen hielt und in dessen funkelnde schwarze Augen blickte, war im leichter ums Herz. Die ganze Zeit hatte er sich Sorgen gemacht, dass vielleicht etwas schief laufen könnte, dass er nicht einmal daran gedacht hatte einen Namen für seinen Sohn auszusuchen, aber jetzt da er in die funkelnden schwarzen Augen seines Sohnes blickte, kam ihm die Suche nach einem passenden Namen fast schon irrelevant vor. Die Worte des Arztes nach dem Namen des Kindes, nahm der Nakashima nur beiläufig war als er zu seiner Frau sah, die nun ein wenig erholter aus sah, als noch vor wenigen Minuten. „Was meinst du hört sich Hayato nicht nach einem passenden Namen an?“ Ayumu lächelte nur und nickte zu stimmenden, ihren Mann so mit dem Baby zu sehen war ihr größtes Glück, dass nicht einmal das größte Unglück hätte trüben können. Der Arzt nahm dies wohlwollend auf und auch die Nakashimas, waren damit beruhig, doch sollten sie erst einige Tage später den Namen ihres neusten Clanmitglieds erfahren, bei einer gebührenden Feier, wie sie nur die Nakashima ausrichten konnten.

Jahreszeit um Jahreszeit zog ins Land, in der sich der jüngste Spross der Nakashima hervorragend entwickelte, nicht nur körperlich auch geistig war er für einen fünfjährigen gut entwickelt, was nicht nur seine Eltern und Geschwister freute, nein der gesamte Clan nahm an der Entwicklung des jungen Hayatos teil und alle freuten sich bereits auf die Feier zu seinem sechsten Geburtstag. Natürlich war auch Hayato mehr als nur aufgeregt, seine Brüder hatten ihm bisher viel über den Clan erzählt und natürlich auch über das Kekkei Genkai des Clans, das sich ab einem Alter von sechs Jahren das Doujutsu zeigen würde und somit eine entscheidende Phase im Leben des kleinen Hayatos beginnen würde. Doch war es Hayato schon jetzt egal, ihn interessierten andere Dinge, welche Geschenke er bekommen würde und ob seine Freunde auch wirklich alle kommen würden, um mit ihm zu spielen und ausgelassen herumzutoben. Der kleine Nakashima war nun mal noch ein Kind, zwar interessierte er sich für die Fähigkeiten des Clans, aber er war nun mal erst sechs Jahre alt und da waren die bereits erwähnten Dinge nun mal wichtiger für ihn. Als der Tag der Feier kam, war es eine ausgelassene Feier, die Kinder spielten im Garten und die Erwachsenen erzählten über erwachsenem Dinge halt. Doch plötzlich herrschte Aufruhr im Garten, als Heikichi Hayatos mittlerer Bruder zu seinem Vater gerannt kam. „Vater komm, dass musst du sehen schnell!“ Makoto konnte seinem Sohn gar nicht so schnell folgen, wie dieser los geplappert hatte und gleich wieder im Garten verschwunden war. Aber irgendwas war passiert und als besorgter Vater, auch wenn es wohl kaum einen Grund zur Besorgnis gab, ging er seinem Sohn nach, ebenso wie zahlreiche andere Clanmitglieder. Kaum das sie den Garten erreicht hatten, sah man die Kinder in einem Halbkreis um Hayato seine Brüder stehen und der jüngste Spross der Nakashima weinte bitterlich. Katsumi Hayatos älterer Bruder versuchte ihn zu trösten, als ihr Vater zu ihnen kam. „Heikichi…Katsumi, was ist den los? Warum weint Hayato, seit ihr dafür verantwortlich?“ Makoto sah erst zu seinem jüngsten Sohn, dann sah er abwechselnd seine beiden ältesten Söhne an, die aber nicht den Anschein erweckten, als hätten sie etwas getan und wenn sich das Clan-Oberhaupt der Nakashima so umsah, stellte er mit Erstaunen fest, dass die Kinder die um sie herumstanden in heller Aufregung zu seien schienen. Langsam kniete er vor Hayato nieder, „Was ist denn los mein Sohn?“ Schniefend und sich die Augen reibend, blickte Hayato auf und lief in die Arme seines Vaters, um ihn zu umarmen und Trost zu suchen. „Meine Augen…alle haben mich auf einmal angeguckt und angefangen zu schreien und mich zu bedrängen…ich weiß nicht mal warum…!“ Makoto schob seine Hand sachte unter das Kinn seines Sohnes, damit er seinen kleinen Kopf behutsam anheben konnte. Mit beruhigenden Worten zog er die Hände Hayatos von dessen Gesicht und wischte ihm die Tränen aus eben diesem. Noch immer schniefend, öffnete Hayato jetzt seine Augen und ein Raunen drang durch die Reihen der Clanmitglieder. Selbst Hayatos Vater war überrascht und um ehrlich zu sein, hätte er mit allem gerechnet nur nicht damit, dass sein kleiner Sohn so wie er jetzt vor ihm stand, mit von Tränen verschmutzten Wangen, das Doujutsu der Nakashima aktiviert hatte, das Shinrei´gan. „Hayato sie haben dich nicht bedrängt weil sie dir etwas Böses oder dich ärgern wollten, es hat aber wie du sagst etwas mit deinen Augen zu tun mein Sohn. Das Shinrei´gan unser Bluterbe hat sich bei dir aktiviert und so wie ich deine Brüder kenne, haben sie dir darüber schon viel erzählt oder? Also beruhige dich und versuch dich zu entspanne, damit es sich erst einmal wieder deaktiviert.“ Bei jedem Wort das sein Vater an ihn richtete, schien Hayato ruhiger zu werden, sich wieder zu entspannen, sowie er es noch vor wenigen Stunden war, als die ersten Gäste das Anwesen betreten hatten. Als sich sein kleiner Sohn endlich wieder beruhigt hatte, verschwand das Shinrei´gan aus seinen Augen, denn der kleine Nakashima konnte jetzt noch nicht wissen, welch Risiko es war diese Augen länger als nötig aufrecht zu erhalten. Makoto nahm seinen Sohn jetzt auf den Arm, und langsam gingen sie hinüber zum Haus, wo noch ein großes Stück Geburtstagstorte auf den kleinen Mann wartete. Als der Abend herein brach und auch die letzten Gäste das Anwesen verlassen hatten, nahm Makoto seine Frau zur Seite und auch die Kinder unterhielten sich angeregt über das Geschehene. Natürlich war Ayumu weniger begeistert, als ihr Mann oder gar ihre Kinder, sie wollte nicht, dass ihr jüngster Sohn jetzt schon so eine große Verantwortung tragen musste, nicht Hayato der ihrem früheren Ich doch so ähnlich war. Doch es half alles nicht, die nächsten Tage und Wochen, waren für Hayato eine Qual, alle aus dem Clan sprachen über ihn, dass seit seinem eigenen Vater niemand mehr so früh das Doujutsu aktivieren konnte und alle behandelten ihn nun wie ein rohes Ei, was bei Kindern in diesem Alter nicht unbedingt die beste Methode der Erziehung war. Doch der gerade einmal sechsjährige Hayato sagte sich immer wieder, dass dieser Andrang wegen ihm bald nach lassen würde und er endlich wieder ein unbeschwertes Kind sein würde.

Doch Hayatos Leben änderte sich nach den Ereignissen seines sechsten Geburtstages drastisch. Alle Leute des Clans, ob jung oder alt suchten die Nähe des Jungen, sei es nur um ihn zu sehen oder weil sie unbedingt mit ihm reden wollten. Er selbst verstand nicht einmal warum das so war, aber es war so und ändern ließ sich das nicht mehr. Die letzten vier Jahre hatte der junge Nakashima mit Training und dem Studium an der Akademie verbracht. Schon nach dem ersten Jahr an der Akademie zeigte sich was für ein Potenzial in Hayato steckte, was sein Ansehen im Clan, bereits jetzt auf eine Stufe brachte, die für Kinder vielleicht etwas ungesund war. Viele der Nakashima dachten, dass er genau der Junge war, auf den sie solange gewartet hatten, der seinen Vater, dem Clan-Oberhaupt ebenbürtig war in einem Stadium in dem dies überhaupt noch nicht abzusehen war. So dachten die Nakashima und Hayato wurde von allen behandelt, als wäre er etwas besseres, er selbst wollte das nicht und er sagte es ihnen auch stets und ständig doch ließen sie nicht davon ab, egal was auch immer er ihnen sagte. Nach einiger Zeit fand sich Hayato einfach damit ab, dass er von den Clanmitglieder wie ein Prinz behandelt wurde und sich anscheinend alles bei ihnen erlauben konnte und sie trotzdem noch darüber lachten. Aber eigentlich wollte, Hayato doch nur seinen Frieden, denn er nur fand, wenn er sich aus dem Reichenviertel hinaus schlich, um durch Kumogakure zu gehen, denn anderen Dorfbewohner beim Arbeiten zu sah oder sich einfach, nur weil ihm danach war im Dorf nützlich machte. Immerhin war der junge Nakashima schon zehn und es machte ihm auch Spaß, wenn er einmal nicht mit den Clanmitgliedern zusammen sein musste, sondern einfach befreit leben konnte ohne lästige Blicke oder dergleichen. In diesen Momenten genoss es der Junge, einfach ein normaler Junge zu sein, nicht etwa Nakashima Hayato ein Mitglied des Nakashima-Clans einem der angesehensten in ganz Kumogakure. Aber selbst diese Zeiten fanden ein Ende, nicht nur weil er die Akademie mit Bestnoten abschloss, sondern auch weil ihn sein Vater bei einem seiner Spaziergänge durch das Dorf ertappte und ihm eine gehörige Standpauke hielt, welcher Clan sie waren und wie sie lebten. Schon jetzt im Alter von zehn Jahren merkte man, dass Hayato dieses Leben verabscheute und er es nicht mehr ertragen konnte, wie der Nakashima-Clan lebte abgeschottet und ohne einen Kontakt, zu diesen netten Dorfbewohnern die der junge Nakashima bereits jetzt ins Herz geschlossen hatte. Aber wie bereits erwähnt, Hayato hatte die Akademie mit Bestnoten abgeschlossen, was natürlich wieder eine Bestätigung für den Clan war, was für ein Talent der Junge hatte, dass es vielleicht nur daran liegen könnte, dass er nur fleißig gelernt hatte, darauf kam niemand und so durfte sich Hayato nun wieder den Blicken und Bevorzugungen der Clanmitglieder stellen. Zwar hatte sein Vater Makoto alles versucht, seinen Sohn in ein Team zu bringen was nur aus Nakashima bestand, doch der Raikage hatte etwas anderes mit ihm vor und so kam es, dass Hayato in das Team von Ishimaru Junichiro platziert wurde, zusammen mit zwei weiteren Genin, die er flüchtig aus der Akademie kannte. Zum einen, das beliebteste Mädchen des gesamten Jahrgangs, Kuroda Michiyo und ein weiterer Junge aus dem Yoshikuni-Clan mit Namen Kazuma. In den ersten Monaten ihres Zusammenseins, gab es immer wieder Streitereien, da sie sich alle noch nicht so gut kannten oder jedenfalls noch nicht so gut, dass jeder die Eigenarten des anderen kannte und nicht in irgendwelche Fettnäpfchen treten konnte. Doch mit der Zeit kam es, dass sie einander vertrauten und auch Mission der Einstufung C-Rang absolvierten. Natürlich wusste Hayato woran das lag, er kannte seinen Vater lange genug, um zu wissen wann er sich einmischte und er tat es zweifellos, auch wenn er immer wieder von ihm versichert bekam, dass dies nicht der Fall. Doch mittlerweile nach fast vier Jahren im Team von Sensei Junichiro störte ihn dies nicht mehr, er mochte das Team genauso wie es war und er verstand sich perfekt mit ihnen, nicht nur weil sie ihn so akzeptierten wie er nun einmal war, nein auch deshalb weil er sich bei ihnen frei bewegen konnte, wie ein ganzer normaler Junge von 14 Jahren. Doch kurz vor den Chuunin-Examen geschah das, was Hayato immer befürchtet hatte, auf einer Mission die das Team ins Grasreich führte, wurden sie von feindlichen Nukenin angegriffen, die sie bereits erwartet hatten. Anscheinend waren sie der Grund gewesen, weswegen das Team in das Reich der Gräser geschickt wurde, doch weder der Raikage noch Sensei Junichiro wusste, dass es sich bei diesen Shinobi um Nukenin des A-Ranges handelte. Die Genin versuchten alles um sich zu wären, doch am Ende mussten sie schwer gezeichnet den Rückzug antreten. Doch bei allem was ihnen dort wieder fahren war, war der Tod von Kazuma das Schlimmste, Hayato wusste wie sehr Michiyo ihn mochte und für den jungen Nakashima war es eine unerträgliche Qual seine Kameradin so zu sehen. Kaum, dass sie ihren Bericht über die gescheiterte Mission im Büro des Raikages abgelegt hatten, stolzierte Hayato Wut entbrannt davon. Die Zeichen der Trauer standen ihm dabei ins Gesicht geschrieben und der einzige Gedanke, der ihm in dieser schweren Situation durch den Kopf ging, war, wie er seinen Vater, der verantwortlich für diese schwere Mission war zur Rechenschaft ziehen konnte. Seine Brüder und auch seine Schwester, die natürlich bereits alles erfahren hatten wollten ihn noch aufhalten, ihn von einer Dummheit abhalten doch konnten ihre Worte nicht durch seine Wut verzerrten Gedanken dringen. „Wo ist er sagt es mir sofort!“ Hayatos Gebrüll hallte durch die Flure des Nakashima-Anwesens, mit jeder Oktave, die der junge Nakashima lauter wurde, wurde auch das Echo in den Fluren lauter. Dem schwarzhaarigen Jungen war mittlerweile alles egal, zu oft hatte sich seine Familie eingemischt und mit dem Tod Kazumas, waren sie einen Schritt zu weit gegangen. „Was soll dieser Lärm?“ Makoto kam Wut schnaubend die Flure entlang gegangen, um zu sehen welcher Idiot hier einen solchen Krach fabrizierte, als er jedoch seinen Sohn sah, wurde ihm schlagartig bewusst, dass auf der letzten Mission die er bestritten hatte, etwas schief gelaufen sein musste, denn so wütend hatte er seinen jüngsten Spross noch nie erlebt. Die Augen von Vater und Sohn trafen sich, „Du hast doch die Mission veranlasst habe ich recht, weil du nicht mit Ansehen kannst, dass dein eigener Sohn nur simple Mission absolviert oder liege ich da falsch?“ Makotos Blick weilte für eine Sekunde auf seinem Sohn, ehe er beiläufig die Hand hob und antwortete, „Ich weiß nicht wo von du sprichst und ich sage es dir nun ein letztes Mal, ich habe nie veranlasst, dass du auf Mission gehst die dem C-Rang unterliegen und ich habe auch nie vom Raikage dergleichen verlangt und damit ist die Diskussion beendet verstanden!“ Doch für seinen Sohn war sie damit noch lange nicht beendet sie ging erst los. Hayato ging nun auf seinen Vater, der im Begriff war zu gehen los, seine Hände packten den Kragen seines Vaters, seines Clan-Oberhaupts, „Oh nein, dieses Mal speist du mich nicht mit einer deiner Lügen ab, wegen deiner Torheit, ist Kazuma gestorben nur weil unser ganzer Clan auf den Status, denn wir inne haben pocht und nur weil du und die anderen Mitglieder mich als eine Art Wunderknaben sehen. Ihr kotzt mich alle an, wisst ihr das überhaupt, euer Wahn von einem abgeschotteten Leben und eure Gier, nach einem noch besseren Status im Dorf.“ Eine kurze Pause trat ein, ehe Hayato zu seinen letzten Worten ausholte, die er seinem Vater zusagen hatte. „Misch dich nie wieder in meine Angelegenheiten ein, nie wieder hörst du! Schön und gut, du bist mein Vater und das Clan-Oberhaupt, aber wage es nie wieder dich auch nur an nährend in Dinge wie mein Team einzumischen oder auf die Missionen zu denen ich aufbreche. Ach und noch eins, glaub nur nicht, dass ich nicht weiter den Dorfbewohner helfe, wenn ich kann oder das ich mich nicht weiter mit ihnen unterhalte, jetzt ist die Diskussion wirklich beendet.“ Kaum das das letzte Wort seinen Mund verlassen hatte, ließ Hayato seinen Vater los und ging zwischen seinen Geschwistern, die ihn ansahen, als hätte er Clanverrat begangen, hindurch davon. Hayato hatte das Gefühl, dass erste Mal in seinem Leben etwas richtig gemacht zu haben, sich nicht an die Regeln des Clans zu halten, kam ihm befreiend vor und er war sichtlichst mit sich zu Frieden. Sein Sensei, als auch Michiyo waren von den Taten Hayatos begeistert und beeindruckt, da auch sie die Geschichten um den Clan kannten, aus dem der junge Nakashima stammte, aber sie hatten noch nie von einem Clanmitglied wie ihm gehört, der sich nicht versteckte, sondern auf die Leute zu ging und mit ihnen redete. Natürlich war dies eine schwierige Phase, Hayato sprach kaum noch mit seinem Vater, außer wenn dieser ihm etwas Clan internes zu erzählen hatte. Seltsamer Weise trainierte Makoto sogar noch mit seinem Sohn, vielleicht aber nur aus einem Grund um ihn überhaupt noch zusehen, da Hayato sich angewöhnt hatte seinem Vater aus dem Weg zugehen. Auch seine Mutter litt unter der Situation, selbst seine Geschwister versuchten ihn zu überreden, wieder ein Gespräch mit ihrem Vater aufzunehmen, was der junge Nakashima aber strikt ablehnte. Doch trotz der ganzen Situation, gefiel es Hayato so wie es war und auch wenn niemand etwas von diesem Vorfall erfahren hatte, so nahmen die älteren Clanmitglieder Abstand zu Hayato, nur die jüngere Generation wollte noch etwas mit ihm zu tun haben, weil sie schon von klein auf zu ihm aufblickten, als Sohn des Clan-Oberhaupts vielleicht kein Wunder, aber irgendwie kam es dem jungen Nakashima so vor, als sähen sie in ihm ihre Zukunft.

Ein halbes Jahr, war nun seit dem Streit zwischen Vater und Sohn vergangen, das Jahr neigte sich dem Ende entgegen und die Chuunin-Auswahlprüfungen standen in den nächsten paar Wochen an. Nicht nur Hayato stand die Aufregung ins Gesicht geschrieben, auch seiner Kameradin stand die Aufregung regelrecht ins Gesicht geschrieben. Michiyo hatte sich in den letzten Monaten nach dem Tod Kazumas wieder halbwegs erholt, auch wenn Sensei Junichiro immer noch meinte, sie sollte nicht an den Auswahlprüfungen teilnehmen, so ließ sie sich die Chance nicht nehmen, zu mal sie solange darauf hingearbeitet hatte. In den Wochen vor der Prüfung verbrachte das Team viel Zeit miteinander, aber vor allem Michiyo und Hayato verbrachten wohl die meiste Zeit zusammen. Sie gingen spazieren oder erzählten über die banalsten Dinge. Wenn nicht jeder gewusst hätte, dass Hayato und sie nur gute Freunde waren, hätte man davon ausgehen können, dass sich zwischen den beiden etwas anbahnte. Doch der Tag der Prüfungen kam, beide waren mehr als aufgeregt, am Abend zuvor hatten ihm seine Brüder noch ein zwei gute Tipps gegeben wie Hayato sicher durch die Prüfungen kommen würde. Kaum das die erste Prüfung zu Ende gegangen war, es war ein schriftlicher Test über Taktiken im Kampf und Grundwissen eines jeden Shinobis, folgte die große Ernüchterung beim jungen Nakashima. Die zweite Aufgabe, die zugleich auch ihre letzte während der Prüfungen sein sollte, war wohl die schwerste Prüfung, die der junge Hayato in seinem Leben bestreiten musste. In der Kampfarena traf der junge Hayato auf seine eigene Teamkameradin Michiyo, eine Person mit der er in den letzten Wochen viel Zeit verbracht hatte und die er nun schon seit vier fast fünf Jahren kannte. Den Kampf den die beiden sich lieferten, war von Vorsicht und Zurückhaltung geprägt, erst nach den ersten zaghaften Angriffen Hayatos, die sich allerdings nur auf seine wenigen bis gar keinen Ninjutsus beschränkten, die wiederum von Michiyo fast spielend leicht hat abgewehrt wurden, wurde der Kampf spannender Michiyo konterte mit ihren stärksten Kombinationen und brachte ihren Kameraden mehr als nur in Bedrängnis bis sie inne hielt, „Willst du nicht oder kannst du nicht kämpfen Katsu? Ich weiß ganz genau, dass du viel mehr auf dem Kasten hast als diese schlappe Vorstellung, wenn du glaubst mir mit einem leichten Sieg einen Gefallen zutun, dann irrst du dich, also mach endlich die Zuschauer wollen auch ihren Spaß haben!“ Ihre Worte trafen Hayato, dachte sie ernsthaft, dass er absichtlich so eine schwache Vorstellung ablieferte? Es lag nicht an ihr, sondern viel mehr an dem Nakashima selbst, dass er nicht richtig kämpfen wollte, vielleicht lag es auch nur daran, dass er seiner Kameradin nicht wehtun wollte, doch dann kamen ihm Worte in den Sinn, an die er schon eine Ewigkeit nicht mehr gedacht hatte. „Egal was auch immer in einem Kampf passiert, verliere nie ohne wirklich gekämpft zu haben, wir Nakashima kämpfen und lassen uns nicht einfach nur hängen oder geben auf, also egal was passiert oder gegen wenn du kämpfst gib immer dein bestes!“ Für einen kurzen Moment schloss Hayato die Augen, ehe sie sich wieder öffneten und sein Bluterbe sich das erste Mal in diesem Kampf zeigte. Seine Augen waren nun in einem violetten Ton gefärbt und vier Tomoe, zeichneten sich auf zwei kreisförmigen Linien um die Iris ab. In diesem Moment hatte der richtige Kampf begonnen, auch wenn nun alles von den nächsten Minuten abhing, da der junge Nakashima wohl nicht viel länger als fünf Minuten in der Lage sein würde, das Shinrei’gan aufrecht zu erhalten. Und ein weiterer Nachteil Hayatos war, das Michiyo all seine Schwächen kannte und auch die Schwächen seines Bluterbes, dennoch hoffte der junge Kumo-Nin, sie mit einem seiner Jutsus zu überraschen. Michiyo wartete, sichtlichst erleichtert, dass ihr Kamerad endlich in die Gänge kam, aber auch zuversichtlich, dass sie gewinnen würde. Doch da hatte sie die Rechnung ohne den Nakashima gemacht, wieder erwartend, griff er das blondhaarige Mädchen nicht mit einem Clanjutsu an, sondern mit dem Suiton: Teppoudama, was sicherlich eine Überraschung war, da er sein Shinrei´gan aktiviert hatte und alle, auch die Clanmitglieder im Publikum damit gerechnet hatten, ein Clanjutsu der Nakashima zu sehen. Selbst Michiyo war überrascht, doch dank ihrer Affinität zum Element Doton, war es ihr ein leichtes diese Wasserkugel aufzuhalten. Hätte sie in diesem Moment gewusst, dass dieser Wasserball nur ein Ablenkungsmanöver war, um ihre Aufmerksamkeit von Hayato abzulenken, hätte sie wahrscheinlich anders reagiert. Hayato hingegen, hatte beinahe damit gerechnet, dass sie so reagieren würde und nutze seine Chance, als sie ihm in die Augen blickte. Eigentlich hätte man sich vielleicht im selben Moment eine Wirkung erhofft, doch diese blieb für die nächsten Sekunden aus. Erst als Michiyo einen neuen Angriff startete, dem Hayato gerade so ausweichen konnte, als eine Salve von Erdkugeln auf ihn zu schoss, zeigten sich die ersten Auswirkungen des Shinrei´gan: Dorimu. Michiyo fing plötzlich an mit ihren Händen vor den Augen herum zu fuchteln, als wären doch Bilder die sie verscheuchen wollte, Bilder die für sie eine Qual waren. Es dauerte fast zwei Minuten ehe die junge Genin auf den Boden sackte, nach Hilfe rief und schlussendlich aufgab. Selbst Hayato wusste nicht, was er ihr gezeigt hatte oder gar welche Illusion sich vor ihren Augen abspielte, doch kaum das sie die befreienden Worte sagte, löste der Nakashima das Jutsu und die Bilder vor ihren Augen sollten damit auch verschwunden sein. Hayato wurde zum Sieger des Kampfes erklärt, natürlich war Michiyo enttäuscht, da ihr langjähriger Kamerad nur eine Attacke brauchte, um sie zur Aufgabe zu zwingen, doch nahm sie ihm dies nicht im geringsten Übel, viel mehr freute sie sich für ihn und beide gingen zusammen aus der Arena.

Die nächsten zwei Tage, verbrachte der Nakashima mit warten, warten auf die Entscheidung der Richter und des Raikages, die darüber entschieden, wer letzt endlich zum Chuunin befördert wurde. In diesen Tagen, waren es vor allem seine Geschwister und seine Mutter, die ihn bei Laune hielten, tja sein Vater hingegen schien innerlich mit sich zu kämpfen, geredet hatte sie seit dem Vorfall noch immer nicht, doch war zweifellos ersichtlich, dass sein eigener Vater mit sich kämpfte, vielleicht um Worte, die er zur Versöhnung bereit hielt. Kaum das der junge Kumo-Nin am Morgen aufwachte, bereit einen weiteren Tag mit warten zu verbringen, eilte bereits sein Mutter zu ihm und teilte ihm voller Freude mit, das er sich doch im Büro des Raikages einfinden sollte. Kaum das Hayato das Büro, des Kages betreten hatte, sah er auch Michiyo, die genau wie er zum Oberhaupt ihres Dorfes bestellt wurde. „Mir, viel mehr den Dorfältesten und mir ist die Entscheidung nicht leicht gefallen! Allerdings, habe ich die Ältesten davon überzeugt in diesem Jahr zwei neue Chuunin zu ernennen und die Wahl ist dabei auf euch gefallen, da wir bzw. ich der Meinung bin, dass ihr alle Anlagen habt, gute Chuunin zu werden, in diesem Sinne freut es mich euch zu gratulieren und euch auf eurem weiteren Weg alles Gute zu wünschen. In den nächsten Tagen, werde ich euch Mission zu teilen, da mir euer Sensei mitgeteilt hat, das ihr euch dazu entschieden habt sein Team fürs Erste zu verlassen, um eigene Erfahrungen zu sammeln. Ihr könnt dann gehen!“ Den beiden Ex-Genin musste man dies nicht zweimal sagen, so schnell waren sie aus dem Büro verschwunden und vielen sich vor den Toren des Kage-Anwesens in die Arme, beglück wünschten sich gegenseitig und gingen ihre Beförderung feiern. Als Hayato spät abends nach Hause kam, dachte er eigentlich niemand wäre mehr wach und er könnte sich still und heimlich in sein Zimmer schleichen, allerdings hatte er die Rechnung ohne seinen Vater gemacht, der ihn bereits erwartete. „Wo warst du solange?“ „Ich wüsste nicht was dich das angeht, aber wenn du es unbedingt wissen willst, ich war mit Michiyo essen und wir haben unsere Beförderung gefeiert!“ Damit war das Thema für den jungen Nakashima eigentlich erledigt, er hatte alles gesagt was zu sagen war und wollte gerade gehen als sein Vater erneut anfing zu sprechen, „Es tut mir leid, das ich mich in dein Leben eingemischt habe, aber du musst verstehen, dass dich die anderen Clanmitglieder längst als meinen Nachfolger sehen, auch wenn sie dich nur auf mein Anweisung hin in Ruhe lassen, tun sie das nur widerwillig. Nach deinem Triumph bei den Examen, konnte ich sie kaum zurückhalten, sie verstanden nicht, warum ich sie nicht an deinem Leben teil haben lassen wollte. Mittlerweile verstehe ich, dass dir dieser ganze Trubel auf die Nerven geht, so wie sie mich schon ständig wegen dir Fragen, müssen sie dich ja regelrecht belagert haben. Und wenn sie erfahren, dass du ein Chuunin bist, werden sie noch mehr Trubel veranstalten, sie erwarten sicherlich, dass wir eine große Feier ausrichten, in der sie dir alle gratulieren wollen, aber keine Sorge ich habe bereits gesagt, dass es zu keiner Feier kommen wird, zu mindestens nicht in den nächsten Wochen, da der Raikage wohl bereits viel Mission für dich hat, die du erledigen sollst. Aber eigentlich wollte ich nur sagen, ich bin stolz auf dich, dass du den Tod deines Kameraden überwunden hast und du jetzt zum Chuunin befördert wurdest. Aber nun geh ins Bett, die nächsten Wochen werden anstrengend für dich und du wirst deinen Schlaf brauchen.“ Mit diesen letzten Worten, verabschiedete sich Makoto von seinem Sohn und ließ ihn völlig entgeistert auf dem Treppenabsatz stehen. Hayato hatte mit allem gerechnet, einer Standpauke warum er so spät nach Hause kam mit wirklich allem, aber nicht damit, dass sein Vater sich bei ihm entschuldigte und ihm gut zu sprach. Aber man konnte sagen was man wollte, Makoto war trotz seiner Art ein liebender Vater, der alle seine Kinder vom Grunde seines Herzens liebte nicht zu letzt deswegen, wusste der jüngste Spross der Familie, dass diese Entschuldigung ehrlich gemeint war. Und Makoto sollte recht behalten, die nächsten Wochen und nicht zuletzt, die nächsten beiden Jahre wurden die schwersten, die Hayato jemals durchlebt hatte. Eine Mission nach der anderen wurde ihm übertragen, von einfachen Spionagemissionen bis hin zu Mission, die seine ganze Konzentration verlangten. Für seine Familie und Michiyo, mit der er in freien Minuten immer wieder Zeit verbrachte, hatte er immer weniger Zeit und es waren Seltenheitswerte, wenn er überhaupt einmal zu Hause war. Denn wenn er einmal nicht mit seiner Familie etwas Zeit verbrachte oder mit Michiyo, dann nutzte Hayato jede freie Minute, um sein Kekkei Genkai und seinen Umgang mit seiner Chakranatur zu verbessern. Dann eines Tages, er war gerade siebzehn geworden, wurde der junge Nakashima abermals in das Büro des Raikages bestellt, der ihm nach seiner letzten erfolgreichen Mission freigegeben hatte und Hayato schon die schlimmsten Befürchtungen hatte, dass er erneut auf eine Mission musste. Allerdings war dies nicht der Grund, weshalb der Raikage ihn zu sich bestellt hatte. „Hayato erst mal herzlichen Glückwunsch, die Mission war ein voller Erfolg und dein Bericht liest sich wie immer hervorragend, allerdings habe ich dich nicht nur zu mir bestellt um dich mit Lobesliedern einzudecken. Mir geht es um dein Gesuch, dass du wieder in einem Team arbeiten willst, zufälliger Weise, habe ich gerade ein Team aus fähigen Chuunin gebildet, in deren Reihen noch ein Platz frei ist. Das Team müsste sich bereits getroffen haben und ich hoffe inständig, dass du das vierte Mitglied wirst!“ Diese Worte musste Hayato erst mal sacken lassen, damit das seinem Gesuch nachgegeben wird, hätte er nicht gerechnet, doch innerlich freute er sich riesig und konnte es kaum noch abwarten, was sich allein schon in seiner Antwort zeigte. „Raikage-sama natürlich möchte ich das vierte Mitglied werden, sagt mir einfach wo ich sie finde und ich werde mich dem Team anschließen!“ Der Raikage, der nun wieder auf seinem Stuhl Platz genommen hatte, lächelte nur und verschränkte die Hände in einander, „Also schön, damit wäre das geklärt. Der Name des Teams ist übrigens Isuka und wo ihr euch treffen sollt, steht in diesem Brief. Du darfst dich dann entfernen, sobald ihr euch alle eingefunden habt, werde ich euch eure erste Mission zuteilen.“ Hayato verbeugte sich leicht vor dem Raikage, ehe er das Zimmer verließ und den Brief öffnete in dem er detaillierte Angaben zum Treffpunkt fand und über die Mitglieder des Teams. Alles in allem konnte man sagen, dass das Team ziemlich ausgewogen schien und Hayato kam nicht umher, ein leichtes Lächeln aufzulegen, denn endlich würde er wieder in einem Team arbeiten können, etwas dass er seit zwei Jahren nicht mehr getan hatte.

Charakterbild




Schreibprobe:

Regentropfen prasselten an die an geklappten Fenster seines Zimmers, als der junge Nakashima sich langsam erhob und die Decke von seinem Körper streifte. Ein Sommergewitter zog über das Reich der Blitze, brachte kühlere Luft und die Hitze der letzten Wochen, schien wenigstens für den Moment nicht mehr relevant. Langsam erhob Hayato sich von seinem Bett, ging hinüber zu dem von Regentropfen gezeichneten Fenster und stützte sich mit seinen Händen auf dem Fensterbrett ab. Sein noch schlaftrunkener Blick wanderte durch den dichten Regen, der sich wie ein Nebel über das Dorf ausgebreitet hatte. Nicht einmal das Anwesen des Raikages war zu erkennen, welches sonst deutlich von seinem Fenster zu erkennen war. Am liebsten wäre der schwarzhaarige Junge im Bett liegen geblieben, wie es sich bei einem solchem Wetter eigentlich gehörte. Hayato musste sich aufrappeln, doch wenn er so in den mit dunklen Wolken behangenen Himmel schaute war ihm nicht wirklich danach. Es half alles nichts, auch wenn ihm die Lust an der bevorstehenden Mission dank diesem Wetter gehörig vergangen war, so konnte er seine Kameraden auch nicht im Stich lassen und dass war es am Ende auch, was ihn dazu bewog sich fertig zu machen. Als sich die Zimmertür hinter ihm schloss, bewegten sich seine Füße lautlos über den Flur im ersten Stock, in dem sein Zimmer lag und gleichzeitig eins der vielen Bäder, die dass Nakashima-Anwesen hatte. Kaum das er das Bad erreicht hatte, verschloss er die Tür hinter sich und legte seine restliche Kleidung ab, um eine wohlverdientes Bad zu nehmen oder besser gesagt um zu duschen. Sich unter die Dusche stellend, drehte er am Knauf des Wasserhahns und ließ damit, die ersten Wassertropfen auf seine Haut prasseln bis es schließlich eine Sintflut war, die auf seinen Körper niederging. Das Wasser war warm und es fühlte sich angenehm an, wie es seinen Körper hinunter lief. In solchen Dingen, wie Duschen oder aber beim Essen, war der Nakashima ein Genießer und dass sah man ihm in solchen Moment auch an, da sein Gesicht ein zufriedenes Lächeln zierte. Als er das Rad am Wasserhahn wieder zu drehte und so mit die Wasserverbindung durchtrennte, wartete er bis der letzte Tropfen Wasser aus der Brause kam und seinen Kopf berührte, ehe er sich aus der Dusche bewegte. Nun war Hayato frisch geduscht und füllte sich auch wie neu geboren, wie es meistens war wenn er seine morgendliche Duschsitzung hinter sich gebracht hatte. Ehe sich Hayato seine Sachen überstreifte, putzte sich der junge Nakashima seine Zähne bis sie wieder strahlend weiß waren. Nun da er endlich im Bad fertig war, ging er zurück in sein Zimmer, immerhin war noch eine gute Stunde Zeit, ehe sich das Team um Sensei Junichiro treffen würde.

Erst eine halbe Stunde bevor sich das Team treffen sollte, machte sich der Nakashima auf den Weg. Seine Mutter hatte ihm extra für die Mission ein spezielles Lunchpaket zusammen gestellt, eines das aus ihrer Hand stammte, eigens für Hayato zusammen gestellt und nicht einmal die Bediensteten durften zu sehen, was sie ihrem Sohn zubereitete. Die Dorfstraßen waren an diesem Morgen noch recht leer, was bei dem anhaltenden Regen auch nicht verwunderlich war, aber egal was sollte man dagegen schon tun, außer es hinnehmen und weiter gehen. Der Mantel den sich Hayato übergeworfen hatte, ging ihm bis kurz unterhalb seiner Knien und war bereits jetzt, kurz nach dem er das Anwesen seiner Eltern verlassen hatte durchnässt und hing schwer auf seinen Schultern. Aber auch daran konnte man wohl nichts ändern, außer vielleicht etwas schneller zu gehen, damit man sich unterstellen konnte. Allerdings würde daraus wohl nichts werden, da sie sich an den Dorftoren trafen und es dort kaum eine Unterstellgelegenheit gab. Als Hayato kurz vor den Toren des Dorfes war, schien der Regen noch einmal doller zu werden und leichte Hagelkörner fielen nun ebenfalls vom Himmel auf die Erde herab, was diesen Tag noch grässlicher machte, als er ohne hin schon war. Von seinem Team war weit und breit nichts zu sehen und so entschloss sich der junge Nakashima erst einmal unter einem einzelnen Baum, der auf dem Platz vor den Toren stand, Unterschlupf zu suchen, auch wenn er wusste, dass dies den Regen und Hagel nicht davon abhalten würde ihn zu quälen. Nach einer guten Viertelstunde trudelten auch endlich seine Kameraden und sein Sensei ein, die ebenfalls in Mäntel gehüllt waren. Mal liebsten hätte Hayato in diesem Moment, da ihr Sensei die Mission auf die sie gingen nähr erläuterte, kehrt gemacht und wäre wieder nach Hause marschiert, da es nicht den Anschein erweckte, als würde es in naher Zukunft aufhören zu regnen. Ein positives hatte es jedenfalls, dass sie heute auf eine neue Mission aufbrechen würden, Hayato musste nicht mit auf die monatliche Clanversammlung und sich den Blicken der anderen Clanmitgliedern aussetzen, die in ihm eine solche Hoffnung sahen. Als alles Organisatorische geklärt war, machte sich der Trupp Abmarsch bereit auf eine Mission, die für einen von ihnen eine Mission ohne Wiederkehr werden würde.
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Senju Hashirama
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BeitragThema: Re: Nakashima Hayato   Mi 03 Feb 2010, 15:46

Technikdatenblatt

Rang: Anbu-Lehrling
Team: Ikusa
Sensei: Nakashima Makoto
Waffe: Aiorosu: Das erste Schwert, welches sich das zukünftige Clanoberhaupt der Nakashima, Hayato zulegte und es ist wohl mittlerweile sein ganzer Stolz. Beim Design des Schwertes ließ sich Hayato von Sei Ryû (Shous zweitem Schwert) inspirieren, welches er schon immer toll fand und es gibt wohl nur drei wesentliche Unterschiede zu dem Schwert seines Bruder. Zum einen wäre da der Name, Aiorosu der übersetzt so viel bedeutet wie Gott des Windes, das seltene schwarze Chakrametall, welches für die Fertigung von Aiorosus Klinge verwendet wurde und das es sich bei Hayatos Schwert um ein Samurai-Schwert handelte und nicht um ein Katana.



Elementaffinität: Suiton

Attribute

Ninjutsu: 3,5
Genjutsu: 4,5
Taijutsu: 2
Kraft: 1,5
Intelligenz: 3
Geschwindigkeit: 4,5
Chakramenge: 4,5
Chakrakontrolle: 4,5

Gesamtpunkte: 28


Vor- und Nachteile:

Vorteile:

Herausragender Sinn - 3
Man kann sagen, dass seine Sinne wirklich gut ausgebildet sind außer vielleicht sein Geschmackssinn, allerdings muss man seine Ohren klar als herausragend hervorheben. Egal wie leise die Geräusche in seiner Umgebung auch seien mögen, Hayato nimmt sie dennoch war, was ihm bei Lauschaktionen natürlichen einen klaren Vorteil gegenüber anderen verschafft.

Hitzeresistenz - 2
Hitze! Dieses Wort ist für den Nakashima ein Fremdwort. Egal wie heiß es ist, Hayato stört sich daran nicht, er genießt es förmlich sich im Sommer in die blanke Sonne zu legen, wenn andere es vorziehen schattigere Plätze aufzusuchen. Der Nakashima mag es einfach, wenn die Sonnenstrahlen auf seiner Haut kitzeln, auch wenn andere das manchmal doch schon fast beängstigend finden.

Ausgeprägtes Immunsystem - 2
Wenn andere Kinder im Bett lagen wegen der üblichen Kinderkrankheiten, so war es Hayato der als einziger nicht von diesen betroffen war. Selbst später, als er größer wurde bis zum heutigen Zeitpunkt blieb der in zwischen junge Mann von Krankheiten verschont. Selbst wenn er sich in der Nähe kranker Personen aufhält, ob sie nun die Grippe haben oder eine andere Krankheit, scheinen diese an ihm einfach abzuprallen ohne auch nur den geringsten grad einer Auswirkung auf ihn zu haben.

Schnelle Chakraregeneration - 3
Es ist wohl eine Eigenart des Nakashima-Clans, das ihre Mitglieder über eine überdurchschnittliche Chakra-Regeneration verfügten, so auch Hayato. Ihm viel es schon immer leichter, als seinen früheren Klassenkameraden oder Teammitgliedern, sein Chakra zu regenerieren, was einem im Kampfpausen den entscheidenden Vorteil über Sieg oder Niederlage bringen konnte.

Hübsch - 1
Im Gegensatz zu seinen Brüder ist Hayato für das weibliche Geschlecht eine wahre Augenweide, er selbst sieht das zwar meist nicht so, doch der Andrang an weiblicher Gesellschaft sollte ihn eigentlich eines Besseren belehren.

Gesamt: 11

Nachteile:

Respekt vor dem Leben - 4
Egal wie sehr ihn seine bisherigen Gegner auch angewidert haben, töten konnte der Nakashima sie nicht. Er war einfach nicht in der Lage dazu, dafür ist sein Glaube an das Gute im Menschen einfach zu stark ausgeprägt.

Eingeschränkter Sinn - 3
Nach einer Scherzattacke seiner Brüder, für die er sie heute noch umbringen könnte, hat der Geschmackssinn des jungen Nakashimas gelitten oder besser gesagt, er kann nicht einmal mehr unterscheiden ob Essen zu scharf oder zu lasch ist. Hayato würde wohl nicht einmal merken, was er zu essen vorgesetzt bekommt, wenn er es nicht mit seinen Augen sehen könnte.

Zielschwierigkeiten - 3
Mit dem Zielen ist das so eine Sache bei ihm, es ist zwar nicht so, dass er Ziele überhaupt nicht trifft doch bedarf es genauen Augenmaßes, ansonsten bräuchte Hayato wohl mehr als drei oder vier Versuche, die sonst immer schon benötigte.

Kälteempfindlich - 2
andere fiebern dem Winter und Herbst vielleicht entgegen, nicht aber Hayato der diese Jahreszeiten einfach haste und das im wahrsten Sinne des Wortes. Sobald die Temperaturen auch nur annähernd unter 10 Grad fallen kommt es ihm vor, als würde er sich im tiefsten Winter befinden was sicher auch an seiner Kleidung abzeichnet. Denn sobald die Temperaturen zur Neige gehen, kramt der junge Nakashima seine winterfeste Kleidung aus seinem Schrank und wirft sie sich über.

Gesamt: 12

Grundtechniken

Bunshin no Jutsu - Kunst der Doppelgänger

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)

Beschreibung: Diese Ninjutsu-Technik erlernt man in der Ninja-Akademie, weswegen jeder normale Shinobi dieses Jutsu beherrscht. Nach dem Formen der Handsiegel erschafft der Anwender eine oder mehrer Kopien von sich selbst, die keinerlei Materie besitzen. Ist man gut in der Chakrakontrolle, ähneln diese Bunshin dem Anwender in jeder Hinsicht, besitzt man jedoch größere Schwierigkeiten in der Fokussierung, so erscheinen nur Missbildungen. Zudem können diese Kopien nicht angreifen, weswegen sie lediglich zur Ablenkung oder zur Verwirrung des Gegners dienen. Kommen sie mit irgendetwas in Berührung, verschwinden sie augenblicklich. Die Doppelgänger können sich nicht eigenständig bewegen, und sind nicht mehr als Spiegelbilder des Anwenders.


Henge no Jutsu - Verwandlungskunst

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)

Beschreibung: Dieses Jutsu ist eines der Standardjutsu, die die Akademieschüler in der Ninjaakademie ihres Dorfes gelehrt bekommen. Formt man die nötigen Handzeichen für dieses Jutsu, kann man sich selbst in eine andere Person oder einen Gegenstand verwandeln, sofern man das Bild des Gegenstandes/der Person deutlich vor Augen hat. Diese Technik MUSS jeder Ninja beherrschen, denn sie entscheidet meistens darüber, ob man ein Ninjaanwärter bleibt, oder zum Genin graduiert.


Jibaku Fuda: Kassei - Explosionssiegel: Zündung

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)

Beschreibung: Mit diesem Jutsu zündet man die Explosionstags, die man beispielsweise gerne mal an das Ende eines Kunai bindet. Da dies eine grundlegende Technik ist, wird sie auf der Akademie gelehrt.


Kawarimi no Jutsu - Kunst des Austauschs

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)

Beschreibung: Ebenfalls eine Grundtechnik, die dazu dient, den Platz mit einem Gegenstand zu tauschen. Während erfahrene Shinobi auch auf eine höhere Reichweite dazu in der Lage sind, den Standort zu wechseln und sogar Personen als Ersatz zu gebrauchen (Ninjutsu 4), ist das 'Einsatzgebiet' von Akademisten recht beschränkt. Dieses Jutsu ist besonders dann sehr hilfreich, wenn man gerade angegriffen wird. Man setzt dann das Jutsu ein, wenn ein Hinterhalt naht, jedoch nicht mehr die Zeit dazu da ist, diesem mit Ausweichen zu entgehen, oder man einfach seinen Antagonisten überraschen will.

Tobidogu - Versiegelung

Rang: E
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)

Beschreibung: Mit dieser Standardtechnik ist es einem Shinobi möglich, Waffen, Gegenstände oder auch Kleidung in einer Schriftrolle zu versiegeln, so dass diese handlicher und bequemer zu tragen sind. Je nach Bedarf kann man das in die Schriftrolle Gebannte wieder aus der Schriftrolle heraufbeschwören und einsetzen.



Taijutsu

Kengeki no Jutsu - Waffenkunst

Rang: D
Waffe: Samurai-Schwert
Typ: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
Reichweite: ca. 2 Meter
Voraussetzung: Taijutsu 2, Kengeki no Jutsu Rang E

Beschreibung: Nun hat man gelernt mit seiner Waffe umzugehen und kann auch die Grundlegenden Bewegungen leicht umsetzten, jedoch ist man noch immer ein Anfänger und ermüdet sehr schnell.


Ninjutsu

elementlose Ninjutsus

Fude no Hôkô - Lehre der Schrift

Rang: E
Element: -
Typ: Unterstützend
Reichweite: -
Voraussetzung: Intelligenz 3

Beschreibung: Beim Fude no Hôkô wird das Wissen, was Kryptographie, also die Ver- und Entschlüsselung von Nachrichten, aber auch was das Wissen über Siegel und Siegelkünste angeht, zusammengefasst und einem Shinobi vermittelt. Dieses Jutsu stellt die Grundlage für einige weitere Jutsus dar, auf sich allein gestellt ermöglicht es dem Shinobi nur, verschlüsselte Nachrichten zu entschlüsseln, bzw. eigene Schriften mit einfachen Codes zu verschlüsseln.

Karui Genpû - Schwache Versiegelung

Rang: D
Element: -
Typ: Ninjutsu
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Fude no Hôkô, Ninjutsu 2,5

Beschreibung: Mithilfe dieser Kunst ist es einem Shinobi möglich, grundlegende Siegel, die so gut wie jeder Ninja benutzt, außer Kraft zu setzen bzw. zu versiegeln. So ist es dem Anwender des Karui Genpû möglich, Briefbomben zu entschräfen, so wie sie normalerweise mit Kassei gezündet werden, und er ist in der Lage, mithilfe des Tobidôgu erschaffene Siegel so zu verändern, dass die versiegelten Objekte nicht mehr beschworen werden können.
Natürlich ist es nicht möglich, bereits gezündete Briefbomben zu entschärfen, oder mithilfe von Kekkei Genkais oder geheimen Familienkünsten erschaffene Siegel außer Kraft zu setzen.

Kinobori no Waza - Baumlauf

Rang: D
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: -
Voraussetzung: Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Durch die kontrollierte Chakrafokussierung in den Füßen ist der Anwender dieser Technik in der Lage an glatten Flächen hinauf zu laufen, wie z.B an den Stämmen von Bäumen oder Wänden.

Kai – Auflösen

Rang: D
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzung: Genjutsu 2, Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Dieses Jutsu wird dazu verwendet, um Genjutsu aufzulösen. Hierbei wird der Chakrafluss für einen Moment lang unterbrochen, wodurch dem Anwender eine Illusion nichts mehr anhaben kann. Auch kann dieses Jutsu bei anderen Personen angewandt werden. Kai nützt allerdings nichts bei Genjutsus, die nicht den Chakrafluss im Gehirn des Gegners direkt betreffen. Siehe die Genjutsu-Auflösungsregeln für weitere Informationen.

Shunshin no Jutsu

Rang: D
Element: -
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 2,5

Beschreibung: Ein Standard-Jutsu, bei dem der Anwender mit einem einzigen, einhändigen Fingerzeichen binnen eines Augenblicks verschwindet, um an anderer Stelle aufzutauchen (Die Wirkung ist in etwa vergleichbar mit dem Kawarimi no Jutsu). Oft wird die Bewegung mit Blättern, Sand oder einer Rauchbombe verschleiert.

Suimen Hokou no Gyou - Wasserlauf

Rang: C
Element: Keines
Typ: Unterstützend
Reichweite: -
Voraussetzung: Chakrakontrolle 3

Beschreibung: Suimen Hokou ist die erweiterte Form des Kinobori, der Anwender dieser Technik muss erlernen sein Chakra so zu beherrschen, dass er es auf die Begebenheiten des Wassers unter sich anpassen kann und damit dann in der Lage ist über es hinweg zu laufen.

Senketsu Fuujiru - Mit Blut Versiegelt

Rang: C
Element: -
Typ: Unterstützend
Reichweite: Berührung
Voraussetzung: Fude no Hôkô, Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 2,5, Chakramenge 2

Beschreibung: Diese Technik dient dazu Schriftrollen, in denen Geheimnisse verborgen sind, oder in denen Sachen versiegelt wurden, so zu verschließen, das sie nicht so leicht wieder zu öffnen sind.
Nach dem man die Fingerzeichen geformt hat, beißt, schneidet man sich in den Daumen, oder einen anderen Finger und schmiert das Blut über die Schriftrolle. Das Blut bildet ein festes Siegel(Blutsiegel - Senketsufuuin), welches nur wieder geöffnet werden kann wenn man das Blut des Anwenders benutzt (das geht sehr einfach) oder das Senketsufuuin To’ku einsetzt was aber ein sehr langwieriger Prozess darstellt.

Suiton-Ninjutsus

Suiton: Chibi Teppoudama - Kleines Wassergeschoss

Rang: E
Element: Wasser
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 1

Beschreibung: Diese Technik bildet das Grundwissen jedes Suiton-Nutzers. Hierbei wird mit dem Formen einiger Handzeichen Wasser im Mund des Anwenders gesammelt, das dann als kleines Geschoss ausgespuckt werden kann. Reichweite und Durchschlagskraft sind noch recht begrenzt, und die Verletzungen gehen über blaue Flecke selten hinaus.

Suiton: Teppoudama - Wassergeschoss

Rang: D
Element: Wasser
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 1,5, Chakramenge 2

Beschreibung: Nachdem die Handzeichen für dieses Jutsu geformt wurden, kann der Anwender Wasser in seinem Mund sammeln und eine mittelgroße Wasserkugel auf den Gegner schießen, die im Gegensatz zum Chibi Teppoudama eine höhere Reichweite besitzt und auch schon größere Blutergüsse nach sich ziehen kann.

Suiton: Kirigakure no Jutsu - Nebelversteck

Rang: D
Element: Wasser
Typ: Unterstützend
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Diese Technik lässt den Shinobi mit dem Formen einiger Handzeichen einen recht dichten Nebel erschaffen. Da aber nicht nur die Sicht der Feinde, sondern auch die des Anwenders eingeschränkt wird, ist diese Kunst nur für Besitzer eines Bluterbes wie z.B. eines Doujutsus, das ihnen hilft, sich auch ohne ihren Sehsinn zu orientieren, offensiv einsetzbar.

Suiton: Mizu-Bunshin no Jutsu - Technik der Wasserdoppelgänger[/u]

Rang: C
Element: Wasser
Typ: Unterstützend
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Ninjutsu 2,5, Chakramenge 3, Chakrakontrolle 2,5, Wasserquelle

Beschreibung: Mit dieser Technik erschafft der Anwender bis zu drei Doppelgänger aus Wasser, die ihm bis ins Detail ähneln. Diese Klone sind in der Lage, Jutsus zu benutzen, können sich aber nicht sonderlich weit vom Shinobi entfernen und sind körperlich sehr schwach. Ein gut gezielter Schlag genügt meist, um den Klon wieder zu Wasser zerfließen zu lassen.

Suiton: Suiryuudan - Wasserdrache

Rang: B
Element: Wasser
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzung: Ninjutsu 3,5, Chakrakontrolle 3,5, Chakramenge 4, Wasserquelle

Beschreibung: Mit überdurchschnittlich vielen Fingerzeichen formt der Anwender bei diesem Jutsu aus einer bestehenden Wasserquelle heraus einen Drachen, der den Gegner wie ein reißender Strom angreifen kann. Die Gefahr bei dieser Technik ist die Wucht, mit der der Drache sein Opfer treffen kann, und die hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Feind ertrinkt.

Genjutsu

Genjutsu Rang 3:
Es ist dem Anwender nun möglich seine Kräfte so einzuteilen, dass er für ein einfaches D-Rang Jutsu nicht beinahe sein ganzes Chakra aufbraucht. Ab hier ist man nun auch nicht mehr C-Rang Illusionen ausgeliefert, sondern kann diese mit einem großen Aufwand an Chakra auflösen.


Kasumi Juusha no Jutsu - Kunst der Nebeldiener

Rang: D
Element: Keines
Typ: Unterstützend
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Genjutsu 2,5, Chakrakontrolle 2,5

Beschreibung: Hierbei wird vorgegaukelt, dass der Anwender unzählige Kopien von sich aus dem Boden heraus entstehen lässt. Wie normale Bunshin auch haben sie nicht die Fähigkeit, selbst anzugreifen, jedoch kann man sich den Bewegungen der vielen Klone anpassen und so den Gegner aus dem Hinterhalt angreifen, oder sich auch schnellstmöglich aus dem Staub machen und ihn somit seinem Schicksal überlassen.
Diese Kunst kann nicht mit Kai aufgelöst werden.


Magen-Narakumi no Jutsu - Dämonische Illusion-Blick in die Hölle

Rang: D
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Genjutsu 2,5, Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Hier wird dem Gegner eine schreckliche Vision geschickt, die vor allem auf unerfahrene und von Natur aus nur mit einem schwachen Geist ausgestattete Shinobi eine starke Wirkung hat. Mithilfe des Schlangen-Siegels entsteht ein Wirbel aus Blättern, worauf der Gegner in einen schlafähnlichen Zustand fällt. Wacht er wieder auf, erscheint ihm die Welt normal, nur, dass nun eben diese Vision auf ihn wartet.


Kori Shinchuu no Jutsu - Kunst der Weggabelung

Rang: C
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzung: Genjutsu 3, Chakrakontrolle 2,5

Beschreibung: Der Anwender verwirrt sein Opfer damit, dass er ihm vorgaukelt, den selben Weg mehrmals hintereinander zu laufen, ohne, dass es sich seinem Ziel nähert. Erreicht wird dadurch in erster Linie, dass der Gegner schneller erschöpft wird und man ihn im geschwächten Zustand logischerweise besser angreifen kann. Dieses Genjutsu ist schwer zu durchschauen, da man lange nicht merkt, dass man immer wieder den selben Weg läuft. Die Kunst kann auch gleichzeitig auf bis zu drei Gegner angewandt werden, und kann mit einem Kai normal aufgelöst werden.


Bloodline

Dank ihres Bluterbes sind die Nakashima in der Lage, Gegner in den Bann einer Hypnose zu ziehen und deren tiefste Ängste als qualvolle Illusionen wahr werden zu lassen.


B-Rang:

max. drei Hypnosen hintereinander können gewirkt werden, ehe das Chakra verbraucht ist
Dauer bis Jutsus ihre Wirkung entfalten: 10 Sekunden
Nakashima-Clanjutsus:

Shinrei’gan: Dorimu – Hypnose: Illusion

Rang: D
Element: -
Typ: Bloodline, Offensiv
Reichweite: Augenkontakt
Voraussetzung: Shinrei’gan: D-Rang, Chakrakontrolle 2

Beschreibung: Mit dem Shinrei’gan: Dorimu werden dem Opfer per Hypnose die verschiedensten Bilder vor Augen gerufen. Die Illusion betrifft hierbei nur den Sehnerv, alle anderen Sinne sind davon nicht betroffen. Wie diese Bilder aussehen, hängt vom Willen des Anwenders ab und sind von diesem genau zu beschreiben.

Shinrei´gan: Shinpai – Hypnose: Angst

Rang: C
Element: -
Typ: Bloodline, Offensiv
Reichweite: Augenkontakt
Voraussetzung: Shinrei´gan: C-Rang, Chakrakontrolle 3

Beschreibung: Das Shinrei’gan: Shinpai ist das erste Jutsu, welches der Nakashima Clan erfunden hatte, von diesem Jutsu rührt auch der Ruf des Clans her. Dabei wird mit dem Shinrei’gan der Gegner hypnotisiert und auf das Angstzentrum in seinem Gehirn zugegriffen. War die Hypnose erfolgreich, werden dem Opfer dessen eigene Ängste gezeigt, hierbei wird ihm nicht nur seine Angst vor Augen geführt, auch die anderen Sinne sind davon betroffen. Die Illusion die das Opfer am Ende sieht, verändert auch die Umgebung, sprich sollte jemand Angst vor Ratten haben könnte ihm eine Kanalisation suggestiert werden, in der sich hunderte von Ratten auf ihn zubewegen. Die Bewegungen, die das Opfer innerhalb der Illusion tätig übertragen sich hierbei auch nach aus, sprich er schreit vor Angst und läuft umher. Für Außenstehende grenzt dies schon an Wahnsinn, da sie nicht wissen was mit dem Opfer los ist. Sollte das Opfer allerdings vor nichts Angst haben, so hat das Shinpai keine Auswirkungen auf ihn und es verpufft ganz einfach. Die Ängste sind je nach Können des Anwenders unterschiedlich stark.

Shinrei’gan B-Rang: Dem Opfer können schon stärkere Ängste gezeigt werden, wie der Tod eines Verwandten zum Beispiel, jedoch mischen sich hin und wieder auch belanglose Dinge dazwischen.

Shinrei’gan: Honto – Hypnose: Wahrheit

Rang: C
Element: -
Typ: Bloodline, Unterstützend
Reichweite: Augenkontakt
Voraussetzung: Shinrei’gan: C-Rang, Chakrakontrolle 3,5

Beschreibung: Mit dem Shinrei’gan: Honto wird der Gegner hypnotisiert, wobei er in einen tranceähnlichen Zustand verfällt, in dem er gezwungen wird, die Wahrheit zu sprechen. Diese Wahrheit wird subjektiv vom Opfer betrachtet, also wird er immer das antworten, was er selbst für die Wahrheit hält. Weiß das Opfer eine Antwort nicht, kann er sie also auch nicht beantworten, ebenso werden Glaubensfragen rein nach dem Glauben des Anwenders beantwortet.

Shinrei´gan: Sugoi Atsusa – Hypnose: schreckliche Hitze

Rang: C
Element: keins
Typ: Bloodline, Offensiv, Unterstützend
Reichweite: Augenkontakt
Voraussetzung: Shinrei´gan: C-Rang, Genjutsu 3,5, Chakrakontrolle 3,5

Beschreibung: Beim Shinrei´gan: Sugoi Atsusa wird dem Gegner durch Hypnose eine immer stärker werdende Hitze suggeriert, die schließlich zur Ohnmacht führen kann. Allerdings ist die Wirkung von Mensch zu Mensch unterschiedlich, was so viel heißt wie, hat er eine gewisse Widerstandskraft gegenüber Hitze oder ist er stark anfällig.
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Nakashima Hayato
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