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 Hotaru Clanjutsu

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Senju Hashirama
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BeitragThema: Hotaru Clanjutsu   So 31 Jan 2010, 20:33

E-Rang:
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Senju Hashirama
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BeitragThema: Re: Hotaru Clanjutsu   So 31 Jan 2010, 20:33

D-Rang:

Sakura no kisetsu - Jahreszeit der Kirschblüte

Rang: D
Element: -
Typ: Unterstützend
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Voraussetzung: Genjutsu 1,5, Isan-mê

Beschreibung: Wenn es der Anwender schafft, dass der Gegner ihm 3 Sekunden lang in die Augen sieht, so kann er ihn in diesem Genjutsu fangen. Hierbei wächst erst eine einzelne Kirschblüte auf dem Körper des Opfers. Dann eine zweite und immer so weiter. Bei zunehmender Zahl an Blüten nimmt auch die Geschwindigkeit zu in der sie wachsen. Wenn derjenige der in diesem Jutsu gefangen worden ist versucht die Blüten abzustreifen, so wachsen diese immer wieder nach. Dies geschieht so lange, bis das Opfer aussieht wie ein rosa Wattebällchen. Die Auswirkungen sind relatib bescheiden und äußern sich in Verwirrung.
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Senju Hashirama
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BeitragThema: Re: Hotaru Clanjutsu   So 31 Jan 2010, 20:34

C-Rang:

Sôsei no tsuki - Zwillingsmond

Rang: C
Element: -
Typ: Unterstützend
Reichweite: Nah (0m~5m); Mittel (5m~10m); Weit (10m +)
Vorraussetzung: Genjutsu 2,5, Isân-me

Beschreibung: In diesem Genjutsu erschein neben dem normalen Mond noch ein Zweiter. Demjenigen,m der in dieser Illusion gefangen ist, kommt es so vor, als ob die Zeit nur halb so schnell vergeht, sich aber der Anwender dieses Jutsu doppelt so schnell bewegt. Dies hat zu Folge, das der Anwender in dieser Illusion seinem Opfer schwere Wunden beibringen kann, ohne sich groß dafür anstrengen zu müssen. Jedoch ist der Preis für diese Überlegenheit, ein sehr hoher Chakraverbrauch, wenn man dieses nicht bis zur Perfektion kontrolieren kann.


Mô Setsu: Keruberosu - Trugschluss: Zerberus

Rang: C
Element: -
Typ: Defensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m), Mid (5m ~ 10m), Weit (+ 10m)
Voraussetzungen: Hotaru-Hauptfamilie, Chakrakontrolle 3, Genjutsu 3

Beschreibung: Diese Technik verlässt sich einzig und allein auf der Leichtgläubigkeit des Opfers, denn bei dieser Technik wird vorgegaukelt, dass man den Wächter des Höllentors, Zerberus, beschwört. Wenn der Anwender die nötigen Handseals geformt und Zugriff auf das Hirn des Betroffenen hat, passiert folgendes: Innerhalb der Vision geht der Nutzer auf ein Knie herab und schlägt seine Hand, nachdem er in diese hinein gebissen hat um für das nötige Blut zu sorgen, mit enormer Wucht auf den Boden. Danach erscheinen die typischen Kuchiyose-Zeichen auf dem Untergrund. Wenige Augenblicke später beginnt der Boden auf zu brechen und durch die Risse dringen lodernde Flammen an die Oberfläche. Der Betroffene spührt zwar die Hitze der Flammen, doch nur latent. Was bedeutet, wenn der Anwender sich dem Feuer nähert, wird es zwar wärmer, doch selbst wenn er drin steht, wird er keine Verbrennungserscheinungen haben. Darauf hin bilden die Risse im Untergrund einen Kreis und wenn dieser sich geschlossen hat, versinkt die eingeschlossene Fläche mitsamt des Anwenders im Boden. Danach sieht sich das Opfer plötzlich mit einem riesigen Flammenmeer konfrontiert und aus dem entstandenen Loch kriecht ein dreiköpfiges Hund-Wolf Wesen: Zerberus, den Wächter der Hölle. Kaum hat dieser das Loch verlassen, passiert eigentlich nichts weiter, außer dass das Fabelwesen vor dem Betroffenen steht und ihn mit seinen Sechs rot glühenden Augen ansieht. Allgemein nimmt das Opfer bei dieser Technik keinen wirklichen Schaden, allerdings sollte der Anblick des Höllenwächters den Betroffenen derart einschüchtern, dass dieser selbst einige Sekunden nachdem die Illusion beendet wurde, wie angewurzelt stehen bleibt. Selbst nachfolgende Alpträume in den nächsten Tagen sind nicht ausgeschlossen.
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Senju Hashirama
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BeitragThema: Re: Hotaru Clanjutsu   So 31 Jan 2010, 20:35

B-Rang:

Karu Ôkami no mure - Rudel jagender Wölfe

Rang: B
Element: -
Typ: Unterstützend
Reichweite: Nah (0m ~ 5m), Mid (5m ~ 10m), Weit (+ 10m)
Voraussetzung: Genjutsu 3,5, Isân-me

Beschreibung:Bei diesem Genjutsu ist es von Vorteil, vor der Anwendung, einen der Wölfe zu beschwören. Denn dieser würde später, nachdem man das imaginäre Wolfsrudel los geschickt hat, auch einen realen Schaden beim Opfer verursachen. Jedoch ist die Herjagt ohne diesen Wolf meist sehr erfolgreich. Denn das Rudel besteht aus 10 schwarzen Wölfen mit stechend gelben Augen, bei denen schon allein der Anblick beinahe panische Angst verursachen kann. Ihr starrer Blick und die gefletschten Lefzen durch die ihre weißen Zähne blitzen, veranlassen die meisten los zu rennen. Und damit beginnt eine endlos erscheinende Hetzjagd, bei der das Opfer reale Erschöpfungs- Erscheinungen erleidet. Das Ende ist grausam, denn die Meute macht sich über den Gefangen her. Auch hier sind die psychischen Schäden wieder enorm. Aber auch der Anwender sollte acht geben, denn in der Zeit, in der er seinen Gegner in dieses Genjutsu einschließt, kann er keine weiteren Jutsu anwenden und ist für mögliche Attacken von dritten nahezu schutzlos ausgeliefert.


Rai Bôgyo - Rumble Defense

Rang: B
Element: Raiton
Typ: Defensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Vorraussetzung: Isân-me, Ninjutsu 4

Beschreibung:Mit wenigen Handsiegeln formt der Hotaru ein Schild aus Blitzen vor sich, mit dem sie den Gegener, Shuriken oder andere Jutsu abwehren kann. Dies geschieht indem sie ihre Kodachi und dessen Scheide vor sich rotieren lässt und ein "Netz" aus Blitzen entsteht.
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BeitragThema: Re: Hotaru Clanjutsu   So 31 Jan 2010, 20:36

A-Rang:

Ao Shikyu - Blauer Tod

Rang: A
Element: -
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m), Mid (5m ~ 10m), Weit (+ 10m)
Vorraussetzung: Genjutsu 4,5, Isân-me

BeschreibungDieses Genjutsu ist eine Abwandlung des Death Foreseeing Technique und so wird auch hier dem Gegner weiß gemacht, er könne sich nicht mehr bewegen, während sich über ihm langsam immer dichtere Wolken zusammen brauen. Die ersten Blauschimmernden Blitzte schlagen neben dem vermeintlich Gefangen ein. Doch sind sie vergleichbar klein, im Gegensatz zu dem, was sich über seinem Kopf zusammen braut. Ein Blitz, der einen ungefähren Durchmesser von einem halben Meter hat, schießt in einer nahezu geraden Linie auf das Opfer hinab. Der vermeintliche Tod trott sofort ein und dadurch können schwerste psychische Schäden verursacht werden. Diese Technik lässt sich hervorragend mit dem Raikô-kôu verbinden, was die Auswirkungen beider Jutsu noch verstärkt.


Okami no ha - Wolfs Fang

Rang: A
Element: Raiton
Typ: Offensiv
Reichweite: Mid (5m ~ 10m), Weit (+ 10m)
Vorraussetzung: Ninjutsu 5, Isân-me

Beschreibung:Nach dem die nötigen Handsiegel geformt wurden, entstehen am Himmel gewaltige Blitze. Diese schlagen neben dem Hotaru ein und formen sich zu Wölfen, die allein auf Ayamas Stimme reagieren und auf ihren Befehl hin die Gegner angreifen.


Denko Okaze - Lightning Tornado

Rang: A
Element: Raiton
Typ: Offensiv, Defensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m), Mid (5m ~ 10m), Weit (+ 10m)
Vorraussetzung: Ninjutsu 5, Chakrakontrolle 4,5, Isân-me

Beschreibung: Mit ihrem Kodachi, das Aya zur Sicherheit immer mit sich herumträgt (ein Geschenk ihres Bruders), kann sie einen Tornado aus Blitzen erzeugen. Dies geschieht indem sie das Schwert hoch über sich hält und mit ihrem Chakra die Luft so beeinflusst, das sie sich elektrisch auflädt. Den elektrisch geladenen Raum um sich herum kann sie dann in Rotation versetzten und es entsteht ein Tornado.


Voruteji moto Ji - Erde unter Spannung

Rang: A
Element: Raiton
Typ: Offensiv, Defensiv, Bloodline
Reichweite: Weit ( 10m + )
Vorraussetzung: Ninjutsu 5, Chakramenge 4, Chakrakontrolle 4

Beschreibung: Beim Voruteji moto Ji handelt es sich um eine geheime Technik des Hotaru Clans und dient vorrangig dazu einen, zahlenmäßig oder kämpferisch, überlegenen Gegner schnell auszuschalten. Der Anwender formt bei diesem Jutsu keine Seals, sondern legt lediglich seine Hände auf den Boden. Dann leitet er eine große Menge Raiton Chakra in den Boden und hält dieses Dort, so erzeugt er in der Erde ein elektrisches Potential, aufgrund des elektrischen Widerstands der Erde nimmt dieses potential immer weiter ab je weiter man vom Anwender entfernt ist und genau darauf basiert die Wirkungsweise des Voruteji moto Ji. Aufgrund des elektrischen Widerstands des Erdbodens gibt es pro Meter einen Potentialunterschied von ungefähr 1000V, das heißt dass zwischen zwei Punkten die einen Meter voneinander entfernt liegen eine Spannung von 1000V auftreten würde wenn man sie verbindet. Das Voruteji moto Ji mach sich zu nutze dass der Mensch beim gehen oder laufen immer wieder zwei Punkte am Boden berührt. Mit dem Voruteji moto Ji erzeugt der Anwender enorme Potentialunterschiede im Boden und sobald jemand zwei Punkte der beeinflussten Fläche berührt führt er einen Potentialausgleich herbei und bekommt damit einen elektrischen Schlag. Dabei gilt je weiter die Punkte voneinander entfernt sind desto stärker ist der elektrische Schlag(ca. 1000V pro Meter).Bleibt ein Mensch aber die ganze Zeit an einer Stelle bzw. berührt immer nur einen Punkt bleibt er von diesem Jutsu verschont. Lebewesen mit vier Beinen dagegen werden von diesem Jutsu augenblicklich betroffen da sie den Boden naturgemäß immer an zwei unterschiedlichen Stellen berühren. Eine weitere Besonderheit des Voruteji moto Ji ist dass der Anwender kaum Chakra verbraucht während er es aufrecht erhält, da durch den Hohen Widerstand der Erde nur sehr wenig Strom fließt. Verbindet man aber zwei Punkte nimmt der Strom und somit der Chakraverbrauch des Anwenders schlagartig enorm zu, man sollte daher davon absehen viele Gegner gleichzeitig ausschalten zu wollen, da man sonnst wegen Erschöpfung zusammenbrechen würde.

Ninjutsu 5: Reichweite von ca. 30m
Ninjutsu 6: Reichweite von ca. 50m

Chakramenge 4: Der Anwender kann maximal 5 Gegner ausschalten bis ihm das Chakra ausgeht
Chakramenge 5: Der Anwender kann maximal 10 Gegner ausschalten bis ihm das Chakra ausgeht
Chakramenge 6: Der Anwender kann maximal 25 Gegner ausschalten bis ihm das Chakra ausgeht

Chakrakontrolle 5,5: Der Anwender muss die Hände nun nicht mehr auf den Boden legen, er kann das Chakra direkt durch seine Füße in den Boden leiten


Raiton: To Kami Nari - Zehn Blitze Gottes

Rang: A
Element: Raiton
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m), Mid (5m ~ 10m), Weit (+ 10m)
Voraussetzungen: Hotaru-Hauptfamilie, Chakrakontrolle 5, Chakramenge 3,5, Ninjutsu 5

Beschreibung: Diese Technik wurde eigens vom Hotaru-Clan entwickelt um schwierige Kämpfe so schnell wie möglich zu beenden. Nachdem die nötigen Handzeichen geformt wurden, konzentriert der Anwender sein Chakra auf alle seine Zehn Fingerspitzen. Nach einiger Zeit erscheint dann über jedem Fingernagel eine kleine elektrische geladene Kugel, welche einen Durchmesser von etwa Zwei Zentimetern hat. Kaum ist dies erledigt, kann der Anwender nun jede der Kugeln nach belieben abfeuern, wobei sich die Kugel entlädt und ein gerade verlaufenden Strahl entsteht. Durch die hohe Komprimierung des Raiton-Chakras, entladen sich die Blitze mit entsprechender Geschwindigkeit und Ladung. Hierbei kann sich der Nutzer der Technik aussuchen, ob er jeden „Finger“ einzeln, mehrere zusammen oder alle auf einmal abfeuert.
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Senju Hashirama
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BeitragThema: Re: Hotaru Clanjutsu   So 31 Jan 2010, 20:37

S-Rang:
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BeitragThema: Re: Hotaru Clanjutsu   So 31 Jan 2010, 20:38

Kuchiyose:

Kuchiyose no Jutsu

Typ: Unterstützend

(Geschichte trag ich mal nach, wenn ich se geschrieben hab)


D-Rang
Die Krabbelgruppe, also die Welpen. Wenn jemand einmal einen dieser Zwerge (bis ca. 30 cm) heraufbeschwören sollte, so kann er mit ihm wohl weniger anfangen, denn außer niedlich sein ist bei ihnen nicht viel mehr. Für einen Kampf sind sie gänzlich ungebräuchlich und auch sonst haben sie außer Spielen und raufen nicht wirklich etwas anderes im Kopf. Ab diesem Alter lernen die Kleinen bereits zu sprechen.
Inwischen auf C-Rang aufgestiegen

Koinu: Er ist der fast ständige Begleiter von Ayama.
Früher

Heute


Jahu:



C-Rang
Auf diesem Rang befinden sich kleinere Wölfe (zwischen 1.20m – 1.40m) die ausschließlich dazu genutzt werden, um ihrem Beschwörer bei einer Sache dienlich zu sein. Durch ihre Unerfahrenheit und geringe Stärke lassen sie sich in einem realen Kampf nicht wirklich einsetzen, jedoch haben sie sich auf etwas spezialisiert, dass sie einzigartig in ihrem Rudel macht und so in ihrer unterstützenden Funktion immer sehr hilfreich sind.

Aijn - Der Gefährte
Sie ist diejenige, die mit den Menschen am meisten Verbunden ist. Dadurch dass sie selbst Kämpfen nur zu gern aus dem Weg geht, hat sie selbst einen sechsten Sinn entwickelt, der sie vor Gefahren jeglicher Art schützt. So gibt sie es auch schnell weiter, wenn ihr etwas suspekt erscheint, oder Gefahr im Anflug ist. Von denjenigen, die sich noch auf dem C-Rang befinden, wäre sie wohl die erfahrende Kämpererin, jedoch mischt sie nur in einer äußersten Notlage mit.


Atozuke - Der Sucher
Nicht umsonst ist er das kleine Pummelchen in der Familie. Durch seinen ständigen Hunger hat er seine Nase so weit Trainiert dass er auch feinste Gerüche auf einer Reichweite von etwa 4 km lokalisieren und zuordnen kann. So wird er oft dazu eingesetzt um jemanden anhand von Gegenständen oder Kleidungsstücken, die noch den Geruch derjenigen Aufweise, aufzuspüren. Dadurch dass er erst von der Krabbelgruppe aufgestiegen ist, hat er noch absolut keine Erfahrungen im Kampf und drückt sich gern auch mal davor. Wobei er in punkto Schnelligkeit mit einem Chuunin auf jeden Fall gut mithalten kann, vor allem wenn es um die Flucht geht.


Ryôjin - Der Jäger
Schnelligkeit ist seine große Stärke. Selbst in unwegsamem Unterholz kann er sich beinahe lautlos und gewandt fortbewegen. Meist wird er dazu eingesetzt, um einen Gegner zu stellen oder in eine bestimmte Richtung zu treiben. Aber selbst er hat ein einem richtigen Kampf nicht die nötige Erfahrung und Stärke um länger zu bestehen. Trotz seiner Unerfahrenheit sollte man ihn als Gegner nicht unterschätzen, denn mit seinen Kiefern kann er einen Knochen leicht zermalen.



B-Rang
Wenn ein Wolf einmal auf diesem Rang steht, so kann man ihn auch im Kampf einsetzten. Hier sind sie nun schon erheblich Älter, Größer (zwischen 1.60m – 2m) und letzten Endes auch so erfahren, dass sie ihren Beschwörer in fast jeder Situation hilfreich zur Seite stehen können. Die einzelnen Fähigkeiten hängen Stark von demjenigen ab, der ihn heraufbeschwört und in welcher Situation er sich gerade befindet.

Shirabe - Die Alte
Sie ist neben dem Dreigestirn die Älteste im ganzen Wolfrudel und die Gemahlin des ehemaligen Leitwolfes, der sein Leben im Kampf gelassen hat. Für den direkten Kampf ist sie bereits zu alt und zu schwach, jedoch steht sie mit einem guten Rat gern zur Seite. Auch ihre Erfahrung von Jahrzehnten des Kampfes ist in einer taktischen Schlacht nicht zu unterschätzen.


Tsume - Der Bruder
Tsume ist ein echter Wildfang und hegt aus seinen ganz eigenen Gründen einen großen Groll gegen die Menschen. Wenn man ihn beschwört und nur darauf hofft, das er für einen Kämpft so hat man schlechte Karten. Die einzige Möglichkeit ist, eine kleine List anzuwenden die daraus besteht, zu sagen, sein kleiner Bruder Yaju wäre in großer Gefahr. Darauf springt er immer an und so hat man nun einen geschickten Kämpfer an seiner Seite.


Yunîku - Die Seltene
Sie ist einzigartig und wird es wahrscheinlich auch immer bleiben. Was sie so besonders macht? Ganz einfach, als erstes ihre Fähigkeit Raiton-Jutsu nicht nur zu verstärken, sondern auch selbst anzuwenden, sonder auch, dass sie als einzige im ganzen Rudel einen zweigeteilten Schweif hat.



A-Rang
Die wahren Kämpfer im Rudel. Wenn man sie an seiner Seite zu wissen weiß, kann man sich darauf verlassen, dass sie treu in jeder Situation zu einem Stehen. Je nachdem wie vertraut man mit den einzelnen Tieren ist, kann man ihre Fähigkeiten und die Eigenen mit einander verbinden und so ein beinahe perfektes Zusammenspiel erreichen.

Sôshi & Kyû - Die Zwillinge
Diese beiden Wölfe sind in der Welt der Tiere etwas ganz besonderes. Denn es kommt nicht sehr oft vor, dass Zwillinge geboren werden. Im Kampf stiften die beiden gerne Verwirrung beim Gegner und somit sind die Zwillinge eine sehr große Hilfe. Jedoch gibt es einen Hacken, denn auch wenn sie sich beinahe blind verstehen, so sind es immer noch Geschwister, die das ein oder andere Mal auch gerne zanken. Das ist so ziemlich die einzige Situation, der man eine reale Chance hat gegen sie zu bestehen.


Ôsha - Der Leitwolf
Er ist nicht nur der Größte des ganzen Rudels, er ist auch der Leitwolf. Wenn er etwas sagt, so ist das Gesetz und wird nicht hinterfragt. An der Seite desjenigen der ihn gerufen hat, ist er ein treuer Kämpfer. Jedoch muss man sich zuerst seinen Respekt verdienen, damit er einen als "Anführer" anerkennt. Dies wird meist in einem sehr harten Kampf ausgefochten, der nicht selten tödlich enden könnte, für denjenigen, der es wagt Ôsha herauszufordern.
Schon allein sein dunkles Knurren ist wie ein Donnergrollen und wenn er einmal etwas zwischen seinen Fängen hat, gibt er es nicht mehr freiwillig her. Ein Hieb mit seiner mächtigen Pranke lässt Knochen bersten, aber trotz seiner Größe, sollte man auch seine Schnelligkeit und Beweglichkeit nicht unterschätzen.
Auch wenn sein Element das Wasser ist, so hat er die Gabe, jedes Raito-Jutsu zu verstärken und ist selbst nahezu immun gegen die elektrisch aufgeladenen Blitze.



S-Rang
Wer es schafft Wölfe aus dieser Kategorie zu beschwören, ist ein echter Meister in seinem Fach. Auch die Tiere, die nun Erscheinen sind Meister in allem was sie anfangen, selbst in ihrer Größe (zwischen 15m – 18m). Jutsu auszuführen stellt für sie absolut kein Problem mehr dar und auch können sich mit ihren Elementeigenschaften sehr gut umgehen. Ihre besonderen Fähigkeiten haben sie inzwischen so gut mit ihren Beschwörern kombiniert, dass sie ein eingespieltes Team darstellen und sich auch blind oder Stumm verständigen können.

Shin & Tamashii & Chi - Das Dreigestirn
Diese drei Wölfe scheinen so alt wie der Himmel, so alt wie der Mond selbst zu sein. Wenn man es geschafft hat, diese Drei zu beschwören, könnte man meinen, jeden Kampf gewinnen zu können. Auch wenn sie nicht unterschiedlicher sein könnten, so ergänzen sie sich hervorragend und jeder Versuch, die Drei gegeneinander auszuspielen misslingt. Sie verstehen sich ohne ein Wort, denn schon allein die Stellung eines Haares versteht der andere, verstehen sich fast bild, das leiseste Knurren hat eine andere Bedeutung.
Im Einzelnen hat jeder der drei Tiere sein eigenes Element, wobei Shin dem Element Feuer, Tamashii dem Wasser und Chi dem Wind unterstellt ist. Je nachdem mit welchem Element der Anwender vertraut ist, kann er sich die Elementeigenschaften der Tiere zu seinem Vorteil nutzen. Auch die Anwendung verschiedener Jutsu stellt für die drei kein Problem mehr dar.
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BeitragThema: Re: Hotaru Clanjutsu   So 31 Jan 2010, 20:40

Hotaru Sword-Style: Shinraha


Bei diesem Stil handelt es sich um eine Schwert-Technik die ausschließlich vom Hotaru-Clan verwendet wird! Das Prinzip dieser Techniken basiert grundlegend auf Schnelligkeit und Instinkt, daher braucht man weder viel Kraft noch ein hohes Maß an Körpergröße.

Der Schwertstil „Shinraha“ (gezogenes Schwert, blankes Schwert) hat seinen Namen nicht von ungefähr, denn während des ganzen Kampfes, außer für die Techniken selbst natürlich, verweilt die Waffe (nahezu jede Klingen-Waffe [Schwerter aller Arten, lange Dolche mit Scheide]) in ihrer Scheide. Das Schwert wird für fast jede Technik neu gezogen (einige schnelle Kombinations-Bewegungen sind möglich) und danach sofort wieder verstaut. Dieses Verhalten repräsentiert die Jagt eines Wolfs, der seine Beute kurz reißt, danach kurz Platz zwischen sich und sie bringt und dann erneut attackiert.

Vorteile:
- Hände sind die meiste Zeit frei – Attackenkombination mit Jutsus möglich
- Schnelle Bewegungen

Nachteile:
- Es gibt keine Möglichkeit einen Waffenangriff des Gegners zu blocken. Dies kommt daher, dass dieser Stil den Wölfen nachempfunden wurde und diese weichen Attacken nur aus oder kontern mit einem Gegenangriff. Das Blocken mit dem Schwert ist für Nutzer dieses Stils schlichtweg unmöglich, da ihnen beigebracht wird, dass Schwert nur für die Offensive zu ziehen
- wenige Techniken, die einen normalen und gesunden Gegner sofort ausschalten. Die einzelnen Bewegungen verursachen hauptsächlich oberflächliche Wunden


Battô suru - Ziehen und Wegstecken

Rang: D
Element: -
Typ: Offensiv
Reichweite: nah (0m ~ 5m)
Voraussetzungen: Hotaru-Clanmitglied, Taijutsu 1,5, Geschwindigkeit 2

Beschreibung: Dies ist die Grundtechnik des gesamten Kampfstils und ohne diese geht nichts. Hier lernt der Shinobi sein Schwert in allen möglichen Lagen mit verschlossenen Augen schnell aus der Scheide heraus zu ziehen und wieder rein zu stecken. Es dauert zwar eine Weile, bis man es perfekt umsetzen kann, doch lohnt es sich definitiv. Bei dieser Grundlage ist es egal, ob der Anwender auf sicherem Boden steht, rennt oder sich gerade im Sprung befindet, wer diese Technik beherrscht trifft die Schwert-Scheide immer.


Kikei - Finte

Rang: D
Element: -
Typ: Offensiv
Reichweite: nah (0m ~ 5m)
Voraussetzungen: Hotaru-Clanmitglied, Battô suru, Taijutsu 2,5, Geschwindigkeit 2

Beschreibung: Bei dieser Technik, zieht der Anwender das Schwert schnell aus der Scheide heraus und zielt mit der blanken Klinge nach irgend einem Körperteil des Feindes. Im letzten Augenblick, und hier liegt das Geheimnis der Kunst, reißt der Schwert-Führer die Waffe noch herum und kann entweder nach einem anderen Gliedmaß zielen, oder, falls vorhanden, die Verwirrung des Feindes dazu nutzen um eine andere Technik zu starten.


Zakkuni - Schneiden

Rang: D
Element: -
Typ: Offensiv
Reichweite: nah (0m ~ 5m)
Voraussetzungen: Hotaru-Clanmitglied, Battô suru, Taijutsu 1,5, Geschwindigkeit 2

Beschreibung: Diese ist eine der einfachsten Techniken dieses Schwertstils. Wie immer wird das Schwert frisch aus der Scheide gezogen, dabei macht der Shinobi einen Schritt nach vorn und nutzt den Schwung um seinem Gegner die Klinge quer über den Oberkörper zu ziehen. Diese Attacke macht kaum großen Schaden und dient eher dazu, oberflächliche Wunden zu erzeugen. Nach dem Ausführen der Technik wird die Waffe wieder in ihre Hülle gesteckt.


Okami no o - Schwanz des Wolfes

Rang: D
Element: -
Typ: Offensiv
Reichweite: nah (0m ~ 5m)
Voraussetzungen: Hotaru-Clanmitglied, Battô suru, Taijutsu 2, Geschwindigkeit 3

Beschreibung: Diese Technik wurde entwickelt, um auch im Kampf auf extrem kurze Reichweite nicht zu unterliegen. Hierbei lässt der Ninja seine Hand auf dem Griff seines Schwertes ruhen und wenn der Feind eine Öffnung in seiner Deckung zeigt, wird die Klinge bis zu Hälfte, oder je nach Reichweite auch etwas weiter, aus der Scheide gezogen um ihm den Griff gegen den Körper zu rammen. Bevorzugt wird bei dieser Technik auf Magen, Leber und Milz gezielt.


Okami no ha - Fangzahn des Wolfes

Rang: D
Element: -
Typ: Offensiv
Reichweite: nah (0m ~ 5m)
Voraussetzungen: Hotaru-Clanmitglied, Battô suru, Taijutsu 2, Geschwindigkeit 3

Beschreibung: Bei dieser Technik bleibt das Schwert vorerst in der Scheide stecken. Das Hotaru-Clanmitglied rennt zunächst auf seinen Gegner zu, während er seine Schwerthand auf dem Griff seiner Waffe ruhen lässt. Kurz vor seinem Kontrahenten springt der Shinobi in einem steilen Winkel vom Boden und zieht im anschließenden Abwärtsflug sein Schwert um es seinem Gegner entweder in die Schulter oder in den Kopf zu rammen. Hierbei wird das Schwert, selbstverständlich, mit der Klinge nach unten geführt. Diese Technik wird hauptsächlich dann verwendet, wenn der Gegner bewegungsunfähig ist, da es einem geübten Shinobi ein leichtes ist, dieser Attacke aus zu weichen.


Naki dokoro - Schwache Punkte des Körpers

Rang: C
Element: -
Typ: Unterstützend
Reichweite: -
Voraussetzungen: Hotaru-Clanmitglied, Intelligenz 3

Beschreibung: Diese Technik hat nicht wirklich etwas mit dem Führen eines Schwertes zu tun. Hierbei handelt es sich eher um theoretisches Wissen, wo die schwachen Punkte an der Oberfläche des menschlichen Körper sind und wie man diese am besten mit einer Klinge verletzt. Wer über diese Geheimnisse verfügt, kann seinem Gegner, in der Theorie, sofort schwere und stark Blutende Wunden beibringen, oder ihn auch langsam ausbluten lassen. Wie aber schon erwähnt, handelt es sich hierbei nur um theoretisches Wissen, ob der Shinobi dies auch im Kampf einsetzen kann, liegt ganz an ihm.
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