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 Die Meister der Puppen - Clanjustu

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Senju Hashirama
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BeitragThema: Die Meister der Puppen - Clanjustu   So 31 Jan 2010, 17:26

Die Meister der Puppen

Der Puppenspieler ist ein Fernkämpfer der mit Hilfe von, meist hölzernen, Gliederpuppen (Marionetten) sein ganzes Potenzial auf mittlerer bis weiter Distanz ausschöpft. Die Marionetten werden durch Chakrafäden gesteuert und sind überhäuft mit Geheimwaffen und fiesen Tricks. Im Nahkampf ist der Puppenspieler selbst eine absolute Niete, er muss immer dafür sorgen, dass sich sein Gegner weit genug entfernt befindet, um alle Angriffe auf ihn mit der Puppe abwehren zu können.

Das Erbe der Puppenspieler ist an keinen festen Clan gebunden, dient allerdings für zum Beispiel selbst erfundene Charaktere und Clans als "allgemeines" Bluterbe, über das man frei verfügen kann. Dabei ist zu beachten, dass ein Charakter zum Beispiel einer Familie von Puppenspielern entstammen kann, ohne dass der Spieler dafür einen eigenen Clan mit eigener Geschichte erfinden müsste. Es ist nur wichtig, zu erwähnen, dass der Charakter die Kunst des Puppenspielens nicht alleine gelernt hat, sondern er zum Beispiel einen Vater / eine Mutter / oder ein anderes Familienmitglied hatte, der diese Techniken innerhalb seiner eigenen Familie gelernt hat, und sie nun an den Charakter weitergibt.


Der Grundstein zum Puppenspielen, das A und O, ist das Kugutsu no Jutsu, jede weitere Technik beruht auf diesem Jutsu, es ist das erste, was ein Puppenspieler lernt, aber es ist dennoch nicht alles was sie können müssen. Denn Chakrafäden zu machen, ist die eine Sache, aber auch der Umgang mit den Puppen, der Bau von Puppen und das Einbauen der verschiedenen Waffen sind Fähigkeiten, die ein Puppenspieler erwerben muss, nicht zu vergessen, die Kunst verschiedene Gifte herzustellen, um die Waffen erst wirklich effektiv zu machen.

Die wichtigsten Techniken:

Kugutsu no Jutsu - Kunst des Puppenspielens

Rang: C
Element: Keines
Typ: Offensiv, Unterstützend, Defensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mittel (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Voraussetzung: Chakrakontrolle 2,5; Intelligenz 1,5; Ninjutsu 2

Beschreibung: Mit dieser technisch anspruchsvollen Kunst steuert man Marionetten. Dabei lässt der Anwender Chakrafäden aus seinen Fingern entstehen, mit denen die Puppe gelenkt wird. Die Chakrafäden kann man auch an einem Gegner anbringen, um so seine Bewegungen zu behindern, oder man befestigt sie an verschiedenen Objekten, um diese wie von Geisterhand auf seine Feinde zu steuern.

- nach dem man den langen Lernprozess, welcher für diese Technik erforderlich ist, absolviert hat, kann man sich nun mit dem Umgang der Puppe vertraut machen.

Ningyo o Tsukau – Mit der Puppe spielen

Ningyo o Tsukau ist die Fertigkeit, welche beschreibt, wie gut man mit der/die Puppe/n umgehen kann.
Die Stärke der Puppen und ihrer Waffen entspricht allgemein dem Rang des erlernten Ningyo o Tsukau Grades (E-Rang, D-Rang ….), aber natürlich ist sie auch von der benutzen Puppe selbst abhängig, eine schlecht gebaute Puppe reicht zwar, um mit ihr E-Rang starke Angriffe auszuführen, aber sie würde wohl eher zerspringen, wenn man sie den Belastungen einer A-Rang Attacke aussetzt, als dass der Angriff erfolgreich ist. Sicher ist aber eine schlechte oder mittelmäßige Puppe, in den Händen eines Meisters trotzdem eine gefährliche Waffe, wo hingegen in den Händen eines blutigen Anfängers, wohl gerade so blaue Flecken entstehen würden.
Je besser der Umgang mit den Puppen wird, desto geübter ist man natürlich auch mit dem Kugutsu no Jutsu. Wo man am Anfang seiner Karriere die Puppe (oder andere Gegenstände) berühren und sich stark konzentrieren musste, um die Fäden anzubringen, kann man dies später wie im Schlaf, auch über größere Entfernungen. Die Fäden selbst werden mit wachsender Erfahrung stabiler und können sogar für ein normales, menschliches Auge völlig unsichtbar werden.


Ningyo o Tsukau

Rang: E
Typ: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
Voraussetzung: Kugutsu no Jutsu, Chakrakontrolle 1; Ninjutsu 1; Intelligenz 0,5

Beschreibung: Man kann die Puppe in Grundzügen führen, es fehlen aber die Feinheiten, die Bewegungen wirken abgehackt, von einem richtigen Spielfluss kann man noch nicht mal im Entferntesten reden.
Man muss die Puppe (oder den Gegenstand) berühren und sich stark konzentrieren um, Chakrafäden anzubringen. Die fehlende Erfahrung spiegelt sich auch in der Qualität der Chakrafäden wieder, zwar kann man auf naher Entfernung (0m-5m) die Fäden schon gut aufrechterhalten, aber auf mittlerer Distanz (5m-10m) sollte man vorsichtig werden, es könnte schnell passieren, dass die Fäden nicht mehr stark genug sind und reißen.


Ningyo o Tsukau

Rang: D
Typ: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
Voraussetzung: Kugutsu no Jutsu, Ningyo o Tsukau Rang E, Chakrakontrolle 2, Ninjutsu 2, Intelligenz 1,5

Beschreibung: Der Puppenspieler hat es endlich geschafft, die Bewegungen besser zu koordinieren, und kann sie mit einer Geschwindigkeit bewegen und steuern welche einem guten Genin ebenbürtig wäre.
Eine Berührung ist zwar immer noch notwendig, um die Fäden anzubringen, aber es geht schon leichter von der Hand. Sowohl auf naher, als auch auf mittlerer Distanz sind die Fäden schon sehr stabil. Aktionen auf weite Entfernung (+10m) sind begrenzt möglich, aber auf diesem Level des Trainings noch zu meiden, da das führen der Puppe unsicherer wird.


Ningyo o Tsukau

Rang: C
Typ: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
Voraussetzung: Kugutsu no Jutsu, Ningyo o Tsukau Rang D; Chakrakontrolle 3, Ninjutsu 3, Intelligenz 2,5

Beschreibung: Nun zählt man schon zu den sehr guten Genin, die Bewegungen der Puppe sind schnell, flüssig und effektiv. Man ist sogar in der Lage zwei Puppen gleichzeitig zu steuern, um so eine größere Vielfalt in den Kampf einfließen zu lassen.
Einen Meter Abstand, darf man nun schon zur Marionette (dem Gegenstand) haben, um die Chakrafäden anzubringen und erstmals auf dem Weg zum Meister kann man ungehemmt den Fernkampf tätigen, denn egal auf welcher Distanz, die Fäden bleiben stabil und die Kontrolle erhalten, nur der Chakraverbrauch ist in einem Kampf auf weiter Distanz anstrengender, als auf mittlerer.


Ningyo o Tsukau

Rang: B
Typ: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
Voraussetzung: Kugutsu no Jutsu, Ningyo o Tsukau Rang C; Chakrakontrolle 4; Ninjutsu 4; Intelligenz 3,5; Chakramenge 1,5

Beschreibung: Man befindet sich auf dem Niveau eines Chuunin, das Steuern der Puppen ist in Fleisch und Blut übergegangen, auch 3 Puppen gleichzeitig zu steuern stellt kaum noch ein Problem dar. Ein solcher Puppenspieler ist ein gefürchteter Gegner, er verfügt über große Menge gemeiner Tricks und versteckter Waffen und kann sich dabei selber sehr gut tarnen. Es scheint so gar so, dass der Spieler durch seine eigene Puppe sehen kann.
Drei Meter mit den Chakrafäden zu überbrücken ist nun durchaus möglich, das Führen der Puppe (dem Gegenstand) auf weiter Entfernung kostet nun kaum mehr Chakra, als auf naher und wenn der Puppenspieler es möchte können die Fäden sogar für normale Augen völlig unsichtbar werden, dann können sie nur noch von Doujutsus erkannt werden.

Ningyo o Tsukau

Rang: A
Typ: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
Voraussetzung: Kugutsu no Jutsu, Ningyo o Tsukau Rang B, Chakrakontrolle 5, Ninjutsu 5; Intelligenz 4,5; Chakramenge 2,5

Beschreibung: Ein solcher Puppenspieler ist eine wahre Bedrohung, auch für jeden Jounin, man kann von Glück reden, wenn man ihn noch zu Gesicht bekommt, bevor die Puppe einen erschlägt, sie besitzen ein perfektes Timing und können bis zu vier Puppen gleichzeitig in den Kampf führen.
Eine Puppe oder Gegenstand innerhalb von 8 Metern mit den Chakrafäden zu verbinden ist ab diesem Punkt der Entwicklung ein Klacks.


Ningyo o Tsukau

Rang: S
Typ: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
Voraussetzung: Kugutsu no Jutsu, Ningyo o Tsukau Rang A, Chakrakontrolle 6, Ninjutsu 6, Intelligenz 5,5, Chakramenge 4,5

Beschreibung:Auf dieser Stufe ist der Puppenspieler ein wahrer Meister, sie haben die Kunst erlernt 5 Puppen gleichzeitig zu führen.
Ein wahrer Meister verbindet die Puppen wie im Schlaf mit den Chakrafäden und das sogar bis zu 12 Meter weit, dabei sind die Fäden auch noch unglaublich fest.

Zwar besitzt man nun den Rang eines Meisters, aber das Training ist noch lange nicht vorbei, denn wie Sasori schon so schön sagte: misst man einen Puppenspieler daran wie viele Puppen er gleichzeitig Steuern kann und bei 5 Puppen ist noch lange nicht das Limit erreicht.
So gibt es folgende 5 Stufen welche nachträglich noch erreicht werden können.

Stufe 1: Durch weiteres hartes Training schafft man es 6 Puppen gleichzeitig in den Kampf zu führen. (6 Wochen Lernzeit)
Stufe 2: Nun ist man so weit das 7 Puppen zur selben Zeit geführt werden können. (7 Wochen Lernzeit)
Stufe 3: Der Perfektion auf den Versen, kann man ab dieser stufe 8 Puppen gleichzeitig in den Kampf schicken. (8 Wochen Lernzeit)
Stufe 4: Wer bis hier hin gekommen ist hat es sich erarbeitet 9 Puppen zur selben Zeit Steuern zu können. (9 Wochen Lernzeit)
Stufe 5: Auf dieser Stufe angekommen zählt man zu den legenden der Puppenspieler, an jedem Finger steuert man eine Puppe, auch die Finger um Finger Technik genannt und angeblich wurde damit schon ganze Festungen eingenommen. Es gibt nur 3 bekannte Personen die diese Stufe erreicht haben und eine von ihnen hat sie noch um das 10 Fache übertroffen, aber derjenige der sich mit Sasori no Akasuna messen will, steht auf verlorenem posten. (10 wochen Lernzeit)

Ein Puppenspieler der auf einem hohen Rang beginnt (Jounin Level) und Ningyo o Tsukau Rang S beherrscht, kann normalerweise trotzdem keine dieser fünf Stufen zum Zeitpunkt seiner Bewerbung gelernt haben (außer es wurde aus einem bestimmten Grund mit den Admins abgesprochen).
Ansonsten müssen diese Stufen im RPG Verlauf erlernt werden!

Stabilität der Fäden:

Die Chakrafäden sind gegenüber einigen Attacken klar im Vorteil und gegenüber anderen im Nachteil. Die Stabilität ist immer gleich dem Ningyo o Tsukau, d.h. Ningyo o Tsukau Rang D entspricht der Beständigkeit von Rang D. Ausnahme bildet Rang - S, so stark können die Fäden nicht werden, sonst wären wie für einige Attacken unzerstörbar und das gibt es nicht!

- Wasser und Feuerattacken richten kaum Schäden an den Fäden an, sie müssen mindestens einen Rang höher sein.
- Erdattacken und Chakraattacken ohne Element brauchen nur denselben Rang
- Blitz und Wind Attacken, welche schneidend wirken, brauchen sogar nur einen Rang welcher um eins geringer ist.

- Taijutsus brauchen eine Kraftstufe die dem Rang des Ningyo o Tsukau entspricht. D.h. bei rang B mindestens eine Kraftstufe von 4
- Waffen brauchen den einen ebenbürtigen Rang des Kengeki no Jutsu
- Eine Ausnahme stellt das Juuken dar, diese Attacke braucht eine Chakrakontrolle welche um eins geringer ist als der Rang des Ningyo o Tsukau.

Lernzeiten der normalen Ningyo o Tsukau Ränge sind wie bei normalen Jutsus

Weitere Puppenspielerjutsus:

Soushuuha - Fliegende Klingen

Rang: C
Element: Keines
Typ: Offensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m); Mid (5m ~ 10m); Weit (+10m)
Vorraussetzung: Chakrakontrolle 3, Ninjutsu 2, Chakramenge 1

Beschreibung: Hierbei befestigt der Anwender an mehreren Wurfwaffen einen einzigen Chakrafaden, um diese dann wie von Geisterhand schweben zu lassen, und sie gleichzeitig auf den gegner feuern zu können. Eine weitere Variante dieser Technik ist, an den Wurfwaffen weitere Fäden anzubringen, um mit ihnen den Gegner zu fesseln.


Chakra no Tate - Chakra Schild

Rang: B
Element: Keines
Typ: Defensiv
Reichweite: Nah (0m ~ 5m)
Vorraussetzung: Chakrakontrolle 3, Chakramenge 4, Ninjutsu 3, Präparierte Puppe

Beschreibung: Wenn dieses Jutsu aktiviert wird, klappen die Seiten an den Armen der Marionette nach vorne und werden so mit Chakra überströmt, dass sich ein Schild bildet, das ankommende Angriffe abwehren kann. Jedoch wird für diese Technik eine immense Menge an Chakra verwendet, weswegen es nur begrenzt eingesetzt werden kann.


Die Marionette und ihre Waffen:

Puppen oder auch Marionetten sind das übliche Instrument, wessen sich ein Puppenspieler im Kampf bedient. Die Puppen sind meist an die Gestalt eines Menschen angelehnt, aber auch tierartige oder gänzlich abstrakte Formen (auch Mischformen) sind denkbar. Marionetten werden immer für eine bestimmte Aufgabe gebaut: z.B. leichte schnelle Puppen für den Angriff, schwere, stark gepanzerte für die Verteidigung. Aber besonders auf höherem Niveau, wo man mit mehreren Puppen gleichzeitig kämpfen kann, baut man die Marionetten zumeist auf einander abgestimmt, um spezielle Manöver oder Techniken einsetzen zu können.
Eine Puppe ist einfach gesagt immer nur ein Stück Holz und in den Händen eines Nicht-Puppenspielers keinerlei Bedrohung. Die Marionetten ist also immer nur so gut, wie der der sie steuert.

Die Marionette:
Ein paar Sachen sollten noch gesagt werden:

Sowohl beim Aussehen, als auch bei der Ausrüstung gibt es keine Einschränkungen. Jeder kann seine Puppen nach seinen Vorlieben gestalten, sollte aber darauf achten, dass sie seinem Rang entsprechen. D.h. die Puppe eines Genins wird nicht so viele gefährliche Waffen besitzen, wie die eines Jounin.

Folgende Schablone sollte für jede Puppe ausgefüllt und im Jutsu Bereich gepostet werden, damit die zuständigen Leute sie bewerten können und wenn nötig Anpassungen vornehmen können. Wurde sie angenommen, könnt ihr sie eurem Technikdatenblatt in der Bewerbung beifügen:

_______

Puppenschablone:

Name: Japanischer (wenn möglich) und/oder deutscher Name der Puppe
Aussehen: Beschreibt das Aussehen der Puppe so gut wie möglich, Bilder können das unterstützen machen aber eine Beschreibung nicht hinfällig. Besonders solche dinge die man auf dem Bild nicht erkennen kann, sollten hier gut beschreiben werden.
Gewicht: Wie viel wiegt eure Puppe? Weiter unten wird beschreiben welche Rolle das Gewicht einnimmt. Berücksichtigt bei der Gewichts Vergabe auch immer die Materialien, die Größe ... und andere Faktoren die das Gewicht vergrößern oder verringern.
Größe: Wie groß ist eure Puppe?
Voraussetzung: Manche werden sich jetzt Fargen: „Hö Voraussetzung, für was den das?“, aber das ist ganz einfach erklärt - je komplizierter/komplexer die Mechanismen und die Puppe im allgemeinen aufgebaut sind, je besser muss man mit eine Puppe umgehen können um sie zu steuern. Daher kommt hier der erforderliche „Ningyo o Tsukau - Rang“ rein den man mindestens benötigt um die Puppe benutzen zu können.
Einsatzgebiet der Puppe: Wurde sie für den Angriff gebaut? Für die Verteidigung? Agiert sie auf eine besondere Weise mit anderen Puppen aus eurem Team? ... kurze Stichpunkte reichen zur Erklärung
Allgemeines: Hier kommen so ganz persönliche Sachen rein. Hat euer Charakter eine Bindung zur Puppe, wenn ja warum? Woher hat er die Puppe? Selbst gebaut? Bauen lassen? Gekauft? - schreibt einen kurzes Text dazu.
Materialien: Welche Materialien wurden beim Bau verwendet? - Bedenkt hochwertige Materialien sind teuerer und schwerer zu Verarbeiten.
Mechanismen und Waffen: Hier sollen alle Waffen und Mechanismen aufgelistet und beschreiben werden also wo sie sind und wie sie funktionieren...

Was hat es mit dem Gewicht auf sich:
Leichte Puppen bis zu einem Gewicht von 60 kg, sind meist wenig gepanzert und besitzen so gut wie keine Verteidigung, vielleicht abgesehen von der Vorrichtung für ein Chakraschild, welche aber nicht sonderlich schwer ist. Diese Puppen sind hauptsächlich für den Angriff gedacht, deswegen sind sie leicht und wendig und können problemlos in der Luft „schweben“ bzw. von den Chakrafäden getragen/gehalten werden. Sie müssen den Boden nicht berühren um anzugreifen, im Gegenteil zu Puppen die schwerer als 60 kg sind. Diese sind meist stark gepanzert (Metallbeschläge, härteres/gehärtetes Holz, schwere Schilde), dienen zur Verteidigung und/oder besitzen einen Hohlraum im inneren, in dem sich ein Puppenspieler verstecken kann. Diese brauchen Bodenkontakt und bewegen sich wie „Shinobi“ (springen, laufen, etc.).

________

Immer dann, wenn ihr eine neue Puppe haben wollt, da ihr nun mehrere gleichzeitig steuern könnt oder einfach zur Abwechslung, müsst ihr sie im Jutsubereich posten und bewerten lassen, danach wird sie eurem Puppenteam hinzugefügt. Jeder Marionettenspieler kann natürlich eine größere Auswahl besitzen, auch wenn er nicht so viele gleichzeitig steuern kann. Dafür gibt es mehrere gute Gründe:
- Zum einen könnte die Puppe im Kampf zerstört oder schwer beschädigt werden, ohne Ersatz wäre man quasi entwaffnet und hätte wahrscheinlich verloren, oder wäre im schlimmsten Fall tot.
- Wenn sich die Situation des Kampfes verändert, braucht man gelegentlich auch mal eine andere Puppe.
- Natürlich sollte man es auf niedrigeren Rängen nicht übertreiben mit der Auswahl an Puppen

Puppen Umbauen und verbessern ist natürlich auch möglich, entweder weil ihr selber im Umgang mit den Puppen besser geworden seid und mehr/ bessere Waffen einbauen wollt, oder einfach weil euch eine neuer Mechanismus eingefallen ist. Dies muss mit dem zuständigen Admins abgesprochen werden, so dass die Veränderungen in der Puppenschablone vorgenommen werden können. Umbauten und Reparaturen verbrauchen keine Lernwochen aber sie sollten wenn möglich nebenbei ins RPGn mit einfließen. So könnt ihr eine Puppe nur Reparieren wenn sich dafür auch Zeit ergibt z.B. wenn ihr abends eine Ruhepause einlegt ... Und neue Puppen könnt ihr natürlich nur zwischen Missionen erhalten, da es wohl eher unwahrscheinlich ist, dass ihr auf einer Mission eine Puppe kauft/baut.


Zur Orientierung hier ein paar Waffen und andere Mechanismen:

Versteckte Waffen und Mechanismen sind im übertragenem Sinne die Jutsus der Puppe. Es gibt unzählige Möglichkeiten, was man in eine Puppe einbaut, im folgenden ist nun eine kleine Liste möglicher Waffen beigefügt, die auch erweiterbar ist. Natürlich kann euer Charakter auch selber Apparaturen, Vorrichtungen und Waffen erfinden, wenn die Kunst des Puppenbaus beherrscht wird. Oft gibt es auch Waffen, welche nur eine bestimmte Familie benutzt bzw. von ihr erfunden wurde.

Versteckte Klingen:
Beschreibung: Das sind wohl die typischsten Waffen einer Puppe, generell kann man sagen dass sie überall dort eingebaut werden können, wo sie Platz finden. Sie sind so scharf wie vergleichbare Schwerter und haben daher durchaus ein großes Schadenspotential besonders dann, wenn man bedenkt, dass sie meist mit Gift benetzt wurden. Eine Wunde ist also sehr ernst zu nehmen, egal wie die Wirkung des Giftes ausfällt.


Senbonwerfer:
Beschreibung: Auch Senbonwerfer zählen zu den recht typischen Waffen einer Puppe, ihre Gefährlichkeit besteht nicht darin starke Wunden zu reißen, denn dafür sind sie zu klein. Die Senbon sind meist mit Gift benetzt und so reichen schon kleine Kratzer, um den Gegner zu vergiften. Zudem hat ihre geringe Größe noch den Vorteil, dass sie schwerer zu sehen sind.
Es gibt sie in allen erdenklichen Größen, mal schießen sie pro Schuss nur 1-3 Senbon ab, und mal können sie auch für Maschinengewehr ähnliches Dauerfeuer gebaut sein.
- Je nachdem muss es in die Puppenbeschreibung mit einfließen, dabei sollte erwähnt werden: Wie viele Senbon gleichzeitig abgeschossen werden, wie schnell Schüsse hintereinander abgefeuert werden können, wie stark sie streuen (also die einzelnen Senbon auseinander fliegen um die Flucht zu erschweren), wo sie eingebaut wurden, wie groß die Magazine sind. Bedenkt je komplizierter der Mechanismus, je größer die Feuerrate und je größer das Magazin desto mehr Platz braucht die Vorrichtung.


Senbonraketen:
Beschreibung: Senbonraketen sind meist hölzerne Gefäße (Kartuschen), welche abgeschossen werden und sich nach einer gewissen Flugphase öffnen, um eine große Zahl an Senbon freizugeben, welche weiter auf den Gegner zufliegen. Je nach Größe der Kartusche können das unterschiedlich viele Senbon sein.


Wurfmesser- und Kunaiwerfer:
Beschreibung: Funktionieren ähnlich wie die Senbonwerfer, aber da die Projektile größer sind braucht die Vorrichtung mehr Platz und meist reichen die Magazine nur für wenige Schuss (2-3)
Aber sie können auch gefährlicher sein, denn anders als Senbon können Wurfmesser und Kunais schwere und tiefe Verletzungen erzeugen. Auch könnte man sie an einen Draht befestigen, um den Feind zu fesseln.


Rauchbomben Aschussvorrichtungen:
Beschreibung: Das sind Vorrichtungen die Rauch/Gift -Bomben verschießen oder einfach Giftgas /Rauch ausströmen lassen. Letztere benötigen einen entsprechend großen Tank, um das Gas zu speichern.


Handwaffen:
Beschreibung: Jede Puppe die Hände besitzt kann natürlich auch Waffen darin tragen, das können einfache Schwerter sein, aber auch mit Stacheln besetzte Peitschen. Solche Waffen können durchaus auch Versteckt sein z.B. im ausreichend großem Torso oder unter Sachen.
Was Gift betrifft gilt dabei: Wenn sie vor dem Kampf in z.B. einer Schwertscheide steckten oder in anderen Halterungen wo man Gift einfüllen kann, können auch solche Waffen vergiftet sein.

Draht:
Beschreibung: Auch Draht kann eine gefährliche Waffe sein. Mit genügend Geschwindigkeit kann gespannter Draht so einiges zertrennen oder jemanden er/würgen. Auch dort gibt es viele Möglichkeiten, wie man ihn verwendet und besonders gut eignet sich diese Waffe um z.B. zwei Puppen miteinander agieren zu lassen (und blubb ist ein Puppenteam geboren).


Sägen:
Beschreibung: Dies gehört sicher schon zu den sehr speziellen Waffen, aber auch davon kann es nicht schaden, ein paar Beispiele zu nennen. Sägen fressen sich regelrecht durch Fleisch und Knochen und sicher auch durch einige Bäume, daher sind es nicht zu unterschätzende Waffen. Aber eine Säge benötigt auch viel Platz, schließlich muss man einen Mechanismus unterbringen, der das Sägeblatt antreibt.


Schilde:
Beschreibung: Schilde gibt es in allen erdenklichen Formen, Größen und Materialien. Von einfachen kleinen Holzschilden, die nur schwache Attacken blocken, bis hin zu gewaltigen Metallschilden, hinter welchen sich mehrere Leute und vor allem der Puppenspieler selbst verstecken kann, um so einer gefährlichen Attacke zu entgehen.
- Sollten auch bis ins kleinste Detail beschrieben werden, besonders interessant sind die Schwachstellen. Meist die Aufhängung und die Gelenke an denen die Schilder befestigt wurden.


Eingebaute Jutsus:
Beschreibung: Eingebaute Jutsus sind welche, die in Schriftrollen oder durch aufgebrachte Schriftzeichen versiegelt wurden und mit einem Mechanismus ausgelößt werden. Das können sehr verschiedene Jutsus sein.
Beispiele:
Chiyos Sanbou Kyuukai

Sasoris Senju Soubu


Chakraschildvorrichtung:
Beschreibung: Ein Chakraschild ist an sich ein Jutsu welches gelernt werden muss, aber die Puppe braucht einen bestimmten Mechanismus, welcher sich meist in den Armen befindet.
Der Mechanismus ist recht einfach, es klappen 4 Stege (z.B. aus Holz) aus, welche ein X bilden, diese werden dann mit Chakra umströmt und blocken Attacken ab.
Es gibt zwei typische Varianten:
Die Vorrichtung ist auf zwei Arme Aufgeteilt - Größeres Schild möglich

Die Vorrichtung befindet sich in einem Arm - platzsparender aber auch meist kleineres Schild



Allgemein ist noch zu sagen:
Jede Waffe die vor dem Kampf bzw. vor dem Einsatz so verstaut ist, dass sie mit Gift in Kontakt kommen könnte, kann auch vergiftet sein. Das schließt also Waffen aus, die dauerhaft frei liegen, außer sie besitzen eine spezielle Vorrichtung, z.B. einen kleinen Kanal durch welchen Gift fließen kann.
Jede Waffe, die hier nicht in der Liste steht, sollte vorher auch beschrieben werden, zusätzlich zu der Beschreibung, wo sie in der Puppe eingebaut ist.


Das Geheimnis der Puppenbaukunst - Kairaikenzou

Die Kunst eine Puppe zu bauen muss man nicht zwingend erlernen bzw. perfektionieren, wenn man von einem Familienmitglied oder einem anderen Puppenspieler die Marionetten gebaut bekommt. Aber für jeden, der seine eigenen Puppen bauen, eigene Mechanismen und Waffen entwickeln und diese auch verbessern möchte, ist das Studium der Puppenbaukunst notwendig. Zudem kann es auch nicht schaden die grundlegenden Sachen zu erlernen, da es das Reparieren der Puppe im begrenzten Maße erlaubt.

Kairaikenzou - Puppenbaukunst

Rang: E
Typ: Unterstützung
Voraussetzungen: Intelligenz 1

Beschreibung: Die wichtigen Grundbegriffe des Puppenbaus werden erlernt, zudem auch wichtige handwerkliche Handgriffe, wie das bearbeiten von Holz und das Schmieden von Metallen. Notdürftige, stümperhafte Reparaturen können vereinzelt schon allein ausgeführt werden.


Kairaikenzou - Puppenbaukunst

Rang: D
Typ: Unterstützung
Voraussetzungen: Puppenbaukunst Rang E, Intelligenz 2

Beschreibung: Der Großteil der handwerklichen Arbeitsschritte und der allgemeine Aufbau von Marionetten und Waffen ist bekannt. Kleinere Reparaturen können ab dieser Stufe durchgeführt werden, sowie kleinere Umbauten.


Kairaikenzou - Puppenbaukunst

Rang: C
Typ:Unterstützung
Voraussetzungen: Puppenbaukunst Rang D, Intelligenz 3

Beschreibung: Größere Reparaturen, Ein- und Umbauten sind möglich. Nun kann man auch selber eigene Mechanismen und Waffen für die Puppen erfinden.


Kairaikenzou - Puppenbaukunst

Rang: B
Typ: Unterstützung
Voraussetzungen: Puppenbaukunst Rang C, Intelligenz 4

Beschreibung: Reparaturen jeder Art gehen leicht und schnell von der Hand, so wie auch Umbauten und Einbauten von Waffen und anderen Mechanismen.


Kairaikenzou - Puppenbaukunst

Rang: A
Typ: Unterstützung
Voraussetzungen: Puppenbaukunst Rang B, Intelligenz 5

Beschreibung: Mittlerweile ist man so gut mit der Kunst des Puppenbaus vertraut, dass man eine ganze Puppe allein bauen kann, mit allem was dazugehört.


Kairaikenzou - Puppenbaukunst

Rang: S
Typ: Unterstützung
Voraussetzungen: Puppenbaukunst Rang A, Intelligenz 6, Igakugenron

Beschreibung: Auf dieser Stufe angekommen hat man das wissen erlangt selbst in seinem eigenen Körper ein paar Geheimwaffen einzubauen. Denn gelegentlich versuchen Puppenmeister den größten Nachteil den sie besitzen, den Nahkampf, dadurch auszugleichen das sie sich selbst einer Puppe nähren. (dazu benötigt man noch die Erlaubnis eines Admins)


- Lernzeiten für die Puppenbaukunstränge richten sich genau nach den Jutsulernzeiten

Typische Materialien aus denen Puppen bestehen:
Hölzer:
Das wohl häufigste verwendete Material ist Holz, aber Holz ist nicht gleich Holz. Nicht nur das es unzählige viele verschiedene Holzarten gibt besteht immer noch die Möglichkeit es durch bestimmte Verfahren zu verändern. So kann Holz sehr flexibel sein, um Kräfte (Schläge, Tritte ...) besser abzuleiten oder sehr fest zur Abwehr von spitzen und scharfen Waffen. An der richtigen Stelle eingesetzt, kann Holz also sehr stabil sein und trotzdem leicht. Diese Flexibilität macht Holz zu dem wohl beliebtesten Werkstoff beim Puppenbau. Besonders beliebt ist Bambus, seine Form ist zum einen sehr fest, aber gleichzeitig bleibt es flexibel, zudem ist der Querschnitt optimal für Arme, Beine(rund) und bietet durch die Hohlräume Platz für versteckte Waffen.
Der größte Feind des Holzes ist wohl das Feuer, aber auch hier kann man durch den richtigen Einsatz einiges abwehren. Dichte, feste Hölzer brauchen länger bis sie brennen bzw. bis sie durch Feuer ihre Stabilität verlieren, aber sicher ist es auch hier nur eine Frage der Zeit, bis die Puppe zerstört wird.
Metalle:
Ein weiteres häufig verwendetes Material ist Metall. Metall kann fast noch flexibler eingesetzt werden, da unterschiedliche Legierungen auch unterschiedliche Eigenschaften mit sich bringen. Sprödes Metall kann besonders scharf geschliffen werden, wo hingegen weiches Metall eher für flexible Verstrebungen, wo Kräfte ab oder umgeleitet werden müssen, eingesetzt wird und festes Metall bietet viel Schutz.
Der größte Nachteil von Metall ist sein Gewicht, Puppen welche fast ausschließlich aus sehr viel Metall bestehen oder schwere Metallschilde besitzen, sind sehr schwer und daher auch langsamer.

- Ein guter Einsatz aus beiden Materialien für den richtigen Verwendungszweck stellt eine Art Optimum dar. Bzw. Kleinteile wie Stifte etc. fertigen sich besser aus Metall, da sie für einen kleineren Volumenverbrauch mehr Stabilität liefern.
Auch andere Materialien sind vorstellbar.



Das Geheimnis des Giftmischens:

siehe hier: Giftmischen
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